Prisca Burrows Der Fluch der Halblinge

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Inhaltsangabe zu „Der Fluch der Halblinge“ von Prisca Burrows

Seit langer Zeit leben die Halblinge als Sklaven von Menschen und Elfen. Sie kennen kein anderes Schicksal. Fionn Hellhaar ist so ein Halbling. Er hat Geburtstag, und sein Herr hat ihm gestattet, mit den anderen Sklaven zu feiern. Doch in der Nacht wird ein Mensch im Haus ermordet. Es soll ein Halbling gewesen sein. Die Folgen sind verheerend: Alle Halblinge werden eingekerkert - bis auf Fionn, der in letzter Sekunde fliehen kann. Inmitten einer feindlichen Umgebung schmiedet er einen Plan. Er will sein Volk befreien. Nicht nur aus den Kerkern, sondern auch aus der Sklaverei -

Ein tolles Abenteuer mit überraschenden Wendungen und Charakteren, die einen ans Herz wachsen <3

— LisasPhantasiaBooks

Ein sehr schönes Buch!Lässt sich gut lesen und die Figuren sind liebenswert.

— Angelinchen

Wirklich gutes Buch, sehr im Sinne von Fantasy!

— Sardonyx

Absolut lesenswert, diese Geschichte um den Bogin Fionn Hellhaar aus Albalon und seinem Kampf aus der Sklaverei für sein Volk.

— Keltica

Als Leser wird man ein unsichtbarer Begleiter der Figuren... genial

— Buchraettin

Ein toller Fantasyroman, der Spaß macht und bei dem man sich auch eine Fortsetzung sehr gut vorstellen kann. Die Charaktere und die Welt sind gut ausgearbeitet, der Stil angenehm zu lesen.

— Hikari

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  • Der Fluch der Halblinge - Klein aber Oho

    Der Fluch der Halblinge

    LisasPhantasiaBooks

    14. July 2016 um 13:51

    Der Fluch der Halblinge von Prisca BurrowsKlappentext:Albalon, das Weiße Reich, ist ein geschichtsträchtiges Land voller Mythen und Legenden. Hier leben die Bogins, das kleine Volk der Halblinge. Soweit sie zurückdenken können, sind sie die Sklaven der Menschen und Elben. Das Oberste Gesetz schützt sie vor der Willkür ihrer Herren - bis zu dem Tag, an dem im Haus eines angesehenen Gelehrten ein Gast ermordet wird. Ein Bogin soll die grausame Tat begangen haben, und so werden alle Halblinge ohne Ausnahme ins Verlies geworfen. Fionn Hellhaar kann als Einziger entkommen. Er macht sich auf die Suche nach dem wahren Mörder und gerät dabei immer tiefer in ein dichtes Netz aus Intrigen. Dabei erkennt er, dass der Schlüssel zur Aufklärung in der Vergangenheit seines Volkes liegt. Eine Vergangenheit, die von einer unbekannten Macht namens >Schwarzauge< ins Dunkel des Vergessenes gebannt wurde ...Zum Cover:Der High Fantasy Roman "Der Fluch der Halblinge" hat, meiner Meinung nach, eins der schönsten Cover in meinem Bücherregal. Wie ihr vielleicht an meinen Blog erkennen könnt, liebe ich die Farb-combi dunkelgrün und gold, wie es auch bei den Cover der Fall ist. Aber nicht nur die Farbgebung gefällt mir. Auch wie der Schriftzug und die Ornamente in den Ecken gestaltet sind finde ich sehr schön. Und natürlich das Bild an sich, der Halbling, der auf einsamen Wege am Wald entlang spazieren geht, ist einfach klasse! Ganz klar: 5/5 Sterne.Zum Schreibstil:Prisca Burrows hat einen einzigartigen, bezaubernden Schreibstil und sie weiß gut mit Wörtern umzugehen. Es ließ sich alles gut und flüssig lesen, mit wenig Worten werden Landschaften und Orte beschrieben, und dennoch hatte ich diese klar vor Augen. Ganz toll finde ich, wie es geschafft hat, bei einer eher ernsten Geschichte, in den richtigen Momenten die richtige Prise Humor einzubringen. Großes Kompliment an die Autorin! 5/5 Sterne.Zu den Charakteren:Wer diese Charaktere kennen lernt, lernt sie zu schätzen und zu lieben. Der Protagonist Fionn und seine Begleiter, auf seiner Reise, sind mir total ans Herz gewachsen. Jeder Charakter macht eine Entwicklung durch und von jeden erfährt man ein klein wenig etwas aus seinen privatem Leben, von seiner Kultur. Auch die "bösen" der Geschichte sind bildhaft und lebhaft dargestellt. Denen möchte man echt nicht begegnen. 5/5 Sterne.Zur Story:Die Geschichte beginnt mit Fionns Flucht vor den Wachen, die alle Halblinge verhaften. Keine lange Vorgeschichte, man stürzt direkt ins Abenteuer. Und Fionn, der noch nie das Haus seines Herren verlassen hat, muss sich nun durch die Gassen schleichen, um nicht verhaftet zu werden. Am Anfang der Geschichte ist Fionn noch sehr ängstlich und hat Schwierigkeiten etwas für sich selbst zu entscheiden, denn bislang wurde immer über ihn bestimmt. Doch er ist nicht allein - auf seiner Flucht lernt er mehrere Personen, aus den verschiedensten Völkern, kennen, die seine Gefährten werden.Was ich gleich zu Struktur der Geschichte sagen kann : sie hat viele Übereinstimmungen mit Herr der Ringe. Zum Guten und zum Schlechten. Gut daran war, dass die Halblinge von ihrer Art so waren, wie man sie von Tolkien kennt: fröhlich, gutherzig, sanftmütig und mit einer großen Liebe zum Essen. Was ich aber weniger gut fand war, dass teilweise  Situationen nachgemacht wirkten. So messen sich der Troll Blaufrost und der Oger Gru Einzahn, wer die meisten Feinde erlegt hat. Und der Wanderkrieger Tuagh wirkte auf mich wie eine eins zu eins Kopie von Aragon. Dennoch: die Geschichte ist durchgehend spannend und hat mich einfach in seinen Bann gezogen! Ich freue mich auf den nächsten Teil. 4/5 Sterne.Meine Meinung:Der High Fantasy Roman "Der Fluch der Halblinge" von Prisca Burrows konnte mich auf ganzer Linie überzeugen und hat mich verzaubert. Ein sehr gut geschriebenes, gut durchdachtes Buch, dessen Welt ich nicht verlassen wollte.Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der etwas mit High Fantasy, unabhängig vom Alter oder Geschlecht, anfangen kann.Insgesamt bekommt "Der Fluch der Halblinge" 4,5 von 5 Sterne.

