Pseudonymus Bosch Dieses Buch ist vielleicht gar kein Buch

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Inhaltsangabe zu „Dieses Buch ist vielleicht gar kein Buch“ von Pseudonymus Bosch

Nachdem Kass ein Stück der magischen Schokolade des  unheimlichen Gourmet-Kochs und Chokolatiers Senor Hugo gegessen hat, fällt sie in ein tiefes Koma und reist weit in die Vergangenheit. Verzweifelt versucht Max-Ernest,  sie aufzuwecken, doch vergeblich. Bis ein mysteriöses Monokel in seine Hände fällt, ein Monokel, das Unsichtbares sichtbar machen kann - sogar etwas so Flüchtiges wie die Gedanken! Und welche Rolle spielt der merkwürdige Spiegel, der in Kass’ Krankenzimmer steht? Max-Ernest könnte schwören, er hätte sich selbst darin gesehen - allerdings als erwachsenen Mann, der gerade dabei ist, einen Roman zu schreiben! Doch was zeigen das Monokel und Spiegel wirklich? Ist es die Wahrheit - oder doch nur Illusion?

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  • Leserunde zu "Der Name dieses Buches ist ein Geheimnis" von Pseudonymous Bosch

    Der Name dieses Buches ist ein Geheimnis
    LovelyBooks1

    LovelyBooks1

    Lass es dir gesagt sein: DIES IST EIN SEHR GEFÄHRLICHES BUCH! Ich würde dir hier gern von den zwei tapferen Helden erzählen, Kassandra und Max-Ernest*, und davon, wie ein geheimnisvolles Kästchen, die "Symphonie der Düfte", die beiden auf die Spur eines Zauberers führt, der unter rätselhaften Umständen verschwunden ist. Ich würde dir gern von den haarsträubenden Abenteuern erzählen, die unsere beiden Helden dann erleben, von den vertrackten Rätseln, die sie lösen, von den ruchlosen Schurken, die sie bekämpfen müssen. Sonst würdest du das Buch nämlich lesen wollen. Doch das wäre einfach zu gefährlich! Denn dieses Buch enthält ein Geheimnis. Jetzt willst du es natürlich unbedingt wissen, was das Geheimnis ist! Denn ein Geheimnis NICHT zu kennen, ist ungefähr das Schlimmste, was einem passieren kann, sagst du. Doch ich kenne etwas, was noch viel schlimmer ist: Ein Gehimnis zu kennen. Wenn du das Buch jetzt trotzdem noch lesen willst - dann tu, was du nicht lassen kannst. Aber denk daran: ICH HABE DICH GEWARNT!!! *Namen aus Sicherheitsgründen geändert Info: Alle 6 Bücher von Pseudonymous Bosch sind auch auf English erhältlich!

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  • Rezension zu "Dieses Buch ist vielleicht gar kein Buch" von Pseudonymous Bosch

    Dieses Buch ist vielleicht gar kein Buch
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    19. April 2012 um 20:52

