R. A. Nelson Shine

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Inhaltsangabe zu „Shine“ von R. A. Nelson

"Ich muss dich sehen. Bitte komm sofort. Wir müssen es zu Ende bringen." Drei Sätze, die wie ein Blitz in Frances’ Leben einschlagen. Drei Sätze, unterzeichnet von ihrer leiblichen Mutter, die sie vor elf Jahren das letzte Mal sah. Als das unaussprechlich Schreckliche geschah. Als Frances ihre Schwestern verlor. Frances weiß, dass sie sich ihrer Vergangenheit stellen muss. Sie weiß nicht, dass dieser Weg geradewegs durch die Hölle führt.

Bis zur letzten Seite fesselnd und romantisch (und ein bisschen psycho...)

— Mary-and-Jocasta
Mary-and-Jocasta

Wow! Bisschen psycho, aber voll gut.

— isybooks
isybooks

Ein unglaublich fesselndes Buch! Nicht mein typisches Genre aber ich konnte es nicht weglegen!!!!

— Simba99
Simba99

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  • Rezension zu "Shine" von R. A. Nelson

    Shine
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2012 um 13:34

    Inhalt Frances hat die Vergangenheit so gut es geht hinter sich gelassen, doch dann drängt sich ihre leibliche Mutter, die Person die ihr schreckliches angetan hat, durch einen einfachen Brief, wieder in Frances Leben. Frances lässt der Brief nicht los und sie weiß, dass sie ihre Mutter aufsuchen muss um das Ganze zu beenden, doch ihre Adoptiveltern würden das nie erlauben. Deshalb beschließt Frances sich mit Nix auf die Suche nach ihrer Mutter und vor allem nach der Wahrheit zu begeben. Meinung Ich hatte ja schon „Teach Me“ von R. A. Nelson gelesen, aber leider konnte es mich nicht wirklich überzeugen. Ich wollte dem Autor trotzdem noch eine Chance geben und habe mich daher an „Shine“ gewagt und tatsächlich gefiel mir dieses Buch um Einiges besser. In „Shine“ kam ich weitaus besser mit Nelsons Schreibstil klar. Ich wollte ständig weiterlesen, da sich die Spannung schnell aufbaute. Auch die Charaktere mochte ich diesmal lieber. Frances war in ihrer Rolle wirklich überzeugend, sie hat logischerweise große Angst vor ihrer Mutter, gleichzeitig aber auch das Verlangen sie wieder zu sehen. Nix gegenüber war ich anfangs recht skeptisch eingestellt, er verhält sich eben teilweise schon recht merkwürdig, ist aber auch ein richtig guter Kerl. Er hilft Frances durch ihre schwere Zeit und ist eine richtige Stütze. Eben genau diese zwei Eigenschaften miteinander kombiniert machen aus Nix eine ganz besondere Person, die man in dem Buch nicht missen möchte. Gestört haben mich allerdings Frances Adoptiveltern, die waren mir ein bisschen zu übervorsichtig. Klar sie machen sich Sorgen um Frances, besonders wegen ihrer Vergangenheit, aber Frances ist 18 Jahre alt und kein kleines Kind mehr. Frances beste freundin Ann Mirette war mir sofort sympathisch, besonders durch ihre offene, ehrliche Art, sie nimmt wahrlich kein Blatt vor den Mund. In „Shine“ gibt es mehrere Kapitel aus Frances Vergangenheit, der Zeit mit ihre leiblichen Mutter und ihren Schwestern. Diese Kapitel waren teilweise schon recht bedrückend, besonders durch Frances Mutter und auch dadurch das man stets daran denken muss, was passiert. Überhaupt ist „Shine“ im Gesamten ein eher deprimierendes Buch, das muss es aber auch sein, anders wäre es gar nicht möglich ein so ernstes Thema realistisch rüber zu bringen. Cover Ich finde das Cover absolut schlecht gewählt,es vermittelt einen total falschen Eindruck vom Buch. Mein Fazit Ich bin froh R. A. Nelson noch eine Chance gegeben zu haben, denn mit „Shine“ hat mich Nelson wirklich beeindruckt. Frances langer Weg auf der Suche nach Gewissheit, wird sehr glaubwürdig geschildert und auch die Charaktere konnten mich überzeugen.