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  • Wunderschönes Abenteuer mit dem Charme aus Mittelerde

    Der Fluch der Halblinge

    Aleshanee

    15. December 2015 um 16:01

    Wir begeben uns hier mit dem Bogin Fionn Hellhaar auf eine abenteuerliche Reise; und wie das Cover schon verspricht, erinnert alles ein bisschen an Mittelerde, an das wunderschöne Auenland und eine böse Macht, die alles zu verschlingen droht. Prisca Burrows hat die Handlung hier allerdings auf die Insel "Albalon" verlegt, bei deren Namen man natürlich sofort das sagenumwobene Avalon im Kopf hat. Aber auch wenn sie sich sicher vieler typischer Merkmale bedient, hat sie doch eine ganz eigene Mystik erschaffen, rund um das Kleine Volk, die Halblinge, die Bogins. Ein friedfertiges und genügsames Völkchen, das hier, in der berühmten Stadt Sithbaile, ein Leben als Sklaven fristet. Es ist jedoch kein schlechtes Dasein, denn auch wenn sie die Häuser ihrer Herren nicht verlassen dürfen, bekommen sie doch alles, was sie zum Leben brauchen und gehen mit großer Freude daran, Häuser und Gärten in Ordnung zu halten. Für ihren Schutz sorgt die "Hohe Frau", die edelste aller Elben, die Ardbéana, die sich auf ihrem Sitz in Sithbaile um den Frieden im Land kümmert. Bis ein gemeiner Mord das ganze Volk aufrüttelt, denn niemand anderes als ein Bogin soll ihn begangen haben und unser kleiner Held Fionn Hellhaar steckt ganz schnell mitten in großen Schwierigkeiten. Die Autorin erzählt das ganze aus der auktorialen Sicht und welchselt immer wieder die Schauplätze, so dass man in allen aktuellen Geschehenissen immer auf dem laufenden ist. Dabei hat sie teilweise eine recht unbedarfte Sprache, die mich an den "Hobbit" erinnert - aber unterlegt das ganze immer wieder mit herrlichen Wortspielereien, amüsanten Momenten und kleinen Botschaften, ja Lebensweisheiten, die der kleine Bogin auf seiner abenteuerlichen Reise lernt. Bisher hat Fionn ja kaum Erfahrung, da er in seinen 22 Jahren das Haus seines Meisters Ian Wispermund nicht verlassen hat, und so muss er auf die harte Tour erfahren, was das Leben "dort draußen" für einen wie ihn bereit hält. Fast wie ein Kind erlebt man sehr schön, wie er die komplizierten Muster durchschaut, sei es das empfindliche Machtgefüge des Landes oder die verflochtenen Beweggründe seiner Gefährten, die ihn auf seiner Reise begleiten. Fionn war es immer gewohnt, dass ihm gesagt wird, was er zu tun hat - die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, ist ein sehr großer Schritt für ihn. Die Ideen und kleinen Details sind wunderschön in die Handlung eingebracht und erinnern trotz ihrer Eigenständigkeit natürlich immer wieder an den Epos von Herr der Ringe. Es tummeln sich Elben, Zwerge, Menschen und viele Kleine Völker in Albalon und ganz besondere Charaktere, die mir sehr ans Herz gewachsen sind; vor allem Tuagh, ein einsamer Streiter, der eine sehnsuchtsvolle Trauer in sich trägt. Wenn man anfangs vielleicht noch von einer schlichten Geschichte ausgeht, entwickelt sie sich im Laufe der Seiten zu einem komplexen und beeindruckenden Erlebnis, mit vielen Momenten, die mir zu Herzen gegangen sind. Fazit Ein viel zu unbekanntes Werk, das sich das etwas unscheinbare Völkchen der Hobbits aus Mittelerde angenommen hat und dabei zeigt, welch besonderen und bescheidenen Eigenschaften in ihnen stecken und dass damit oftmals mehr erreicht werden kann, als man denkt. © Aleshanee Weltenwanderer 1 - Der Fluch der Halblinge 2 - Das Opfer der Bogins 3 - ist in Planung soweit ich weiß ...?

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  • Von Halblingen, Menschen und Elben

    Der Fluch der Halblinge

    odenwaldcollies

    19. December 2014 um 14:41

    Seit Jahrhunderten leben die Bogins, Halblinge, als Sklaven von Menschen und Elfen; ihr Sklavendasein ist allerdings ziemlich komfortabel. Nach der Geburtstagsfeier des Bogin Fionn Hellhaar wird im Hause seines Meisters einer der Gäste ermordet aufgefunden, der Verdacht fällt auf die Bogins und sie werden daraufhin alle in Gewahrsam genommen, angeblich zu ihrem eigenen Schutz. Nur Fionn kann fliehen und mit Hilfe des Wanderkriegers Tuagh gelingt es ihm, die Stadt zu verlassen. Er will beweisen, daß die Bogins nicht für den Mord an dem Gelehrten verantwortlich sind, aber dafür muß er die Kopien eines geheimnisvollen Buches finden. Zu allem Überfluss erkrankt auch noch die Friedensherrscherin auf dem Hochthron – hängt ihre Krankheit mit dem Mord des Gelehrten zusammen? Bereitet sich ein alter Feind auf seine Rückkehr vor? Mit diesem Buch entführt die Autorin den Leser nach Albalon, der Heimat von Fionn Hellhaar, der sich nicht nur auf die Suche nach der Wahrheit, sondern auch nach der Geschichte seines Volkes macht. Bogins sind gemütliche Wesen, die einem guten Essen nicht abgeneigt sind und niemanden etwas Böses wollen, dazu sind sie gar nicht in der Lage. Auch wenn sie Sklaven sind, führen sie ein angenehmes Leben, ihre Herren und Meister sind durch das Gesetz verpflichtet, für ihre Untergebenen bis gut zu sorgen, damit es ihnen an nichts mangelt. Aber in einem Bogin steckt mehr als man vermutet, wie Fionn und Cady, eine junge Bogin-Frau, die Fionn zugetan ist, selbst erleben. Cady wächst regelrecht über sich hinaus und entwickelt einen Mut, den man Vertreter ihres Volkes nicht zutrauen würde. Die Suche Fionns nach den Seiten des geheimnisvollen Buches ist sehr spannend und er begegnet einer Vielzahl vor Wesen, die nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen. Die Autorin hat mich einige Male sehr geschickt in die falsche Richtung geschickt, so daß mich das Ende sehr verblüfft hat. Aber auch der Humor kommt in dem Buch nicht zu kurz, was hauptsächlich dem Troll Blaufrost, der immer friert, und dem vegetarischen Oger Gru Einzahn zu verdanken ist; ihre Art, Probleme pragmatisch zu lösen, ist einfach köstlich.

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  • Fantasy mit Halblingen und großen Zeiten voller Veränderungen und Zauber ...

