Qorin , Youya Lo ZwischenWelten 1

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Inhaltsangabe zu „ZwischenWelten 1“ von Qorin

Warnung! Bewahren Sie Ruhe! Evakuieren Sie das Raumschiff und begeben Sie sich auf einem der vorgegebenen Fluchtwege zu den Rettungsschiffen. Dies ist keine Übung! Bewahren Sie Ruhe, damit niemand zu Schaden kommt!" Fremde Welten, unbewohnt und furchterregend. Kolonieschiffe, auf der Suche nach bewohnbaren Planeten. Verfallene Städte und deren Bewohner. Geheimnisvolle Melodien zwischen den Sternen. Vier Geschichten von vier Autoren bilden den Auftakt zu einer Reihe. Persönliche Konflikte, Freundschaft, die Leere des Weltraums und Abenteuer entführen die Fantasie an unbekannte Orte. Seid ihr bereit für eine Reise zwischen Welten?

Interessanter Auftackt zu einer hoffentlich langlebigen Reihe. Für Sci-Fi Fans und solche die es werden wollen.

— Kaito

3 Sterne für den Weltall

— Ramira

schöne Geschichten für den schnellen Lesegenuss für zwischendurch

— LadySamira091062
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  • Leserunde zu "ZwischenWelten 1" von Qorin

    ZwischenWelten 1

    verlagohneohren

    Hallo ihr Lieben! Neue Woche, neue Runde. Der Verlag feiert SciFi-Monat und deswegen möchten wir 10 Exemplare des vor Kurzem erschienenen E-Book "ZwischenWelten 1" verschenken. Bei der Anthologie handelt es sich um den Auftakt zu einer Reihe. Vier Geschichten von vier AutorInnen bilden den ersten Teil. Der Klappentext: "Warnung! Bewahren Sie Ruhe! Evakuieren Sie das Raumschiff und begeben Sie sich auf einem der vorgegebenen Fluchtwege zu den Rettungsschiffen. Dies ist keine Übung! Bewahren Sie Ruhe, damit niemand zu Schaden kommt!" Fremde Welten, unbewohnt und furchterregend. Kolonieschiffe, auf der Suche nach bewohnbaren Planeten. Verfallene Städte und deren Bewohner. Geheimnisvolle Melodien zwischen den Sternen. Vier Geschichten von vier Autoren bilden den Auftakt zu einer Reihe. Persönliche Konflikte, Freundschaft, die Leere des Weltraums und Abenteuer entführen die Fantasie an unbekannte Orte. Seid ihr bereit für eine Reise zwischen Welten? Was wir von euch wissen wollen, damit ihr ein Buch gewinnen könnt: - EPUB oder MOBI? - Per E-Mail oder als kleine Codekarte auf dem Postweg? - Stellt euch vor, ihr hättet die Chance, selbst Bewohner eines Kolonieschiffes zu sein. Welche Aufgabe wäre besonders reizvoll für euch? Eine Rezension am Ende wäre natürlich wünschenswert und hilfreich für einen jungen Verlag und ganz tolle AutorInnen. Viel Spaß beim Bewerben! Wird sicher wieder eine gemütliche Leserunde. :)

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    • 69
  • Von Weltraumreisen, fremden Welten und neuen Wegen

    ZwischenWelten 1

    Kaito

    08. September 2014 um 19:33

    ZwischenWelten 1 ist der erste Teil einer Anthologie-Reihe des ohneOhren Verlags. Das Buch präsentiert vier verschiedene Geschichten von vier AutorInnen zum Thema Science-Fiction. Die Geschichten hängen dabei mehr oder weniger zusammen und bilden doch immer ihr eigenes Universum. Jeder Abschnitt hat seine eigenen Protagonisten und seine eigene Erzählweise. Es fällt aber nicht schwer den Handlungen zu folgen oder den Einstieg in die entsprechende Geschichte zu finden. Einzig die Geschichte "Enmea - Die Götterstadt" konnte mich nicht so überzeugen. Sie ist etwas langatmig und konnte mich nicht mitreißen. Aber ich hoffe, dass sich dies mit einer Fortsetzung ändert, denn ich denke hinter der Grundidee versteckt sich durchaus Potential. Da die Anthologie als Reihe angelegt ist, haben einige Autoren zu ziemlich bösen Cliffhangern gegriffen um ihre Geschichten abzuschließen. Aber keine Sorge, am Ende des Buches ist der Leser nicht enttäuscht, sondern er ist geradezu heiß auf die Fortsetzung (voraussichtlich 2015).

