Rüdiger Bertram , Heribert Schulmeyer MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

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Inhaltsangabe zu „MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte“ von Rüdiger Bertram

An seinem Geburtstag beschließt MacMotz, der Generaldirektor der Zuckerwattefabrik, ein netter Mensch zu werden. Doch das ist gar nicht so leicht, wenn man zeitlebens ein gemeiner, geldgieriger Griesgram war. Sein gutmütiger Diener Carl und der Nachbarsjunge Danny sollen ihm beibringen, wie das mit dem Nettsein funktioniert - und die beiden entpuppen sich als die besten Lehrmeister, die man sich wünschen kann!

Wie ändert man einen Griesgram, der schon immer griesgrämig war?

— Wanja

Eine wunderbare Geschichte, die zum Lachen, Nachdenken und Diskutieren einlädt

— lehmas

Tolles humorvolles Buch, das auch zum Nachdenken anregt. Erinnerte mich sowohl an Dickens Weihnachtsmärchen wie auch an Roald Dahls Werke.

— Vucha

Lustiges Buch mit vielen nachdenklichen Momenten. Gekonnte Mischung aus Humor und Tiefgang für junge Leser und Zuhörer.

— black_horse

Ein netter, hilfsbereiter Junge trifft auf einen alten Griesgram und hilft ihm, die Welt neu zu entdecken. Ein unglaublich schönes Buch!

— Marion2505

Es ist nie zu spät, sein Leben zu ändern, auch nicht, wenn man 70 Jahre lang ein Scheusal war!

— Barbara62

Tolles Buch über das "Nett-Sein" und den Vergleich zwischen Arm und Reich!

— Tine_1980

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Ein wunderbares modernes Märchen voller Fantasie, Humor und sehr viel Tiefgang. Wärmstens zu empfehlen!

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  • ein bisschen Roald Dahl, ein bisschen Charles Dickens und ganz viel Lesevergnügen

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    Vucha

    06. January 2017 um 17:06

    Zum Inhalt:Danny wohnt mit seinen Geschwistern und seinem Vater gleich neben dem riesigen Anwesen von MacMotz, einem alten, griesgrämigen Herrn, der zudem der Generaldirektor der Zuckerwattefabrik ist, in dem Dannys Vater arbeitet.Als MacMotz an seinem 70. Geburtstag einen Brief erhält und seinen Diener Carl daraufhin fragt, ob er wohl ein guter Mensch ist, rückt der Diener mit der Wahrheit heraus und sagt seinem Chef, was er wirklich denkt. MacMotz beschließt, fortan ein besserer Mensch zu werden. Damit dies gelingt, möchte er ein Kind kaufen, das ihm beibringen kann, wie man spielen und nett sein kann.Die Wahl fällt auf Danny, der das Angebot nach einigem Überlegen annimmt weil das angebotene Geld es seiner Familie ermöglicht, nicht mehr in Armut leben zu müssen.Meine Meinung:Rüdiger Bertram ist mit diesem Buch ein grandioses Kinderbuch gelungen. Dass der Autor großer Fan von den Kinderbüchern von Roald Dahl ist, bleibt dem Leser nicht verborgen: Er wählt für seinen Protagonisten und dessen Geschwister Namen der Hauptfiguren aus den Kinderbücher von Roald Dahl (Danny, James, George, Charlie, Matilda) und auch die Beschreibung der Behausung und der Wohnsituation von Dannys Familie erinnert stark an die Geschichte von "Charlie und die Schokoladenfabrik". Auch die Zuckerwattefabrik lässt Parallelen zu der Schokoladenfabrik zu. Sogar die Illustrationen erinnern mich sehr stark an diejenigen aus den Roald Dahl-Büchern.MacMotz hingegen erinnert stark an Mister Scrooge aus Dickens Weihnachtsgeschichte. Der Griesgram durfte als Kind nicht spielen und hat folglich auch nie gelernt, was es heißt zu spielen. In seiner Welt dreht sich seit jeher alles nur um Geld und Macht.Das Buch gibt einigen Anlass zum Nachdenken und für Diskussionen: Macht Geld wirklich glücklich? Oder ist es nicht vielleicht doch besser, man lernt, das was man hat, zu schätzen und kann sich daran erfreuen? Darf man wirklich Kinder kaufen? Und gibt es wirklich Menschen, die nicht spielen können?Auch die Bedingungen unter denen Dannys Vater in der Zuckerwattefabrik arbeiten muss, sie mehr als fragwürdig und schlussendlich ist es Danny, der hier "aufräumt" und die Situation für alle verbessert.Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen und ich werde mit Sicherheit noch weitere Bücher des Autors lesen.

