Poppy Z. Brite Wo das Böse erwacht

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Inhaltsangabe zu „Wo das Böse erwacht“ von Poppy Z. Brite

Stöbern in Krimi & Thriller

Wahrheit gegen Wahrheit

Tolle Geschichte, nur leider ohne Thrillerfeeling

Lealein1906

Schlüssel 17

Ein solider Auftakt, allerdings konnte mich der Fall noch nicht so richtig mitnehmen. Chraktere toll herausgearbeitet.

Carina_S

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  • Rezension zu "Wo das Böse erwacht" von Poppy Z. Brite

    Wo das Böse erwacht

    Ezri

    26. August 2010 um 11:13

    Als fünf- jähriges Kind überlebt Trevor das Massaker an seiner Familie. Sein eigener Vater - ein Comiczeichner - hatte seine Mutter und seinen jüngeren Bruder mit einem Hammer getötet und beging anschließend Selbstmord. Nur Trevor blieb am Leben. Er wuchs im Kinderheim auf und zog dann ab 18 durchs Land, bis es ihn im Alter von 25 zurück in die Stadt seiner Kindheit, in das alte Haus zieht. Parallel wird dem Leser Zachary vorgestellt. Er ist 19 Jahre alt, hatte ebenfalls eine schwere Kindheit und ist mittlerweile ein recht talentierter Computerhacker, der allerdings aufgrund seiner Computerkriminalität polizeilich gesucht wird. Auf seiner Flucht landet er schließlich zufällig in Missing Mile (so heißt die Stadt) und begegnet dort Trevor. Zwischen den beiden Jungen bahnt sich schnell eine Liebesbeziehung an. Sie ziehen sich in das Haus von Trevors Kindheit zurück, welches Trevor immer "Birdland" wie den Comic seines Vaters nennt. Das Haus entwickelt eine Art Eigenleben und hier beginnt dann der "Horror" Teil des Buches - welcher zugegebenermaßen ziemlich abgedreht ist. Ich fand die Geschichte ganz o.k., aber auch nicht herausragend. Berührt hat mich die Liebesbeziehung, die zwischen Gewalt und Zärtlichkeit schwankte aber zugleich unendlich tiefgreifend war.

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