Que Du Luu

 3.7 Sterne bei 86 Bewertungen
Autor von Im Jahr des Affen, Vielleicht will ich alles und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Que Du Luu

Que Du Luu, 1973 geboren in Saigon/Südvietnam, ist chinesischer Abstammung. Nach Ende des Vietnamkriegs flüchtete sie wie Millionen andere Boatpeople über das Meer. In Bielefeld betrieb die Familie ein China-Restaurant. Luu erhielt u. a. den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis und den Hohenemser Literaturpreis. „Im Jahr des Affen“ ist ihr erstes Buch bei Königskinder.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Que Du Luu

Cover des Buches Im Jahr des Affen (ISBN:9783551560193)

Im Jahr des Affen

 (34)
Erschienen am 18.03.2016
Cover des Buches Vielleicht will ich alles (ISBN:9783462042955)

Vielleicht will ich alles

 (34)
Erschienen am 15.02.2011
Cover des Buches Totalschaden (ISBN:9783423136969)

Totalschaden

 (18)
Erschienen am 18.09.2008

Neue Rezensionen zu Que Du Luu

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Rezension zu "Im Jahr des Affen" von Que Du Luu

schöne Geschichte
xxxSunniyxxxvor einem Jahr

Leider leider bin ich viel zu spät auf diesen Verlag und seine Bücher aufmerksam geworden. Gerade dieses Buch hat mich durch sein Cover und den Klappentext sehr angesprochen, daher musste ich es einfach haben. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und flüssig. Auch wenn es ab und an etwas stockte, durch die chinesischen Wörter / Sätze, die mal übersetzt wurden mal nicht, hat mir das Buch ganz gut gefallen. Wie jeder weiß gibt es im Chinesischen so viele Bedeutungen für ein Wort das es manchmal echt verwirrend ist.

Zur Geschichte, Mini lebt mit ihrem Vater in Herford. Dort betreibt ihr Vater ein gut geführtes Chinarestaurant. Da er konstant unter Stress steht kommt es zu einem Herzinfarkt und wird so aus seinem Alltag gerissen. So kommt es, dass Mini die Führung des Restaurant ihres Vaters übernehmen muss, und den ganzen Tag hart schuftet um alle Aufgaben erfolgreich zu meistern. Auch wenn sich einem etwas im Weg stellt, wie in dem Fall der Koch der sie wenig respektiert. So muss sie lernen sich endlich mal durchzusetzen auch wenn dies viel Ärger bedeutet. Und dann wäre da noch der angekündigte Besuch ihres Onkels Wu. Der ziemlich traditionell ist und die Vergangenheit wieder aufwühlt. Alles gar nicht so einfach dennoch muss Mini einen klaren Kopf bewahren um ihr eigenes Glück zu finden und ihren Vater etwas zu entlasten.

 

"Ich dachte an die Filme, in denen kleine asiatische Männer immer lispelten und die letzten Trottel waren. Wenn so ein Film lief, griff mein Vater nach der Fernbedienung, schaltete um und sagte: Bruce Lee, hätte diesen Regisseur verhauen."

 

Was mir besonders gut gefallen hat war das der Roman schon etwas poetisch und realistisch angehaucht war. Aber auf eine gute unterhaltsame Weise. Man wird auf eine authentische Reise mitgenommen, die viele verschiedenen Gefühlsregungen auslöst, und zeigt mit was Migranten zu kämpfen haben. Die Suche nach dem großen Glück, einer neuen Heimat und sich respektiert zu fühlen wird hier sehr gut geschildert. Es war sehr interessant auch mal andere Einblicke einer Kultur zu bekommen. Gerade da die Chinesischen Mitmenschen einen anderen Glauben in sich tragen. Ich fand das die Autorin dies alles sehr gut rüber gebracht hat, sodass man mit Mini und ihrem Vater mit leidet, sich freut und Ängste ausgestanden hat. 

Mini mochte ich gleich auf Anhieb. Sie ist eine wirklich starke, schlagfertige und doch manchmal egoistische Protagonistin. Sie hat es wahrlich nicht einfach, den ihr Onkel Wu hält sie für eine Banane (außen gelb-innen weiß) und lässt sie dies jedes mal wieder neu spüren. Ich konnte sie teilweise echt gut verstehen. Sie hat den Drang sich zu beweisen und muss sich gegen Vorurteile durchsetzen. Sie zeigt auch allen welches Potenzial in ihr steckt. Sehr schön gemacht!

