Rüdiger A. Glässer

 4.7 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Über ihnen lauert der Tod, Die Fährte der Wölfin und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Rüdiger A. Glässer

Rüdiger A. GlässerÜber ihnen lauert der Tod
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Über ihnen lauert der Tod
Über ihnen lauert der Tod
 (1)
Erschienen am 27.11.2017
Rüdiger A. GlässerDie Fährte der Wölfin
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Die Fährte der Wölfin
Die Fährte der Wölfin
 (1)
Erschienen am 01.09.2012
Rüdiger A. GlässerKönig der Schlangen
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König der Schlangen
König der Schlangen
 (1)
Erschienen am 01.09.2010
Rüdiger A. GlässerFeuerfalke
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Feuerfalke
Feuerfalke
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Erschienen am 06.06.2016

Neue Rezensionen zu Rüdiger A. Glässer

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Rezension zu "Über ihnen lauert der Tod" von Rüdiger A. Glässer

Der Mord am Priorteich sollte nicht der letzte sein.
Taluzivor 7 Monaten

Am Priorteich bei Bad Sachsa im Südharz wird ein Mann ermordet. Der Hauptkommissar Pierre Rexilius entdeckt bei seiner Suche nach Täter und Motiv, dass der ermordetet Frank Ludwig keine Vergangenheit zu haben scheint. Sein ganzes Leben auf eine Scheinidentität aufgebaut. Wer war dieser Ludwig? Aber bevor der Kommissar und sein Team diese Frage beantworten können, stirbt ein weiterer Mann. Auch dieser scheint keine Vergangenheit zu haben. Aber irgendeine Verbindung muss es zwischen beiden Männer gegeben haben, denn sie haben eine Email mit Bibelzitaten erhalten, die von „Mose“ versandt wurden. Bald ist klar, dass die beiden Männer mit noch zwei weiteren gemeinsam bei der Bundeswehr waren und zusammen in Afghanistan stationiert waren. Doch wo sind die beiden anderen Männer? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.


„Über ihnen lauert der Tod“ von Rüdiger A. Gläser ist der 4. Harzkrimi um den Hauptkommissar Pierre Rexilius. Der Schreibstil lässt sich flüssig und leicht lesen. Als Leser rätselt man mit wer der Täter ist und was sein Motiv ist. Obwohl man manche Zusammenhänge schon beim Lesen aufschlüsselt, so gibt es doch bis zum Schluss die ein oder andere Wendung und Überraschung. Es bleibt also spannend.

Die Angaben über den Kapiteln verraten dem Leser wo und wann die Geschehnisse spielen. Die Orten dieses Regionalkrimis befinden sich hauptsächlich im Südharz, z. B. in Bad Sachsa. Die detailgetreuen Beschreibungen der Orte und das Erwähnen von „Urgestalten“ aus Bad Sachsa lassen die Geschichte lebendig werden.

Die Charaktere und Nebenfiguren sind Persönlichkeiten und haben so ihre wiederkehrenden Eigenheiten, so z. B. Walther Vieth, der im Altersheim lebt. Jedesmal wenn Rexilius ihn besucht, hat er ihn schon erwartet. Wie er das macht wird nicht verraten. Etwas unglaubwürdig dagegen erscheint Sandra, die ein Kind vom Kommissar erwartet und dies jedem auf die Nase bindet.

„Über ihnen lauert der Tod“ von Rüdiger A. Glässer ist auf jeden Fall lesenswert.

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Rezension zu "Die Fährte der Wölfin" von Rüdiger A. Glässer

spannende Morde im beschaulichen Südharz
Taluzivor einem Jahr

Eine handvoll Jugendliche wollen auf einer kleinen Insel im Seitenarm des Oderstausees im Harz zelten und Party machen. Beim Tauchen entdecken sie eine Leiche.

Auffällig ist, dass der toten Frau die Gesichtshaut entfernt wurde und sie ein ungewöhnliches Tattoo auf dem Bauch hat.

Kurz darauf wird eine weitere Frauenleiche ohne Gesichtshaut entdeckt.

Rexilius und sein Team stehen vor einem Rätsel.

Was die Kommissare nicht wissen, der Mörder wurde von dem Obdachlosen Waldi mit seinem Hund Einstein beobachtet.