    Der Fluch der Halblinge

    Sardonyx

    ... Fionns Herz pochte so laut, dass er Angst hatte, es würde den Hufschlag übertönen. Es war sein Glück, dass es nicht gelang ... Fionn Hellhaar ist ein vom Aussehen untypischer Halbling, aber wie jeder Bogin ein Sklave der unsterblichen Elben und Menschen. Sein Leben scheint friedlich, wohlgeordnet, noch nie hat er die Welt hinter seinen Hausmauern gesehen und das engste Bund der Zuneigung verbindet ihn mit der Bogin Cady, sein Meister ist Ian Wispermund ist sehr gütig. Dann, als Fionns Volljahr, sein zweiundzwanzigster Geburtstag anbricht mit einer Feier und den aufrührerischen Geschichten des Bogin Tiw (über den es sich noch herausstellen wird, dass er Fionns Bruder ist) über den Großen Krieg, vor dem alle Bogins noch freies Volk waren, wird die Welt von Fionn gewaltsam in Scherben geschlagen. Denn der Magister Brychant wird im selben Haus der Feier tot aufgefunden, erdolcht mit einem Urram, einem Messer nach Bogin-Gepflogenheit. ... ein schrecklicher, stechender Geruch nach ... Tod. Fionn hatte diesen Geruch noch nie wahrnehmen müssen, doch er wusste sofort, was er bedeutete. Die Ereignisse überstürzen sich, als alle Bogins festgenommen werden, um in Verliesen unter dem Palast der Herrscherin, der Ardbeana, eingekerkert zu werden. Dem mysteriösen Tiw gelingt die Flucht, auch Fionn schafft es zu fliehen im Sinne der Wortformel ,,Hals über Kopf”. Auf den ihm fremden Straßen von Sithbaile begegnet er dem Söldner Tuagh (,,Axt”), einem mürrischen, lieblosen Mann, aber verlässlichem Freund. Sie begeben sich auf eine Reise und Fionn, nun ein von Elbenwachen gefahndeter Bogin, ahnt noch nicht, welches nahende Abenteuer alles vollends umkrempeln würde, denn er wird noch zu den Fiandur stoßen. Die Fiandur sind Rebellen von allen Völkern, die ihre ganze Kraft aufwenden, um die Völker wieder zu befreien, wobei sie eine düstere Intrige inmitten des Palastes von Sithbaile aufdecken müssen. Schließlich gibt es auch noch Hinweise darauf, dass der uralte Feind Dubh Suil, Schwarzauge genannt, wieder aufgetaucht ist und er versteckt sich mit Name und Gestalt unerkannt vor aller Augen ... Fionn selbst begibt sich auf eine gefährliche Reise nach Cladahus, um ein gewisses Buch zu finden, das bei der Aufdeckung der Wahrheit über die Bogins und der nun wachsenden Verschwörung eine nicht unerhebliche Rolle spielen könnte, um den neuen Feind zu hindern, die Macht über Albalon an sich zu reißen. Aber wer ist Feind, wer ist Freund und welcher Freund ein feindlicher Verräter? Es steht mehr auf dem Spiel als das bloße Schicksal und die Vergangenheit der versklavten Bogins, es geht um Zwietrachten, die älter sind als 1000 Jahre ... ,,Der Fluch der Halblinge” ist ein recht guter Fantasy-Roman, geschrieben unter einem englischen Pseudonym der Autorin Uschi Nietsch. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, eher einen guten Fantasy-Film (Peter Jackson lässt grüßen) im Kopf zu sehen, als Buchstaben vor den Augen. Das ist sehr lobenswert. Beschrieben wird sehr gut, auch wenn mir die Elben zu Anfang doch sehr wie die Elben aus Mittelland erschienen, beinahe identisch. Auch die Halblinge, bzw. Bogins sind den Hobbits aus dem Auenland sehr ähnlich. Mir persönlich hat die Figur des Tuagh gefallen, ein wortwörtlich herzloser Mann mit einem Alter von über tausend Jahren und ein zurückkehrender König aus grauer Urzeit mit einem eigentlich anderen Namen, den ich hier aber nicht verraten möchte! Mein Fazit ist kurz gehalten - ein gutes Buch für alle Halblingsfreunde und -freundinnen, welche alle gerne mal sich vorstellen, mit Bogins /Hobbits plaudernd beim Essen zu sitzen, so lange sich die Halblinge in ihrer sonst herkömmlichen Ruhe sich nicht plötzlich in Abenteuer stürzen, sei es in die trockene Ödnis von Clahadus, um danach ein ganzes Volk und eine schreckliche Feindin zu besiegen - oder auf dem Weg zu Smaug beim Einsamen Berg oder gar Mordor.

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    eulenmama

    22. November 2014 um 10:18
  • Mitreißendes Abenteuer – Tolkiens Völker auf der Insel Albalon

    Der Fluch der Halblinge

    Aleshanee

    17. July 2013 um 08:01

    Mitreißendes Abenteuer – Tolkiens Völker auf der Insel Albalon Handlung: Fionn Hellhaar ist ein Halbling, ein Borgin – und wie alle Borgins ein Sklave der Menschen und Elben, seit sie zurückdenken können. Doch scheinbar war das nicht immer so … Am Tag der Doppelzwei, des Volljahres von Fionn Hellhaar, gibt es zu Ehren seines Geburtstages und seinem Eintritt ins Erwachsenenalter ein großes Fest im Haus seines Herren. Denn auch wenn die Bogins Sklaven sind, wird durch das Gesetz gut für ihre Ausstattung und ihr leibliches Wohl gesorgt. Besonders der Herr von Fionn, Meister Ian Wispermund, hat ein sehr kameradschaftliches Verhältnis zu seinen Bogins. Zu dem Fest sind viele Menschen und Elben mit ihren Bogins geladen – darunter auch ein Fremder, Magister Brychan mit seinem Bogin-Diener Tiw. Während die „großen Leute“ bei Ian Wispermund feiern, bleiben die Halblinge unter sich und der mürrische Tiw beginnt, seltsame Geschichten zu erzählen: Geschichten über alte Zeiten, einen großen Krieg und freie Bogins. Diese Gerüchte lösen Ärger unter den Bogins aus, denn niemand glaubt so recht daran – schließlich kann sich keiner der Bogins an ein freies Leben seiner Ahnen erinnern. Doch Tiw beharrt auf seiner Meinung und spricht von einem Buch, in dem ein Beweis dafür zu finden wäre. Am nächsten Morgen ist sein Herr, Magister Brychan, tot, Tiw verschwunden und die Wachen des Palastes verhaften alle Bogins – denn einer von ihnen soll diesen Mord verschuldet haben. Nur Fionn Hellhaar gelingt gerade noch die Flucht, auf der er den wortkargen Wanderkrieger Tuagh kennenlernt. Ihr Schicksal führt sie auf eine lange, unbeständige Reise auf den Spuren der Vergangenheit. Fionn findet treue Verbündete, die Fiandur, aber die Suche ist nicht leicht, wenn einem die Erinnerung fehlt. Aber wie kann es sein, dass die Vergangenheit ganzer Völker aus dem Gedächtnis aller gestrichen wurde? Und wer ist  Dubh Súil, das „Schwarzauge“, das seine machtgierigen Finger im Spiel hat? Erst am Ende wird Fionn erkennen, was seinem Volk angetan wurde und wer sein Vertrauen so schamlos ausgenutzt und ihn und seine Freunde verraten hat …   Meine Meinung: Es hat ein paar Seiten gedauert, um mich einzulesen, aber dann war ich mitten im Geschehen. Ein schöner, angenehmer Schreibstil – nicht zu schlicht, aber auch nicht zu umständlich – leicht und flüssig zu lesen. Die Figuren find ich sehr gelungen, allesamt sehr sympathisch und auch die Nebencharaktere sind mit nur wenigen Sätzen treffend skizziert, das man genau weiß, mit wem man es zu tun hat. Zum Erhalt der Spannung wird natürlich nicht alles sofort offengelegt, aber das Wesen sehr klar erfasst. Die Handlung an sich ist sehr unterhaltsam und macht neugierig. Von allem ist etwas dabei: der Held, der keiner sein wollte, der wortkarge Krieger, der ein Geheimnis birgt,  zwei tollpatschige Helfer mit unfreiwilligem Humor, etwas Liebe und viele Hindernisse; Elben, Zwerge, Menschen – von denen jeder etwas zu verheimlichen hat. Ein erfrischendes, geradliniges Abenteuer, das mit wenigen Wendungen für große Überraschungen sorgt. Fionn und der Wanderkrieger Tuagh haben mich etwas an Frodo und Aragorn erinnert, denn auch dieser Halbling musste überstürzt aufbrechen und fand in Aragorn einen kampferprobten Beschützer – und auch die Fiandur erinnerten mich sofort an die „Gefährten“. Trotzdem hat die Autorin hier eine besondere, völlig eigene Geschichte aus den Schatten von Tolkiens Epos entstehen lassen, in der die Umstände und Hintergründe ganz andere sind und in einer neuen Welt eine neue Epoche beginnen lässt. Ganz tolles Buch, bitte mehr davon!

