Régis Jauffret Streng

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Inhaltsangabe zu „Streng“ von Régis Jauffret

Ich lernte ihn an einem Frühlingsabend kennen. Ich wurde seine Geliebte. Den Latexoverall, den er zum Zeitpunkt seines Todes trug, hatte ich ihm geschenkt. Ich war seine Sex-Sekretärin. Er brachte mir den Umgang mit Waffen bei. Er schenkte mir einen Revolver. Ich knöpfte ihm eine Million Dollar ab. Er holte sie sich zurück. Ich schoss ihm eine Kugel zwischen die Augen. Er fiel mit dem Stuhl, an den ich ihn gefesselt hatte. Er atmete noch. Ich habe ihn erledigt. Dann ging ich duschen.

Fand ich einfach nur schlecht...

— Cadiz
Cadiz

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  • Schlecht.....!!

    Streng
    wischu

    wischu

    31. May 2016 um 10:53

    wieso habe ich mir das angetan!! War Grotten schlecht

  • Langweilig...

    Streng
    Cadiz

    Cadiz

    18. August 2014 um 19:16

    „Ich lernte ihn an einem Frühlingsabend kennen. Ich wurde seine Geliebte. Den Latexoverall, den er zum Zeitpunkt seines Todes trug, hatte ich ihm geschenkt. Ich war seine Sex-Sekretärin.“ ****************************** Inhalt: Sie ist die Geliebte eines seltsamen Typen, der so seine sexuellen Neigungen hat. Sie bringt ihn um und denkt darüber nach. Sie tut dies und das und das und dies. Und das ist es auch schon… dieses Buch. Japp. Zum Buch: Also wenn die Einleitung des Buches mir insgesamt am besten gefällt, ist das schon irgendwie seltsam. Aber das war hier der Fall. Einfach, weil die Story so GÄHN ist, dass mir das Lesen trotz der Kürze so unendlich lang und kaugummiziehendgleich vorkam, so unerträglich, so überflüssig… Ich hatte einfach was anderes erwartet. Hier stimmt aber auch irgendwie nichts. Ich mochte weder die Protagonistin noch diesen absolut abgehackten, mit super kurzen Sätzen versehenden, springenden, emotionslosen sowie nervig aufzählerischen Schreibstil. Es passiert auch nicht wirklich was. Die Szenen haben weder Tiefe noch sind sie unterhaltsam. Erotik? Wo? Mehr gibt’s zu dem Buch auch nicht zu sagen. Es ist einfach nur sehr langweilig und nichtig. Kein bisschen Empfehlung wert.

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  • Rezension zu "Streng" von Régis Jauffret

    Streng
    Nil

    Nil

    28. September 2011 um 19:02

    Eine Million Dollar - das ist viel für eine Nutte! Mit diesem Satz kommt das Drama ins Rollen...obwohl dramatisch ist es schon vorher und dazu noch recht krass und verdammt schwerverdaulich. Wer ein zartes Gemüt hat, sollte die Finger von diesem sehr intensiven Leseerlebnis lassen. Hinzu kommt, dass dieser Roman definitiv nicht jugendfrei ist! Régis Jauffret hat mit 'Streng' (im französischen Original 'Sévère') einen Roman erschaffen der sich durch seine Reportertätigkeiten des Gerichtsverfahrens von Cécile Brossard ergeben hat. Cécile Brossard hat den Bankier Edouard Stern in Genf kaltblütig beim Sex erschossen. Der Roman wird aus ihrer Sicht geschrieben und verfolgt auch imaginär ihre Gedanken. Wie die beiden sich trafen, wie ihr Verhältnis war und was sie so trieben... Da er eine sehr blühende sexuelle Fantasie hatte, werden in dieser Geschichte viele unglaubliche Szenen beschrieben. Auch die Abgebrühtheit der Protagonistin läßt einen erschaudern. Eine junge Dame, die durch eine verkorkste Kindheit und Jugend einen kompletten Realitätsverlust, sicherlich aus Selbstschutz, erlitt.

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  • Rezension zu "Streng" von Régis Jauffret

    Streng
    Jeami

    Jeami

    04. July 2011 um 13:21

    Schlechter Schreibstil, schlechte Story, die nicht namentlich genannte Geliebte eines milliarden schweren Geschäftsmannes ist so tump und dämlich, das kann man nicht mehr toppen. Totaler Fehlkauf!