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  • Die Macht der rotzgrünen Zuckerwatte

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    Wanja

    23. December 2016 um 14:15

    Danny lebt mit seinen kleinen Geschwistern und seinem Vater in einem winzigen Haus. Seit dem Tod der Mutter kümmert er sich um die Kinder, während der Vater in der nebenanliegenden Zuckerwattefabrik von Herrn McMotz arbeitet. Als in der Villa von McMotz ein Brief eintrudelt wird er bleich und kommt ins Grübeln. An seinem 70sten Geburtstag beschließt er, sich ein Kind zu kaufen, der ihm das Spielen, das Lachen, das Spaßhaben beibringen soll. Die Wahl fällt auf Danny, der durch den Kaufbetrag seine Familie vor der Armut retten will. Doch in der großen Villa fühlt er sich sehr einsam und wird sofort in Beschlag genommen von McMotz. Dieser hat sich extra ein ganzes Zimmer vollgestellt mit Spielsachen, und nun wartet dieser darauf, dass er mit ihm spielt. Gott sei Dank ist Danny nicht ganz alleine, denn der Butler Carl kümmert sich um die beiden. Er ist ein bodenständiger Kerl und hilft Danny, McMotz "umzuerziehen" von einem echten gemeinen Stinkstiefel zu einem netten alten Mann. Das Buch ist für Kinder ab 8 Jahre gut geeignet. Die Schrift und der Zeilenabstand sind genau passend für das Alter und die Texte werden durch lustige Bilder aufgelockert. Das Thema selber (Armut/Geiz) ist und bleibt aktuell und sollte nach der Lektüre vielleicht noch einmal angesprochen werden. Die Geschichte hat starke Ähnlichkeit mit Roald Dahls "Charlie und die Schokoladenfabrik" oder auch der Klassiker "Der kleine Lord". Uns hat sie sehr gut gefallen und gerade in der Weihnachtszeit noch einmal dazu animiert, mehr auf arme Leute zu achten bzw. zu schauen, was man selber vielleicht noch verschenken kann an Spielsachen.

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  • MacMotz

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    AndFe1

    23. December 2016 um 10:02

    MacMotz ist ein reicher Geschäftsführer und alles andere als nett. An seinem 70. Geburtstag beschließt er nett zu werden. Wie soll das gehen? Er beschließt mit Hilfe des Nachbarsjungen Danny spielen zu lernen. Ob das gut geht?Die Geschichte lässt sich leicht und locker lesen. Sie ist fesselnd, manchmal traurig und oft lustig, ebenso regt sie zum Nachdenken an. Ich habe meinem Sohn (fast 7) vorgelesen und er war immer gespannt dabei und wollte wissen wie es weiter geht.Schöne schwarz-weiß Illustrationen lockern den Text auf.Wir hatten viel Spaß und auch nachdenkliche Momente mit diesem Buch. Von uns gibt es 5 Sterne.

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  • MacMotz – unterhaltsame Geschichte, die auch wichtige Themen behandelt und mich deshalb überzeugte

