Priska Lo Cascio Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal

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Inhaltsangabe zu „Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal“ von Priska Lo Cascio

Vier übernatürliche Völker, vier gewöhnliche Menschen und ein Krieg, der alles zu zerstören droht. Vier einen perfekten Kreis bildende Steine, doch der Feueropal ist verschwunden - und damit die Einheit der vier Völker Dhaleths gebrochen! Nur vier Auserwählte aus der Menschenwelt sind eventuell in der Lage, Dhaleth vor der Zerstörung zu retten. Für die vier ist es nicht leicht, sich in dieser völlig fremden Welt und zwischen den Dhalethern mit deren übernatürlichen Kräften zurechtzufinden - trotzdem begeben sie sich auf eine Suche voller Hindernisse und Abenteuer. Können sie Dhaleth und damit auch die Welt der Menschen retten?

Braucht man wirklich nicht lesen.

— Janus
Janus

Einfallsreiche Fantasywelt, mit interessanten Charakteren. Das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Zunächst schleppender Anfang entpuppt sich aber zu einer superspannenden Geschichte, die dringend einen 2. Teil braucht!! 😉

— mamamal3
mamamal3

Eine Reise in eine fremde Welt, die trotzdem sehr ähnliche Probleme hat wie unsere.

— Kiwi_93
Kiwi_93

Eine Reise in eine Parallelwelt. Fantasievoll und Abenteuerlich.

— Drei-Lockenkoepfe
Drei-Lockenkoepfe

Tolles kurzweiliges und unterhaltsames Fantasy-Buch mit interessantem Plot.

— CanYouSeeMe
CanYouSeeMe

4 Menschen auf einer spannenden Queste nach einem gestohlenen Feueropal in einer Parallelwelt

— Leseratte-Manfred
Leseratte-Manfred

Der spannende 2. Teil hat vieles wieder gut gemacht.

— Mira20
Mira20

Sehr unterhaltsame Jugend-Highfantasy mit lebendigen Charakteren & tollem Setting. Ob sich das Tor nach Dhaleth noch einmal öffnen wird?

— Büchernische
Büchernische

Eine tolle Umsetzung eines meiner Lieblingsthemen: Element"magie" :)

— books_and_senses
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  • Braucht man wirklich nicht lesen

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    Janus

    Janus

    01. March 2015 um 18:10

    Klappentext: Vier übernatürliche Völker, vier gewöhnliche Menschen und ein Krieg, der alles zu zerstören droht. Vier einen perfekten Kreis bildende Steine, doch der Feueropal ist verschwunden - und damit die Einheit der vier Völker Dhaleths gebrochen! Nur vier Auserwählte aus der Menschenwelt sind eventuell in der Lage, Dhaleth vor der Zerstörung zu retten. Für die vier ist es nicht leicht, sich in dieser völlig fremden Welt und zwischen den Dhalethern mit deren übernatürlichen Kräften zurechtzufinden - trotzdem begeben sie sich auf eine Suche voller Hindernisse und Abenteuer. Können sie Dhaleth und damit auch die Welt der Menschen retten? Eigene Meinung: Schon der Anfang dieses Buches war ein schlechtes Omen. Um die vier Hauptcharaktere einzuführen, wurde jedem ein eigenes Kapitel gewidmet, in dem erzählt wurde, wie er oder sie nach Dhaleth gelangt. Dabei wurde viermal mit kleinen Variationen die gleiche Geschichte erzählt. Nachdem man diese fünfzig Seiten endlich hinter sich hatte, kamen ein paar Erklärungen. Vier Völker mit übernatürlichen Kräften...blabla...Gleichgewicht muss gewahrt werden...blabla...Symbol der Einheit gestohlen ...blabla...Auserwählte müssen den ach so wichtigen Feueropal wiederfinden...blabla... andernfalls droht ein Krieg in Dhaleth und die Menschenwelt würde gleich mitvernichtet werden; so weit, so klar. Ein paar Auserkorene, die auf eine Reise geschickt werden und Abenteuer bestehen müssen; das ist der klassische Plot in der Fantasyliteratur, altbewährt und verkauft sich stets gut. Was macht es schon, dass nicht ganz klar wird, wieso man wegen einem Edelstein gleich einen Krieg anfangen muss? Man hätte aber trotzdem durchaus einen guten Roman daraus machen können. Die Figuren selbst sind die größte Schwäche des Romans. Die Hauptcharaktere haben die obligatorischen Selbstzweifel oder irgendwelche Trauma aus der Kindheit, die aber keine besonders große Rolle spielen. Die Dhalether haben aus Versehen die eigene Familie umgebracht, aber ein bis zwei Sätze Gejammer, dann ist das Thema erledigt und man macht sich an seine Aufgabe, schließlich soll das Opfer nicht umsonst gewesen sein. Auch verstehen die Hauptcharakter sich von Anfang an ganz wunderbar. Ein langsames sich kennenlernen findet nicht statt. Sprachprobleme gibt es keine, auch wenn sie von vier unterschiedlichen Kontinenten kommen. Anstatt ihnen mehr Tiefe anstelle von ein paar bedeutungslosen Eigenheiten zu verleihen oder sich auf ihre Beziehung untereinander zu konzentrieren, schildert die Autorin lieber eine in meinen Augen unrealistische und überflüssige Romanze oder beschreibt die sehr phantastischen Schauplätze der eher dahinplätschernden Handlung, während der man mal hier und mal dorthin reist, wobei die Suche nach dem Feueropal oft in den Hintergrund tritt. Dazu haben die Hauptcharaktere etwa ein Dutzend Begleiter, was ein wenig zu viel des Guten ist. Die meisten von ihnen sind vollkommen hohl und wenn ein paar von ihnen sterben, ändert dies fast nichts am Verlauf der Handlung und man trauert ihnen als Leser auch nicht nach. Dazu gibt es noch einen ominösen Gegenspieler mit dem lächerlichen Namen "der Meister", der nicht besonders aktiv ist, aber es reicht aus, um in ganz Dhaleth einen Krieg anzuzetteln. Der Meister versteckt sich in der Reisegruppe, allerdings lässt sich die Zahl der Verdächtigen doch recht schnell reduzieren. Die Enthüllung seiner Identität ist dann keine besonders große Überraschung. Am Ende gewinnen natürlich die Guten. Die Hauptcharaktere weisen daraufhin, dass Rassismus schlecht ist, die Dhalether sehen ihre Fehler ein, wollen sich jetzt nicht mehr an die Gurgel gehen und alle Probleme sind gelöst. Der moralische Zeigefinger der Autorin war an solchen Stellen doch ein wenig zu deutlich. Zu guter letzt gibt es ein fröhliches Happy End, ein Cliffhanger darf jedoch natürlich nicht fehlen.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • Kreative Auseinandersetzung mit ernsten Themen