Besonders interessant waren auch die vielen Kleinigkeiten die die Unterschiede zwischen uns allen machen. So ist es z.B. in der chinesischen Kultur das dort schlürfen und schmatzen zum guten Ton hören. Genauso den Teller nicht leer zu essen. Ich selbst finde sowas sehr unangenehm, aber wir bekommen es auch von klein auf beigebracht das dies zum guten Ton gehört. Wer kennt nicht den guten und alten Knigge? Ich denke das ist aber in jeder Kultur so das wir etwas finden was uns persönlich unangenehm ist und gegen unsere Erziehung spricht. Aber gerade dadurch regt es einen sehr zum Nachdenken an, da wir ja doch alle irgendwie in Schubläden Denken oder? Statt demnach zu gehen und Gedanken darüber zu machen wo was vielleicht brauch ist. Es war also sehr humorvoll einmal den Spiegel vors Gesicht zu bekommen.

"Im Jahr des Affen" ist ein sehr interessantes und spannendes Buch, was ich nur jeden weiter empfehlen kann. Es ist eine sehr authentische Geschichte über ein Leben in einem fremden Land, einer Fremden Kultur und dem Umgang miteinander. Man begleitet Mini gerne auf ihrer Suche nach Identität und ihrem persönlichen Glück. Ein absolutes Herzensbuch was zum Nachdenken anregt.

 

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Rezension zu "Im Jahr des Affen" von Que Du Luu

Hast du schon Reis gegessen?
CorniHolmesvor 2 Jahren

Dieses Buch aus dem Königskinder Verlag hatte mich auf den ersten Blick nicht so angesprochen. Da ich nun aber schon so viele schöne Bücher aus diesem wundervollen Verlag gelesen habe, wollte ich „Im Jahr des Affen“ sehr gerne eine Chance geben. Es sollte dann auch mein erstes Königskind sein, welches in Deutschland spielt, daher war ich, als ich das Buch in den Händen hielt, doch schon sehr gespannt auf Minis Geschichte.


Die sechzehnjährige Mini lebt mit ihrem Vater in Herford und das von klein auf. Obwohl sie ursprünglich aus dem Vietnam stammt, fühlt sie sich mehr Deutsch als Chinesisch. Daher bezeichnet ihr Onkel sie auch als eine Banane: außen gelb, innen weiß. Minis Vater betreibt ein Chinarestaurant, welches ihm ziemlich viel Kraft kostet. Schließlich kommt es sogar zu einem Herzinfarkt und Minis Vater muss ins Krankenhaus eingeliefert werden. Nun muss sich Mini mehr um das Restaurant kümmern, was sie nicht unbedingt freut. Mit dem Koch Bao versteht sie sich nicht allzu gut und sich mit den Angestellten zu verständigen ist für Mini auch nicht immer einfach, da sie die chinesische Sprache nicht perfekt beherrscht. Als hätte Mini nicht schon Grund genug zum Ärgern, reist auch noch ihr Onkel Wu aus Australien an. Dieser ist sehr traditionsbewusst und sagt stets, was er denkt. Mit ihm stolpert dann auch noch etwas anderes in Minis Leben: Ihre Vergangenheit und die Flucht aus dem Vietnam, an welche sie selbst keine Erinnerung mehr hat. Diese Sommerferien werden so einige Veränderungen mit sich bringen. Ob es Mini mit diesen wohl gelingen wird, endlich zu sich selbst zu finden?


Bei diesem Buch habe ich etwas gebraucht, um reinzukommen. Das lag zum einen an den etwas gewöhnungsbedürftigen Schreibstil, als auch an der Protagonistin, mit welcher ich nicht sofort warm geworden bin.


Sobald ich aber in Minis Welt angekommen war, ließ sich das Buch wirklich gut lesen und es hat mir sehr schöne Lesestunden beschert.

Schauplatz ist die deutsche Stadt Herford im Jahr 1989. Dass das Buch zu dieser Zeit spielt, wird erst recht spät im Buch erwähnt, aber man kann sich schon ziemlich am Anfang denken, dass die Geschichte nicht in der heutigen Zeit spielen kann. Zum einen, weil noch mit Mark bezahlt wird, und zum anderen - dies ist mir ja sofort aufgefallen - weil in der Disco, die Mini mit ihren Freundinnen zu Beginn des Buches besucht, nur alte Hits gespielt werden.


Mir hat das Setting richtig gut gefallen. Nicht nur die Beschreibungen von Herford, auch das Chinarestaurant und Minis Zuhause werden sehr anschaulich und detailreich beschrieben, sodass ich mir von allem ein sehr genaues Bild machen konnte.