Während Rexilius mit Sandra im Südharz versuchen den Geschehnissen auf den Grund zu gehen, sind die Offiziere Andrej und Evelina in Russland unterwegs, um einer geheimen Akte des KGBs auf die Spur zu kommen.

Es beginnt eine gnadenlose Jagd.

„Die Fährte der Wölfin“ von Rüdiger A. Glässer lässt sich angenehm lesen und ist von Anfang bis Ende durchgehend spannend. Die Spannung wird erreicht durch vielen Geschehnisse aber auch durch die Geschichte der Wölfe. Die Geschichte der Wölfe ist in einer Legende und in einem Tattoo festgehalten. Das Tattoo ist auf dem Buchcover abgebildet.

Durch die Orts- und Zeitangaben über den verschiedenen Abschnitten, weiß der Leser immer wo die Geschichte gerade spielt. Durch die detailgetreuen Beschreibungen der Örtlichkeiten, wird es für den ortsfremden Leser eine Reise in den Harz und für den ortskundige Leser das wiedererkennen der Handlungsorte, mit gelegentlichen Abstechern in den Kaukasus.

Bis zum Ende rätselt man, was es mit den Morden auf sich hat und wie die Geschehnisse im Kaukasus mit denen im Harz zusammengeführt werden. Es klärt sich alles spannend und schlüssig auf.

Der Autor Rüdiger A. Glässer ist Lehrer am Internatsgymnasium Pädagogium in Bad Sachsa und hat Klimatologie studiert. Sein umfangreiches Wissen lässt er in seinen Krimi ganz nebenbei mit einfließen ohne dass es belehrend oder aufdringlich wirkt, z. B. über die Karsthöhlen im Harz.

In einer dieser Höhlen, der Himmelreichhöhle, soll der bekannte Totmacher Rudolf Pleil in den 50ern gemordet haben. Nach der Grenzöffnung in den 90er Jahren gehörte es zu den Mutproben unter den Jugendlichen aus Bad Sachsa die Höhle zu betreten. Wer den Eimer mit dem Logbuch gefunden hatte, konnte sich in das Logbuch eintragen, um zu beweisen, dass man wirklich in der Himmelreichhöhle war. Geochaching ohne Smartphone!

Für den Hauptkommissar Piere Rexilius ist es der 2. Fall. Das 1. Buch „König der Schlangen“ muss für das Kennenlernen der Charaktere nicht vorher gelesen werden. Die Charaktere, besonders die 3 Obdachlosen Waldi, Linda und Ringo, werden lebendig und originell dargestellt. Wer wissen will wie es weitergeht mit dem Ermittler Rexilius der kann den 3. Band „Feuerfalke“ von Rüdiger Glässer lesen.

„Die Fährte der Wölfin“ ist auf jeden Fall lesenswert!

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Rezension zu "König der Schlangen" von Rüdiger A. Glässer

spannende Morde im Harz
Taluzivor 5 Jahren

„König der Schlangen“ ist ein Lokalkrimi der im Harz spielt. Brutale und mysteriöse Mordfälle in Walkenried und Bad Sachsa beschäftigen den Hauptkommissar Pierre Rexilius und seine Männer.

Der mörderische Profi hat es auf die Geschäftsführer eines Freiburger Tourismuskonzerns, die ein Wellnesscenter in Zorge betreiben, abgesehen.

Schon das Cover, auf dem ein dunkler Wald, ein geheimnisvolles Zeichen und im Hintergrund ein brennendes Auto zu sehen sind, verspricht dem Leser einen düsteren Lesegenuss.

Der Krimi ist spannend durch die grausamen Morde und die Machenschaften ehemaliger KGB Männer. Es ist schwierig eine Spur zu finden, lange bleibt man als Leser im Dunkeln und rätselt wer der Mörder ist, was das Motiv und wie hängt alles zusammen.

Der Schreibstil ist anfangs etwas schwierig, da die Sätze lang und verschachtelt sind und der Autor Rüdiger A. Glässer gerne bei seinen Beschreibungen ins Detail geht. Aber schnell nimmt einen die Geschichte gefangen und man will das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Schlüssig wird am Ende alles aufgeklärt und die verschiedenen Geschehnisse zusammengeführt.

Den Hautkommissar Rexilius konnte ich mir sehr gut vorstellen! Der Autor, mein ehemaliger Lehrer, raucht gerne Pfeife und fährt selber sehr gerne Rad.

Eine klare Leseempfehlung von mir.

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