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    MissErfolg

    MissErfolg

    31. January 2015 um 12:23

    „Die Herrscher von Dhaleth“ ist ein Fantasy-Roman, der nicht nur mit dem Feuer spielt, sondern auch mit den anderen drei Elementen Wasser, Erde und Luft. In der Erzählung werden vier augenscheinlich vollkommen unterschiedliche Menschen zu Verbündeten im spannenden Kampf gegen das Ende der Welt. Priska Lo Cascio ist in ihrem neuen Roman eine lesenswerte Mischung aus kreativer Elementar-Fantasy und ernsten Themen gelungen. „Es wird Stürme, Flutwellen und Erdbeben geben, die ganze Kontinente auslöschen.“ Ein norddeutscher Krabbenfischer, eine japanische Schneiderin, eine kanadische Rangerin und ein Tuareg aus Algerien haben auf den ersten Blick keine nennenswerten Gemeinsamkeiten. Doch sie alle werden Zeugen verheerender Naturkatastrophen, die in ihrem direkten Umfeld Vulkane ausbrechen, die Erde einstürzen oder Tsunamis entstehen lassen. Alle vier werden in letzter Sekunde von mysteriösen Wesen gerettet. Wesen, die nichts Irdisches, nichts Menschliches an sich haben. Wesen, die die vier Elemente beherrschen und aus einer Welt namens Dhaleth stammen. Dhaleth steht kurz vor einem verheerenden Krieg. Auslöser ist der Diebstahl eines Artefakts von großer politischer Bedeutung. Das aufbrausende Feuervolk – die Bestohlenen – will diese Provokation nicht auf sich sitzen lassen und droht den anderen drei Elementarvölkern mit Krieg, sollte das Artefakt nicht schleunigst wieder auftauchen. Der Große Rat von Dhaleth erhofft sich nun Hilfe von unseren vier Menschen, die den Fall frei von Vorurteilen untersuchen sollen. Ein positiver Ausgang dieser verzwickten Lage sollte übrigens auch für die Menschen von größtem Interesse sein, denn: Dhaleth ist auf magische Weise mit der Erde verbunden. Eine Vernichtung Dhaleths würde somit unweigerlich das Ende der Menschheit nach sich ziehen. Die vier Auserwählten kämpfen also nicht nur für Dhaleths Fortbestehen, sondern auch für das ihrer eigenen Heimat. „Feuer wird vom Himmel regnen und den Tag zur Nacht machen. Und wenn alles vorbei ist, bleibt nichts mehr, außer kalter, lebloser Leere.“ Die Fronten in Dhaleth sind verhärtet. Überall begegnet man Fremdenfeindlichkeit und Vorurteilen. Niemand ist bereit, die eigenen Fehler anzuerkennen oder gar einzulenken. An Zusammenarbeit ist unter den Elementarvölkern nicht zu denken. Diese fantasievolle Auseinandersetzung mit eigentlich sehr ernsten Themen hat mir am Roman besonders gut gefallen. Solche Probleme sind schließlich nicht nur in Dhaleth, sondern auch in unserer gegenwärtigen Weltpolitik zu finden. Ihr schriftstellerisches Können beweist die Autorin vor allem bei der Beschreibung von Schauplätzen oder bei der Ausarbeitung der vier Elementarvölker, die alle die Eigenschaften ihres jeweiligen Elements verkörpern und darüber doch nicht ihre Individualität verlieren. Ein Kritikpunkt bleibt jedoch leider der größtenteils vorhersehbare Plot, da uns der Bösewicht schon recht früh wie auf dem Silbertablett präsentiert wird. Echte Überraschungsmomente habe ich deswegen beim Lesen eher vermisst.

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  • Leserunde zu "Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal" von Priska Lo Cascio

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    Thienemann_Verlag

    Thienemann_Verlag

    Vier übernatürliche Völker, vier gewöhnliche Menschen und ein Krieg, der alles zu zerstören droht. Vier einen perfekten Kreis bildende Steine, doch der Feueropal ist verschwunden – und damit die Einheit der vier Völker Dhaleths gebrochen! Nur vier Auserwählte aus der Menschenwelt sind eventuell in der Lage, Dhaleth vor der Zerstörung zu retten. Für die vier ist es nicht leicht, sich in dieser völlig fremden Welt und zwischen den Dhalethern mit deren übernatürlichen Kräften zurechtzufinden – trotzdem begeben sie sich auf eine Suche voller Hindernisse und Abenteuer. Können sie Dhaleth und damit auch die Welt der Menschen retten? Zur Leseprobe Wer wissen möchte, ob die vier Auserwählten der Menschenwelt es schaffen, Dhaleth zu retten, kann eines von zehn Büchern gewinnen! Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt uns einfach bis zum 15.12.2014 welches der vier Naturelemente (Feuer, Wasser, Erde, Luft) ihr am liebsten mögt und warum!

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    • 211
  • Vor allem ab der Hälfte superspannend... 😉

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    mamamal3

    mamamal3

    14. January 2015 um 14:15

    Da kann es doch nicht mit rechten Dingen zugehen. Vier schreckliche Naturkatastrophen fordern das Leben von unschuldigen Menschen und kurz zuvor wurden gehenisvolle Gestalten am Unfallort gesehen? Es verschlägt vier nichtsahnende Menschen in eine Parallelqekt- Dhaleth-, um den dortigen Wesen bei einem dringenden Problem beizustehen. Doch was ist das wirkliche Problem und weshalb wurden sie ungefragt geholt? Die magische Welt mit ihrem fantastischen Geschöpfen zieht den Leser in den Bann, allerdings bräuchte ich eine gewisse Zeit, um mich mit den vielen verschiedenen Namen zurechtzufinden. Das kurze Verzeichnis am Buchende ist wirklich sehr hilfreich. Über eine Karte von Dhaleth hätte ich mich (als Fantasyliebhaberin) natürlich ganz besonders gefreut. Auch eine Fortsetzung ist bei diesem tollen, vielversprechenden Ende sehr wünschenswert. Ich liebe einfach Mehrteiler...💛 😉

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  • Rezension zu "Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal" von Priska Lo Cascio

