Poul Anderson Zeit Des Feuers,

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Inhaltsangabe zu „Zeit Des Feuers,“ von Poul Anderson

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  • Rezension zu "Zeit Des Feuers," von Poul Anderson

    Zeit Des Feuers,

    rallus

    23. November 2010 um 09:35

    Der Planet Ischtar umkreist die Sonne Bel im Anubeleasystem, dem drei Sterne angehören. Sie beschreiben komplizierte Bahnen umeinander, wobei einmal im Jahrtausend der rote Zwergstern Anu auf seiner extrem flachen Ellipse sich Ischtar bedrohlich nähert. Seine Strahlung verheert die Nordhalbkugel, verbrennt die Vegetation und verwandelt die nördlichen Kontinente in eine Hölle aus Hitze, Feuer und Rauch. Ischtar ist von einer intelligenten Spezies bewohnt, deren Angehörige entfernt den sagenhaften Centauren der irdischen Mythologie ähneln und die eine enge Symbiose mit Pflanzen eingegangen sind, die auf ihrer Haut wachsen und sie in kühle raschelnde Pelze hüllen. Die Ischtarier leben auf einer Kulturstufe, die jener der Antike auf der Erde entspricht. Trotz des ungeheuren Alters ihrer Welt haben sie nie eine höhere erreicht, weil die "Zeit des Feuers" mit astronomischer Regelmäßigkeit alle Zivilisationen hinwegfegt. Auf der Flucht vor der Hitze und auf der Suche nach Wasserstellen branden die Nomadenstämme des Nordens über den Äquator in den Süden. Von Hunger und Verzweiflung getrieben, machen sie alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. - Doch diesmal hat die Zivilisation eine Chance, die Katastrophe zu überdauern: Seit 100 .Jahren gibt es auf Ischtar Menschen, eine Forschungsstation zum Studium der fremden Ökologie und einen Stützpunkt der Raumwaffe. Die Eingeborenen bitten um Hilfe und Unterstützung, doch den Menschen sind durch Gesetz und militärischen Befehl die Hände gebunden: Sie dürfen unter keinen Umständen in lokale Konflikte eingreifen. Sie müssen untätig zusehen, wie die Katastrophe naht und die blutige Zeit des Feuers losbricht. Guter SF mit der ewigen Frage ob Einmischung gestattet ist und was diese bewirkt.

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