Quentin Gréban

 4.7 Sterne bei 10 Bewertungen

Neue Bücher

Kleine Leute, große Pläne

Neu erschienen am 17.09.2018 als Hardcover bei Bachem, J P.

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Habt ihr schon vom Wolf gehört?

Habt ihr schon vom Wolf gehört?

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Erschienen am 07.04.2017
Billy

Billy

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Erschienen am 22.10.2015
Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann

Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann

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Erschienen am 01.10.2017
So weit, so gut!

So weit, so gut!

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Erschienen am 28.01.2008
Minchen - Auf der Suche nach Mama

Minchen - Auf der Suche nach Mama

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Erschienen am 01.04.2015
Minchen - Ein Geschenk für Mama

Minchen - Ein Geschenk für Mama

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Erschienen am 01.03.2014
Kleine Leute, große Pläne

Kleine Leute, große Pläne

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Erschienen am 17.09.2018
Kleiner Indianer

Kleiner Indianer

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Erschienen am 01.05.2016

Neue Rezensionen zu Quentin Gréban

Neu
Ramgardias avatar

Rezension zu "Habt ihr schon vom Wolf gehört?" von Quentin Gréban

So kommt man zu einem schlechten Ruf
Ramgardiavor 6 Monaten

In diesem Bilderbuch erfahren wir, warum die Wölfe einen so schlechten Ruf haben.

Die nette Wolfmutter lacht der Lamm freundlich an und zeigt dabei alle ihre Zähne. Allerdings erschrak das Lamm vor den spitzen Zähnen und erzählt dem Schwein, der Wolf wollte es beißen. Und dann erzählt das Schwein es der Gans, die dem Esel und so weiter. Natürlich wird der Wolf immer gefährlicher, am Ende streift ein grausames Monster durch die Gegend und vernichtet jeden.  Als das die Wölfin hört bekommt auch sie Angst und rennt weg.

Der Text ist kurz und die Bilder sehr realistisch gezeichnet. Auch das Rotkäppchen finde seinen Platz in der Geschichte.

Man darf eben nicht alles glauben, was einem erzählt wird, es wäre besser sich selbst ein Bild vom bösen Wolf zu machen

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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann" von Quentin Gréban

Eine sehr fantasievolle u. witzige Geschichte über den Traum ein echter Feuerwehrmann zu sein
Kinderbuchkistevor einem Jahr


Feuerwehr / Mut


Viele Kinder träumen, genau wie der kleine Bär Oscar, davon Feuerwehrmann zu werden. Daher freuten sich unsere Lesekinder ,nach längerer Zeit ,wieder einmal ein Buch gefunden zu haben, in dem ihre Wünsche und Gedanken zum Thema gemacht wurden.
Der kleine Bär würde so gern Feuerwehrmann werden und das nicht erst wenn er groß ist. Einen roten Anzug mit Helm hat er schon und auch ein tolles Feuerwehrauto, das sogar eine Leiter hat. spielt. In der Hoffnung, das es eine Gelegenheit gibt der echten Feuerwehr vielleicht behilflich zu sein oder etwas Arbeit abzunehmen fährt er durch die Gegend
Als er eines Tages wieder einmal mit seinem kleinen Feuerwehrauto unterwegs ist riecht es plötzlich nach Rauch. Ganz klar ein Fall für unseren kleinen Feuerwehrmann oder doch nicht?
Was er nicht ahnt, wir als Leser aber im Bild sehen, der leichte Rauch kommt nicht von einem Feuer sondern von den Kerzen einer Geburtstagstorte, doch schon hat er den Schlauch in Position gebracht und löscht das vermeidliche Feuer um sich kurz darauf zufrieden neuen Aufgaben zu suchen. Zurück bleibt eine völlig verdatterte, nasse Geburtstagsgesellschaft.
Wenig später entdeckt Oscar ein kleines Kätzchen hilflos an einem Baum hängen. Es droht hinunter zu fallen, ganz klar hier wird sofort seine Hilfe benötigt.
Er greift zur Axt und fällt kurzerhand den Baum-  das Kätzchen ist gerettet. Oscar fährt zufrieden weiter doch was ist passiert als der Baum zu Fall ging?
Seht es euch selbst an.
Weiter geht die Fahrt mit den kleinen Feuerwehrauto immer schneller und schneller, ob das gut gehen kann?
Leider nein, doch was passiert verrate ich noch nicht, nur so viel, Oscar ist sehr betrübt und macht sich nach diesem Erlebnis auf den Heimweg.
Weit kommt er nicht denn plötzlich kommt Fräulein Susi auf ihn zu gestürmt. Eigentlich wollte der kleine Feuerwehrmann bei ihr nur ein paar Bonbons kaufen doch in ihrem Haus brennt es. Sie ist so aufgeregt, dass sie gar nicht bemerkt, das Oscar gar kein echter Feuerwehrmann ist. Ihr Hund Timmy ist noch im Haus.
Ängstlich und mutig zu gleich betritt er den Laden, kämpft mit dem Rauch und kommt völlig entkräftet nur mit seinem Helm voller Bonbons zurück. Mehr konnte er nicht retten berichtet er traurig dem Fräulein doch was ist das?
ob das vielleicht noch etwas im Helm ist was Oscar gar nicht bemerkt hat?
Ihr werdet es erleben, vorausgesetzt ihr holt euch dieses wunderbare Buch.
*
Es ist eine witzige Geschichte mit sehr viel Tiefgang, jede Menge Überraschungen, kleinen Katastrophen und einen anrührendem Ende.