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    Tiffi20001

    19. December 2016 um 15:54

    Klappentext:An seinem 70. Geburtstag beschließt der griesgrämige MacMotz, ein netter Mensch zu werden. Leider hat er keine Ahnung, wie das geht. Hilfe holt sich der geizige Generaldirektor einer Zuckerwattefabrik bei dem armen Nachbarsjungen Danny. Der Junge zieht in seine Villa ein, um ihm Nachhilfe im Nettsein und Spielen zu geben. Sie bauen sich ein riesiges Piratenschiff, lassen Spielzeugzüge um die Wette rasen und Drachen steigen. Doch je glücklicher MacMotz wird, desto mehr vermisst Danny seine Familie. Dann aber hat der Junge eine grandiose Idee, die alle seine Probleme lösen soll: rotzgrüne Zuckerwatte!Buchgestaltung:Das Cover zeigt neben dem Titel „MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte“ die Zeichnung eines Jungen und eines alten Mannes und ist überwiegend in Gelb- und Grüntönen gehalten worden.Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, da ich die Farbgestaltung sehr mag und sie zudem sehr auffällig ist. Ich denke auch, dass einem aufgrund der Farben das Buch in einer Buchhandlung sofort ins Auge fallen würde.Die Zeichnungen auf dem Cover sind ebenfalls sehr zur Geschichte passend und ich mag es, dass man beim Betrachten des Buches sofort einen Eindruck von den Hauptfiguren des Buches erhält. Zudem gefällt mir auch der Zeichenstil sehr, da er mich an etwas ältere Bücher erinnert, aber dennoch in die moderne Zeit übertragen wurde. Der Titel fasst das Buch gut zusammen und mir gefällt vor allem die Schreibweise des Titels sehr, da dieser dadurch sofort auffällt.Der Klappentext ist sehr ausführlich gestaltet und gibt einen detaillierten Einblick in das Buch, ich hätte mir hier vielleicht eine etwas kürzere Variante gewünscht. Insgesamt gesehen eine sehr gelungene Buchgestaltung, die auf jeden Fall zum Lesen des Buches animiert. Eigene Meinung:Die Cover- und vor allem die Farbgestaltung des Buches haben mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht, die mich auch sehr überzeugen konnte.Der Einstieg in das Buch ist mir sehr gut gelungen und ich fand es sehr angenehm, dass das Buch relativ rasch begonnen hat, da ich dadurch sofort von der Geschichte gefesselt wurde. Die Handlung des Buches ist dann auch durchwegs spannend und kindgerecht gestaltet, sodass auch Kinder dem Buch gerne folgen werden. Mir hat dabei vor allem sehr gut gefallen, dass auch wichtige Themen wie die Produktionsbedingungen in Firmen angesprochen wurden, da dadurch bereits Kinder für diese entscheidende Thematik sensibilisiert werden. Das Ende des Buches konnte ich ebenfalls überzeugen, da ich einen positiven Schluss für ein Kinderbuch immer sehr wichtig finde.Die Figuren des Buches sind sehr interessant gestaltet und vor allem Danny konnte mich überzeugen. Ich empfand ihn als eine sehr sympathische Hauptfigur, mit der ich mich gut identifizieren konnte, vor allem aufgrund der Tatsache, dass er auch Fehler gemacht hat. Sehr gelungen fand ich dabei zudem, dass Danny sich den Aufgaben gestellt hat und versucht hat die Bedingungen in der Firma zu verbessern. MacMotz ist ebenfalls eine spannende Figur, wobei mir vor allem gut gefallen hat, dass am Ende des Buches die Beweggründe für das Verhalten von MacMotz aufgeklärt wurden, da man dadurch eine bessere Einsicht in diese Figur erhalten hat. Die Sprache des Buches ist sehr kindgerecht gehalten und lässt sich flüssig lesen. Ich denke, dass Kinder der Geschichte gut selbstständig folgen können, was zusätzlich durch den großen Zeilenabstand und die passende Schriftgröße verstärkt wird.Das Buch wird zudem durch mehrere Schwarz-Weiß-Zeichnungen ergänzt, die ich sehr gelungen finde, da sie den Text anschaulich illustrieren und gleichzeitig auflockern.Fazit:Eine unterhaltsame Geschichte mit sehr sympathischen Figuren, bei der jedoch auch sehr ernste und wichtige Themen angesprochen wurden, weshalb ich das Buch sehr empfehlen kann. Autor:Rüdiger Betram wurde am letzten Maitag 1967 in Ratingen und lebt seit seinem Studium in Köln, wo er Drehbücher für Komödien und vor allem Kinderbücher schreibt. In seinen Büchern will er „gute Geschichten erzählen. Nicht mehr. Nicht weniger.“ Für den Ravensburger Buchverlag schrieb er u.a. „Die magischen Vier“, „Norden ist, wo oben ist“ und „Die Jagd nach dem Geisterdieb“.Allgemeine Infos:Titel: MacMotz und die rotzgrüne ZuckerwatteAutor: Rüdiger BetramVerlag: Ravensburger BuchverlagSeitenzahl: 192Preis: 12,99 EURISBN: 978-3473369379

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  • Lesenswert

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    connychaos

    18. December 2016 um 20:24

    An seinem 70. Geburtstag kommt der egoistische, griesgrämige und kautzige MacMotz auf die Idee, von nun an netter zu sein. Der Inhalt eines Briefes bringt ihn darauf. Er möchte auch endlich einmal spielen und Spaß haben, in seiner Kindheit musste er nämlich nur rechnen und sich um sind Zuckerwattefabrik kümmern. Doch wie spielt man und wie hat man Spaß am Leben? Der alte MacMotz braucht Nachhilfe und diese erhofft er sich beim Nachbarjungen Danny. Dieser stammt aus ärmlichen Verhältnissen, der Vater ist in MacMotz Zuckerwattefabrik beschäftigt. Hinter dem witzigen Cover verbirgt sich eine Geschichte, die es in sich hat. Einerseits sehr witzig aber auch sehr nachdenklich und traurig stimmend. Meiner Tochter (11) und mir gefallen die Bücher des Autors sehr, sie haben immer etwas Besonderes, fesselndes. Der Schreibstil ist, wie gewohnt, sehr leicht und flüssig zu lesen. Die Geschichte ist humorvoll, spannend, stimmt nachdenklich. Der kautzige, mürrische MacMotz entwickelt sich im Laufe der Geschichte. Es war sehr amüsant zu lesen, wie er das Spielen erlernt und wieder zum Kind wird. Danny fanden wir sympathisch, seine Familie ebenso. Dannys Entscheidung, mit MacMotz mitzugehen, hat bei uns zu viel Diskussionsstoff gesorgt. Die Mischung aus Humor und Tragik ist dem Autor gut gelungen.