    Pseudonymous Bosch…genau dieser Unbekannte hat es wieder getan. Was habe ich mich gefreut, denn endlich gibt es wieder Lesestoff von ihm. Der vierte Band ist da, in dem er über das etwas verrückte und außergewöhnliche Team Kassandra und Max-Ernest schreibt. Aber so unbekannt ist der Unbekannte doch eigentlich gar nicht mehr, oder? Seit dem 27. August 2011 ist uns allen klar, wer hinter dem Pseudonym Pseudonymous Bosch steckt. Oder etwa nicht? Na aber klar doch, schließlich haben wir, gemeinsam mit Lovelybooksusern, ein Interview mit dem Herrn geführt. Was er uns dabei alles verraten hat, müsst ihr selber lesen, ihr lacht euch jedenfalls scheckig, das steht von vornherein fest. Glaubt ihr nicht? Dann HIER klicken, ernst bleiben und genau lesen. Jetzt bin ich ja fast schon wie der Meister selbst, immer etwas versuchen vom Thema abzulenken, Querverweise setzen und dann doch zur Sache kommen. Ich möchte euch ja eigentlich ein Buch vorstellen, doch wie soll man ein Buch vorstellen, was vielleicht gar kein Buch ist? Eine ganz schön schwere Aufgabe habe ich mir da gestellt. Dann wage ich mal also mal an eine Vorstellung eines Buches, was vielleicht gar keins ist, denn das Buch, was vielleicht gar keins ist, trägt den Titel “Dieses Buch ist vielleicht gar kein Buch”. Puh – könnte ja fast als Zungenbrecher durchgehen, oder? Nungut, mal Spaß beiseite, denn die erste Seite im Buch, welches vielleicht gar kein Buch ist, hat mich schon ganz schön abgeschreckt. Denn es ist ja nicht gerade üblich, dass auf der Autor eine Anmerkung zum Buch schreibt, oder? Wobei das vielleicht noch nicht so Angst macht, aber wenn in dieser besagten Anmerkung steht, dass es innerhalb der ersten 150 Seiten eine Notfallübung geben wird, ist das schon etwas mehr als ungewöhnlich. Hilfe – was für eine Notfalübung denn, fragte ich mich und blätterte um. Pseudonymous Bosch wäre aber nicht Pseudonymous Bosch, wenn da nicht gleich die nächste Außergwöhnlichkeit folgen würde. Warnungen, Haftungsausschluss, Kleingedrucktes und so weiter, erwartet mich. Das Buch nicht im Stehen lesen, man könnte vor Schreck umkippen, im Sitzen auch nicht lesen, denn man müsste gegebenfalls schnell die Flucht ergreifen. Beim Fahren lesen ist untersagt und längere Beschäftigung mit dem Buch könnte Schwindel erregen. Damit aber nicht genug, da steht noch viel mehr, es geht noch viel weiter… Wenn man als Leser eines Buches, welches vielleicht gar kein Buch ist, dann noch immer mehr wissen möchte, ist man stark genug für Pseudonymous Bosch. Immerhin hat man ja auch bereits etwas Übung im Umgang mit seinen Werken, denn es ist wie gesagt der vierte Band. Mein Tip – Ruhe bewahren und langsam an den Worten entlang hangeln, es wird schon alles gut gehen. Allerdings geschieht dies nicht still und heimlich, denn Herr Bosch bekommt schon genau mit, an welcher Stelle ihr gerade seid, denn er ist für Überraschungen gut und spricht seinen Leser natürlich direkt an. Er bleibt bei der ganzen Leseangelegenheit natürlich außen vor – er wahrt seine Anonymität. Wenn alle Hürden genommen sind, na ich sage mal fast alle, dann trifft man auf Kassandra, als Kass bekannt und auf Max-Ernest, als Max-Ernest bekannt. Alles ist natürlich ganz geheim und auch die Kapitel sind so aufgebaut, wie sie in keinem anderen Buch oder Nichtbuch aufgebaut sind. Mit minus zehn beginnt das erste Kapitel der Geschichte um das Geheimnis, das zweite Kapitel mit eins und das dritte mit minus 9 und das vierte mit zwei und wie es dann weiter geht, könnt ihr euch denken. Nicht zu vergessen sind natürlich die Begriffserklärungen im Text. Ihr kennt ja das * (Sternchen) und in der Fußzeile werden dann Worte gefunden, die grandioser und ungewöhnlicher nicht sein könnten. Kostprobe gefällig? Okay ein kleiner Auszug…Pseudo-Manifest* *Ein Manifest ist nicht etwa ein Fest für einen Mann. Es ist auch kein Fest für jemanden namens Manni. Eigentlich ist es überhaupt kein Fest. Vielmehr ist es eine Art Grundsatzerklärung…. Und nun mal zu den beiden Hauptprotagonisten. Die Namen kennt ihr ja nun bereits, vielleicht sogar aus den drei anderen Büchern. Kass begegnen wir vorerst nur schlafend, denn seit einigen Tagen liegt sie im Koma. Aber zum Glück kein allzu gefährliches Koma, denn sie hat sich bewusst in den Zustand versetzt, wenn man das bewusst nennen kann. Sie hat ein Stück der Zeitreise-Schokolade gegessen. Wobei sie nicht nur schläft, denn sie ist in Wirklichkeit in der Vergangenheit aktiv. Sie muss den Hofnarren finden, denn der hat in der Zukunft bereits schon einiges getan und ist für vieles verantwortlich, in der Vergangenheit hat er aber das wichtige Wissen über das Geheimnis, welches Kass unbedingt herausfinden muss. Auch der Krautkopf, der Homunculus ist dort anzutreffen, leider aber auch der gefürchtete Lord Pharao. In der Gegenwart ist Max-Ernest derweil in der Schule und trifft auf einen alten Bekannten. Benjamin. Mit ihm hatten Kass und Max-Ernest schon einiges zu tun und wie es scheint, haben ihn die Mitarbeiter der Mitternachtssone geschickt, er könnte ein Spion sein. Vorsicht ist angesagt. Max-Ernest schafft es an der Monokel heran zu kommen, welches Benjamin bei sich trägt und stellt fest, das dadurch Unsichtbares sichtbar wird. Sogar die Gedanken kann man damit lesen. Langsam lautert die Gefahr überall und Kass ist immer noch im Traumland. Max-Ernest muss Kass so schnell wie möglich zurück holen, denn sonst, sonst… Mehr kann ich nun wirklich nicht verraten, denn eigentlich darf ich weder über das Buch, welches vielleicht gar kein Buch ist, sprechen, noch schreiben, noch darüber nachdenken, noch es irgendwo offen herumliegen lassen. Denn sonst, sonst…. Und wenn ihr dann ganz am Ende seid, also so wirklch ganz am Ende, dann wisst ihr, dass…also dass…nein das verrate ich jetzt auch nicht. Waaahhh…ich habe schon viel zu viel preis gegeben. Nein – mehr darf ich nicht erzählen, ihr müsst schon selbst lesen und das buchig – unbuchige Abenteuer eingehen. Aber ich kann euch sagen, am Ende gibt es die Appendieces* – dieser Begriff wird natürlich erklärt, wie auch die Bauweise einer Camera obscura und ein mehr als aufschlussreiches FAQ und….ohje…ist muss enden. Aber mal ganz ehrlich, das ist natürlich noch nicht alles…denn Pseudonymous Bosch ist Pseudonymous Bosch – also festhalten und hinein in “Dieses Buch ist vielleicht gar kein Buch”. So nun aber wirklich gut…jetzt muss ich aber auf der Hut sein, denn Pseudonymous Bosch wird sehen, was ich getan habe und das wahrlich nicht für gut befinden… *flitzzzz* *versteck* Bebilderte Besprechung gibt es hier: http://literatwo.wordpress.com/2012/04/19/pseudonymous-bosch-genau-der/

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