Rüdiger Bertram

 4.4 Sterne bei 417 Bewertungen
Rüdiger Bertram

Lebenslauf von Rüdiger Bertram

Rüdiger Bertram wurde 1967 in Ratingen, Nordrhein-Westfalen in der Nähe von Düsseldorf geboren. Nach dem Abitur studierte er Germanistik, Geschichte sowie Volkswirtschaft. Seitdem arbeitet er als freier Journalist und Autor und schreibt heute vor allem Kinderbücher und Drehbücher für Sitcoms und Komödien. Bertram lebt mit seiner Familie in Köln.

Neue Bücher

Die Jungs vom SWAP

Erscheint am 01.12.2018 als Taschenbuch bei Oetinger Taschenbuch.

Retter der verlorenen Bücher - Mission Dornröschen

Erscheint am 15.02.2019 als Hardcover bei Ueberreuter Verlag.

Alle Bücher von Rüdiger Bertram

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Frieda Kratzbürste und ich

Frieda Kratzbürste und ich

 (30)
Erschienen am 20.03.2017
Coolman und ich - Geht nicht gibt's nicht

Coolman und ich - Geht nicht gibt's nicht

 (24)
Erschienen am 19.09.2014
Coolman und ich - Auf die harte Tour

Coolman und ich - Auf die harte Tour

 (23)
Erschienen am 01.01.2013
Mo und die Krümel - Der erste Schultag

Mo und die Krümel - Der erste Schultag

 (24)
Erschienen am 02.03.2015
Milla und das erfundene Glück

Milla und das erfundene Glück

 (23)
Erschienen am 21.06.2017
Norden ist, wo oben ist

Norden ist, wo oben ist

 (22)
Erschienen am 01.02.2014
Die Jagd nach dem Geisterdieb

Die Jagd nach dem Geisterdieb

 (21)
Erschienen am 18.01.2016

Neue Rezensionen zu Rüdiger Bertram

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danielamariaursulas avatar

Rezension zu "In 8 Tagen um die Welt" von Rüdiger Bertram

Auch heute ist Reisen noch ein Abenteuer!
danielamariaursulavor 3 Monaten

Zum Jules Verne Jubiläumsjahr hat Rüdiger Bertram eine moderne Fassung des Klassikers „In 80 Tagen um die Welt“ geschrieben: Tobi ist 12 Jahre alt. Seine Eltern sind mit ihm vom Land in die Stadt gezogen, weil sie sich von einer Stadtbäckerei ein besseres Einkommen versprachen. Früher war immer sein Opa für ihn da, wenn seine Eltern die ganze Zeit gearbeitet haben, doch ist der nicht mit in die Stadt gezogen. Dort sitzt Tobi entweder als Torwart in seinem Verein auf der Ersatzbank und in seinem Zimmer am PC. Im Tor steht immer Alexandra, die ist schön, beliebt, überall auf der Welt schon gewesen, weil ihr Vater Pilot und ihre Mutter Flugbegleiterin ist, besser in der Schule und natürlich im Tor. Sie ist sein Feindbild Nr. 1! Als er dann den entscheidenden Einsatz verpatzt brüllt er ihr vor versammelter Mannschaft an, daß es ihm doch egal sei, ob sie besser Tore halte oder mit den Flugmeilen ihres Vaters in 80 Tagen um die Welt reise! - In 8 Tagen um die Welt insistiert Alex und wird daraufhin die nächsten Tage bis zu den Ferien in der Schule nicht mehr gesehen. Die Ferien will Tobi vor dem PC verbringen, denn seine Eltern fahren nun doch nicht mit ihm weg, weil Opa im Krankenhaus liegt. So bekommen sie auch nicht mit, als Alex plötzlich vor der Tür steht, um Tobi als Zeugen für ihren Trip um die Welt abholt. Tobi hält es für einen Scherz, bis er zum ersten Mal in seinem Leben in einem Flieger sitzt.