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    Kiwi_93

    Kiwi_93

    08. January 2015 um 11:04

    Inhalt Die vier Völker Dhaleths, von dem jedes einem der vier Elemente zuordenbar ist, leben friedlich miteinander, denn jeder ist auf den anderen angewiesen. Doch dann wird der Feueropal gestohlen und der Frieden brökelt, denn das stolze Feuervolk will dieses Verbrechen nicht auf sich sitzen lassen und beschuldigt die anderen Völker. Nur unparteiische Auserwählte aus der Menschenwelt, können jetzt noch den Frieden bewahren indem sie sich auf die Suche nach dem Feueropal machen. Doch vielleich will der Dieb ja gerade einen Krieg heraufbeschwören, denn in Dhaleth ist nicht alles so wie es scheint. Meine Meinung Die Autorin schafft es in diesem Buch wirklich eine wunderschöne Welt zu erschaffen. Die Landschaften sind atemberaubend obwohl sie gleichzeitig sehr unterschiedlich sind und die Völker die sie erschafft anders als alles zuvor dagewesene. Die Geschichte ist zu Anfang sehr ausführlich und gewinnt erst sehr langsam an Spannung. Gerade im frühen Mittelteil überwiegen Streitereien zwischen den Charakteren und alle wirken sehr stur und das hat mich schon ein wenig gestört. Der Schluss und vorallem der Rasissmus als Hintergrund des Buches waren wieder sehr schön. Obwohl ich mir nicht ganz sicher bin ob das Buch seine antirasisstische Botschaft auch für Kinder verständlich ausdrückt, immerhin ist es ja doch ein Kinderbuch. Außerdem waren einige Dinge im Buch auch nicht ganz nachvollziehbar und einfach nicht ganz rund. Fazit Es ist eine wunderschöne Welt die in diesem Buch erschaffen worden, allerdings noch ein bisschen ausbaufähig.

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  • Fantasievoll und Abenteuerlich

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    Drei-Lockenkoepfe

    Drei-Lockenkoepfe

    07. January 2015 um 14:24

    Das schöne bunte Cover ist sehr ansprechend. Dort zu sehen ist der perfekte Kreis mit den vier Steinen. Jeder Stein gehört einem Volk von Dhaleth.Geliefert wird das Buch mit einem abnehmbaren Papierumschlag. Darunter ist das Cover hell grau. Die einzelnen Seiten sowie die Kapitel werden mit netten Ornamenten geschmückt.  In der Welt Dhaleth wird der Feueropal gestohlen, der Stein des Feuervolkes. Vier Steine bilden einen perfekten Kreis. Der Kreis ist gebrochen, es droht Krieg unter den Völkern. Der hohe Rat holt sich Hilfe aus der Menschenwelt. Da beide Welten miteinander verbunden sind, betrifft es auch die Menschen.  Die vier Menschen Kukiko, Moussa, Jörn und Tyler werden aus Naturkatastrophe heraus nach Dhaleth entführt. Vier Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen stehen in Dhaleth nun vor der Aufgabe beide Welten zu retten. Dhaleth, eine Parallel Welt mit zwei Monden, beherbergt 4 Übernatürliche Völker. Jedes der vier Völker hat eine bestimmte Fähigkeit. Sie sind den Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft zugeordnet.  Das Buch beginnt mit einem kurzen Blick in den Turm des Wissens und wechselt dann in die Menschenwelt. Dort erlebt jeder der vier auserwählten eine schreckliche Naturkatastrophe.Diese Katastrophe ist das Portal in die Parallel Welt Dhaleth.Mich hat gewundert das die vier Menschen so schnell den Plänen des Rates zugestimmt haben. Obwohl sie wussten das diese Ereignisse absichtlich hervorgerufen wurden um sie zu holen. Viele Menschen starben, auch Angehörige. Ich hätte mir da ein - zwei Sätze zur Schlichtung und des Wiederstands gewünscht. Die Protagonisten sind liebevoll und detailreich ausgearbeitet. Die Autorin hat sich die Zeit genommen jedem eine eigene Persönlichkeit zu geben. Vier Menschen Kukiko, Moussa, Jörn und Tyler sind sehr verschieden im Charakter und aussehen. Der Zusammenhalt ist fast von beginn an sehr gross. Sie verbindet ein Wunsch: wieder nach Hause zu kommen. Jeder der vier hat eine Ausgeprägte Persönlichkeit bekommen. Mir war Jörn der liebste. Er war sehr zurückhalten und weniger präsent, aber zur Stelle wenn er gebraucht wurde. Aber auch die Bewohner von Dhaleth weisen tolle Charaktere auf. Jeder hat seine eigene Geschichte. An manchen Stellen glaubte ich, das die Autorin erst einmal jeder Figur ein Leben einhauchte, eine Vergangenheit und Lebensgeschichte gab. Auch wenn die Charaktereigenschaften der Dhalether sich von den Menschen unterscheiden sind sie doch sehr ausgeprägt und nachvollziehbar.  Die Völker von Dhaleth haben mein Kopfkino so richtig angekurbelt. Fantasiereich beschriebene Persönlichkeiten. Jedes Volk sieht anders aus. Hat eine eigene Fantastische Welt.  Vieles in der Geschichte scheint man schonmal gelesen zu haben, dennoch passte es wunderbar. Priska Lo Cascio hat das vorhandene perfekt in ihre Geschichte verarbeitet.  Der Schreibstil der Autorin Priska Lo Cascio ist sehr angenehm flüssig zu lesen. Sie hat mich mit ihren Ausschmückungen in den Bann gezogen. Mein Kopfkino hat seinen eigenen Film gedreht.  Geschrieben wurde das Buch "die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal" aus verschiedenen Perspektiven. Trotz des vielen Personenwechels kam nie Verwirrung auf. Die Namen fand ich sehr interessant. Ich habe keine Ahnung wie sie ausgesprochen werden, das macht aber auch nichts. Ist ja eine Fantasiegeschichte ;-) Ich habe lange überlegt wie ich dieses Buch bewerten möchte. Da die Autorin offen lässt ob dies ein Mehrteiler ist, tu ich mir sehr schwer.Anfangs zog sich die Geschichte unheimlich in die Länge. Erst ab Seite 100 fing es an einen Spannungsbogen aufzubauen. Dieser zog sich dann bis fast zum Ende durch. In den ersten Seiten wird mehr Erzählt und Erklärt. Das Finale war eine husch husch Aktion. Da habe ich mir etwas mehr erhofft. Mehr Details zur Rettung des Steins. Der Meister gibt ein umfassendes Geständnis ab ohne Gegenwehr oder den Versuch etwas abzustreiten. Die Szene (ich verrate nicht zu viel) im Turm des Wissens war kurz und knapp beschrieben. Es gibt keinen wirklichen Abschluss, daher ist Potential für einen weiteren Teil da. Vielleicht ist es aber auch Absicht so das der Rest der Geschichte der Fantasie des Lesers überlassen bleibt.  Bei einem Mehrteiler kann ich die langgezogene Einleitung sehr gut Nachvollziehen. Am Ende bleiben viele Fragen offen. (Für einen Mehrteiler würde ich hier 4 Sterne und für einen einzelRoman nur 3 Sterne vergeben) Stellenweise rutschte die Suche nach dem Feueropal in den Hintergrund. Es zog sich der Aufenthalt an den verschiedenen Orten in die Länge, wo ich keinen wirklichen Grund für sah. Dafür wurden gesellschaftliche Probleme in den Vordergrund geschoben. Viel beschrieben ist zB. der Punkt, das Dhalether nur innerhalb ihres Volkes heiraten dürfen. Rassismus und Toleranz wird hier häufig angesprochen. Natürlich gibt es auch eine Liebesbeziehung (sag ich aber nicht). Sehr hilfreich fand ich das Glossar am Ende. Dort wurden alle Personen aufgelistet und zugeordnet. Das hat mir bei weniger präsenten Protagonisten sehr geholfen. Nun fehlt nur noch die Karte im Buch.Die Umgebung wird sehr bildlich Beschrieben, dennoch denke ich das dies eine schöne Zugabe währe.Im nach hinein habe ich im Internet eine gefunden.  LESEPROBE findet ihr beim Thienemannverlag Fazit: Es ist eine tolle Fantasiegeschichte, zieht sich aber anfangs in die länge. Vieles kam mir aus anderen Fantasiereihen bekannt vor. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und macht Spass. Genauso die Detailgetreue Beschreibung der Personen und Umgebung. Das Ende lässt mich etwas unbefriedigt. Aber wer weiss... vielleicht lesen wir bald mehr über die Herrscher von Dhaleth. 