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  • Rezension zu "Shine" von R. A. Nelson

    Shine
    Icequeen

    Icequeen

    20. September 2011 um 11:27

    Frances wächst übertrieben behütet bei ihrer Adoptivfamilie in Alabama auf. Doch eines Tages taucht ein Mann auf und gibt ihr einen Brief von ihrer leiblichen Mutter. Diese ist in eine psychatrische Anstalt verlegt worden. In diesem Brief stehen nur: „Wir müssen es zu Ende bringen. Bitte komme sofort.“ Frances beschließt heimlich mit ihrem Freund Nix sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter zu machen. Nach und nach vertraut sie Nix ihre tragische Vergangenheit an. Ihre schizophrene Mutter hat sich eine Fantasie-Welt namens Fireless erschaffen. Sie kann nicht unterscheiden was Realität und was Fantasie istz und begeht am Ende ein schreckliches Verbrechen... Am Ende des Buches steht Frances ihrer Mutter nach 11 Jahren das erste Mal gegenüber, mit fatalen Folgen. Denn der Brief war gefälscht.... Dieses Buch ist für Jugendliche gut zu lesen. Ich hatte mir anhand des Klappentextes aber mehr versprochen.

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  • Rezension zu "Shine" von R. A. Nelson

    Shine
    VanaVanille

    VanaVanille

    21. June 2011 um 19:56

    "Als ich das Handy weglege, wird mir klar, dass nichts ein Fundament hat - die Welt nicht, der Himmel nicht und auch nicht das Universum. Nichts wird von irgendetwas gestützt. Wir bilden uns ein, auf festem Boden zu stehen, dabei können wir jederzeit den Halt verlieren." Seit 11 Jahren versucht die 18Järhige Frances nun schon zu vergessen, was damals geschehen ist, als sie sich vor ihrer leiblichen Mutter versteckte und ihre drei Schwestern plötzlich aufhörten zu schreien. Wohlbehütet lebt sie jetzt in einer anderen Familie und geht einem gewöhnlichen Alltag nach. Doch wieso meldet sich ihre leibliche Mutter plötzlich? Und was meint sie mit ihrem letzen Satz Wir müssen es zu Ende bringen? Gemeinsam mit ihrem verrückten neuen Freund Nix macht sie sich auf die Suche nach Informationen über den Aufenthalt ihrer Mutter und kommt dabei ihrem Ziel immer näher. Irgendwie ist es schon erschreckend zu sehen, dass solche guten und besonderen Bücher wie Shine nie an Ruhm gewinnen, obwohl sie eine so außergewöhnliche Story beinhalten und auch der Klappentext schon vielversprechend klingt. Trotzdem findet man auf diversen Plattformen nur sehr wenige Rezensionen zu diesem Roman, was mich etwas traurig stimmt, da ich gerne noch weitere Bücher des Autoren auf deutsch gelesen hätte. Bereits Teach me konnte mich damals begeistern und nun muss ich sagen, dass der Mann das Schreiben einfach im Blut hat. Nelson hat die Gabe seinen Charakteren - und hier spreche ich nicht nur von der Protagonistin - Leben einzuhauchen und aus ihnen wirklich authentische Personen zu machen. Sie haben Fehler, Vorlieben, Probleme und eine Persönlichkeit, sodass man sie nicht so einfach vergessen kann, wie es sonst bei vielen anderen Figuren aus gewöhnlichen, schwächeren Jugendbüchern der Fall ist. So ist es verständlich, dass auch Frances und Nix mir sehr gut gefallen haben und ich speziell die Beziehung der beiden besonders interessant fand. Die schüchterne, kleine und stille Frances verliebt sich in den großen, stets präsenten und liebevollen Nix, der das absolute Gegenteil zu ihr bildete. Um dem Leser die Möglichkeit zu geben seinen Figuren