R. A. Salvatore Die Dunkelelfen

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Inhaltsangabe zu „Die Dunkelelfen“ von R. A. Salvatore

Die wahren Herren der Unterwelt Tief unter der Erde befindet sich Menzoberranzan, die Stadt der Dunkelelfen. Hier regiert die grausame Spinnengöttin und verbreitet durch ihre Priesterinnen Finsternis und Angst. Die Dunkelelfen selbst sind der Schrecken der Unterwelt und ihrer Völker. Stets sind sie bereit, ihrer Göttin an Grausamkeit nachzueifern. Nur Drizzt, der bereits in jungen Jahren ein überragender Schwertkämpfer ist, begehrt gegen sein eigenes böses Volk auf. Dies ist seine Geschichte …

Tief unter der Erde befindet sich Menzoberranzan, die Stadt der Dunkelelfen. Hier beginnt das Abenteuer um Drizzt Do´Urden!

— Lyndwyn

Der Beginn der Saga vom Dunkelelf *schwärm* (Sammelband der ersten Beiden Bände). Ich kann es nur weiterempfehlen. Ich liebe diese Serie!

— Guenhwyvar

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  • Unterhaltsames Fantasyepos

    Die Dunkelelfen

    Lyndwyn

    11. August 2016 um 18:39

    Der erste Band von Salvatores Dunkelefen-Reihe (nicht der erste wo erschienen ist, aber der erste in chronologischer Reihenfolge). In dieser Geschichte nimmt uns Herr Salvatore mit in die dunklen Höhlen der Dunkelelfen, dem sozusagen "bösen" Gegenstücken unserer Oberflächenelfen. Sie mögen grausam sein, doch nicht alle. Das Buch handelt von Drizzt Do´Urden, einem Dunkelelf der die Zwänge und Ansichten seines Volkes in Frage stellt und sich gegen sie auflehnt, was ein gefährliches Unterfangen ist.Herr Salvatore schafft es in nur wenigen Seiten, dass ich Drizzt in mein Herz geschlossen habe, mit ihm gezittert und gehofft. Er schreibt bildgewaltig und man taucht sofort in die düstere Atmosphäre der Unterwelt ein.Ich freue mich schon auf die weiteren Bände!

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  • Drizzt muss man einfach mögen

    Die Dunkelelfen

    Guenhwyvar

    04. June 2013 um 22:07

    Bei dem Buch "Die Dunkelelfen handelt es sich um den Sammelband der ersten beiden Bände der Saga des Dunkelelfen; "Der dritte Sohn" und "im Reich der Spinne". Die Bände erzählen die Geschichte von Drizzt Geburt, der als dritter Sohn des Hauses der Chaosgöttin Lloth geopfert werden sollte bis hin zu dem Tag, da sein Vater Zaknafein geopfert wird und er Menzoberranzan den Rücken kehrt. Insgesamt finde ich allein die Struktur Menzoberranzans beeindruckend und die ersten sechs Bände der Saga von Dunkelelf gehören zu meinen größten Schätzen im Bereich der "Fantasyliteratur". Die Wesen des Unterreiches, die Art der dort lebenden Völker, die Intrigen... und unter all den Dunkelelfen in ihrem ewigen Kampf um eine Machtstelle, in jenem Chaos finden sich zwei die den Wert von Richtig und Falsch erkannt haben. Erst durch den Tod seines Vaters findet der junge Drizzt den Mut wirklich fort zu gehen und doch liegt dieser Verlust schwer über jenem Tage. Auch in den späteren Bänden denkt Drizzt noch oft an seinen Vater, fragt sich was anders hätte ablaufen können. Es bleibt anzumerken, dass Drizzt ein absolut umwerfender Charakter ist und das liegt nicht nur an seinen kämpferischen Fähigkeiten. Es ist eher die Art mit welcher er sein Los betrachtet, sein Verhalten Reflektiert und sich auf dieser Basis weiterentwickelt. Es ist einfach ein Charakter der nicht langweilig wird. Mein Fazit: Zumindest die ersten Sechs Bände der Saga vom Dunkelelfen muss man gelesen haben

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  • Rezension zu "Die Dunkelelfen" von R. A. Salvatore