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  • Die Herrscher von Dhaleth

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    CanYouSeeMe

    CanYouSeeMe

    02. January 2015 um 10:17

    Vier einen perfekten Kreis bildende Steine, doch der Feueropal ist verschwunden - und damit die Einheit der vier Völker Dhaleths gebrochen. Nur vier Auserwählte aus der Menschenwelt sind eventuell in der Lage, Dhaleth vor der Zerstörung zu retten. Für die vier ist es nicht leicht, sich in dieser völlig fremden Welt und zwischen den Dhalethern mit deren übernatürlichen Kräften zurechtzufinden - trotzdem begeben sie sich auf eine Suche voller Hindernisse und Abenteuer. Priska Lo Cascio hat mit dem Fantasy-Roman ‘Die Herrscher von Dhaleth‘ ein Buch geschaffen, dass wunderbar kurzweilig und unterhaltsam ist. Das Konzept des Buches hat mich ein bisschen an die Serie ‘Avatar‘ erinnert, denn auch hier spielt das Elementbändigen bzw. die Verbundenheit der Völker mit jeweils einem Element eine große Rolle. Der Schreibstil ist gut zu lesen, jedoch nicht anspruchslos. Auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet – die Menschen wie die Dhalether. Auch wenn hier mit typischen Stereotypen gearbeitet wurde und jedes Volk hat seine eigene Mentalität hat, die immer wieder verdeutlicht wird. Dennoch wirken die Charaktere durchaus lebensnah und vielschichtig, denn in jedem stecken verborgene Eigenschaften und Talente. Die Handlung ist in sich stimmig und es macht Spaß die vier auserwählten Menschen bei ihrer Reise zu begleiten. Ich persönlich hätte mir ein besser ausgearbeitetes Ende gewünscht, denn auf den letzten Seiten passiert sehr viel auf einmal, vieles bleibt offen und einige Dinge spielen sich zu schnell ab, als dass der Leser da hinterherkommen würde. Auch das, für meinen Geschmack, offene Ende, das Spielraum für einen Folgeband lässt, hat mich nicht so recht befriedigt.

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  • Spannende Jagd nach einem gestohlenen Artefakt

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    Leseratte-Manfred

    Leseratte-Manfred

    28. December 2014 um 09:05

    zum Inhalt: Der Frieden der Viervölkerwelt Dhaleth ist in Gefahr. Die Feueropalscheibe, das nationale Wahrzeichen des Feuervolkes, wurde gestohlen. 4 Menschen der Erde werden gesucht und gefunden, um das gestohlene Artefakt aufzuspüren und wieder an seinen angestammten Platz zu bringen. Zusammen mit Begleitern aus den vier Völkern macht sich die kleine Gruppe auf, um ersten Hinweisen nach dem Verbleib des Opals nachzugehen. Auf ihrer Suche kommen sie sehr schnell in große Gefahr, besuchen im Laufe ihrer Reise alle vier Völker Dhaleths, decken eine groß angelegte Verschwörung auf und finden letztendlich den Opal. meine Meinung zum Buch Bei der Suche nach dem gestohlenen Feueropal wird dem Leser sehr bald vermittelt, welche Intention der Dieb hatte, das Artefakt zu entwenden und damit die Völker in einen Vernichtungskrieg zu treiben. Es geht nicht um ein Lösegeld oder etwas Ähnliches. Grund ist vielmehr die starre Rassenpolitik der 4 Völker, die Mischehen untereinander mit dem Tod bestrafen. Durch die Anwendung dieses unmenschlichen Gesetzes hatte der Dieb in der Vergangenheit seine Geliebte und sein ungeborenes Kind verloren. Rache ist eine sehr starke Motivation. Von den vier Protagonisten schälten sich im Verlauf der Handlung drei zu meinen Sympathieträgern heraus. Mit der kämpferischen, aber auch sturköpfigen Tyler konnte ich mich sehr schnell identifizieren. Ihr anfängliches Gezänk mit ihrem Feuervolk Begleiter T`Alhuur deutete schon recht schnell auf den Beginn einer Liebesbeziehung hin. Glaubhaft war auch ihr starker Überlebenswille, ihr bedingungsloser Einsatz bei der Rettung des gefangenen und verletzten T`Alhuurs. Ich habe mit ihr gelitten, ich habe ihr in kritischen Situationen die Daumen gedrückt und ich habe mich mit ihr gefreut, als sie am Schluss in L`Alhuurs Arme gesunken ist. Bei Kukiko und Moussa dauerte es eine Weile, bis ich auch ihre Stärken einschätzen konnte. Der vierte der Gruppe, Jörn, blieb mir bis zum Schluss irgendwie blass und fremd. Seinen Beitrag bei der Queste erschloss sich mir nicht so recht. Die Autorin hat einen sehr flüssigen, leicht zu lesenden Schreibstil. Die Handlung ist durchwegs spannend und hat auch keinerlei „Längen“. Es macht wirklich Spaß, sich aufs Sofa zu lümmeln und stundenlang im Buch zu lesen. Ich habe lange überlegt, ob das Buch nicht einen 5. Stern verdient hätte, packend geschrieben ist es ja. Es gibt allerdings einige Punkte, die ich vermisst habe bzw. die mir wenig glaubhaft erschienen sind. Ich hätte mir z. B. eine Karte am Beginn des Buches gewünscht, die mir die 4 Länder Dhaleths auch bildlich vermittelt. Überhaupt sind die Länder relativ wenig charakterisiert. Außer dem jeweiligen „Herrscherpalast“ erfährt der Leser nicht viel vom jeweiligen Land. Auf ihrer Reise begegnet die Gruppe kaum (keinerlei?) anderen Mitmenschen. Es werden keine Städte, Orte oder sonstigen Ansiedlungen aufgesucht bzw. erwähnt oder beschrieben. Auch die Charakterisierung der einzelnen Rassen ist sehr schablonenhaft. Es gibt keine charakterlichen Differenzierungen zwischen Mitgliedern der gleichen Rasse. Und letztendlich geht das große Finale zu schnell und zu leicht und flüssig zu Ende. Da hat man sich auf 400 spannenden Seiten dem gestohlenen Opal genähert, hat gesehen, dass sich tausende Soldaten der unterschiedlichen Völker kriegerisch gegenüberstehen, und dann wird in ganz wenigen Seiten der Opal gefunden, dem intriganten Dieb ein Geständnis entlockt, alle Völker befriedet und ein neues Rassengesetz erlassen. Ich hätte mir dieses Finale ein wenig ausführlicher und glaubwürdiger gewünscht.

