Qiu Xiaolong Rote Ratten

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Inhaltsangabe zu „Rote Ratten“ von Qiu Xiaolong

Eine Reise nach Amerika, davon hat Oberinspektor Chen schon lange geträumt. Und nun soll der dichtende Polizist eine Schriftstellerdelegation in die USA begleiten. Doch die einmalige Gelegenheit kommt für Chen mehr als ungünstig. Denn er hat einen Auftrag erhalten, der eigentlich seinen vollen Einsatz in Shanghai erfordert: Nach dem Tod eines Polizisten in einem Bordell verpflichtet ihn die oberste Parteibehörde, endlich den »Roten Ratten« - korrupten Beamten und Schmiergeld zahlenden Neokapitalisten - das Handwerk zu legen. Doch schon bei den ersten Recherchen muss Chen feststellen, dass er es mit einflussreichen Parteikadern zu tun bekommen wird, die vor nichts zurückschrecken

Nicht so spannend wie seine ersten Bücher

— efell
efell

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  • Oberinspektor Chens vierter Fall Kriminalroman

    Rote Ratten
    efell

    efell

    21. October 2016 um 17:20

    Eine Reise nach Amerika, davon hat Oberinspektor Chen schon lange geträumt. Und nun soll der dichtende Polizist eine Schriftstellerdelegation in die USA begleiten. Doch die einmalige Gelegenheit kommt für Chen mehr als ungünstig. Denn er hat einen Auftrag erhalten, der eigentlich seinen vollen Einsatz in Shanghai erfordert: Nach dem Tod eines Polizisten in einem Bordell verpflichtet ihn die oberste Parteibehörde, endlich den »Roten Ratten« - korrupten Beamten und Schmiergeld zahlenden Neokapitalisten - das Handwerk zu legen. Doch schon bei den ersten Recherchen muss Chen feststellen, dass er es mit einflussreichen Parteikadern zu tun bekommen wird, die vor nichts zurückschrecken … Hat mir gefallen, aber erst nach den ersten 100 Seiten wurde der Krimi spannend, voher all diese Korruptionsverbindungen waren mir zu trocken. Sehr interessant aber: Chinesen in Amerika - ist doch eine ganz andere Welt, die Vorstellungen und die Realität auch! Wieder viel über die chinesische Kutur gelernt mit so wunderbar lyrischen Zitaten!

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  • Rezension zu "Rote Ratten" von null null

    Rote Ratten
    Reever

    Reever

    10. October 2010 um 14:23

    Das war der vierte Teil mit Oberinspektor Chen, diesmal wird er von einem hohen Kader der obersten Disziplinarbehörde mit allen Vollmachten als das Schwert des Kaisers ausgestattet. Er muß einen Fall übernehmen der sich in die höchsten Regierungsebenen zieht, als eine Zeugin ermordet wird und er einen höheren Beamten in der Mangel hat muß er plötzlich nach Amerika als Leiter des Schriftstellerverbandes reisen. Aber Chen läßt auch dort nicht ab von seinem Fall. Man ist echt schockiert wie in China die Korruption blüht, die Kleinen werden schwerst bestraft, die Großen machen sich die Taschen voll. Ich finde jede Menge Parallelen wie auch bei uns das System gebeugt wird.

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  • Rezension zu "Rote Ratten" von null null

    Rote Ratten
    beowulf

    beowulf

    22. April 2009 um 18:45

    Der vierte Fall von Oberinspector Chen ist wieder so spannend und interessant wie die drei vorherigen. Die Geschichte führt uns tief in die Welt des modernen China mit seinem kapitalistischen Wirtschaftssystem und seiner sozialistischen Regierungspartei, die entstehnden Verwerfungen aus Korruption und Machtmißbrauch bilden den Hintergrund dieses Krimis. Unbedingte Leseempfehlung.

  • Rezension zu "Rote Ratten" von null null

    Rote Ratten
    Melli2505

    Melli2505

    11. April 2009 um 13:26

    Auch der 4. Fall, der wieder in den 90er Jahren in Shanghai spielt, hat mir sehr gut gefallen. Neben der Haupthandlung, dem Korruprionsfall, rückt der Autor die Literatur-Szene Chinas in den Mittelpunkt. Die Reise einer chinesischen Delegation von Schriftstellern nach Amerika macht den kulturellen Unterschied der westlichen uns asiatischen Welt sehr deutlich. Die Chinesen erleiden einen Kulturschock und reagieren recht ungehalten darauf, dass ihre Geschichten und Gedichte in Amerika so unbekannt sind, trotzdem amerikanische Literatur in China nun auf dem Vormarsch ist. Der Kriminalfall des Buches ist für Oberinspektor Chen wieder ein Balanceakt zwischen den Interessen der Partei und der Wahrheitsfindung. Das Ende ist wie immer unbefriedigend, denn: Egal wie schmutzig der Deal, er wäre gerechtfertigt, solange er die Interessen der Partei wahrte. Zu Beginn des Buches findet man auf fast jeder 3. Seite ein Zitat aus einem Gedicht, was mich mit der Zeit ein wenig genervt hat, ab der Hälfte in etwas lässt dies wieder etwas nach. Aber dem poetischen Polizeibeamten kann man das nachsehen. Und so viel ich auch nachdenke, mir fällt nichts ein, was einen Sternabzug rechtfertigen würde, deshalb gibt es von mir die volle Punktzahl. Der Original-Titel des Buches lautet übrigens: „A case of two cities“, ich finde den deutschen jedoch passender!

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