auch näher zu kommen, beschäftigt sich der Autor im ersten Teil des Buches hauptsächlich damit, zu erklären, wie sich die zwei kennen lernten. Hier ist mir leider der erste kleine Minuspunkt im Roman aufgefallen. Ich finde es zwar toll, wie die Freundschaft zwischen den beiden zu Stande kommt, aber ehrlich gesagt, hat man nie wirklich mitkriegen können, wann sie sich denn ineinander verliebten. Mir geschah der Wechsel der Gefühle an dieser Stelle leider etwas zu schnell, allerdings störte er mich beim weiteren Lesen nicht weiter. Nochmals sei hier gesagt, dass Nelson sich nicht nur mit den Hauptfiguren sehr viel Mühe gibt. Auch Frances' verrückte, beste Freundin Ann Mirette und ihre besorgten Eltern fielen nicht zu flach aus und waren somit gelungene Nebencharaktere auf die man sich ebenfalls freuen konnte. Was an Shine allerdings so neuartig und besonders ist, sind nicht unbedingt die agierenden Personen, sondern die Geschichte an sich. Immer wieder bekommt der Leser einen kleinen Einblick in Frances' altes Leben, welches sie mit ihrer Mutter und ihren drei Schwestern teilte. In diesen meist kurzen Kapiteln über die Vergangenheit konnte man gut erkennen, in was für einem schizophrenen Zustand sich ihre Mutter befand und wie sich dies auf das Leben der vier Mädchen auswirkte. Erschreckend und realistisch beschreibt Nelson dabei die Gedanken der 18Jährigen und macht auch vor noch so unangenehmen und erschütternden Beschreibungen nicht Halt. Auch wenn ich anfangs meine Zeit brauchte um in die Geschichte hinein zu finden, muss ich doch sagen, dass Nelsons Schreibstil im Allgemeinen ein sehr schöner ist. Er schafft es seinen Roman spannend zu gestalten und sorgt auch an einigen Stellen für die ein oder andere Überraschung, die man als Leser kaum erwarten konnte. Ich hatte zwar am Ende auf eine erschreckendere Auflösung gehofft, aber so blieb sein Werk jedenfalls realistisch und wirkte nie zu aufgesetzt. Mein Urteil: Eindeutig ein lesenswertes Buch, was besonders mit seinen ausgefallenen Charakteren und der dramatischen und erschütternden Geschichte im Kopf bleibt. Man kann nur hoffen, dass noch mehr Bücher des Autors in deutscher Sprache veröffentlicht werden und es nicht nur bei den beiden bisherigen bleibt.

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  • Rezension zu "Shine" von R. A. Nelson

    Shine
    Anneli

    Anneli

    04. October 2009 um 15:42

    "Ich muss dich sehen. Bitte komm sofort. Wir müssen es zu Ende bringen." Diese drei Sätze sind das erste Lebenszeichen, das Frances von ihrer leiblichen Mutter erhält. Einer Mutter, die vor Jahren weggesperrt wurde, für das, was sie ihren Töchtern angetan hat. Und Frances, die überbehütete Adoptivtochter neuer Eltern, die gerade die erste, die große Liebe erlebt, muss sich fragen, wie weit sie in die Vergangenheit reisen möchte, um sich selbst zu finden. Man muss bereit sein, sich auf dieses Buch einzulassen, denn leicht ist das Thema bei weitem nicht. An manchen Stellen könnte mehr erzählt werden; nicht, um Sensationslust zu befriedigen, sondern um ein Bild zu vervollständigen, das so etwas blass bleibt. Und der Schluss: Musste er doch noch so werden? So - reißerisch? Das Buch liest sich gut durch; das steht außer Frage. Und es ist schön zu wissen, dass es einen soliden Titel zu einem solch schwierigen, immer wieder aktuellen Thema gibt.

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