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  • Galaktische Abenteuer mit nostalgischem Flair

    ZwischenWelten 1

    Melanie_Vogltanz

    29. August 2014 um 11:42

    "ZwischenWelten" enthält vier Kurzgeschichten aus dem Genre Science Fiction, von denen jeweils zwei thematisch miteinander verknüpft sind. Alle Stories haben Fortsetzungscharakter, und einige enden mit richtig fiesen Cliffhangern, die bereits die Neugier des Lesers auf Band 2 schüren. Die erste Geschichte, "Alpha Tauri", erzählt von drei ungleichen Schwestern auf einem Kolonialschiff, die unvermittelt von ihrem vorbestimmten Kurs und damit auch von ihrem vorbestimmten Schicksal abweichen. Eine sehr gelungene Story, die vor allem dadurch gewinnt, dass sie aus drei verschiedenen Sichtweisen beleuchtet wird. In "Goldmelodie" lernen wir zwei weitere Passagiere desselben Kolonialschiffs kennen, nämlich den eigenbrötlerischen Tale und den sportlichen Neven. Die beiden ersten Geschichten ähneln sich sehr, was ich persönlich an manchen Stellen als störend empfunden habe, da die zweite Geschichte mir wie ein anhaltendes Déjá-Vu vorkam. Dann gibt es einen thematischen Sprung, und wir finden uns in "Enmea" wieder, einer mysteriösen Götterstadt. Ein Trupp, darunter der schwerkranke Niall, für den die Aufklärungsmission einen Wettlauf gegen die Zeit bedeutet, macht sich auf die Suche nach einer Erklärung für die Zerstörung ihres Heimatplaneten. Die Geschichte unterscheidet sich massiv von den ersten beiden - statt mit Jugendlichen haben wir es mit Erwachsenen zu tun, statt des hermetisch abgeriegelten, behüteten Universums des Kolonialschiffes treffen wir auf eine bedrohliche und befremdliche Welt. Leider hat der Autor hier versucht, sehr viel Information in verhältnismäßig wenige Seiten zu packen, was es zum Teil schwer macht zu folgen. In "Die Jhissierí - Verhängnis der Ahnen" erleben wir Abenteuer mit dem draufgängerischen Spacecowboy Connel und seinen unfreiwillig komischen Droiden Leyxor. Die Story ist im selben Universum angesiedelt wie "Enmea", allerdings sind die beiden Geschichten nicht so eng miteinander verknüpft wie die ersten zwei, was ich persönlich als angenehmer empfunden habe. Hier werden die Grenzen nun gänzlich aufgebrochen, und die gesamte Galaxie scheint einem offenzustehen. Diese Geschichte ist zweifellos die mit dem meisten Humor, die einem immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Im Großen und Ganzen ist "ZwischenWelten" eine spannende Anthologie, die sich aufgrund ihrer Kürze auch zum Lesen für zwischendurch wunderbar eignet. Das Format erinnert an alte Heftromane, und man darf bereits gespannt auf den Fortsetzungsband sein, der hoffentlich nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt.

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  • In der Kürze liegt die Würze...