Ja, nachdem 11. September 2001 haben sich die Sicherheitskontrollen an den Flughäfen der Welt verschärft, aber Kinder erregen viel weniger Misstrauen. Wer meint, es wäre unmöglich, doch leider ist das schon möglich. Ich war eher erstaunt, daß zwei 12-Jährige so lange von ihren Eltern komplett allein gelassen werden...

Jules Verne hat einen Abenteuerroman geschrieben, der so spannend und aufregend ist, daß er auch heute noch immer wieder verfilmt wird. Das Problem vor dem Rüdiger Bertram stand war, daß man mit dem Flugzeug deutlich schneller als in 8 Tagen die Welt umrunden kann. Wie soll man denn bei den Sicherheitskontrollen, ohne Indianer und Piraten denn ein spannendes Buch schreiben? Alex und Tobi erleben schon einiges auf ihrer Reise, auch ohne auf einer unbewohnten Insel oder dem Hudson River zu landen. Meine 11- Jährige Tochter fand es wirklich spannend. Sie war von der Beschreibung Hong Kongs beeindruckt, aber auch davon was Alex schon alles wußte, kannte und erlebt hatte, ganz im Gegenteil zu Tobi. Tobi, der einen Blog über sein Leben als Loser-Torwart betreibt und nun auf einmal ganz neue Eindrücke sammelt. Daher schreibt Rüdiger Bertram diese Reise etwas wie ein Tagebuch, es werden die Orte, das Datum und die verbleibende Zeit rückwärts gezählt, wie auch schon bei Phileas Fogg. Aber dies ist ja ein Roman für Jungen und Mädchen ab 10 Jahre, daher kann man sicher sein, daß die Helden nach erfolgter Reise nicht gleich heiraten werden. Dennoch muß natürlich die Spannung aufrecht erhalten werden. Piraten der Lüfte hat er sich dann doch nicht getraut zu nehmen, das wäre dann etwas zu übertrieben gewesen, aber tatsächlich treffen sie in Los Angeles auf dem Flughafen, schon einen Piratenkapitän der besonderen Art, auch wenn er meiner Tochter kein Begriff war (im Gegensatz zu vielen anderen Kindern). Diese Begegnung mit einem Promi, von dem bis zum Ende offen bleibt, ob er es wirklich war, ist wirklich lustig beschrieben und auch andere Situationen sind wirklich originell. So wird Tobi z.B. gebeten ein Geschenk mit nach Hong Kong zu nehmen. Auf diese Bitte reagierten meine Tochter und ich ungefähr wie die zwei Buchhelden, einer freundlich naiv, der andere abgeklärt. Wer von beiden Recht behielt, lässt sich am Ende erahnen, denn es zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Doch sind die Erlebnisse in einem Flugzeug nur begrenzt aufregend, weshalb der Autor einen Kunstkniff wählte, um die zwei ihr Transportmittel wechseln zu lassen, wie eben auch in der Vorlage. So ganz hat mich dieser Kunstkniff nicht überzeugt, meine Tochter aber schon. Anders als das Cover, hat ihr die Geschichte absolut gefallen. Ich hatte mir in Kenntnis der berühmten Vorlage dann mehr Abenteuer erhofft, aber gut, es ist die Reise von zwei Kindern, jenseits der Zeiten von Postkutschen. Ich persönlich fand das Buch nicht schlecht, ich habe es auch gerne mit meiner Tochter gelesen. Ich fürchte jedoch, daß meine Erwartungen zu hoch waren. Bislang fand ich Rüdiger Bertrams Bücher immer sehr witzig, selbst wenn er so tragische Erlebnisse wählt, wie die Flucht der deutschen Denker vor den Nazis in „Der Pfad“. O.k. Nicht sein lustigstes Buch, aber es hat mich sehr bewegt und es war sehr spannend und trotz der Tragik blitzte der Humor stets auf. Bisher fand ich alle Bücher die ich von ihm gelesen habe, super und so waren meine Erwartungen wohl etwas hoch, in Erwartung der modernen Adaptation. Meine Tochter war aber überhaupt nicht enttäuscht und sie ist immerhin die Zielgruppe, kennt auch sehr viele Bücher des Autors und liebt sie, kennt aber eben nicht die Vorlage (wir haben noch nicht einmal eine Verfilmung des Stoffes in unserer Stadtbücherei auftreiben können!) und sie fand das Buch wirklich gut und wollte immer weiterlesen. Gelernt haben wir beide übrigens auch noch auf dieser Reise einiges dazu, auch die Mutter.