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  • Macht Spaß, ist spannend und sehr abwechslungsreich.

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    books_and_senses

    books_and_senses

    27. September 2014 um 09:22

    Einige von euch wissen vielleicht, dass ich ein großer Fan der Serie Avatar - Der letzte Luftbändiger bin. Als ich den Klappentext von Die Herrscher von Dhaleth das erste Mal gelesen habe, fühlte ich mich an diese Serie erinnert und deswegen wollte ich das Buch gerne lesen. Ich war neugierig darauf, das Thema mal anders kennen zu lernen. In Dhaleth leben die vier Völker der Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft getrennt. Es herrscht eine gewisse Anspannung zwischen ihnen, die in einem folgenschweren Konflikt zu eskalieren droht, als der Feueropal gestohlen wird. Um der Katastrophe zu entkommen erwählt jedes der Völker einen Menschen, der bei der Rettung Dhaleths und auch der Menschenwelt helfen soll. Anstatt das gesamte Buch aus einer der Sicht einer einzelnen Person, oder eines einzigen allwissenden Erzählers zu schreiben, hat die Autorin sich etwas sehr Tolles einfallen lassen. Sie erzählt die Geschichte aus mehreren Er/Sie-Perspektiven. Da wären zum einen ein paar Szenen, die aus der Sicht einiger Charaktere aus Dhaleth geschildert werden, sowie die Kapitel aus Sicht der vier Auserwählten. Die vier sind Tyler, Jörn, Moussa und Kukiko. Die vier stammen aus ganz unterschiedlichen Teilen der Welt und könnten wohl unterschiedlicher nicht sein. Am Anfang war ich von den vielen Perspektiven etwas verwirrt, denn leider kann ich mir Namen nicht so gut merken. Mit der Zeit und der Hilfe eines Namensregisters hinten im Buch konnte ich es aber meistern. So ungewohnt ich diese vielen Perspektiven am Anfang fand, im Verlauf des Buches haben sie für die richtige Abwechslung und sehr interessante Ansichten gesorgt. Es wird immer wieder abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, ohne dass mir jetzt eine genaue Reihenfolge aufgefallen wäre. Ich würde sogar behaupten, dass das Augenmerkt irgendwann stark auf Tyler lag, die sich über eine sehr schöne Entwicklung in Sachen Liebe freuen darf... Aber kommen wir doch erst mal zum Schreibstil. Ich muss sagen, mir hat er gut gefallen, auch wenn er manchmal schon sehr "blumig" ist. Die Beschreibungen vom Geschehen und der Welt waren sehr ausführlich und schön, an manchen Stellen aber doch etwas "schmalzig". Ich weiß, das sind sehr komische Worte, aber anders kann ich es nicht beschreiben. Es war nicht schlecht, das Buch hat sich sehr leicht und schön gelesen, aber es ist mir nun mal aufgefallen. Ist auch alles Geschmackssache. Was ich aber besonders betonen möchte ist, dass man die unterschiedlichen Perspektiven, vor allem die von den vier "Menschenkindern" sehr gut auseinander halten kann. Man erkennt eigentlich auch ohne den Namen gelesen zu haben, aus wessen Sicht das Geschehen da gerade erzählt wird. Meine Lieblinge sind ja die beiden Mädchen Tyler und Kukiko, sowie T' Alhuur, der Sohn des Overlords aus dem Feuerreich. Ja, solche Fantasynamen gibt es auch im Buch und sie verleihen dem ganzen eine besondere Note. Auch wenn ich bei den meisten ehrlich gesagt keine Ahnung habe, wie sie ausgesprochen werden. Ich glaube aber, das muss so sein. Bei jeden der Charaktere kann man im Verlauf des Buches eine Entwicklung verfolgen und gerade weil ich sie alle mochte, hat mit das auch sehr viel Freude bereitet. Auch die vielen anderen Nebencharaktere sind mir ans Herz gewachsen (wenn sie denn gut waren...) und ich habe mit allen mitgefiebert. Die Handlung war zugegeben nicht ganz so, wie ich es erwartet hatte. Der Anfang des Buches erinnert eher an ein dystopisches Setting, mit Flutwellen, Sandstürmen, Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Erst nach und nach kommt die Verbindung zu der Welt Dhaleths heraus, die meiner Meinung nach wirklich gut ausgedacht war. Der Konflikt in Dhaleth wird gut erklärt und es dauert gar nicht all zu lange, bis die vier Auserwählten sich auf die Suche nach dem entwendeten Feueropal machen. Sie reisen von einem Reich zum andern und stoßen dabei immer wieder auf Schwierigkeiten, die teilweise auch ihre Opfer fordern. Ich weiß nicht genau was ich erwartet hatte, aber das Bucht enthielt dann doch mehr Intrigen und hinterhältiges Verhalten als ich gedacht hätte. Ich dachte es wird mehr um die Reise gehen und dass man die Welt Dhaleths irgendwie anders kennen lernt. Es war auch ein bisschen so, aber doch mit unterschiedlichen Gewichtungen. Schwer zu erklären, aber gefallen hat das Buch mir trotzdem. Ich fand es gut so wie es war, auch wenn ich mir an manchen Stellen doch ein paar Erklärungen mehr gewünscht hätte. Ich war auch davon ausgegangen, dass es sich bei Die Herrscher von Dhaleth um einen Einzelband handelt. Auf der letzten Seite wurde ich dann aber doch eines besseren belehrt. Nach einem wirklich sehr spannenden Ende, habe ich mich schon "in Sicherheit" gewiegt, nur um dann beim allerletzten Satz wieder aufgeregt zu werden. Es ist nicht in dem Sinne ein Cliffhanger, aber es ist doch ein Ende, das es in den Fingern kribbeln lässt. Ich hätte mir am liebsten gleich den nächsten Band geschnappt. Leider gibt es den noch nicht. Neben den vielen Charakteren kommt die Handlung im Buch keinesfalls zu kurz. Ich habe alle Passagen über die Welt Dhaleths, die Hintergrundgeschichten der Auserwählten und die sich anbahnenden Freundschaften gerne gelesen. Sie fügen sich in die allgemeine Spannung des Buches sehr gut ein und sorgen für eine wirklich gute Mischnung. Auch eine kleine Liebesgeschichte gibt es. Diese fand ich wirklich sehr gut gemacht und ich hoffe, dass man davon auch im zweiten Band noch einiges lesen wird.  Insgesamt würde ich Die Herrscher von Dhaleth wohl als ein aufregendes Buch bezeichnen, das aber auch seine ruhigen Seiten hat, die einem Zeit zum Durchatmen geben. Es war nicht ganz so spannend wie ich es erwartet hatte, aber doch so gut, dass ich es sehr gerne gelesen und nur ungerne aus der Hand gegeben habe. Um zu meinem anfänglichen Vergleich mit der Serie Avatar zurückzukommen möchte ich sagen, dass das Buch nicht an den Humor der Serie herankommt, aber es bietet einen ähnlichen faszinierenden Weltenaufbau, der auch seine dunklen Seiten hat. Die Völker sind sehr interessant gestaltet. Das fängt schon beim Aussehen an, für das sich die Autorin viele kleine liebevolle Details ausgedacht hat. Seihen es farbwechselnde Strinflecken bei den Wasserleuten, eingeflochtene Schwanenfedern bei den Luftleuten oder glühende Augen bei den Feuerleuten. All diese Kleinigekeiten haben dem Buch etwas sehr Lebhaftes verliehen. Natürlich habe auch die Charaktereigenschaften der einzelnen Personen dazu beigertragen. Unglaublich, dass die Autorin bei so vielen auftretenden Personen es immer noch geschafft hat, ihnen allen eine ganz individuelle Note zu geben. Auch wenn sie vielleicht nur eher selten erwähnt werden - auseinanderhalten konnte man sie doch immer. Auf der Reise durch die Reiche lernt man Dhaleth dann genauer kennen. Auch hier hat die Autorin mit viel Fantasie gearbeitet. Egal ob die Schauplätze als schön oder eher furchteinflößend beschrieben waren, ich hätte sie doch ganz gerne mit eigenen Augen gesehen. Fazit Die Herrscher von Dhaleth hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es in vielen Aspekten anders war als erwartet. Vielleicht war es aber auch gerade das, was mich so positiv überrascht hat. Es ist spannend, abwechslungsreich und hält die eine oder andere Überraschung bereit. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und die häufigen Perspektivwechsel haben nach anfänglicher Verwirrung richtig Spaß gemacht.