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  • Wunderbare Geschichte, die zum Lachen, Nachdenken und Diskutieren einlädt

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    lehmas

    15. December 2016 um 21:37

    Der Anfang der Geschichte ist traurig: ein Junge sitzt am Fenster und berichtet über seine ärmlichen Lebenumstände, z.B. das Bett, dass er sich mit seinen Brüdern teilt oder die Zuckerwatte, die es regelmässig zu essen gibt, da kein Geld für ordentliches Essen da ist. Und dann kommt ein Schwenk um 180 Grad zu MacMotz, der wirklich ein gieriger Mistkerl ist und von niemanden gemocht wird. Der Anfang des Buchs erinnert ein wenig an Charles Dickens Weihnachtsgeschichte. Als MacMotz einen Brief bekommt, wird er nachdenklich und fragt seinen Diener, ob er ein guter Mensch sei. Als dieser dann mit der Wahrheit herausrücken muss, entwickelt sich ein Gespräch, in dem MacMotz sich wünscht, ein netter Mensch zu werden und Carl soll ihm helfen. Des weiteren erfährt man, dass MacMotz als Kind nie spielen durfte. Auch da hat er nun einigen Nachholbedarf und beschließt, ein Kind kaufen zu wollen. Dieses Kind soll ihm das Spielen beibringen. Viel mehr will ich an dieser Stelle über den Inhalt nicht verraten. Rüdiger Bertram ist eine wunderbare Geschichte gelungen, die zum Lachen, aber auch zum Nachdenken und Diskutieren einlädt. Sein Schreibstil fesselt den Leser vom ersten Kapitel an und lässt ihn nur so über die Seiten fliegen. Als das Buch zu Ende war, fragte mein Sohn, ob es noch mehr Geschichten von MacMotz gäbe. Ich habe ihm dann erklärt, dass die Geschichte erzählt und in sich abgeschlossen ist. Er hat die Figuren so lieb gewonnen, dass es ihm sehr schwer viel, von ihnen Abschied zu nehmen. Ein großer Kompliment vom kleinen Zuhörer.

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  • Die Verwandlung vom Griesgram zu einem netten Menschen

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    katze-kitty

    15. December 2016 um 16:16

    Der alte McMotz, der Inhaber einer Zuckerwattefabrik ist griesgrämig und unfreundlich. Als er einen Brief bekommt beschließt er auf einmal nett zu werden und das Leben zu genießen und Spaß zu haben. Alleine schafft er es allerdings nicht und so beschließt er den armen Nachbarsjungen Danny einfach zu kaufen, damit er ihm Spielen beibringt."McMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte" ist ein Kinderbuch von Rüdiger Bertram. In den Grundzügen erinnert die Geschichte etwas an die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Es geht um die Verwandlung eines alten , motzigen Griesgrams in einen netten freundlichen Menschen. Obwohl das Buch sehr humorvoll ist, hat es auch sehr viele nachdenkliche Züge. Die Geschichte bietet Stoff für Eltern-Kind-Gespräche z.B. über den sozialen Unterschied, Arm/Reichgefälle, Dumping, ob man für Geld alles kaufen kann (sogar ein Kind? ) Kinderarbeit, Geschäftsphilosophien  usw.Der Schreibstil ist gut zu lesen und flüssig. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, so das es nicht nur zum Vorlesen eine angenehme Länge hat, sondern auch Selberleser kein Problem haben.Das Buch ist eine abgeschlossene Geschichte und hat meiner Tochter und mir gut gefallen ! Es ist sowohl für Jungs , als auch für Mädchen interessant !

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  • Leserunde zu "MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte" von Rüdiger Bertram

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    NetzwerkAgenturBookmark

    Ab morgen lieber liebenswert Lust auf ein neues Abenteuer mit Rüdiger Bertram? "MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte" wartet auf Euch für eine gemeinsame Leserunde!Bewerbt Euch direkt, gerne mit Kindern im Lesealter ab 8 Jahren!MacMotz, der griesgrämige Generaldirektor der Zuckerwattefabrik, beschließt, ein netter Mensch zu werden. Seine Rettung: Der Nachbarsjunge Danny. Dieser gibt ihm nämlich nicht nur Nachhilfe im Spielen, sondern hat auch sonst viele gute Ideen!Leseprobe über Blick ins BuchGeboren in Ratingen am letzten Maitag 1967. Heute wohnt Rüdiger Bertram mit seiner Frau und seinen zwei Kindern, die gleichzeitig seine ersten Testleser sind, in Köln, wo er davon lebt, sich Geschichten für Kinderbücher und Drehbücher auszudenken und aufzuschreiben. Ich suche für die Leserunde zu "MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte" von Rüdiger Bertram Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen & anschließend das Buch rezensieren möchten. Gerne mit Kindern im entsprechendem Lesealter ab 8 Jahren. Hierfür werden 10 Bücher zur Verfügung gestellt. Wir freuen uns auch über Blogger in der Leserunde. Solltet Ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung Eure Blogadresse bei. Bewerbungsaufgabe:  Schreibe uns deinen Eindruck zur Leseprobe *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des BuchesErwiesene Nichtleser werden nicht ausgewähltGewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

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    • 210
  • Was braucht es zum Glücklichsein?