Daher empfehlen wir „In 8 Tagen um die Welt“ gerne mit guten 4 von 5 Sternen weiter.

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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Jacob, der Superkicker. Falsches Spiel" von Rüdiger Bertram

Eine spannende, rasante, Fußball- und Freundschaftsgeschichte mit Krimielementen
Kinderbuchkistevor 3 Monaten

Ein spannender Fußballkrimi
für Leseanfänger
mit jede Menge Leserätseln im Anschluss

Die Geschichten von "Jacob, der Superkicker" kennen vielleicht einige schon. Rüdiger Bertram lässt seinen Protagonisten immer neue Fußball Abenteuer erleben.  Besonders bei den Jungen gibt es eine richtige Fangemeinde. Die Geschichten sind spannend, sehr lebendig und sie knüpfen an die Erfahrungswelt vieler Leser an.
Mit dem Thema Fußball bekommt man immer wieder Jungen dazu mal ein Buch zu lesen, lese ich vielfach. Wir haben bei uns zwar die Erfahrung gemacht, das Jungen wesentlich mehr lesen als die Mädchen aber in Bezug auf den Fußball stimmt es. Neben fantastischen Erzählungen ist das Thema Fußball immer wieder aktuell.
Hier nun haben wir ein Erstlesebuch für Leseanfänger nach Beendigung des Buchstabenerwerbs.
Genau richtig um erste Leseerfahrungen mit einem Buch/ einer längeren Geschichte zu machen. Unterteilt in 5 Kapitel erleben wir einen richtigen Fußball Krimi, in dem die drei Freunde Jacob, Paul und Tom viel erleben.
Jacob und Tom spielen in der selben Mannschaft. Mit ihr dürfen sie zu einem großen Fußballturnier nach Berlin fahren. Dort treffen sind viele Mannschaften aus ganz unterschiedlichen Ländern. Paul ist Jacobs bester Freund auch wenn er überhaupt nichts mit Fußball am Hut hat. Dafür filmt Paul für sein Leben gern. Da Jacob noch einen Platz in seinem Zelt frei hat bittet er Paul mitzufahren. Ein Film von der Reise ist bestimmt spannend.
Wie spannend es werden wird ahnt niemand von ihnen.
Die Turniere laufen gut. Jacob ist in Bestform und schließt viele Tore. Sehr zum Ärgernis eines anderen Trainers . Aber nicht nur die Spiele sind toll, sie lernen auch viele Spieler aus anderen Ländern kennen. Mit den Spaniern freunden sie sich sogar richtig an.
Doch dann überschattet ein kleiner Zettel die Spielfreude. Jacob wird erpresst.
Ob es den drei Freunden gelingen wird den Täter zu überführen und wie wird das Turnier enden?
Das verrate ich hier natürlich nicht.
*
Neben einer sehr nachvollziehbaren spielerischen Dynamik ist diese Geschichte von Freundschaft, Teamgeist und Spannung geprägt aber nicht nur das. Pauls Art einen Film zu drehen ist auch besonders und so erleben wir nicht nur einige sehr witzige Momente sondern auch Zeichnungen, die die Komik unterstützen.
Die farbigen Illustrationen sind genauso lebhaft und realistisch wie die Geschichte. Sie lockern diese nicht nur auf sondern veranschaulichen das Geschehen wunderbar.
Gerade für Erstleser sind Bilder noch sehr wichtig!
Zum Schluss des Buches gibt es noch jede Menge Leserätsel, die sich auf den Text beziehen und in den meisten Fällen das Leseverständnis spielerisch überprüfen und festigen. Nicht jedes Kind, das das Buch liest weiß auch später was es gelesen hat. Klingt paradox? Ist es aber leider nicht. Immer mehr Kinder lesen  ein Buch oder eine Geschichte aber können später nicht den Inhalt wieder geben. Lesefähigkeit und Lesefertigkeit sind zwei verschiedene Dinge, dass muss man sich immer wieder bewusst machen, daher sind gerade die Leserätsel so wichtig