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  • Der Fluch der Halblinge / Prisca Burrows

    Der Fluch der Halblinge

    Lenny

    19. April 2013 um 13:57

    Die Vereinigung Elben, Menschen, Bogin, Zwerge und Kobolde hat mit sehr gut gefallen, doch leider hat mir die Geschichte nicht so sehr gefallen. Schade, denn den kleinen Halbling Fionn mit dem blonden Haar hab ich schnell lieb gewonnen, ebenso seine kleine Freundin, die sehr mutig ist!

  • Leserunde zu "Der Fluch der Halblinge" von Prisca Burrows

    Der Fluch der Halblinge

    Uschi_Zietsch

    Warten auf den "Hobbit"! Um die Wartezeit auf den lang ersehnten Film zu verkürzen, lade ich euch herzlich zu einer Leserunde ein zu "Der Fluch der Halblinge" von Prisca Burrows - das bin ich. Ich bin sicher, schon hierzu gibt es erste Fragen, die ich gern beantworte. :-) ***Inhaltsangabe*** Albalon, das Weiße Reich, ist ein geschichtsträchtiges Land voller Mythen und Legenden. Hier leben die Bogins, das kleine Volk der Halblinge. Soweit sie zurückdenken können, sind sie die Sklaven der Menschen und Elben. Das Oberste Gesetz schützt sie vor der Willkür ihrer Herren – bis zu dem Tag, an dem im Haus eines angesehenen Gelehrten ein Gast ermordet wird. Ein Bogin soll die grausame Tat begangen haben, und so werden alle Halblinge ohne Ausnahme ins Verlies geworfen. Fionn Hellhaar kann als Einziger entkommen. Er macht sich auf die Suche nach dem wahren Mörder und gerät dabei immer tiefer in ein dichtes Netz aus Intrigen. Dabei erkennt er, dass der Schlüssel zur Aufklärung in der Vergangenheit seines Volkes liegt. Eine Vergangenheit, die von einer unbekannten Macht namens »Schwarzauge« ins Dunkel des Vergessens gebannt wurde ... *** 25 Testleser gesucht! *** Der Verlag hat 25 Leseexemplare zur Verfügung gestellt, die vom LB-Team an euch verschickt werden. Ihr müsst dazu gar nichts weiter tun, außer euch in der Rubrik "Bewerbung" zu melden. Bei mehr als 25 Bewerbungen entscheidet das Los! Bewerbungen bitte bis Sonntag, 2.12.2012 einreichen. Die Leserunde startet dann um den 10.12. herum, bis alle versorgt sind. Wer das Buch bereits in Händen hält, ist herzlich dazu eingeladen, sich ebenfalls an der Leserunde zu beteiligen!

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  • Rezension zu "Der Fluch der Halblinge" von Prisca Burrows

    Der Fluch der Halblinge

    Geschichtenabenteurerin

    13. February 2013 um 23:33

    Cover Das Cover finde ich sehr ansprechend, es ist in einem schönen grünton und darauf ist ein Bogin zusehen, ähnlich wie bei der kleine Hobbit, da dieses Buch eine Omage an die Bücher von J.R.R. Tolkien (Herr der Ringe, Der kleine Hobbti) sind. Finde ich dieses Cover äußerst passend. Außerdem sieht der goldene Schriftzug, der leicht erhoben ist, sehr edel aus. Rezension In dem Buch geht es um Fionn Hellhaar, ein Bogin der sein Volljahr erreicht, ein ganz besonderer Tag. (ähnlich wie bei uns wenn man 18 wird :)) Doch das kurz darauf sein Leben sich von Grund auf ändern sollte, damit hatte er nicht gerechnet. Nicht nur, das ein ungewöhnlicher Bogin Namens Tiw auf seiner Feier seltsame Geschichten erzählten. Nein, der Meister von Tiw wurde am nächsten Tag tot aufgefunden und zwar von Fionn Hellhaar. Daraufhin wurden alle Bogins verhaftet doch Tiw konnte fliehen und ebenso Fionn. Er irrte ziellos durch die Straßen, bis er auf Tuagh traf, einem schon in die Jahre gekommenen Söldner, der ihm anbot ihn in die nächste große Stadt Uskafeld zu begleiten. Doch schon auf der Reise dorthin, stolperte der junge Bogin von einem Abenteuer in das nächste und das war noch längst nicht alles, was sich ihm außerhalb der schützenden Mauern seines Zuhauses offenbarte. Fazit Ich bin ein absoluter Herr der Ringe Fan und deswegen gefällt mir dieses Buch besonders gut. Nicht nur weil es viele Ähnlichkeiten zu dem Epos aufweist, sondern weil es auf seine Weise doch ganz anders ist. Mir gefällt die Art und der Schreibstil der Autorin, wie sie die Geschichte vermittelt und vor allem wie viele Tiefe sie ihren Charakteren schon in den ersten Sätzen verleit. Ich fühlte mich sofort von der Geschichte in ihren Bann gezogen und war begeistert von der schönen Welt die die Autorin um mich herum entstehen lies. Ich warte schon jetzt sehnsüchtigst auf den nächsten Band und kann dieses Buch jedem Fantasyfan und auch jedem Herr der Ringe Fan wärmstens empfehlen, ein aboslutes Must-Have und dieses Schmuckstück wird mein Bücherregal nicht mehr verlassen.