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  • Atemberaubende Welt, schöne Charaktere mit kleinen Schwächen

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    Buecherparadies

    Buecherparadies

    25. September 2014 um 23:36

    Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen. Es wird gut die Situation erklärt, dass der Feueropal verschwunden ist, die Bewohner von Dhaleth  Positiv aufgefallen ist mir, dass am Anfang der Geschichte der Leser die Auserwählten aus der Menschenwelt in verschiedenem Er/Sie Perspektivwechsel  kennenlernt. Als die Auserwählten in Dhaleth sind lernt der Leser ebenfalls aus der Er/Sie Perspeltive einzelne Bewohner von Dhaleth kennen. Diese Sicht auf die Personen war mir neu, allerdings wurde diese sehr gut umgesetzt. Dhaleth an sich mit den Völkern hat mich sehr fasziniert. Die Autorin hat eine sehr interessante Welt erschaffen und alles scheint sehr durchdacht. Die Schauplätze, vor allem die einzelnen Völker werden genau beschrieben,sodass man sich alles aus dieser faszinierenden Welt sehr gut vorstellen kann. Die Charaktere haben mir ebenfalls sehr gut gefallen und fast alle sind mir auf eine gewisse Weise ans Herz gewachsen. Jeder von ihnen hat eine ganz andere aber dennoch wundervolle Geschichte. Jedem Mensch kann man eine bestimmte Charaktereigenschaft zuordnen. Kukio kümmert sich liebevoll um ihre Mitmenschen, Tyler lässt sich von niemandem etwas sagen, Moussa ist zurückhaltend möchte aber dennoch alles richtig machen und Jörn denkt genau über etwas nach bevor er etwas macht. Die Personen aus Dhaleth haben auch ihre eigenen Perönlichkeiten, aber diese sind ganz anderes als die der Menschen. Generell würde ich die Geschichte als spannend uns aufregend bezeichnen, dennoch gibt es einige ruhige Passagen in denen der Leser durchatmen kann. Leider gibt es bei dem Buch auch ein paar Kleinigkeiten die mich gestört haben. Für mich war es anfangs sehr schwierig die Namen von den Personen aus Dhaleth der richtigen Person zuzuordnen, aber das Glossar am Ende des Buchs hat mir da sehr weitergeholfen. Die Auserwählten aus der Menschenwelt vertrauen zuschnell einander und den Leuten von Dhaleth, die Menschen hätten instinktiv misstrauischer sein sollen. Die eigentliche Suche nach dem Feueropal wurde meiner Meinung nach zu spät begonnen, es scheint so als hätte die Autorin den Fokus zu sehr auf das Beschreiben der Orte gelegt. Es bleiben einige Fragen unbeantwortet, z.B Wer sind die Bewohner von Dhaleth wirklich, es wird nur erzählt, dass sie besondere Kräfte besitzen. Ich hoffe sehr, dass diese Fragen im nächsten Teil beantwortet werden. Fazit:  "Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal" ist ein interessanter erster Teil. Die Charaktere sind sehr stark, die Autorin hat eine spannende Geschichte in einer atemberaubenden Welt erschaffen. Obwohl es ein paar Kleinigkeiten gibt, die mich gewundert bzw gestört haben haben freue ich mich schon auf den nächsten Teil.