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    black_horse

    09. December 2016 um 23:41

    Das fröhliche bunte Cover und der schräge Titel lassen vermuten, dass Kinderbuchautor Rüdiger Bertram eine witzige, bunte Geschichte geschrieben hat.Doch beim Lesen/Vorlesen haben wir sehr schnell gemerkt, dass dies eine ganz besonderes Kinderbuch ist, denn es beginnt mit einem sehr traurigen Thema: Armut. Danny wohnt mit seinen fünf Geschwistern in einer kleinen Hütte. Der liebevolle Vater arbeitet für miesen Lohn sehr hart und hat kaum Zeit für seine Kinder, die oft hungrig ins Bett gehen müssen.Nur durch einen Zaun getrennt, blicken die Kinder auf die Villa des reichen, fiesen Zuckerwattefabrikanten MacMotz, der mit Gier und Ausbeutung sehr reich geworden ist. Dieser Gegensatz zwischen arm uns reich ist krass und zeigt deutlich die ungerechte Verteilung des Vermögens.Doch MacMotz hat sich zu seinem 70. Geburtstag entschlossen, ein besserer Mensch zu werden. Er ist sich sicher, dass der Ursprung seiner Gemeinheit darin liegt, dass er als Kind nie spielen durfte. Er hat die Idee, Danny zu kaufen und mit ihm das Spielen zu lernen. Dafür soll Danny die Fabrik erben.Das Buch zeigt auf oft sehr polarisierte Weise, die Unterschiede zwischen Dannys und MacMotz Welt und Perspektive. Während MacMotz große Fortschritte in Sachen Höflichkeit und Großzügigkeit macht, versinkt er immer mehr in der Spielewelt, während Danny die Last der Verantwortung für die Firma übernimmt, in der er viele Verbesserungen in Angriff nimmt. Doch kann ein Kind diese Bürde tragen? Eine neue Idee muss her!Auch wenn es an einigen Stellen Wendungen gibt, die mich verwundert zurückgelassen haben, so enthält dieses Buch viele wichtige Botschaften für die jungen Leser und Leserinnen, Zuhörer und Zuhörerinnen:Glück und Geld gehen nicht Hand in Hand. Aber es macht das Leben leichter, wenn man für eine Arbeit einen gerechten Lohn erhält.Gemeinheiten machen einsam, aber jeder kann lernen, anderen gegenüber respektvoll aufzutreten. Das steigert auch das eigene Glücksgefühl und die Zufriedenheit.Und natürlich: Spielen macht glücklich, auch wenn es "unnütz" erscheint.Insgesamt ein Buch, was uns überrascht und uns viel Diskussions- und Nachdenkanregungen geboten hat. Damit sticht es sehr positiv aus den "üblichen" Freundschaftsgeschichten hervor. Deswegen empfehlen wir es gern für Mädchen und Jungen im Grundschulalter weiter!

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  • Lebensfreude und Freundschaft sind das Wichtigste im Leben