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  • Rezension zu "Der Fluch der Halblinge" von Prisca Burrows

    Der Fluch der Halblinge

    Mine_B

    13. February 2013 um 10:13

    Das Buch von Prisca Burrows „Der Fluch der Halblinge“ ist mal wieder ein richtig schönes Fantasybuch, indem man in fremde Welten entgleiten kann und Abenteuer erleben kann. Das zentrale Volk in diesem Buch sind die Bogins, auch Halblinge genannt, welche als Sklaven für die anderen Völker dienen. Der Hauptcharakter ist der Bogin Fionn Hellhaar, der kurz vor seinem 22. Lebensjahr steht. Dies ist für die Bogins eine zentrale Zahl. Mit diesem Alter werden sie volljährig und sind bereit, die geheime Arca lesen zu dürfen. Fionn wohnt bei einem Gelehrten namens Ian Wispermund, an seinem Geburtstag gibt es eine Party, zu der viele Gelehrte und dessen Bogins eingeladen wurden sind. An diesem Abenderzählt ein anderer Bogin namens Tiw eine sagenhafte Geschichte, welche die anderen Halblinge nicht recht glauben wollen. Am Abend passiert jedoch ein Unglück – ein Gelehrter wird in dem Haus ermordet und der Bogin namens Tiw wird verdächtigt. Dies hat zur Folge, dass alle Bogins in ein Verlies eingesperrt werden – auf Befehl der Ardbeana. Diese ist quasi die Herscherin und hütet die Gesetze und beschützt damit den Frieden. Fionn kann aus dem Haus von Ian Wispermund fliehen und versucht, dass Volk der Bogins zu retten, indem er Tiw sucht. Dabei ist er zunächst völlig auf sich gestellt, was für ihn eine vollkommen neue Situation ist, da er nie das Haus von Ian Wispermund verlassen hat. Daher dauert es nicht lange, bis er in ernsten Schwierigkeiten steckt. Ein fremder Söldner namens Tuagh rettet ihn. Die beiden erleben in diesem Buch einige spannende Abenteuer und gefährliche Situationen und lernen neue Gefährten kennen. Aber auch Tuagh hat sein Geheimnis. Kann der junge Fionn Hellhaar das Volk der Bogins retten? Als erstes möchte ich das Cover und die Gestaltung des Buches loben. Das Cover ist wirklich sehr ansprechend und fällt einem sofort ins Auge. Die Farben harmonieren sehr gut und die dargestellte Person fällt einem sofort in den Blick und lässt einen sofort an einen Hobbit aus „Herr der Ringe“ denken. Dass die dargestellten Halblinge in diesem Buch aber nicht so viel mit den Hobbits gemeinsam haben, wie zuerst angenommen, ist sofort innerhalb der ersten Seiten des Buches zu erkennen. Bis auf ein paar Äußerlichkeiten (große Füße, kleinwüchsiges Volk und lieben den Genuss von gutem Essen) haben diese beiden Völker nicht allzu viel Gemeinsamkeiten. Die dargestellte Karte hat mir auch sehr gut gefallen, wenn auch leider etwas versteckt, und ist recht gut gezeichnet und übersichtlich. Der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig lesen und passt sehr gut zu der erzählten Geschichte. Die Charaktere werden gut beschrieben und ich konnte mir die Situationen und die dargestellten Völker recht gut vorstellen. Ich bin auch recht gut in die Geschichte hineingekommen. In dem Buch treten viele typische Völker aus dem Genre Fantasy auf, wie z.B. die Oger, Kobolde, Zwerge oder auf Elben. Das hat mir gut gefallen, dass nicht nur ein Volk die zentrale Rolle hat, sondern mehrere zusammenwirken und miteinander leben können. Im Verlauf des Buches hat man den ein oder anderen Charakter ins Herz geschlossen und fiebert mit den einzelnen Personen mit. Das Wechselspiel der einzelnen Völker untereinander ist recht interessant dargestellt und bedient eigentlich die typischen Klischees. Durch die ganze Geschichte zieht sich ein roter Faden – Das Geheimnis von dem Volk der Bogins. Warum sind diese versklavt, war das schon immer so? Was ist ihre Geschichte? Dieses Geheimnis wird recht spannungsgeladen gelöst, es passieren einige unerwartete Wendungen, jedoch bleibt auch das ein oder andere Geheimnis offen. Ich persönlich könnte mir sehr gut vorstellen, noch weitere Geschichten von den Charakteren zu lesen. Auch die Parallelhandlung, welche von den Bogins in dem Verlies und der Situation der Ardbeana erzählte, war recht gut und spannend dargestellt und war durchweg gut zu lesen. In diesem Handlungsstrang werden ebenfalls einige interessante und unerwartete Gegebenheiten aufgedeckt, welche sich als relevant für die Lösung des Geheimnisses herausstellen. Alles in allem ist dies ein sehr solides Fantasybuch, welches abenteuerreich und sagenreich ist und recht spannungsgeladen. In dem Buch wird das Geheimnis eines Volkes namens Bogin aufgedeckt und man begegnet vielen interessanten Charakteren, welche einen ans Herz wachsen. Ich kann es Liebhabern von Fantasy empfehlen und das Buch ist auch recht gut für Neulinge der fantastischen Literatur geeignet, da keine Erkenntnisse der Völker erwartet werden.

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  • Rezension zu "Der Fluch der Halblinge" von Prisca Burrows

    Der Fluch der Halblinge

    Buechermaus96

    05. February 2013 um 21:30

    Klappentext Ein Land voller Mythen und Legenden Ein kleines Volk unterjocht und versklavt und ein tapferer Halbling, der nur ein Ziel verfolgt. Das alles zu ändern Inhalt Fionn ist ein Bogin, auch Halbling genannt. Er dient seinem Herrn Ian Wispermund als Sklave, denn so ist es schon seit sich die Bogins erinnern können. Sie sind schon immer Sklaven, auch wenn das oberste Gesetz der Àrdbéana sie schützt. An Fionns 22. Geburtstag, als er somit volljährig wird, geschieht etwas schreckliches, denn Magister Brychan einer von Ian Wispermunds Gästen wird ermordet und alles deutet daraufhin, dass ein Bogin der Mörder ist und so bleibt Fionn nichts anderes als zu fliegen. * Meine Meinung Zuerst einmal muss ich sagen, dass das Buch sehr schön gemacht ist. Zum einen ist das Cover sehr gelungen. Die goldenen Ornamenten, welche wirklich toll aussehen, harmonieren sehr gut mit dem Grün, des dargestellten Waldes. Zum anderen ist auch das Innere des Buches ein echter Hingucker, was beispielsweise durch eine Karte zustande kommt. Aber nicht nur die Aufmachung des Buches hat mir gut gefallen sondern auch der Inhalt. Die Geschichte war spannend und man wollte unbedingt wissen, was als nächstes passiert. Allerdings fiel es mir zu anfangs recht schwer in die Geschichte zu finden, aber als diese "Hürde" genommen war, fiel es mir noch schwerer das Buch aus der Hand zu legen. Fazit Der perfekte Nachschub für alle Tolkien-Fans, aber für diejenigen, die es vielleicht erst noch werden. ;)

