Quentin Vijoux , Quentin Vijoux Eugène

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Inhaltsangabe zu „Eugène“ von Quentin Vijoux

Wer ist bloß dieser sonderbare Arzt? Eugène hat allen Grund, sich zu wundern. Dr. Trousseau interessiert sich offenbar für seine Hände und bietet Eugène nach einem prüfenden Blick auf eben jene auch noch einen Job in der Stadt an. In der Tat haben Eugènes Handflächen eine Besonderheit: Als Kind wurde ihm dort die Haut eines Fremden transplantiert. Er beschließt, sich auf das Angebot des Arztes einzulassen und nimmt die ominöse Stelle an. Doch die Ereignisse, die damit ins Rollen kommen, entziehen sich immer mehr seiner Kontrolle. Eugène gerät tiefer und tiefer in ein mitreißendes Abenteuer in dem die Präsenz seiner geheimnisvollen Verfolger immer bedrohlicher wird.
„Eugène“ ist die erste Buchveröffentlichung des französischen Illustrators Quentin Vijoux und überrascht mit jeder neuen Seite. In mühelos leichten Schwarzweiß-Zeichnungen entwickelt er einen spannenden Krimi, der den Leser nicht mehr loslässt.

Komplett verrückte Geschichte. Sehr einfach und in schwarz-weiß gezeichnet, trotzdem sehr gruselig und tiefsinnig.

— derlorenz

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    Eugène

    derlorenz

    Um der Geschichte willen liest man diese Graphic novel nicht unbedingt. Sie ist so abgedreht wie das ganze Buch, aber auch sehr simpel. Verrückter Professor will seinen Sohn wieder zum Leben erwecken und bringt dabei Kräfte aus dem Zwielicht hervor. Sie wuseln als Schatten in Anzügen durch das Buch. Eugene, der tumbe Held des Buches, bekommt vom Professor einen Job angeboten. Um die Arbeit in der Stadt anzutreten, muss er seine anstrengend anhängliche Frau in der Einöde zurück lassen. Seltsame Figuren begegnen ihm und führen ihn zu einem Krankenhaus, das zu einem aggressiven Organismus mutiert ist. Dazu passt der einfache, nicht colorierte Strich von Quentin Vijoux. Er meidet alle Ecken und Kanten, wuchert organisch durch die Seiten. Auf sehr subtile Weise macht Vijoux seinem Leser Angst. Schwarze Gestalten, fiese Krankheiten, leere Städte, dunkle Geheimnisse. Aber die Angst wird nicht kultiviert, sie verfliegt auch wieder, in offenen Landschaften. Offen wie die Fragen, die zum Schluss bleiben. Trotzdem fühlte ich keine Enttäuschung, wie bei einem Thriller, der nicht alle losen Enden zusammenführt. Vielmehr kann man auf einer philosophischen Ebene darüber nachsinnen, worum es bei dieser Geschichte eigentlich geht.

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    • 3

    derlorenz

    16. November 2015 um 15:07
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