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    Marion2505

    07. December 2016 um 12:22

    Inhalt: MacMotz lebt in einer großen Villa und ist mit Abstand der reichste Mann der Stadt. Er ist sein ganzes Leben damit beschäftigt gewesen, für seine Zuckerwattefabrik zu arbeiten. Dort lautet das Motto "billig kaufen, teuer verkaufen", was sich natürlich auch in menschenunwürdigen Arbeitsverhältnissen seiner Angestellten und Arbeitern niederschlägt. Laut seinem Diener Carl, der seit Jahren für ihn arbeitet, ist MacMotz "der schlechteste und gemeinste Mensch, der ihm jemals begegnet ist". Dieser Umstand soll sich aber am 70. Geburtstag von MacMotz ändern. Er möchte endlich von einem griesgrämigen zu einem netten Menschen werden. Tja, aber wie soll er das bloß anstellen?  Kurzerhand kauft er den Nachbarsjungen Danny. Dieser lebt mit seinem Vater, der mit Abstand der ärmste Mann der Stadt ist, und seinen Geschwistern George, James, Charlie, Matilda und Sophiechen in einer kleinen Hütte direkt neben der Villa von MacMotz. Er lebt in ärmlichen Verhältnissen, ist aber dennoch sehr glücklich. Er soll nun MacMotz Nachhilfe im Nettsein und Spielen geben. Ob Danny es gelingen wird? Unsere Meinung: "MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte" habe ich gemeinsam mit meinen beiden Söhnen (8 und 10 Jahre alt) in einer Leserunde bei LovelyBooks lesen dürfen. Wir haben Danny sofort in unser Herz geschlossen und waren sehr gespannt, ob er es tatsächlich schafft, aus einem kompletten Griesgram einen netten Menschen zu machen. Unsere größte Sorge hatten wir dabei, wie er es wohl verkraften wird, dass er von seiner geliebten Familie getrennt werden wird. Der Schreibstil des Buches war wunderbar flüssig. Wir sind sofort mitten in der Geschichte gewesen und wollten eigentlich gar nicht mehr aufhören, zu lesen. Die ersten Versuche von MacMotz, nett zu sein, sind natürlich kläglich gescheitert. Wir hatten allerdings eine Menge Spaß dabei. Mein großer Sohn lacht immer noch über ein paar kleine Details :-)  Auch wenn wir viel lachen konnten, so hatte das Buch auch viele nachdenkliche Momente. Es wurde bei uns z.B. viel darüber diskutiert, ob MacMotz denn überhaupt Danny kaufen darf und ob Dannys Vater das zulassen sollte. Denn eine Familie darf man doch nicht trennen! Da wurde die Lektüre schon mal unterbrochen und wild drauflos diskutiert. Ich mag solche Bücher sehr, denn gerade die Gespräche über das Gelesene machen ein Buch erst richtig toll. Auch haben meine Söhne für sich entschieden, dass reich sein zwar sicherlich schön ist, aber die eigene Familie und Zeit für Spiele und gemeinsame Aktivitäten doch viel glücklicher machen. Ob MacMotz am Ende des Buches wirklich netter geworden ist, werden wir hier nicht verraten. Denn wir möchten dieses wunderbare Buch gerne jedem uneingeschränkt empfehlen. Wir hatten viele schöne gemeinsame Lesestunden und würden das Buch sofort noch einmal lesen. Die Charaktere sind super dargestellt und vor allem Carl, den Diener von MacMotz, finden wir einfach großartig. Aber auch Dannys kleine Schwester Sophiechen ist unglaublich niedlich! Unser Fazit: Wir haben diese Geschichte über zwei völlig unterschiedliche Charaktere und Lebenseinstellungen sehr genossen. Sie ist lustig, aber auch sehr tiefgründig und somit einfach perfekt!

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  • Lasst Kinder Kinder sein!

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    Barbara62

    03. December 2016 um 18:26

    Sie könnten unterschiedlicher nicht sein: der alte Griesgram MacMotz, superreicher Fabrikbesitzer und Zuckerwattehersteller, alleiniger Bewohner einer 144-Fenster-Villa, übellauniger Fiesling und meistgehasster Mensch weit und breit, und Danny, ältestes von sechs Geschwistern, die nie satt werden, Zuckerwatte hassen, eine Bruchbude mit nur vier Fenstern bewohnen, aber mit ihrem wunderbaren Vater eine tolle Familie bilden. Doch an seinem 70. Geburtstag erhält MacMotz einen Brief, der ihn dazu veranlasst, sein Leben radikal zu verändern. Er, der als Kind nie spielen durfte, dessen einziges Bestreben es wurde, durch billige Produktion und teuren Verkauf von Zuckerwatte unsagbar reich zu werden, möchte auf einmal ein netter Mensch werden, indem er die Kindheit, die er nie hatte, nachholt, und von Danny das Spielen lernt. Wie MacMotz vom schlechten, gemeinen Scheusal zum (ziemlich) guten Menschen wird, wie Danny ihm das Spielen beibringt und die Arbeit in der Fabrik menschenwürdig macht (und sie fast ruiniert) ist eine von Rüdiger Bertram mal komisch, mal nachdenklich, mal traurig erzählte Geschichte, die sehr berührt, nicht nur als man Ende den Inhalt des Briefes erfährt. Die pfiffigen kleinen Schwarz-Weiß-Zeichnungen von Heribert Schulmeyer passen wunderbar zum Text und erinnern mich an Walter Triers unvergessene Illustrationen zu den Kinderbüchern von Erich Kästner. Alles in allem ist MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte viel mehr als die lockerleichte, witzige Geschichte, die ich aufgrund des Titels und des farbenfrohen Covers erwartet hatte. Es ist ein sehr nachdenklich stimmendes, tiefergründiges Kinderbuch zum Vorlesen ab sechs und für Jungen und Mädchen ab der dritten Klasse zur selbständigen Lektüre. Und nicht nur die Kinder werden so manche Überraschung erleben, auch für Erwachsene gibt es Denkanstöße, vor allem für die, die frühkindliche Bildung so hoch über das kindliche Spielen stellen und letzteres geringschätzen.