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Pepamos avatar

Rezension zu "Retter der verlorenen Bücher - Mission Robin Hood" von Rüdiger Bertram

Maya, Emma und Oskar landen im mittelalterlichen England und treffen auf Robin Hood
Pepamovor 3 Monaten

Maya, Emma und Oskar werden oft von ihren Mitschülern tyrannisiert. Deswegen treffen sie sich nach der Schule regelmässig in der Bibliothek. Als Mitglieder von Frau Müller-Liebeleins Leseklubs haben sie dort ihre Ruhe und können ungestört Bücher lesen. Eines Tages stehen die drei Freunde vor verschlossener Tür und machen sich auf die Suche nach Frau Müller-Liebelein. Diese erklärt ihnen, dass die Bibliothek vom Bürgermeister geschlossen worden ist und bittet um Hilfe beim Retten der Bücher, welche vernichtet werden sollen. Gemeinsam brechen sie in die Bibliothek ein und bringen so viele Bücher wie möglich in den Keller des Rathauses. Als Dank für die Hilfe erhalten Maya, Emma und Oskar von Frau Müller-Liebelein ein altes Buch mit dem Titel «Die Abenteuer von Robin Hood». Dabei handelte es sich um ein magisches Buch, welches, wen man daraus laut vorliest, Kinder in Notsituationen schützt. Auf den Heimweg werden die drei Freunde von Mitschülern tyrannisiert und versuchen sich mithilfe des Buches zu schützen. Kaum haben sie den ersten Satz daraus gelesen, landen sie im mittelalterlichen England und werden von Robin Hood gefangen genommen. Zum Glück hilft ihnen Lady Marian und kann Robin Hood davon überzeugen, dass von den Kindern keine Gefahr droht. Maya, Emma und Oskar erkennen bald, dass sie Robin Hood helfen müssen, um wieder nach Hause zu kommen.
Eine spannende Geschichte über drei Kinder, welche im Mittelalter landen und erleben, wie das Leben zur Zeit von Robin Hood war. Die sympathischen Charaktere, die detailliert beschriebenen Orte und Situationen, sowie die liebevollen Illustrationen lassen einem die Geschichte hautnahe miterleben. Das Buch ist in kurze Kapitel gegliedert und eignet sich als Vorlesebuch. Insgesamt ein empfehlenswerter spannender Abenteuerroman mit historischem Hintergrund. 

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Gespräche aus der Community

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Coppenrath_Verlags avatar

Leserunde für Weltenbummler!

Wir suchen 20 Leser/innen, egal ob Klein oder Groß, die Lust haben an der Leserunde zu "In 8 Tagen um die Welt" teilzunehmen und sich mit dem Autor Rüdiger Bertram auszutauschen.

"In 8 Tagen um die Welt" erscheint pünktlich zum 190. Geburtstag von Jules Verne. Das Buch handelt von zwei Kindern die sich, auf Grund einer Wette, auf eine aufregende Reise rund um die Welt begebeben - spontan und ohne Eltern!

Zum Inhalt:

Tobi hasst Alexandra! Sie ist hübsch, schlau, cool und war schon überall auf der Welt, weil ihr Vater Pilot ist. Und als würde das nicht reichen, spielt sie auch noch besser Fußball als er. Zornig brüllt Tobi nach diesem einen entscheidenden Spiel seinen Frust mitten in Alexandras Gesicht: Ihm doch egal, ob sie besser spielt oder es mit Papas Flugmeilen in 80 Tagen um die Welt schafft! Aber mit Alexandras Antwort hätte er niemals gerechnet: »Acht Tage. Ich reise in acht Tagen um die Welt. Wetten wir? Und du kommst als Zeuge mit.«

Eh er sichs versieht, sitzt Tobi in einem Flieger nach Hongkong. Kurs: einmal um die Welt. Doch langsam dämmert es Tobi, dass hinter ihrer Wette mehr steckt als die reine Abenteuerlust. Alexandra verheimlicht ihm etwas – und das bringt die beiden in ganz schöne Schwierigkeiten …

Der Autor Rüdiger Bertram begleitet die Leserunde und steht für eure Fragen zur Verfügung! 