Besonders gut gefiel unseren Lesekindern, das Teile der Geschichte nur über die Bilder erzählt werden. Alles was an Negativem geschieht, und das Oscar der kleine Feuerwehrbär gar nicht so wahr nimmt wird in der Erzählung nicht berücksichtigt. Dadurch gibt es für den Leser und Betrachter viel selbst zu entdecken, festzustellen und zu kombinieren. Für das Vorlesen bedeutet es aber auch beim Lesen mit den Kindern ins Gespräch zu kommen um die Geschichte des Bildes zu entdecken und zu interpretieren.
Unsere Lesekinder hatten viele Fragen.
Wieso freut Oscar sich zum Beispiel das er das Feuer gelöscht hat, hat er wirklich nicht realisiert was er damit angestellt hat? 
*
In erster Linie ist dieses Bilderbuch für Kinder ab 3 Jahren ein tolles Buch aber durch die besondere Erzählweise in Bild und Text bietet es darüber hinaus reichlich Gesprächsstoff. Also auch ein Ideales Buch zur Sprachförderung!


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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Billy" von Quentin Gréban

Eine spannend, abenteuerlich aber auch lustige Geschichte mit ungewollter Komik
Kinderbuchkistevor einem Jahr

Betrachtet man das Cover, merkt  man gleich, dass ist kein gewöhnliches Bilderbuch.

Dieses Buch verspricht Abenteuer und Spannung.

Dreht man das Buch um liest man folgendes:

"Der Feriff? DaF bin iFF!"

Ohne weiter der kurzen Inhaltsangabe zu folgen erkennt man, dass es nun nicht nur spannend und abenteuerlich wird sondern bestimmt auch lustig.

Lustig im Sinne von ungewollt komisch.




Grade hat Billy seinen ersten Zahn verloren und grade erst ist er zum Sheriff ernannt worden.

Ein sehr junger, aber  ganz bestimmt auch ein sehr mutiger Sheriff.

Doch da gibt es ein unvorhergesehenes Problem, dass sich gleich beim ersten Einsatz zeigt. Billy kann durch den fehlenden Zahn nicht mehr richtig sprechen. Was er sagt ist kaum zu verstehen und dann klingt es auch noch unglaublich lächerlich.

Die Bankräuber nehmen ihn nicht nur wegen seiner "Größe" nicht ernst sondern vor allen weil sie ihn ständig falsch verstehen und damit aufziehen.

Damit nicht genug muss er gleich  mit zwei weitere Niederlagen fertig werden. Im Salon gelingt es ihm nicht einem Falschspieler das Handwerk zu legen  und vielleicht noch schlimmer er schafft es noch nicht einmal einen Orangensaft zu bestellen weil es ihm einfach nicht möglich ist deutlich zu sprechen.

Völlig niedergeschlagen hadert er mit seiner Unfähigkeit. Das die Stadt keinen richtigen Sheriff mehr hat spricht sich schnell rum. Was soll nur werden. denkt er.

Doch dann sieht er draußen den gefährlichsten Banditen des Wilden Westens, wie dieser in die Bank geht und mit einem vollen Sack diese wieder verlässt.

Nun wäre es an der Zeit zu handeln, doch Billy hat nur noch Angst. Immer wieder holt ihn , in Gedanken, seine Unfähigkeit ein.

Als er jedoch seinen goldenen Sheriffstern so betrachtet und ihm sein Spiegelbild entgegenschaut nimmt er all seinen Mut zusammen, läuft hinter Jack, dem Gangster, her und fordert ihn zum Duell.

Der jedoch verspottet Billy zunächst einmal. Billy gibt die Regel vor. Jeder macht acht Schritte dann wird sich umgedreht und geschossen. Das klingt bei ihm natürlich anders und während er zählt biegt sich der große , mächtige Schurke vor Lachen ohne auf den Countdown zu achten. Plötzlich macht es "Peng!!". Der Korken aus Billys Pistole löst sich und schlägt gradewegs in Jacks Gesicht, der daraufhin zu Boden geht.

Die ganze Stadt jubelt und bringt den Bankräuber hinter Gittern.

Billy hingegen wird als Held gefeiert und fortan erst genommen.

Gut das er an sich selbst geglaubt hat!







Eine heldenhafte, gefühlsbetone Geschichte über Selbstwertgefühle, Selbstzweifel und Mut mit der richtigen Portion Situationskomik .

Dazu die wirklich tollen ausdrucksstarken Illustrationen, die einem nicht nur ein Gefühl von WildWest vermitteln sondern auch sonst einfach einmalig schön sind. Am beeindrucktesten wohl die Darstellung des Protagonisten Billy der Tiger mit den großen Tigeraugen. Fantastisch, realistisch, anmutig einfach wunderschön aber auch die anderen Mitwirkenden werden sehr originell illustriert. Sie transportieren, den Witz, die Ironie und die Charaktere geradezu ideal.

Ein Augenschmaus für kleine und große Westernfans.

Wild West kommt in Bilderbüchern sehr selten vor, eigentlich schade.

Es ist zu wünschen, dass wir schon bald mehr Abenteuer mit Billy erleben dürfen.

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