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  • Rezension zu "Der Fluch der Halblinge: Roman: Fantasy" von Prisca Burrows

    Der Fluch der Halblinge

    Nele75

    01. February 2013 um 20:50

    Die Welt des Halblings Fionn Hellhaar gerät völlig durcheinander. Die Bogins (oder Halblinge) sind seit Ewigkeiten Sklaven, und als ein Gast im Haus eines Gelehrten ermordet wird, kommen nur die Bogins in Verdacht, alle werden in ein Verlies eingesperrt. Doch Fionn gelingt die Flucht aus dieser unglücklichen Lage und zum ersten Mal in seinem Leben muss er alleine Entscheidungen treffen, völlig auf sich gestellt in dieser Welt muss er sich außerhalb seines "beschützten" Lebens zurechtfinden. Der mutige Halbling macht sich auf die Reise, um das Rätsel um den Mord zu lösen, er lernt auf dieser Reise neue Gefährten kennen, muss natürlich einige Abenteuer bestehen und lernt bei dieser Reise auch immer mehr sich selbst kennen....... Für mich war "Der Fluch der Halblinge" einer meiner ersten Ausflüge in die Welt der Fantasy-Romane, und ich glaube, einen besseren Roman hätte ich mir für den Einstieg nicht wünschen können. Mich hat die Geschichte von Anfang an fasziniert, die Beschreibungen der Mitwirkenden sind alle sehr detailreich und vor allem die Beschreibung der Umgebung auf der Reise mit den Gefährten hat mir gefallen, ich konnte mir auch als Neuling in diesem Genre ein ziemlich genaues Bild machen. Was mir noch aufgefallen ist, ich musste mich beim Lesen sehr konzentrieren, um bei den einzelnen Handlungen nichts durcheinanderzubringen, am Anfang natürlich auch, um mich mit den Namen zurechtzufinden. Ich hatte die Befürchtung, ich überlese vielleicht etwas Wichtiges und kann dann der Handlung nicht mehr richtig folgen. Im Nachhinein war diese Sorge völlig unbegründet, denn die Geschichte hat mich sofort fasziniert und in ihren Bann gezogen. Das Cover ist ein absoluter Hingucker, im Hintergrund überwiegen Grüntöne, man sieht den Bogin Fionn Hellhaar auf seinem Weg in sein Abenteuer, die Schrift sowie einige Verzierungen sind in Goldtönen gestaltet, das Ganze wirkt sehr stimmig und harmonisch. Am Ende der Geschichte kommen nochmal einige überraschende Wendungen, es ist allerdings auch so gestaltet, dass man sich durchaus eine Fortsetzung vorstellen könnte. Danke, Prisca Burrows (Autorin), dass ich durch den "Fluch der Halblinge" einen wunderbaren, spannenden Ausflug in die Welt der Fantasy-Romane unternehmen konnte.

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  • Rezension zu "Der Fluch der Halblinge" von Prisca Burrows

    Der Fluch der Halblinge

    Lesemaus87

    29. January 2013 um 10:56

    Fionn Hellharr ist ein Bogin, auch Halbling genannt. Fionn und sein Volk leben seit Jahrhunderten als Sklaven in den Häusern der Menschen ist der grossen Stadt Sithbaile. Aufeinmal geschieht etwas unvorstellbares. Meister Brychan, Gelehrter und Gast von Ian Wispermund wird ermordet und ein Bogin soll der Täter sein. Die Obrigkeit beschließt alle Bogins in den Kerker zu sperren, bis der wahre Mörder gefunden wird. Fionn kann entkomment und erhält Hilfe vom Wanderkrieger Tuagh. Es stellt sich sehr schnell heraus, das hinter der ganzen Sache viel mehr steckt als angenommen. Fionn und seine neuen Freunde, die er unterwegs kennenlernt, müssen sich auf die Suche machen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Anfang kam ich etwas schleppend ins Buch rein, aber nach und nach kam ich dann doch noch gut in die Geschichte von Fionn rein, weil es dann noch ziemlich spannend wurde und ich wissen wollte wie es mit Fionn weitergeht und kaum das ich mich versah hab ich das Buch fertig gelesen. Der Schreibstil des Buches ist sehr spannend geschrieben, nur ich kam ein bisschen mit den vielen Namen durcheinander. Trotz das ich anfangs nicht so gut in das Buch reingefunden habe, vergebe ich dem Buch 4 Sterne. Kann das Buch allen empfehlen die gerne Fantasy Bücher wie zum Beispiel Herr der Ringe lesen.

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  • Rezension zu "Der Fluch der Halblinge" von Prisca Burrows

