Quentin Blake , John Cassidy Zeichnen für verkannte Künstler

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Inhaltsangabe zu „Zeichnen für verkannte Künstler“ von Quentin Blake

Dies ist ein Buch für alle, die gerne: a. mit dem Zeichnen beginnen wollen, b. besser zeichnen lernen mögen, c. nach neuen Ideen suchen, d. Trost und Ermunterung brauchen, e. endlich erfahren wollen, wie der Große Stachelsprockel geht. Oder ein einfacher Eimer. Was es mit der Perspektive auf sich hat. Wie Nasen zu Zinken werden. Wie man den haarigsten Mann der Welt hinkriegt. Wie man das Wesentliche einfängt, wie man Leute abheben lässt – und wann man auf jeden Fall aufhören muss. Dieses Zeichenlernbuch aus der Feder des großen Quentin Blake bedient sich der oft unterschätzten 'Einfach-Drauflos-Methode' und steckt so voller guter Tipps, hinreißender Einfälle und unwiderstehlichem Witz, dass es Nachwuchskünstler jeden Alters begeistern wird.

Sollte heißen Zeichnen für minderbegabte Kreativwillige. Es ist witzig, es funktioniert und ist Motiva-, und Inspirationsquell. Genial!

— thursdaynext
thursdaynext

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  • Rezension zu "Zeichnen für verkannte Künstler" von Quentin Blake

    Zeichnen für verkannte Künstler
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    23. March 2012 um 08:15

    Als kleiner Junge hatte ich ein Buch, das dem vorliegenden ähnelte. Es hieß „Punkt, Punkt, Komma, Strich …“ und sollte nach den Vorstellungen meines Vaters meine Lust am Zeichnen fördern. Ich weiß nicht, wie lange ich mich damals damit beschäftigt habe – geholfen hat es nicht viel. Zeichnen gehört nach wie vor nicht zu den Fähigkeiten, die mir besonders liegen würden. Doch das vorliegende Buch des berühmten britischen Cartoonisten Quentin Blake hat mich für eine längere Zeit doch noch einmal fasziniert. Blake benutzt die „Einfach-drauf-los-Methode“ um Menschen Mut zu machen: • denen, die mit dem Zeichnen beginnen wollen • denen, die besser zeichnen lernen wollen • denen, die nach neuen Ideen suchen • denen, die einfach Trost und Ermunterung brauchen Man kann in diesem lustig aufgemachten Buch lernen, wie man einen Eimer malt, was es mit der Perspektive auf sich hat und vieles mehr. Tolle Hinweise und Tipps, überraschende Einfälle und ein Humor, bei dem man sich wegwirft, werden Menschen unterschiedlichen Alters begeistern, die dieses Buch zur Hand nehmen, sei es um es einfach nur zu lesen und zu betrachten, sei es, um es als Übungsbuch zu verwenden.

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  • Rezension zu "Zeichnen für verkannte Künstler" von Quentin Blake

    Zeichnen für verkannte Künstler
    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    26. August 2011 um 23:50

    Das Schwierigste am Zeichnen ist nicht das Können, sondern das Zeichnen an sich, das Sich-Trauen. Man muss einfach nur anfangen, dann kommt der Rest von selbst. Quentin Blake vertritt in seinem Zeichenkurs die »Drauflos-Technik«, das heißt, er ermuntert jeden dazu, einfach einen Stift zur Hand zu nehmen und loszulegen. Wie man den Stift hält, erklärt er gleich auch noch… In übersichtlichen Übungen werden alle möglichen Themen beackert, von einfachen Strichen bis zum fertigen Pferd. Das Ganze wird von einem wundervollen Humor begleitet, der Lust weckt, immer weiterzumachen. So wird mir erst lang und breit erklärt, wie schwierig die Beine eines Pferdes zu zeichnen sind, nur um mir dann zu sagen, dass ich doch zur Erleichterung einfach Gras drübermalen soll. Diese Fibel ist für jeden geeignet, der zeichnen kann und es noch besser können will, nicht zeichnen kann und es lernen will, nicht zeichnen kann und bisher keine Lust hatte oder mit dem Zeichnen anfangen will. Bleibt überhaupt noch jemand übrig? (Felix Peretzke)

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