Primo Levi Die Atempause

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Inhaltsangabe zu „Die Atempause“ von Primo Levi

Der mühevolle Weg in die Freiheit27. Januar 1945, der Tag der Befreiung. Nun beginnt für die Überlebenden die abenteuerliche Heimreise von Auschwitz nach Turin: eine neunmonatige Odyssee aus dem Alptraum des KZ zurück ins Leben.Pirmo Levis bewegender autobiographischer Roman wurde jetzt von Francesco Rosi mit John Turturro und Rade Serbedzija in den Hauptrollen verfilmt.

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  • Rezension zu "Die Atempause" von Primo Levi

    Die Atempause

    ZwergPinguin

    07. March 2009 um 15:49

    Primo Levi ist Auschwitz-Überlebender und schreibt in diesem Autobiographischen Roman von seiner Odyssee vom KZ zurück ins Leben und zurück in seine Heimat. Auf seiner Reise, die ihn zunächst tief nach Russland führt, begegnen ihm viele verschiedene Menschen - Leidensgenossen, feindlich und freundlich Gesinnte, Überlebenskünstler und Verlorene - und er stößt auf ganz unterschiedliche Probleme: Hunger, Kälte, Langeweile und Stillstand, Sprachbarrieren und Barrieren in den Köpfen der Menschen. Schließlich gelingt ihm die Rückkehr nach Italien. Das Buch ist durchaus interessant zu lesen, auch wenn eigentlich ein bißchen zuviele Personen vorkommen (für meinen Geschmack), die oftmal nur mit groben Strichen gezeichnet werden. Wichtig ist bei diesem Buch nicht das Ankommen in der Heimat - sondern der Weg, den Levi mit seinen Gefährten zurücklegt und wie unterschiedlich ein jeder auf die verschiedenen Schwierigkeiten reagiert. Besonders gefallen hat mir, dass das Buch keine Anklage ist, kein Abrechnen, und dass die Personengruppen nicht nur schwaz-weiß dargestellt sind.

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