Régis Jauffret Claustria

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Inhaltsangabe zu „Claustria“ von Régis Jauffret

Platon, das Höhlengleichnis. Gefangene, die, bis auf menschliche Schatten an der Höhlenwand ihres Gefängnisses, niemals die Wirklichkeit sehen werden. Kinder in einem Keller, die nie die Außenwelt erblickten, bis auf Bilder, die durch ein Antennenkabel vom Himmel auf sie herabfielen. Dieses Gleichnis durchwanderte vierundzwanzig Jahrhunderte, bevor es in einem kleinen Ort in Österreich seine Wiedergeburt erfuhr, mit einem Ingenieur als Komplizen und der unfreiwilligen Mithilfe des Schotten John Logie Baird, der 1926 den ersten Fernsehapparat erfand.

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  • Rezension zu "Claustria" von Règis Jauffret

    Claustria

    awogfli

    25. December 2012 um 13:52

    Ich hab mir wirklich lang überlegt, ob ich dieses Skandalbuch über die Familie Fritzl im Keller überhaupt lesen soll, mich dann aber trotzdem dafür entschieden. Alles in allem kann man sagen, dass die Geschichte extrem furchtbar und dieser Horror schwer zu ertragen ist. Dabei ist der Roman von der Sprache und der düsteren Stimmung her sehr gut gemacht, aber der Aufbau der Story ist extrem wirr und soll wahrscheinlich dadurch auch diese wahnwitzige Kellerstimung widerpiegeln. Diese permanenten Vergewaltigungen, Gewaltausbrüche, Bestrafungen durch Essensentzug... waren für mich, die sehr gerne düstere Krimis liest, einfach zu starker Tobak, vor allem vor dem Hintergrund, dass diese Geschichte nicht frei erfunden ist, sondern sich mit ziemlicher Sicherheit wirklich so ähnlich abgespielt hat. Fazit sehr brutal und arg, nix für schwache Nerven, aber nicht schlecht gemacht.

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