Rüdiger Dingemann

 3.5 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Mitten in Deutschland, Tatort Das Lexikon und weiteren Büchern.

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Rüdiger DingemannDie Ewigkeit des Augenblicks
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Die Ewigkeit des Augenblicks
Die Ewigkeit des Augenblicks
 (1)
Erschienen am 01.04.2007
Rüdiger DingemannMitten in Deutschland
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Mitten in Deutschland
Mitten in Deutschland
 (1)
Erschienen am 14.04.2014
Rüdiger DingemannDie Quelle Story
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Die Quelle Story
Die Quelle Story
 (1)
Erschienen am 01.09.2007
Rüdiger Dingemann60 Jahre Deutschland
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60 Jahre Deutschland
60 Jahre Deutschland
 (1)
Erschienen am 01.04.2009
Rüdiger DingemannDeutschland in den 60er-Jahren
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Deutschland in den 60er-Jahren
Deutschland in den 60er-Jahren
 (1)
Erschienen am 01.10.2006
Rüdiger DingemannTatort Das Lexikon
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Tatort Das Lexikon
Tatort Das Lexikon
 (1)
Erschienen am 04.10.2010
Rüdiger Dingemann60 Jahre Deutschland – MODE
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60 Jahre Deutschland – MODE
60 Jahre Deutschland – MODE
 (0)
Erschienen am 01.04.2009
Rüdiger Dingemann60 Jahre Deutschland – MUSIK
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60 Jahre Deutschland – MUSIK
60 Jahre Deutschland – MUSIK
 (0)
Erschienen am 01.04.2009

Neue Rezensionen zu Rüdiger Dingemann

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Rezension zu "Mitten in Deutschland" von Rüdiger Dingemann

Spurensuche
michael_lehmann-papevor 3 Jahren

Spurensuche

Von der Ostsee bis an die Elbe, vom Wendland bis in den Harz, vom Harz bis in die Rhön, von der Rhön bis ins Vogtland, das sind die Etappen, in die Dingemann seine Reise entlang der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze aufteilt.

Dort, wo Wachtürme, Todesstreifen, entsiedelte Zonen, Stacheldraht und gerodetes, ödes Land über Jahrzehnte hinweg die Kulturlandschaft geprägt haben, zeigt Dingemann, wie es heute aussieht. Wie die Zeit, die Natur und die Menschen vielfach die Spuren verwischt hat, wie aber auch heute noch rudimentäre Reste hier und da auf das „Damals“ hin verweisen.

Der alte Wachturm, der immer noch wie drohend in den Abendhimmel ragt. Der ausgetretene „Frei-Streifen“, der sich durch Flora und Faune aus der Vogelperspektive heraus noch einwandfrei erkennen lässt, aber auch Landschaften, Flüsse, Auen, in denen nichts mehr von der ehemals trennenden, brachialen Kraft der Systeme erkennen lässt.

„Die einstigen deutschen Grenzregionen sind in ihrer Vielgestaltigkeit noch unbekannt, auch 25 Jahre nach der Grenzöffnung“.

Orte, Landschaften, die gerade ob ihrer herausgehobenen Lage in diesen Jahren der Grenzen oft von wirtschaftlicher Ausbeutung und „Zu-Siedelung“ verschont geblieben sind und mittlerweile Refugien teils unberührter Natur darstellen, deren Ursprünglichkeit, Schönheit und Atmosphäre Dingemann in vielfache großformatige, hervorragend getroffene Fotografien vor die Augen des Lesers führt.

Seien es unberührt wirkende Fluss- oder Waldlandschaften, seien es wie gemalt wirkende, in der Zeit stehen gebliebene Gebäude wie das „Duderstädter Rathaus“, das in mittelalterlicher Pracht erstrahlt, sei es „alte Industrie“ wie der „Monte Kali“ mit einigen Einblicken in die Arbeit im Kali-Werk, die Dingemann prägnant illustriert vermittelt.

Eine interessante, treffend ins Bild gerückte Reise in besondere, stille, urtümliche Landschaften und in die Geschichte einer Grenze, die immer noch nicht ganz verschwunden ist. Zumindest nicht an prägnanten Stellen ist der Verlauf noch deutlich sichtbar.

Eine sehr empfehlenswerte Lektüre einer ganz besonderen Seite Deutschlands.

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mabuereles avatar

Rezension zu "Die Ewigkeit des Augenblicks" von Rüdiger Dingemann

Rezension zu "Die Ewigkeit des Augenblicks" von Rüdiger Dingemann
mabuerelevor 7 Jahren

Das Buch ist zweigeteilt. Auf der einen Seite befinden sich japanische Weisheiten und Sprichwörter, auf der anderen Fotografien von Land und Leuten. Dabei harmoniert beides miteinander. Auch wunderschöne Landschaftsbilder sind enthalten. Die Worte animieren zum Nachdenken.

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Gospelsingers avatar

Rezension zu "Tatort Das Lexikon" von Rüdiger Dingemann

Rezension zu "Tatort Das Lexikon" von Rüdiger Dingemann
Gospelsingervor 8 Jahren

Seit genau 40 Jahren gibt es den ARD- Tatort, und inzwischen ist diese Sendung Kult. In meinem Freundeskreis ist es jedenfalls normal, dass man sonntags zwischen 20:15 und 21:45 nicht anrufen darf.
Pünktlich zum Jubiläum ist nun endlich ein Tatort-Lexikon erschienen. Ein Grund zur Freude, sollte man meinen. Leider ist die Umsetzung aber nicht gelungen.
Zwar sind die Sendungen chronologisch aufgeführt, was zu netten Erinnerungen führt. Aber inhaltlich und in der Rechtschreibung haben sich viele Fehler eingeschlichen. Außerdem sind die Informationstexte viel zu kurz, da reichen auch die Informationen im Internet.
Vor allem aber fehlt mir ein Register nach Sendungstiteln. Ich habe leider, wenn ich eine bestimmte Sendung suche, nicht mal so eben das Datum der Erstausstrahlung parat.
Ein enttäuschendes Buch also. Schade!

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