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  • Tolles Kinderbuch *Volle Leseempfehlung*

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    Tine_1980

    02. December 2016 um 22:21

    An seinem 70. Geburtstag bekommt der griesgrämige MacMotz einen Brief und gleichzeitig kommt er auf die Idee, er könnte ja endlich nett werden. Doch leichter gesagt als getan. Denn er weiß ja gar nicht wie dies geht, da er schon seit ewigen Zeiten nicht nett ist. Auch mit dem Spielen und Spaß haben, hat er so seine Probleme. Denn er durfte als Kind nie spielen und musste immer rechnen. So kommt er auf die Idee, er könnte Hilfe von Danny einem Nachbarsjungen bekommen. Ob das alles so funktioniert?   Wunderbar flüssig geschrieben könnte man die Geschichte in einem Rutsch durch lesen, doch möchte man dies ja gar nicht. Denn dann bräuchte man ja ganz schnell Nachschub von Rüdiger Bertram. Wir haben nun bestimmt schon fast 10 Bücher des Autors gelesen und was soll man sagen? Er hat einen tollen Stil, tolle Ideen und die perfekten Geschichten für Kinder ab 8 Jahren. Mir graut es schon davor, wenn meine Kinder mal zu alt sind. (Vielleicht greife ich dann trotzdem noch zu den Büchern.) Auch hier erlebt man das Abenteuer von Danny und MacMotz, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch gegenseitig einfach toll unterstützen und ergänzen. Danny, der mit seinen Geschwistern und seinem Vater in einer Bruchbude wohnt, den ganzen Tag nur Zuckerwatte essen kann, die der Vater aus der Fabrik von MacMotz mit nach Hause schmuggelt und der trotz des Hungers sein Leben eigentlich gar nicht so schlecht findet. Man merkt ihm seine Liebe zu den Geschwistern und seinen Vater an. MacMotz, der eine schlimme Kindheit mit Rechnen statt Spielen ertragen musste und durch seine Erziehung einfach so geworden ist, wie er ist. Griesgrämig, nur auf Gewinn aus, der keinen Gedanken an seine Angestellten verschwendet und so überhaupt nicht nett daher kommt. Beide merken, wie schwer bzw. schön das Leben des jeweils anderen ist. Danny, der auf einmal alles in der Firma regeln soll und MacMotz, der endlich spielen kann. Es ist ein wahrlich tolles Buch, das viel Diskussionsstoff bietet. Darüber, warum der Vater ihn nicht zu MacMotz gehen lassen sollte, warum Danny sich doch dafür entscheidet, wie wichtig der Familienzusammenhalt gerade bei einer schwierigen Ausgangslage ist und das man manchmal auch mal die andere Seite der Medaille anschauen sollte. Ob MacMotz es schafft, nett zu werden und Danny wieder mit seiner Familie zusammen kommt, solltet ihr selbst lesen und so kann ich euch das Buch nur ans Herz legen. Ich weiß nicht, woher der Autor die Ideen nimmt, aber dieses Buch war trotz trauriger Situationen doch wunderschön. Einfach weil es so viel mehr aussagt, als es am Anfang den Anschein macht. Geld macht nicht zwangsläufig glücklich, es bietet eine gewisse Sicherheit, aber nein es kann nicht ersetzen, dass man eine tolle Familie hat, die für einen da ist.   Ich spreche hier eine volle Leseempfehlung aus, denn das Buch hat einen tollen Schreibstil, eine Geschichte, die viel mehr als nur eine Geschichte ist und sich flugs durchlesen lässt. Vielen Dank für dieses tolle Buch!  

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  • Beste Unterhaltung für groß und klein

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    bine_2707

    02. December 2016 um 12:29

    Mac Motz ist ein alter Mann und eigentlich sollte es ihm gut gehen und er glücklich sein, denn ihm gehört die Zuckerwattefabrik. Was für ein Traum. Zumindest in Kinderaugen.... Aber zu seinem Geburtstag fasst er einen Entschluss: er möchte nett werden. Ob ihm das einfach so gelingt? Einfach nicht, aber er hat tatkräftige Unterstützung von dem Nachbarsjungen Danny. Gelingt es den beiden aus Mac Motz Mac Nett zu machen?   Die Geschichte hat uns direkt angesprochen. Eine schöne Idee. Als wir das Buch dann gelesen haben gefiel uns die Charaktere richtig gut. Auch die Nett-Sein-Lektionen fanden wir klasse und gerade die kleinen Leser und Zuhörer können meiner Meinung nach vieles aus dem Buch mitnehmen. Daher gefiel es mir richtig gut. Zudem ist der Schreibstil kindgerecht und gut verständlich, so dass keine Verständnisfragen auf kamen. Insgesamt ein gelungenes Buch, dass ich jedem Nikolaus für seine Nikolausstiefel empfehlen kann.  