Auch die Themen, die in dem Buch aufgegriffen werden, fand ich sehr gut. Mini klärt uns über viele chinesische Bräuche auf und da ich mich in diesem Bereich so gut wie gar nicht auskenne, habe ich diese Stellen als richtig interessant empfunden. Eine Sache ist ja sofort in meinem Kopf hängengeblieben, zum einen, weil es öfter im Buch vorkam und zum anderen, weil ich mich sehr darüber amüsiert habe: Minis Vater begrüßt seine Tochter nicht, wie es für uns Deutsche normal ist, mit einem „Guten Morgen“ oder einem „Wie geht`s dir?“ sondern mit der Frage: „Hast du schon Reis gegessen?“ Dies ist für Chinesen wohl eine übliche Begrüßung, was ich vorher gar nicht wusste. Ich habe darüber ja immer wieder sehr schmunzeln müssen.


Ein wichtiges Thema in dem Buch sind Minis Gedanken über ihre Herkunft und ihr Gefühl, nicht so recht zu wissen, wer sie denn nun ist. Sie sieht aus wie eine Chinesin, fühlt sich aber, da sie von klein auf in Deutschland aufgewachsen ist, wie eine Deutsche. Ihr innerer Konflikt wird in diesem Sommer dann auch noch verstärkt, als ihr Onkel Wu zu Besuch kommt. Dieser ist ein sehr traditionsbewusster Chinese und urteilt meist recht negativ über die Deutschen. Seine Äußerungen tragen nicht wirklich dazu bei, dass Mini zu sich selbst findet. Allerdings ist Mini sehr selbstbewusst, hinterfragt vieles und nimmt nicht einfach alles als gegeben hin. Das Auftauchen ihres Onkels bewirkt, dass sie sehr viel über sich selbst, ihre Vergangenheit und Herkunft nachdenkt. Ihr innerer Konflikt wird wirklich sehr gut von der Autorin beschrieben. Im Nachwort wird dann auch deutlich, dass Que Du Luu selbst ähnliches wie Mini durchgemacht hat, sodass viele ihrer Erlebnisse sicherlich in dieses Buch mit eingeflossen sind.


„Im Jahr des Affen“ ist ein sehr tiefgründiges und gefühlvolles Buch. Die Autorin hat lauter wichtige Themen in eine wirklich schöne Geschichte eingebaut und sehr liebenswerte Charaktere erschaffen. Dieses Buch verdient es, ein Königskind genannt zu werden, da es auf jeden Fall ein besonders Buch ist. Allerdings ist es in meinen Augen nicht ganz so perfekt wie so viele andere Werke aus diesem Verlag.

Ein paar Dinge haben mich leider ein wenig beim Lesen gestört. Ich empfand Mini zwar als sehr sympathisch, nur war sie für mich kein Charakter, den ich in mein Herz geschlossen habe, wie es eigentlich meistens bei den Protagonisten der Königskinder Bücher der Fall ist. Ich kann noch nicht einmal genau sagen, was mich denn nun an Mini gestört hat.

Auch nicht ganz so gelungen fand die Liebesgeschichte, die nebenbei mit eingebaut wurde. Mini verliebt sich in der Disco in den Jungen Bela und muss seitdem immer wieder an ihn denken. Für ihr Alter ist es natürlich normal, dass sie sich verliebt, nur hat dies einfach für mich nicht so richtig zum Rest der Geschichte gepasst.


Trotz dieser kleinen Kritikpunkte hatte ich aber sehr viel Spaß beim Lesen und bin auch richtig begeistert von dem Buch. Empfehlen kann ich es definitiv, „Im Jahr des Affen“ ist ein besonderes Buch und obwohl die Handlung eher ruhig ist, fesselt sie einen dennoch und stimmt einen auch sehr nachdenklich.


Fazit: Tiefgründig, liebenswert und richtig interessant. „Im Jahr des Affen“ ist ein ganz besonderes Buch, bei welchem ich zwar ein wenig gebraucht habe, um reinzukommen, welches mir dann aber sehr schöne Lesestunden bereitet hat. Das Buch behandelt wichtige Themen wie Flucht, das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen, Vorurteile und das Finden zu sich selbst. Für mich zählt das Buch nicht zu den besten Königskindern, es ist aber dennoch mehr als lesenswert und sehr zu empfehlen! Von mit gibt es 4 von 5 Sternen!

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Rezension zu "Im Jahr des Affen" von Que Du Luu

ICh habe mir etwas anderes vorgestellt und war deshalb leider enttäuscht von der Geschichte..
LiveReadLovevor 2 Jahren

Inhalt

Mini ist ein junges Mädchen, das nicht so recht weiß wohin sie gehört. Sie sieht aus wie eine Chinesin, fühlt sich jedoch durch und durch Deutsch. Ihr Vater hingegen ist ganz anders. Er spricht nur gebrochen Deutsch und betreibt ein Chinarestaurant. Als er ins Krankenhaus kommt muss Mini im Restaurant schuften, sich mit dem trotzigen Koch herumschlagen und sich auch noch um den angereisten Onkel Wu kümmern. Und dieser bringt auch die Vergangenheit mit: das frühere Leben und die Flucht als Boatpeople aus Vietnam.