    Der Fluch der Halblinge

    Marcuria

    27. January 2013 um 00:04

    Fionn Hellhaar ist mit seinen blonden, so gar nicht zerzausten Haaren zwar eher untypisch für seine Art, doch er gehört zu den Bogins - kleine, liebenswerte Geschöpfe, die als Sklaven den Menschen und Elben im Reiche Albalon dienen. Mag sich dies für Außenstehende erst einmal grausam anhören, so stört es die Halblinge nicht, da sie es nie anders gewöhnt waren und sie durch das Oberste Gesetz vor schlechter Haltung geschützt sind. Fionns Leben, geprägt von einer klaren Arbeitseinteilung, ausreichendem, gutem Essen und einem sicheren Ort, wird aus den Fugen gerissen als im Hause seines Meisters ein Mord begangen wird. Alles deutet darauf hin, dass ein Bogin hierfür verantwortlich ist und so wird auch Fionn verdächtigt. Nur gut, dass ihm im letzten Moment die Flucht gelingt und er nicht wie alle anderen Bogins im Verlies landet - doch wie soll jemand, der von Grund auf friedlich ist und sich nie weit von seinem Heim entfernen durfte nur in diesem Reich voller Gefahren zurechtkommen? . "Der Fluch der Halblinge" erinnert natürlich, alleine schon vom Name und Cover her, stark an den Hobbit, weist aber, trotz der ein oder anderen Parallele, eine überraschend eigenständige, spannungsgeladene und vor allem gelungene Geschichte auf. Obwohl es mich gut unterhalten hat, sorgen einige Kritikpunkte dafür, dass das Buch bei mir keine 4 Sterne erhalten konnte. . Im Laufe der Geschichte tauchen einige Logikfehler auf. So kämpft beispielswiese Gruppe A gegen Gruppe B, schlägt sie in die Flucht und legt danach eine stundenlange Rast an ebenjenem Ort ein, obwohl Gruppe B jederzeit mit Verstärkung zurückkommen könnte. An zwei Stellen scheinen die Charaktere plötzlich hellsehen zu können, da sie plötzlich Fakten kennen, die eigentlich nur der Leser wissen kann. Darüber hinaus wird die regelrechte Unverwundbarkeit der Helden nach einer Weile unglaubwürdig. Auf den gravierensten Logikfehler kann ich in dieser Rezension leider nicht eingehen, da es das Ende verraten würde. . Während der Verlauf mit all seinen geschickten Wendungen sehr gelungen ist, hat mir die Aufteilung der Geschichte nicht immer gefallen. Wie viel zusätzliche Spannung hätte entstehen können, wenn zwischen den Abenteuern einzelner Gruppen öfter gewechselt worden wäre. So werden Auseinandersetzungen und Probleme immer unmittelbar im Kapitel aufgelöst, anstatt diese kleinen Spannungsbögen zu halten und weiter auszubauen. Ersatzweise wird die benötigte Spannung auf andere, leider oftmals unglaubwürdige Art künstlich erzeugt, beispielsweise indem ein Charakter erlangtes Wissen das halbe Buch über zwar immer wieder andeutet, es dem Leser aber lange Zeit nicht offenbart. . Der Schreibstil ist zwar recht simpel, doch im Grunde schön, wenn man sich erst einmal an die vielen Erklärungen und Wiederholungen gewöhnt hat. So ist es zwar gut durchdacht, dass Fionn bisher als Sklave kaum etwas von der Welt gesehen hat und daher auch nur wenig weiß, weshalb es ihm durch andere Charaktere erklärt wird, doch das wird spätestens dann unglaubwürdig, wenn er von einem Menschen etwas über sein eigenes Volk "erklärt" bekommt. Hier ist schnell ersichtlich, dass diese Abschnitte ausschließlich dem Leser gelten. Neben inhaltlichen Wiederholungen ist vor allem die große Anzahl an direkten Anreden auffällig. Der übersichtlichen wörtlichen Rede zuliebe hat die Autorin dafür gesorgt, dass ihre Charaktere sich übermäßig oft mit Vornamen ansprechen, was an einigen Stellen auf Kosten der Glaubwürdigkeit dieser Gespräche geht. Positiv hervorzuheben ist allerdings, dass die Sprache sehr bildhaft ist. Prisca Burrows gelingt es, faszinierende Orte mit jeweils sehr individuellen Atmosphären zu erschaffen, in die man als Leser leicht eintauchen und die Geschichte so eindrücklich miterleben kann. . Die auftauchenden Charaktere sind zum Teil sehr gut gestaltet. Erschien mir Fionn anfangs noch etwas flach und aufgrund seiner naiv-freundlichen Art recht langweilig, entwickelt er sich mit der Zeit zu einem durchaus interessanten und vielseitigen Protagonisten. Auch die anderen Hauptpersonen sind auf unterschiedlichste Art liebenswert oder spannend. Leider wird der Leser an einer Stelle regelrecht mit einer großen Anzahl an ausführlichen Beschreibungen neuer Personen überschüttet, von denen viele im späteren Verlauf aber keinerlei Relevanz haben. Andere, wichtigere Charaktere bleiben leider etwas blass, doch insgesamt sei zu sagen, dass die Autorin hier einige Personen erschaffen hat, deren Leben man gerne verfolgt, die einem schnell ans Herz wachsen und mit denen man sich nur allzu gerne auf diese lange Reise begibt. . Trotz der genannten Schwächen ist "Der Fluch der Halblinge" also aufgrund der fesselnden Geschichte, der eindrucksvollen Atmosphäre und der glaubwürdig gestalteten Figuren speziell für Genrefans sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Der Fluch der Halblinge" von Prisca Burrows

    Der Fluch der Halblinge

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. January 2013 um 19:36

    Details: Titel: Der Fluch der Halblinge Originaltitel: Der Fluch der Halblinge Übersetzungstitel: / Autor: Uschi Zietsch alias Prisca Burrows Übersetzer: / Verlag: Bastei Lübbe Preis: 15.00 € [D] ISBN: 978-3404206889 Seiten: 416 Format: Taschenbuch Reihe: ? Erschienen: 2012 . Klappentext: . Seit langer Zeit leben die Halblinge als Sklaven von Menschen und Elfen. Sie kennen kein anderes Schicksal. Fionn Hellhaar ist so ein Halbling. Er hat Geburtstag, und sein Herr hat ihm gestattet, mit den anderen Sklaven zu feiern. Doch in der Nacht wird ein Mensch im Haus ermordet. Es soll ein Halbling gewesen sein. Die Folgen sind verheerend: Alle Halblinge werden eingekerkert - bis auf Fionn, der in letzter Sekunde fliehen kann. Inmitten einer feindlichen Umgebung schmiedet er einen Plan. Er will sein Volk befreien. Nicht nur aus den Kerkern, sondern auch aus der Sklaverei. . Meine Meinung: . Wenn man das Wort Halbling hört, kommt man nicht daran herum sofort an Hobbits zu denken. Außer, dass Bogins (so heißen die "Halblinge" eigentlich) gerne essen, große Füße haben und recht gemütlich sind, haben sie allerdings nicht viel mehr gemeinsam. Bei einem High Fantasy Roman ist es ja schon irgendwie unausweichlich nicht irgendetwas mit Tolkien in Verbindung zu bringen. Ich für meinen Teil toleriere das und finde es nicht weiter störend. Den keinesfalls ist "Der Fluch der Halblinge" ein ausgekauter Kaugummi, sondern überraschend und mit neuem Hintergrund. Da wären zum einen die Bogins. Sie sind Sklaven, werden jedoch sehr gut behandelt und ich würde sagen ihnen geht es besser als den freien Bauern außerhalb der Städte. . Der Protagonist ist ebenfalls einer dieser Halblinge und heißt Fionn Hellhaar. Ziemlich glücklich lebt er bei seinem Meister Ian Wispermund, bis eines Tages ein Gast in dessen Haus ermordet wird. Alles sieht nach der Tat eines Bogins aus, was absurd ist, denn man merk schon gleich am Anfang, das Bogins nicht zur Verletzung irgendeines Lebewesen taugen. Wie auch immer. Darauf werden alle Bogins, mit Ausnahme von Fionn eingesperrt. Fionn konnte nämlich fliehen und damit beginnt auch die Geschichte. Auf seiner Flucht lernt er Tuagh kennen, woraufhin er sich des Bogins mehr oder weniger annimmt und beide aus der Stadt fliehen können. Der Kleine wuchs mir während des Buches immer mehr ans Herz, wobei ich allgemein eine Schwäche für jegliche Arten von Halblingen habe. Die sind doch so GOLDIG! Tuagh dagegen ist ein in sich verschlossener Charakter, meist mehr schlecht als recht gelaunt und ein sehr erfahrener Kämpfer, der voll Überraschungen steckt. Und wenn ich Überraschungen schreibe, dann meine ich wirklich überraschend und nicht nur so ach, war ja eh irgendwie total klar. Auch wenn nicht so süß wie Fionn ist er doch ein sehr sympathischer Charakter, den man immer mehr zu schätzen weiß. Im Laufe der Handlung stoßen noch mehr Personen zu den beiden, von denen ich mir an manchen Stellen gewünscht hätte, dass sie eine größere Rolle spielen und sie näher erklärt worden wären. . Was die Geschichte an sich angeht, hätte ich nicht gedacht, dass sie so überraschend und teilweise auch wirklich unvorhersehbar sein wird. Spannend wurde es natürlich auch, vor allem zum letzten Teil des Buches hin, wo eine Sache nach der anderen aufgedeckt wird. Sonst war das Buch natürlich auch spannend, an manchen Stellen zwar weniger, der Lesefluss wurde dadurch aber nicht beeinflusst. Gestört hat mich eigentlich nur, dass es mir an einigen Stellen zu schnell ging und ich mir ein bisschen mehr Zwischenfälle, oder Beschreibungen der Umgebung erhofft hätte. Denn so eine Reise geht ja nicht einfach ruckzuck, Sie haben ihr Ziel erreicht. Sehr gut gefiel mir schließlich noch der Schreibstil, der zur Geschichte passte und von dem ich hoffentlich noch mehr in Form einer Fortsetzung wünschen würde. Drückt alle mal ganz fest die Daumen, denn ich finde, dass aus der Geschichte noch mindestens ein Buch herauszukriegen wäre