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  • fantasievoll, lustig und tiefsinnig

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    MarTina3

    29. November 2016 um 21:11

    MacMotz ist ein geiziger, gemeiner alter Mann und der Chef einer Zuckerwattefabrik. An seinem Geburtstag beschließt er plötzlich, dass er nun nett werden möchte. Da er dies allein nicht schafft, holt er sich Unterstützung ins Haus: den Nachbarsjungen Danny. Dieser bringt ihm bei, wie viel Spaß man beim Spielen haben kann. MacMotz tut das gut, doch Danny wird immer unglücklicher. Auch seine Familie vermisst ihn sehr. Doch dann hat Danny eine Idee, wie sie alle wieder glücklich werden. Ob das wirklich gut geht? Meine Meinung: Ich habe die Geschichte meinem Neffen (fast 7 Jahre) vorgelesen. Der reiche MacMotz ist anfangs wirklich kein netter Kerl. Doch im Laufe der Geschichte ändert er sich. Witzig und auch lehrreich fanden wir die Übungsstunde im Nettsein. Es wird klar, dass es für alle einfach schöner ist, wenn man nett ist. Außerdem sieht man, dass Geld nicht alles ist. Durch das alleinige Streben nach Reichtum verpasst man auch viele schöne Dinge im Leben. Danny dagegen war uns sofort sympathisch. Er hat das Herz am rechten Fleck. Auch seine Familie mochten wir sofort. Sie haben einen tollen Zusammenhalt. Außerdem sieht man auch, wie viel Spaß man mit einfachem "Spielzeug" und viel Fantasie haben kann. In der Fabrik von MacMotz krempelt Danny dann auch einiges um. Ihm geht es nicht um Gewinnmaximierung, sondern um Fairness in allen Bereichen. Auch das ist eine weitere, schöne Botschaft. All dies wird auf eine lockere und unterhaltsame Weise in der Geschichte untergebracht. Die Geschichte ist lustig und brachte meinen Neffen immer wieder zum Lachen. Doch sie hat auch traurige Momente. Diese werden aber nie zu schwer. Auch der Schreibstil ist leicht und kindgerecht. Mein Neffe war von Anfang bis Ende aufmerksam bei der Sache. Ebenfalls gut gefallen haben uns die netten, schwarz-weißen Illustrationen, die den Text ein bisschen auflockern. Fazit: Eine fantasievolle, lustige und tiefsinnige Geschichte. Uns hat das Lesen Spaß gemacht!

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  • Mac Motz und die rotgrüne Zuckerwatte

    MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte

    CindyAB

    29. November 2016 um 20:22

    MacMotz ist ein unsympathischer Sonderling den niemand mag. Er ist reich und wohnt in einer großen Villa mit ganz vielen Fenstern. Mac Motz ist Generaldirektor ein Zuckerwattenfabrik, Geldsorgen hat er keine, aber er ist sehr ! geizig, Deshalb kommt es in seiner Fabrik immer wieder zu Störfällen, in denen es Zuckerwatte regent. An seinem 70. Geburtstag bekommt er einen geheimnisvollen Brief und beschließt sich zu ändern...doch wie stellt man dies an... Da kommt ihn Danny gerade recht dieser wohnt mit seiner Familie in ärmlichsten Verhältnissen neben der Villa...wird die Verwandlung gelingen... und was hat es mit der rotzgrünen Zuckerwatte auf sich....?Die Handlung ist sehr unterhaltsam...der Wechsel von dem kauzigen Mac Motz zu dem netten Jungen Danny - der es mit seiner Familie nicht leicht hat, weil sie wirklich nichts haben...ist gut gelungen. Allen voran auch die Figuren, wirken sehr glaubhaft. Es ist schön das, das Buch eine wichtige Boschaft enthält = Das Geld nicht wirklich alles ist und das Glück in den kleinen Dingen liegt - anderen etwas geben - einfach nett sein :-) Auch die Wandlung in der Geschichte, als Danny für MacMotz einen wichtigen Part übernimmt und deutlich wird das es ihm schlechter geht und die daraus folgende Entwicklung hat uns begeistert.Was uns nicht ganz überzeugen konnte sind die Illustrationen - passten für uns leider nicht so gut zur Geschichte, wir hätten uns über mehr Details gefreut. Auch das Cover fanden wir nicht ganz so gelungen - wäre uns in der Buchhandlung nicht unbedingt ins Auge gefallen. Dort sind MacMotz und Danny zu sehen über Ihnen eine große grüne Zuckerwatten Wolke. Ein unterhaltsames Buch mit wichtiger Boschaft - sich Zeit zu nehmen inne zu halten und sich das bewusst zu machen was wirklich wichtig ist :-)

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