Ich habe mir etwas anderes vorgestellt und war deshalb etwas enttäuscht von der Geschichte. 

Wie so viele Menschen flüchten Minh Thi, genannt Mini, und ihr Vater mit dem Boot aus Vietnam. 13 Jahre später leben die beiden in Deutschland. Mini lebt wie ein ganz normaler Teenager: sie geht auf ihre ersten Partys, verliebt sich und freut sich auf den bevorstehenden Sommer. Ihr Vater hingegen hat sich von seinen Wurzeln noch nicht gelöst, spricht nur schlecht Deutsch und hat außer seinem Restaurant weder Freunde noch sonstige Kontakte. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein.

Gerade dieser Unterschied arbeitet die Autorin sehr ruhig und distanziert heraus. Mini erzählt die Geschichte sehr langsam und beinahe schon unterkühlt. Es war für mich sehr schwer einen Zugang zu ihr zu finden. Sie hat völlig nüchtern von ihrem Leben erzählt, sich sehr egoistisch und auch unfair gegenüber ihren Freundinnen verhalten und vor allem die Beziehung zu ihrem Vater hat mir überhaupt nicht gefallen. Sie behandeln sich zwar respektvoll und sind freundlich zueinander. Mehr aber auch nicht. Die Herzlichkeit und Liebe, überhaupt jegliche Gefühle, haben mir komplett gefehlt. Alles wirkt sachlich und weit entfernt, als hätte Mini selbst überhaupt nichts damit zu tun.
Gleichzeitig hat mich die Liebesgeschichte, die völlig unvermittelt begonnen hat, genervt. Es war unnötig, diese mit in die Geschichte einzubauen, weil sie nichts für die Handlung getan hat. Weder für die Probleme, die Mini mit ihrer eigenen Identität hat, noch für die Aufarbeitung ihrer Vergangenheit. Für mich war sie auch völlig an den Haaren herbei gezogen, weil sie Bela kennen gelernt hat indem er ihre beste Freundin beleidigte. Das wäre für mich spätestens ein Grund gewesen, diesem Kerl keine weitere Aufmerksamkeit zu schenken. Mini jedoch verliebt sich und irgendwie scheint er sie auch ganz toll zu finden. Da Mini aber nie über ihre Gefühle spricht, habe ich als Leser keine Ahnung wie sie wirklich zu ihm steht und ich habe daher nicht dieses Gefühl gehabt, dass sie wirklich verliebt ist. Mal davon abgesehen, dass sie ihn ja gar nicht kennt.

„Meinem Vater nach sollte ich auf alles Chinesische stolz sein, aber ich wusste nicht, was er damit meinte.“ (S. 209)

Onkel Wu bringt langsam aber sicher Licht in das Dunkel. Er schweigt nicht über die gefährliche Flucht aus Vietnam, sondern spricht darüber. Man hat das Gefühl, dass er sich wirklich damit auseinander gesetzt und seinen Frieden gemacht hat. Minis Vater hingegen hat nie mit ihr darüber gesprochen. Sie hat keine Ahnung wie beinahe alles, das ihr Leben betrifft, miteinander verstrickt ist. Mich als Leser hat es sehr interessiert, wie die Familie nach Deutschland gekommen ist und was für Strapazen sie erleiden mussten. Onkel Wu liefert diese Informationen und man merkt, wie sich in Mini etwas verändert. Sie denkt viel mehr über ihre Herkunft nach, über das, was ihrer Familie zugestoßen ist und versucht das, was ihr Vater versäumt hat, nachzuholen.

Das, was dieses Buch wohl zu etwas ganz Besonderem macht, ist die Beziehung zur Sprache. Auch wenn Mini und ihr Vater enorme Sprachprobleme haben, schließlich spricht er nur gebrochen Deutsch und Mini kaum Chinesisch, so bekommt man ein wenig Gefühl für die Sprache und ihre Eigenarten. Diese Stellen im Buch haben mir am meisten Spaß gemacht und mir auch wieder dieses Königskinder Gefühl gegeben. Endlich das Besondere, endlich das, was ich gesucht habe. Auch wenn die Stellen eher rar waren, so haben sie für mich das Ruder leicht herumgerissen.

Fazit

Que Du Luu erzählt eine sehr ruhige Geschichte, die von Ungleichheit, Zugehörigkeit und Identität handelt. Leider habe ich mir etwas anderes unter dem Buch vorgestellt und bin dementsprechend etwas enttäuscht gewesen. Die Geschichte wurde mir einfach zu distanziert und unterkühlt erzählt. Mir haben die Gefühle gefehlt. Wer jedoch ruhigere Geschichten mag, kann gerne zu diesem Buch greifen.

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