Pupuze Berber Hubi oder aller Anfang ist unschuldig

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Inhaltsangabe zu „Hubi oder aller Anfang ist unschuldig“ von Pupuze Berber

Hubi ist die Geschichte eines elf jährigen Jungen aus Odessa, der sich aus Trauer um seine verschwundenen Eltern in einer Wolke auflöst. Hubi findet seine neue Form zwar sehr ungewöhnlich, doch sie lässt ihn nicht abbringen von dem Wunsch seine Eltern finden zu wollen. So macht er sich auf die lange Reise nach Kuala Lumpur um seine Mutter, die im Bauch eines Wals lebt, zu finden, und anschließend sich auf die Suche nach dem Vater zu machen, der nach misslungener Schatzsuche auf einer Insel gestrandet ist. Drei Matrosen begleiten Hubi auf seiner langen und nicht ungefährlichen Reise: Der Bärtige, der Bemalte und der Zierliche haben jedoch ihre eigenen Gründe um nach Kuala Lumpur zu gehen. Istar, die greise Wirtin der Pension, wo Hubis Mutter als Mädchen für alles gearbeitet hatte, heftet sich auf die Fersen der Matrosen, um den großen Magier Herrn von Z. zu finden, der sie vor Jahren in diese alte Gestallt verzaubert hatte. Der große Magier Herr von Z. indes hat vor, die Weltherrschaft an sich zu reißen, indem er die Welt aus seinen Träumen heraus manipuliert und die Menschen machen lässt, was er will. Das ist eine sehr zeitaufwändige und langwierige Sache… Aber, wenn er die Rolle mit den magischen Zeichen in die Hände bekommen könnte, die vor langer Zeit im chinesischen Meer versunken ist, wäre die Welt schon längst seine…. Hubi ist ein Buch der Transformation. Alle machen sich auf die Suche nach dem, was ihnen fehlt und verändern dabei sich selbst.

Man kann es gelesen haben, aber wenn nicht, hat man leider nicht viel verpasst.

— bluebutterfly222
bluebutterfly222
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    Hubi oder aller Anfang ist unschuldig
    bluebutterfly222

    bluebutterfly222

    01. August 2016 um 23:29

    Ganz ehrlich fällt es mir persönlich sehr schwer, hierzu etwas zu den Charakteren zu sagen. Warum Hubi zur Wolke wird, wird innerhalb zweier Sätze abgehandelt. Ansonsten bleiben alle Charaktere sehr blass und unscheinbar. Der Aufbruch des Vaters ist noch halbwegs nachvollziehbar. Der Aufbruch der Mutter scheitert leider (dazu unten mehr).Auch die drei Wegbegleiter sind vorhanden. Hier sollte die Autorin bitte noch etwas nacharbeiten, denn das wichtigste an einem Buch sind die Charaktere, neben einer spannenden Handlung.Das Cover sprach mich leider weder auf dem ersten, noch auf dem zweiten Blick an. Daher ist es auch gut, dass dies durch die Autorin noch überarbeitet wird. Es erinnert stark an einen Heimatroman in einem günstigen, wenn nicht sogar billigen, Groschenroman. Hier könnte eine viel bessere Darstellung gewählt werden. Zumal das Buch Kinder und Jugendliche ansprechen soll. Hier wäre eine Wolke mit Gesicht, ob weinend über dem Meer oder freudig strahlend, eine bessere Alternative gewesen.Das Buch hat keinen flüssigen Lesefluss, geschuldet einfach der vielen Rechtschreibfehler. Hier hat das Korrektorat leider massiv daneben gelegen. Gerade durch die massiven Fehler (keine Seite war ohne), geht jegliche Spannung verloren. Teilweise ist der Satzbau so falsch, dass man nicht versteht, was gemeint ist. Gerade bei der Szene, bei der die Mutter "verschwindet", muss man mehrfach lesen. Denn so wirklich versteht man nicht, was passiert.Diese vielen Fehler sorgen aber leider dafür, dass einem die Lust vergeht. Hier besteht ein dringender Nachbesserungsbedarf. Teilweise sind bis zu 10 Fehler auf einer Seite (!!!) vorhanden. Dies darf einfach nicht passieren. Mal einen Fehler zu überlesen, okay. Das passiert sogar großen Verlagen, aber so massive Fehler sind für mich persönlich ein absolutes "No Go" in einem Buch. Ebenso fehlte die "Tiefe" im Buch. Gerade bei so einem tollen Thema wie die Suche nach etwas und der eigenen Transformation, kann man auch für ein Kinderbuch Einiges erwarten.Unter dem Aspekt, dass es ein Kinderbuch sein soll muss ich leider sagen, dass die Handlung gerade für Kinder nicht nachvollziehbar ist. Ich gab es einem 10 Jahre alten Jungen zu lesen. Bereits nach 5 Seiten hatte er keine Lust mehr und meinte, es sei weder spannend, noch toll geschrieben und die Fehler nervten sogar ihn.Fazit:Man kann es gelesen haben, aber wenn nicht, hat man leider nicht viel verpasst. Es soll ein Buch für "Kinder ab 8 Jahren" sein. Dafür gibt es auf keinen Fall eine Leseempfehlung, denn in dem Alter versteht man vieles einfach nicht, was gemeint sein soll, aber nicht transportiert werden konnte. Die vielen Fehler machen es auch einem Kind nicht gerade leicht, die Geschichte zu verstehen.Insgesamt schlage ich vor, dass es ein neues Lektorat und Korrektorat bekommt, das Cover überarbeitet wird und dann erneut zur Rezension angeboten wird. Die Story ist ja nicht schlecht, leider nur momentan mangelhaft umgesetzt. Von mir bekommt es damit keine Leseempfehlung.

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