Quentin Blake

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Zeichnen für verkannte Künstler

Zeichnen für verkannte Künstler

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Erschienen am 01.09.2010
Freddy und die fantastischen Fünf

Freddy und die fantastischen Fünf

 (2)
Erschienen am 19.08.2015
Sagasu

Sagasu

 (1)
Erschienen am 25.01.2010
Alt können wir immer noch werden!

Alt können wir immer noch werden!

 (0)
Erschienen am 21.08.2009
The BFG (Puffin Fiction)

The BFG (Puffin Fiction)

 (2)
Erschienen am 05.04.2001
The Puffin Book of Nonsense Verse

The Puffin Book of Nonsense Verse

 (1)
Erschienen am 01.02.2001
The Twits

The Twits

 (1)
Erschienen am 05.04.2001

Neue Rezensionen zu Quentin Blake

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Rezension zu "Freddy und die fantastischen Fünf" von Quentin Blake

Ein schönes, witziges Bilderbuch
WinfriedStanzickvor 3 Jahren



Quentin Blake hat als Illustrator schon mit vielen Kinderbuchautoren zusammengearbeitet. Mit dem vorliegenden Buch tritt er auch als Autor von Geschichten in Erscheinung.
Er erzählt in knappen Worten und mit seinen typischen leicht hingehuscht wirkenden Zeichnungen die Geschichte von fünf Kindern, Anni, Olli, Simone, Mario und Paul. Jeder von ihnen hat eine ganz besondere fantastische Fähigkeit, deshalb heißen sie auch die Fantastischen Fünf.

Eines Tages machen sie einen Ausflug. Alle möglichen Sorten von Sandwichs sind geschmiert. Der Busfahrer ihres gelben Busses, mit dem sie in die Berge fahren, der große Freddy, ist ein Pfundskerl und versteht sich mit den Kindern prächtig. Doch nach dem Picknick wird ihm ganz übel und er fällt in Ohnmacht. Nun muss Hilfe her. Gemeinsam machen sie sich, Freddy im Schlepptau, auf die Suche, und durch den versammelten Einsatz ihrer individuellen Fähigkeiten schaffen sie es, Hilfe zu holen.

Ein schönes, witziges Bilderbuch, das zweierlei Kindern vermitteln will: jeder hat eine außergewöhnliche, fantastische Fähigkeit, auch wenn er wie Mario im Rollstuhl sitzt. Und mit dem gemeinsamen Einsatz dieser Fähigkeiten kann man viel erreichen.



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Rezension zu "Zeichnen für verkannte Künstler" von Quentin Blake

Rezension zu "Zeichnen für verkannte Künstler" von Quentin Blake
WinfriedStanzickvor 7 Jahren

Als kleiner Junge hatte ich ein Buch, das dem vorliegenden ähnelte. Es hieß „Punkt, Punkt, Komma, Strich …“ und sollte nach den Vorstellungen meines Vaters meine Lust am Zeichnen fördern. Ich weiß nicht, wie lange ich mich damals damit beschäftigt habe – geholfen hat es nicht viel. Zeichnen gehört nach wie vor nicht zu den Fähigkeiten, die mir besonders liegen würden.

Doch das vorliegende Buch des berühmten britischen Cartoonisten Quentin Blake hat mich für eine längere Zeit doch noch einmal fasziniert.
Blake benutzt die „Einfach-drauf-los-Methode“ um Menschen Mut zu machen:
• denen, die mit dem Zeichnen beginnen wollen
• denen, die besser zeichnen lernen wollen
• denen, die nach neuen Ideen suchen
• denen, die einfach Trost und Ermunterung brauchen

Man kann in diesem lustig aufgemachten Buch lernen, wie man einen Eimer malt, was es mit der Perspektive auf sich hat und vieles mehr. Tolle Hinweise und Tipps, überraschende Einfälle und ein Humor, bei dem man sich wegwirft, werden Menschen unterschiedlichen Alters begeistern, die dieses Buch zur Hand nehmen, sei es um es einfach nur zu lesen und zu betrachten, sei es, um es als Übungsbuch zu verwenden.

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Buchhandlung_Schmitz_Juniors avatar

Rezension zu "Zeichnen für verkannte Künstler" von Quentin Blake

Rezension zu "Zeichnen für verkannte Künstler" von Quentin Blake
Buchhandlung_Schmitz_Juniorvor 7 Jahren

Das Schwierigste am Zeichnen ist nicht das Können, sondern das Zeichnen an sich, das Sich-Trauen. Man muss einfach nur anfangen, dann kommt der Rest von selbst. Quentin Blake vertritt in seinem Zeichenkurs die »Drauflos-Technik«, das heißt, er ermuntert jeden dazu, einfach einen Stift zur Hand zu nehmen und loszulegen. Wie man den Stift hält, erklärt er gleich auch noch…

In übersichtlichen Übungen werden alle möglichen Themen beackert, von einfachen Strichen bis zum fertigen Pferd. Das Ganze wird von einem wundervollen Humor begleitet, der Lust weckt, immer weiterzumachen. So wird mir erst lang und breit erklärt, wie schwierig die Beine eines Pferdes zu zeichnen sind, nur um mir dann zu sagen, dass ich doch zur Erleichterung einfach Gras drübermalen soll.

Diese Fibel ist für jeden geeignet, der zeichnen kann und es noch besser können will, nicht zeichnen kann und es lernen will, nicht zeichnen kann und bisher keine Lust hatte oder mit dem Zeichnen anfangen will. Bleibt überhaupt noch jemand übrig?

(Felix Peretzke)

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