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  • Eine Reise in das Innere Dhaleths

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    dreamer

    dreamer

    24. September 2014 um 10:07

    Eine Reise in das Innere Dhaleths Luft. Wasser. Feuer. Erde. Vier Elemente, vier magische Völker und vier Auserwählte. Menschen auserwählt um den Frieden zu sichern und den gestohlenen Feueropal zu finden. Menschen aus ihrem Leben gerissen und in die Welt von Dhaleth verschleppt. Sie müssen lernen sich in dieser völlig fremden Welt zurechtzufinden und merken erst Schritt für Schritt was es mit den verschiedenen Wesen und Dhalethern auf sich hat. Doch reicht die Zeit um den Opal zu finden? Können sie alle Widrigkeiten bestehen oder scheint ihr Unternehmen aussichtslos und liegt ein gewaltiger Krieg in der Luft? Meine Meinung Bis vor kurzem hatte ich von diesem Buch noch nichts gehört, aber dann wurde ich eingeladen bei einer Blogtour mitzumachen und lernte Buch und Autorin kennen und war hin und weg. Allein das Cover an sich ist schon ein Kunstwerk und zeigt die kreisrunde Tafel die die 4 Edelsteinscheiben der vier Völker beinhaltet. Außerdem zeigt sich uns auf diesem Bild bereits eines der Länder Dhaleths, das Feuerland oder auch Tu'urnaa genannt. Der Titel lässt zwar viele Fragen offen ist aber auch nicht schlecht gewählt für einen Fantasyroman. Die Idee zur Geschichte der Welt in der die vier Elemente vorherrschen und ein Diebstahl das wacklige Gleichgewicht der Völker stört, hat einiges an Potential. Es ist keine Geschichte wie in vielen Fantasybüchern und entführt den Leser von der Menschenwelt in eine Welt die unglaublich erscheint mit der Herrschaft der vier Völker. Die interessanten Orte Dhaleths werden hier leider fast ein wenig zu dürftig an den Mann oder die Frau gebraucht (dann müsste das Buch ja auch doppelt so viele Seiten haben ;)) und man kann hoffen das hier in einer Fortsetzung mehr zu erfahren ist. Packend, abwechslungs- und teilweise auch ganz schön actionreich erzählt die Autorin die Geschichte der vier Helden. Wir erleben alles aus verschiedenen Blickwinkeln und bekommen daher ziemlich viel von den Geschehnissen mit, nur das große Geheimnis des Meisters kann der Leser nicht durchschauen und grübelt während des Lesens immer wieder darüber nach. Die menschlichen Protagonisten glänzen auch durch ihre sehr unterschiedlichen Charaktereigenschaften, die sie damit menschlicher und symphatischer macht. Fazit Ein toller Einstieg in eine Welt der Elemente und des Zwiespalts. Die Autorin entführt einen wahrhaft in eine Welt die man unbedingt erkunden möchte. Für Fans von Urban Fantasy wahrhaft ein MUST HAVE und für alle anderen sicher ein Leseerlebnis. Von mir gibt es 5 von 5 Wölkchen für Priskas Lo Cascios erstes Fantasyabenteuer.

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  • Der Kampf der vier Völker

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    BlueNa

    BlueNa

    20. September 2014 um 14:48

    In der Welt Dhaleth verschwindet der Feueropal, der Stein des Feuervolkes spurlos. Der Kreis ist nun gebrochen und die Einheit der vier Völker von Dhaleth steht auf dem Spiel. Nur vier Auserwählte aus der Menschenwelt können möglicherweise verhindern, dass es zum Krieg zwischen den Íthor, dem Wasservolk, den Narii, dem Feuervolk, den Awyrin, dem Luftvolk und den Jardar, dem Erdvolk kommt. Vier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten stellen sich der Aufgabe und begeben sich auf die Suche nach dem Feueropal, denn nicht nur Dhaleth ist bedroht, sondern auch die Welt der Menschen… „Die Herrscher von Dhaleth“ ist das zweite Buch der Autorin Priska Lo Cascio und für mich stand fest, dass ich es unbedingt lesen muss, nachdem ich „Das Herz des Sternenbringers“ so wunderbar fand! Ich wurde von diesem Fantasy-Roman auch nicht enttäuscht, obwohl es meiner Meinung nach nicht ganz an den „Sternenbringer“ heranreicht. Trotzdem mochte ich die Welt Dhaleth und ihre vier unterschiedlichen Völker sehr. In dieser Welt leben die vier Völker strikt getrennt und eine Heirat zwischen den Völkern ist verboten. Das Blut muss rein bleiben. Mit Toleranz haben es die Dhalether also nicht so sehr. Dies ist für die vier Menschen Jörn, Kukiko, Tyler und Moussa natürlich sehr befremdlich, doch sie nehmen ihre Queste an und suchen den verschwundenen Feueropal. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar angenehm, schnell und flüssig zu lesen. Das Buch beginnt mit einer kurzen Frequenz im Turm des Wissens in Dhaleth und wechselt dann in die Menschenwelt, wo wir erstmal die vier Auserwählten kennen lernen und erfahren, wie sie nach Dhaleth gelangen. Diese Vorgehensweise hat mir sehr, sehr gut gefallen und ich konnte mich leicht in die Protagonisten und die Welt Dhaleth hineinversetzen. Es war spannend zu lesen, wie die vier Völker leben und welche Abenteuer die Menschen auf ihrer Suche erleben. Die Protagonisten mochte ich alle sehr gerne. Die vier Menschen Kukiko, Moussa, Tyler und Jörn kommen von vier unterschiedlichen Kontinenten und sind sehr verschieden. Doch gerade dieses Zusammenspiel macht sie sehr interessant. Am besten wird jedoch auf Tyler und Kukiko eingegangen, so dass die beiden Jungs Moussa und Jörn ein wenig zu kurz gekommen sind. Ich hoffe, das ändert sich im nächsten Teil. Leider, leider wusste ich schon sehr schnell, wer der Gegenspieler der Menschen war. Trotzdem hat er alle an der Nase herumgeführt und seine Motive sind sehr fragwürdig! Der Schutzumschlag des Hardcovers ist richtig schön gestaltet. Man sieht eine zerklüftete Felslandschaft, wie es sie im Feuerland geben könnte. In der Mitte prangt der Kreis, in dem die wertvollen Steinscheiben der vier Dhaleth-Völker sitzen. Drum herum befinden sich Titel und Untertitel. Mir gefällt das Cover wirklich gut! Fazit: „Die Herrscher von Dhaleth – Der Feueropal“ von Priska Lo Cascio ist ein Fantasy-Roman, der sich wie nichts weg lesen lässt. Eine toll gestaltete Fantasy Welt und interessante Protagonisten bescheren ein paar wirklich unterhaltsame Lesestunden und das Ende kann sich auch sehen lassen! Ich vergebe sehr gute vier von fünf Sternen!