    ZwischenWelten 1

    Ramira

    20. August 2014 um 21:17

    pflegte meine Oma schon zu sagen.  Nun gestaltet es sich hier schwierig mit der Würze. Zum Inhalt: Es sind vier Kurzgeschichten, die als Mehrteiler ausgelgt werden sollen. 1. Die erste Geschichte handelt von drei ungleichen Schwestern, die in einem riesigen (Stadt)-Raumschiff leben. Sie kennen weder ihren Herkunftsplaneten, noch werden sie ihren Bestimmungsplaneten kennenlernen. Sie dienen als Generation, die zum Kinder zeugen, arbeiten und ihr Leben in dem Raumschiff arrangieren zuständig sind. Schließlich muß das raumschiff evakuiert werden und die Rettungskapsel steuert den nächsten bewohnbaren Planeten an. 4 Sterne 2. Die zweite Geschichte ähnelt der ersten, aber aus Sicht zweier Freunde, die sich auseinander gelebt haben. Einer ein fast fanatischer musiker, der andere ein verantwortungsvoller junger Mann, der seine kleine Schwester hütet und eine Freundin hat. Bei der Evakuierung geht einiges schief und einer von beiden erreicht nicht mehr rechtzeitig die Rettungskapsel. Wer es sein wird, müßt ihr selber heraus finden.... 3,5 Sterne 3. Tja, nun zu meinem Sorgenkind, der dritten Geschichte. Diese hat das Buch für mich fast ein bisschen verdorben. Ich habe bewußt über die Rezension noch zwei tage geschlafen, weil ich mich wegen der Sterne nicht entscheiden konnte und auch der Gesamteindruck für mich schwierig zu bewerten war. Diese geschichte ist für mich derart verwirrend das ich sie kaum nacherzählen kann. Ich weiß nicht, was sie erzählen will oder wo der rote Faden sein könnte. Es gibt auf einem ziemlich zerstörten Planeten eine Gruppe von Schmugglern und eine von Mutanten. Es werden welche erschossen, keine Ahnung von welcher Seite und wer der Mörder ist. Dann taucht noch eine dritte gestalt auf, die die gruppe in eine Stadt aus Schrott begleitet. Dazu gibt es lgigfehler, z.b. eine Riesenroboter, den keiner durch Lärm oder Vibration wahrnimmt, bis er die Gruppe fast überrollt. Die Geschichte endet merkwürdig. Diese geschicht spricht mich Null an, ist total verwirrend und konfus. Ich habe das Gefühl das ganz viel Info auf ganz wenig Raum gequetscht wurde. ist nicht mein Ding. 1 Stern 4. Die letzte Geschichte handelt von einem "Mann" und einem Humanoid. Hier prägt ein gewisser Humor und Sarkasmus das ganze und ist actionlastiger  als die anderen Geschichten. Aber auch diese konnte mich nicht komplett überzeugen.  3  Sterne Ich muß sagen, ich bin keine Freund von Mehrteilern, habe mich aber mit diesen arrangiert, weil es sie überwiegend gibt. Ich bin auch von einigen schwer begeistert. Allen voran Harry Potter, aber auch die Tribute von Panem, Ashes, Alia, Biss, Gebannt u.a um nur einige zu nennen konnten mich komplett überzeugen. Mich plagt die Frage, ob es sein muß, Kurzgeschichten auch noch zu teilen? Es gibt mir sowohl beim Lesen, als auch im Nachhinein das Gefühl etwas total unfertiges, halb gegartes gelesen zu haben. Es fehlt mir an allem. Ein bissel wie in der Bravo die Lovestories oder ein Groschen-Roman-Feeling. Dazu muß man auf die Fortsetzung bis 2015 warten. Bei einem "richtigen" Buch nervt mich das schon ziemlich, aber bei Kurzgeschichten ist das ehrlich gesagt für mich ein "aus". Wie die ersten beiden Geschichten weiter gehen, würde mich interessieren, die letzten beiden nicht so sehr. Jedoch nicht genug, das ich es mir kaufen würde. Fazit: Für Freunde von Sci-Fi und Mehrteilern, mit keinem riesigen Anspruch empfehlenswert. Der Rest eher Finger weg - denn hier liegt wenig Würze in der Kürze...!

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  • Kurze Geschichten aus dem Weltraum

    ZwischenWelten 1

    LadySamira091062

    15. August 2014 um 17:29

    Zwischenwelten 1 ist eine Sammlung von 4 kurzen Geschichten,die sich recht gut lesen  lassen.bei innigen   tat es mir richtig leid das sie schon so schnell zu Ende waren ,doch soll es ja ne Fortsetzung geben was prima ist.Alpha Tauri erzählt die Geschichte dreier Schwestern  die im Weltall auf einem Weltraumschiff unterwegs sind .Die Geschichte wird aus der Sicht der jeweiligen Schwester erzählt das finde ich gut .   die Schilderung der Reise durchs All ,der Abschied vom SCHIFF und die Hoffnung auf einen bewohnbaren Planeten. super.Ich stell mir das komisch vor im All geboren worden zusein und weder den alten Heimatplaneten zu kennen noch zu wissen was einen auf dem neuen Planeten erwartet. Goldmelodie handelt von zwei  Freunden,der eine freut sich schon riesig auf die Besiedlung eines Planeten ,der andere  ist total versunken in die Musik  und er kann  ohne sein Arbeitspad nicht sein.Nun muss das Schiff auf dem schnellsten Weg evakuiert werden .Neve ist zurück um Tales Arbeitspad zu holen und hat deswegen den Abflug des Evakuierungsschiffes verpasst.Er hatte sich so auf den Planeten gefreut . Enmea -die Götterstadt Also diese Geschichte läßt mich jetzt etwas ratlos zurück Ein Wüstenplanet Schmugglerbanden und dann dieser graue Alien? .Die machen sich auf zu dieser Stadt aus Schrott  und  schon ist die Geschichte  zu Ende ,die hätte  länger sein dürfen. Die Jhissieri -Das Verhängnis der Ahnen diese letzte Geschichte ist toll , voller Witz und Ironie Connel ist ein Rumtreiber und Räuber der mit seinem Belchkameraden durch den Weltraum eiert. Witzig spritzige Dialoge die einem ein Grinsen ins Gesicht zaubern.Für mich persönlich die beste Geschichte Insgesamt   ein unterhaltsames Büchlein das Potential hat .Bei einigen Geschichten  kam das Ende viel zu schnell  und nun heisst es warten ob und wann es weiter geht

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