Bewerben könnt ihr euch bis zum 02. Juli. Schreibt uns einfach welche Länder bei eurer Weltreise auf keinen Fall fehlen dürfen.

Wir sind schon gespannt auf eure Rezensionen!

Hier geht es zur Leseprobe

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cbj_Verlags avatar

Der schmale Pfad in die Freiheit

Bewegender Roman über die Flucht eines Jungen vor den Nazis

Millionen Deutsche flohen vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg vor Gräueltaten und Unterdrückung in ihrer Heimat. Das Schicksal der betroffenen Kinder ist dabei ein weitgehend unbeachteter Teil der deutschen Geschichte. Dass gerade auch sie großen Gefahren und Strapazen ausgesetzt waren, erzählt Rüdiger Bertram in seinem neuen Roman Der Pfad – Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit

Den alten Schmugglerpfad über die Pyrenäen, den die Protagonisten nehmen, gibt es noch heute. Zudem kam er durch den jüdischen Philosophen Walter Benjamin zu Berühmtheit, der den Weg bei seiner Flucht aus Frankreich nutze. Während der Arbeit an Der Pfad ging auch Rüdiger Bertram die beschwerlichen zwölf Kilometer von Banyuls nach Portbou.

Nehmt mit Autor Rüdiger Bertram teil an unserer Leserunde zu Der Pfad. In den Lostopf für eines der 15 Freiexemplare kommt ihr, wenn ihr uns von Eurer prägendsten Wanderung oder bewegendsten Reise schreibt.

RuedigerBertrams avatar
Letzter Beitrag von  RuedigerBertramvor einem Jahr
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katja78s avatar

Heute darf ich euch ein weiteres Kinderbuch vorstellen


Rüdiger Bertram hat im FJ 2013 beim Ravensburger Buchverlag ein Kinderbuch veröffentlicht.

Norden ist, wo oben ist

Ehrlich gesagt, habe ich mich darauf am meisten gefreut: alleine sein. Vier Wochen, in denen niemand etwas von mir will oder fragt: "Und? Was machen wir jetzt?" "Und? Was machen wir jetzt?", fragt Mel von der Seite. Ich seufze tief. Wo habe ich mich da bloß reingeritten? Philipp will in den Ferien einfach seine Ruhe. Doch dann taucht Mel auf. Mel hält nicht viel vom Stillsitzen und Nichtstun. Ehe Philipp weiß, wie ihm geschieht, befindet er sich auf einem abenteuerlichen Roadtrip. Weder geldschluckende Fische noch ein durchgeknallter Einsiedler mit einem unsichtbaren Hund, können die beiden aufhalten.


Leseprobe

Zum Autor


Geboren in Ratingen am letzten Maitag 1967. Heute wohnt Rüdiger Bertram mit seiner Frau und seinen zwei Kindern, die gleichzeitig seine ersten Testleser sind, in Köln, wo er davon lebt, sich Geschichten für Kinderbücher und Drehbücher auszudenken und aufzuschreiben



Wir suchen nun insgesamt 20 Leser, die gemeinsam das Buch in der Leserunde besprechen und anschließend rezensieren möchten.

Autor Rüdiger Bertram wird auch hier die Leserunde begleiten :-)

Bewerbt euch einfach mit Anwort auf folgende Frage:

Welches Buch aus dem Ravensburger Verlag würdet ihr gerne auch mal lesen?

Wir sind gespannt auf Eure Meinungen und erwarten schon jetzt gespannt eure Bewerbungen!

Liebe Grüße

Rüdiger Bertram und Katja

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind.
Nehmt doch einfach eurer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ .

Bewerber mit Null Rezensionen werden nicht berücksichtigt!
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Community-Statistik

in 305 Bibliotheken

auf 56 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 6 Lesern gefolgt

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