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  • eine tolle Geschichte, die mich fesseln konnte

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    Letanna

    Letanna

    13. September 2014 um 11:07

    Die vier Menschen Kukiko, Tyler, Moussa und Jörn staunen nicht schlecht, als sie sich plötzlich in der Welt Dhalet befinden. Hier herrschen vier übernatürliche Völker gemeinsam über das Reich. Nun droht ein Krieg, den der Feueropal, der Stein der Narii ist verschwunden. Durch das Verschwinden des Steins steht Dhaleth kurz vor einem Krieg und nur die Vier sind dazu im Stande, diesen Stein wieder zu finden und den Krieg zu verhindern. Gemeinsam mit eine Delegation aus den verschiedenen Völkern machen sie sich auf die Suche. Die Geschichte hat mich wirklich gefesselt und die Autorin hat hier eine unglaublich tolle und interessante Welt geschaffen, die mich sehr fasziniert hat. Die vier Völker aus Dhaleth sind den Elementen Luft, Wasser, Erde und Feuer zugeordnet. Jedes Volk hat bestimmte Fähigkeiten und auch Äußerlich unterscheiden sie sich voneinander. Am Anfang werden uns die 4 Hauptfiguren vorgestellt, jeder kommt aus einem anderen Land und alle haben verschiedene ethnische Hintergründe. Kukiko Wantanabe kommt aus Japan und führte bisher ein bescheidendes Leben. Sie wirkt anfangs eher schüchtern und zurückhaltend. Tyler Doohan ist einer Rancherin aus Kanada. Sie ist selbstbewusst und aufmüpfig. Moussa kommt aus Algerien, er ist in einem sehr großen Clan aufgewachsen und der jüngste der vier. Er sieht das ganze als großes Abenteuer und wirkt auf seine Art manchmal etwas naiv. Und dann ist da noch Jörn aus Deutschland, der Sohn eines Reedereimonguls, der sich von seiner Familie abgewandt hat. Er ist der älteste, hat die meisten Zweifel und ist sehr skeptisch. Das Zusammenspiel der Vier ist perfekt, jeder hat seine Vorzüge, die für die Mission hilfreich sind. Trotz der Vielzahl der Charaktere schafft es die Autorin, ihnen genügend Tief zu geben, um sie für den Leser interessant zu machen. Es gibt sogar eine Liebesgeschichte, die mir wirklich sehr gut gefallen hat. Obwohl sich die Frage um Feueropal klärt und auch noch ein anderes Geheimnis von Dhaleth gelüftet wird, gibt es am Ende doch einige Überraschungen, die auf eine Fortsetzung hoffen lassen.

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  • Ein atemberaubender Fantasy Roman!

    Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal
    Line1984

    Line1984

    26. August 2014 um 08:14

    Klappentext: Vier übernatürliche Völker, vier gewöhnliche Menschen und ein Krieg, der alles zu zerstören droht. Vier einen perfekten Kreis bildende Steine, doch der Feueropal ist verschwunden - und damit die Einheit der vier Völker Dhaleths gebrochen! Nur vier Auserwählte aus der Menschenwelt sind eventuell in der Lage, Dhaleth vor der Zerstörung zu retten. Für die vier ist es nicht leicht, sich in dieser völlig fremden Welt und zwischen den Dhalethern mit deren übernatürlichen Kräften zurechtzufinden - trotzdem begeben sie sich auf eine Suche voller Hindernisse und Abenteuer. Können sie Dhaleth und damit auch die Welt der Menschen retten? Der erste Satz: Reglos stand Kalip vor der Wand aus weißen Granit im Hauptsaal des Turms des Wissens und starrte auf die Inschrift, die vor Jahrtausenden hier eingemeißelt worden war. Meine Meinung: Vier übernatürliche Völker und vier gewöhnliche Menschen, dazu ein Krieg der alles zu zerstören droht, dies ist die atemberaubende Mischung in diesen Mitreißenden Buch! Vier Steine bilden einen perfekten Kreis, doch ein Stein ist verschwunden, der Feueropal, doch damit nicht genug mit seinen verschwinden, ist die Einheit der vier Völker gebrochen, jeder Verdächtigt den anderen an dem Verschwinden des Feueropal schuld zu sein. Einzig 4 Auserwählte aus der Menschenwelt können den Krieg noch verhindert und Dhaleth retten. Eine Abenteuerreiche, spannende und gefährliche Reise beginnt! Wird es ihnen gelingen Dhaleth wirklich zu retten? Macht euch bereit für ein sagenhaftes Fantasy Abenteuer! Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch. ich lese sehr gerne Fantasy Bücher und konnte es kaum erwarten mit dem Lesen zu beginnen! Man beginnt mit dem Lesen und ist sofort mitten im Geschehen dies gefiel mir sehr gut. Der Schreibstil der Autorin ist einfach klasse, es gelingt ihr den Leser innerhalb weniger Zeilen an das Buch zu binden! Locker und flüssig liest sich dieses Buch, so das man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich konnte einfach nicht mit dem Lesen aufhören ich musste unbedingt wissen wie es weiter geht! Die Charaktere sind durchweg authentisch und sympatisch, so das man geradezu mit ihnen fiebert. Kurz gesagt ein atemberaubender Fantasy Roman der auch nach dem auslesen im Kopf bleibt! Das Cover: Das Cover wirkt auf mich einfach wunderschön. Gleichzeitig wirkt es aber auch geheimnisvoll und mysteriös. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei dem Thienemann - Esslinger Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken!!! Mein Lieblingszitat: Am Anfang war das Feuer. Dann Erde, Wasser und Luft. Vier Elemente, vier Länder, vier Volker - eine Welt. Hüter des Wassers, Beschützer der Menschen.Bewahrt die Einheit, ihr Völker von Dhaleth. Nur so kann die Welt bestehen..... Fazit: Mit "Die Herrscher von Dhaleth - Der Feueropal" ist der Autorin ein mitreißender und packender Fantasy Roman gelungen der seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt! Ich bin immer noch ganz begeistert. Daher klare 5 von 5 Sternen. Rezension von Lines Bücherwelt: http://linejasmin.blogspot.de/

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