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  • Rezension zu "Der Fluch der Halblinge" von Prisca Burrows

    Der Fluch der Halblinge

    kornmuhme

    19. January 2013 um 14:49

    Inhalt: Fionn Hellhaar ist ein Bogin, auch Halbling genannt. Er und sein Volk leben seit Jahrhunderten als Dienstboten in den Häusern der Menschen in der großen Satdt Sithbaile. Unzufrieden scheinen sie mit der Situation nicht zu sein, aber dann geschieht etwas Unvorstellbares: Meister Brychan, angesehener Gelehrter und Gast im Hause von Ian Wispermund, einem ebenso angesehenen Bürger der Stadt, wird ermodert - und ein Bogin soll der Täter sein! Die Obrigkeit beschließt, restlos alle Bogins in den Kerker zu sperren, bis der Mörder gefunden wird. Fionn kann mit Ach und Krach entkommen und erhält Hilfe von dem Wanderkrieger Tuagh. Schnell stellt sich heraus, dass hinter der ganzen Sache viel mehr steckt, als zunächst gedacht, und Fionn sowie seine neuen Freunde müssen sich auf die Suche machen und so einige brenzlige Situationen überstehen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. ****************** Meinung: Endlich mal wieder ein traditioneller, in sich abgeschlossener Fantasyroman, der wirklich Spaß macht! Durchdachte story, sympathische Charaktere, eine typische Queste, Abenteuer, Geheimnisse, Verschwörungen und Reisen durch unbekanntes Land! Der Leser wird gleich zu Beginn der Geschichte mitten ins Geschehen geworfen: Er flieht mit Fionn, muss sich durch die Wirren der Stadt kämpfen, immer auf der Hut sein und damit rechnen, von den Häschern der Obrigkeit gefasst zu werden. Diese Anfangsszene hat schon einmal mächtig Spaß gemacht und für gehörig Action gesorgt! Im weiteren Verlauf lernt Fionn - und damit der Leser - Land und Leute kennen und muss dabei gelegentlich auch unschöne Erfahrungen machen. Diese Szenarien funktionieren aber wirklich gut und sind glaubhaft, weil Fionn als Bogin ja tatsächlich so gut wie nichts kennt und weiß. Er lebte ja immer nur im Haus seines Meisters mit anderen Bogins. Fionns Art ist manchmal einfach zu köstlich-naiv und erinnert natürlich auch häufig an den guten alten Bilbo Beutlin (was von der Autorin aber auch beabsichtigt ist). Fionn betrachtet die Dinge halt mit reinem Herzen und kann so sogar seinen erfahrenen Gefährten einen neuen Blick auf manches ermöglichen. Kurzum, Fionn ist ein durch und durch sympathischer Charakter! Auch Tuagh, der Wanderkrieger (Aragorn lässt grüßen :-)), ist eine komplexe Figur, relativ verschlossen und von irgendetwas belastet. Es macht Spaß, ihn und Fionn auf ihrer anfänglichen Reise zu begleiten und die Gefahren zu bestehen. Im Mittelateil zieht sich die Geschichte jedoch ein wenig. Neue Gefährten kommen hinzu, die für meinen Geschmack jedoch zu blass und zweidimensional bleiben. Ganz furchtbar fand ich leider auch Troll und Oger, die in einem Ruhrpott-Dialekt sprechen, dass sich mir die Zehennägel hochrollen! Ich fand diesen Stil einfach unpassend und lächerlich machend (obwohl ich sonst ein Faible für den Pott habe!). Na ja, und man reist dann halt hierhin und dorthin ... Zum Glück gibt es einen zweiten (jedoch nicht ganz so umfassenden wie Fionns) Erzählstrang um die junge Bogin Cady, die mit ihrem Volk in den Kerkern der Stadt sitzt und zu fliehen vermag. Diesen Plot fand ich bald interessanter als den um Fionn, doch zum Schluss des Buches ging es bei Fionn und Co. auch wieder hoch her. Die Auflösungen am Ende kommen ein wenig schnell, und dann ist das Buch auch schon vorbei. Sowohl der Sprachstil als auch die Beschreibungen von Begebenheiten und Gefühlen sind lebhaft und lassen sofort das Kopfkino anspringen. ich würde gerne eine Fortsetzung lesen :-)! ****************** Fazit: Ein gelungenes Fantasybuch mit viel - bewusster und gewollter - Anlehnung an Tolkiens "Herr der Ringe", bei dem die Autorin es aber schafft. etwas eigenes auf die Beine zu stellen und lebendig zu erzählen! Die Spannung bleibt nicht immer auf hohem Niveau, und auch manche Charaktere sind mir nicht nahe gekommen, dafür gibt es einen Stern Abzug. Doch das kann ich locker verschmerzen und gebe eine klare Leseempfehlung für traditionsbewusste Fantasyfans :-)! 4 von 5 Sterne

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