Der Duft der Farben

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Inhaltsangabe zu „Der Duft der Farben“ von Preethi Nair

Ninas Leidenschaft sind die Farben, doch ihr Leben in London spielt sich in schwarzweiß ab. Um den Ansprüchen ihrer indischen Familie gerecht zu werden, musste sie schon immer auf all ihre Träume verzichten. Als Nina eines Tages ihren Job verliert, sagt sie es keinem. Stattdessen steht sie am nächsten Morgen wie immer auf und begibt sich zur Tate-Gallery. Von nun an widmet sie sich tagsüber der Malerei und kehrt abends nach Hause zurück, um die traditionelle Hochzeit vorzubereiten, die ihre Mutter für sie arrangiert hat. Doch bald kann sie ihr Doppelleben nicht mehr aufrechterhalten, denn ihr Talent spricht sich in der Kunstwelt herum, und sie begegnet einem Mann, der ihr endlich das Gefühl gibt, etwas Besonderes zu sein ...

Sehr sinnliches Buch. Toll!

— LeBoudoir
LeBoudoir

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  • Rezension zu "Der Duft der Farben" von Preethi Nair

    Der Duft der Farben
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    21. January 2009 um 09:59

    Nina ist 27 Jahre alt. Anwältin für Künstler und hat eine funktionierende Beziehung. Alles bestens, wäre nicht ihre beste Freundin an Krebs gestorben und hätte ihr nicht auf dem Sterbebett das Versprechen abgenommen, das Leben intensiv zu leben. Dem gegenüber stehen jedoch die starren Regeln und Erwartungen von Ninas indischen Eltern. Als ihr endlich der Kragen platzt und sie dadurch den Job in der Kanzlei verliert, beschließt sie etwas für sich zu tun und zu malen. Dabei hilft ihr die schicksalhafte Begegnung mit einer anderen Künstlerin, Gina. Heimlich malt sie nun jeden Tag und belügt ihre Eltern. Nur leider bleibt es selten allein bei einer Lüge. Das Schicksal schlägt zu und ehe Nina sich versieht, steckt sie in einem Geflecht von Unwahrheiten, die sich wie eine Lawine immer mehr verselbstständigen und über sie hinwegrollen. Dabei trifft sie die unterschiedlichsten Leute und bemerkt, das nicht nur sie verborgene Träume hat. Ein wundervolles Buch, darüber was im Leben wirklich zählt. Nämlich dem Herzen zu folgen und man selbst zu sein, auch wenn das heißt andere Menschen vor den Kopf zu stoßen. Leichte Unterhaltung mit einer Botschaft und für alle Romantiker natürlich mit Happy end.

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