    Die Dunkelelfen

    utaechl

    16. February 2013 um 23:05

    Inhalt: Tief unter der Erde wird in Menzoberranzan, der Stadt der Dunkelelfen, ein Kind geboren. Ursprünglich gedacht als Opfer für die erfolgreiche Zerstörung eines anderen regierenden Hauses, darf es leben und erhält den Namen Drizzt Do´Urden. Das Buch erzählt von seinem Heranwachsen und seiner Auseinandersetzung mit den harten und grausamen Sitten seines Volkes. Cover: Ein schönes Bild von Drizzt und dem Spektralpanter Guenhwyvar. Im Hintergrund ist Menzoberranzan zu sehen. Viel passender kann das Cover kaum sein, gibt einen Einblick in die Handlung des Buches, macht neugierig auf mehr und präsentiert dem Leser einen Fixpunkt für dessen Fantasie. Setting: R. A. Salvatore erschafft mit den Dunkelelfen und ihrer unterirdischen Heimat ein Volk und eine Welt, die den Leser eigentlich abschrecken müsste. Bisher waren die Dunkelelfen immer die Bösen und man hat sie im Rollenspiel eher vor der Klinge gehabt als dahinter stehend. Doch er schafft es, dass man sich sofort zu ihnen hingezogen fühlt, ihre seltsame Lebensweise und -regeln zu verstehen und später durch Driztt und dessen Ausbilder Zaknafein zu hinterfragen beginnt. Die Welt beginnt unter Salvatores hervorragendem Schreibstil zu Leben und man findet sich direkt hineinversetzt in die unterirdische Heimat der Gefolgsleute der Spinnengöttin. Charaktere: Da das Buch vor allem von Driztt und seiner Familie handelt, kriegt man nur einen Einblick in die herrschenden Familien der Dunkelelfen und ein kleines bisschen in ein Gegnervolk. Die Do´Urdens sind eine interessante, ungewöhnliche und machtversessene Familie, die Frauen haben die Macht, die Männer eher weniger. Alles ist beherrscht vom Glauben an die Spinnengöttin. Dass Drizzt etwas Besonderes ist wird schön herausgearbeitet. Die Charaktere sind glaubhaft, sie werden sehr lebhaft beschrieben und agieren natürlich (für einen Dunkelelfen). Geschichte: Der erste Teil der Trilogie handelt von Drizzts Erwachsenwerden. Die Geschichte geht relativ geradlinig voran, weiß aber immer wieder zu überraschen. Es ist wirklich kein einfaches Aufwachsen, deren einzelne Stufen man ausführlich miterleben kann. Die Zeitsprünge sind klug gewählt, so dass man nicht aus der Geschichte herausgerissen wird. Die Handlung ist direkt in einen unterhaltsamen Rollenspielabend umsetzbar. Fazit: Spannend und packend ist das Buch der äußerst gelungene Anfang der Trilogie. R. A. Salvatore versteht sein Werk und weiß, den Leser zu fesseln und emotionale Bindung zu den Charakteren herzustellen. Ein Buch nicht nur für Rollenspieler und Fantasy-Fans, sondern für jeden, der sich gerne in andere Welten versetzen lässt. Episch fasst das Ganze ziemlich gut zusammen. Man merkt, dass hinter allem noch so viel Unterbau steckt, dass so schnell die Geschichten nicht ausgehen werden. Deshalb freue ich mich schon auf die nächsten Teile. Eine absolute Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Die Dunkelelfen" von R. A. Salvatore

    Die Dunkelelfen

    kornmuhme

    25. February 2012 um 22:38

    So, nachdem ich die Rezi angekündigt habe, folgt sie hier nun auch. Obwohl sie mir nicht ganz leicht fallen wird ... Das Buch ist ganz und gar nicht schlecht. Es geht um die Gesellschaft der unter dem Erdboden in riesigen Höhlen und Labyrinthen lebenden Drow bzw. Dunkelelfen. Sie leben in verschiedenen "Häusern", denen stets eine Mutter Oberin vorsitzt, das weibliche Oberhaupt der Familie. Überhaupt gelten Männer in dieser matriarchalischen Gesellschaft wenig, in der Regel sind sie Krieger und dienen ihrem Haus bzw. den dort lebenden weiblichen Mitgliedern. Über allem steht die Spinnenkönigin Lloth, der zu dienen oberstes Prinzip der Drow ist. Außerdem wird unter den einzelnen Häusern ein stetiger Machtkampf vorangetrieben, der sogar soweit geht, dass komplette Häuser ausgelöscht werden - als hätten sie nie existiert. Geahndet wird dieses Morden nicht, wenn es keinerlei Zeugen gibt, denn oberstes Ziel aller Häuser im Allgemeinen bzw. der Dunkelelfen im Besonderen ist es, Macht zu haben, Macht auf Kosten anderer ... In diese dunkle, gierige Welt wird Drizzt hineingeboren, jüngster männlicher Spross des Hauses Do'Urden, das in seiner Geburtsnacht das Haus DeVir vernichtet hat und somit in der Rangordnung nach oben gerutscht ist. Drizzt ist jedoch anders. Als er älter wird, durchschaut er mehr und mehr dieses perfide Machtspiel seiner Rasse untereinander und fragt sich, ob mit ihm etwas nicht stimmt - oder mit der gesamten Gesellschaft, in der er lebt. Mit dieser Einstellung wird Drizzt aber zur Gefahr seines Hauses ... Wie gesagt, schlecht ist das Buch auf keinen Fall, aber der Funke ist bei mir nicht recht übergesprungen. Salvatore schreibt zwar in häufigen Wiederholungen, wie grausam Drizzts Familie und die ganze Gesellschaft sei, aber durch bloßes Behaupten konnte er mir diesen Schrecken nicht vermitteln. Ich würde diese Welt eher als lieblos und egoistisch bezeichnen, aber Grausamkeit ist für mich irgendwie anders. Mir hat es z.B. nie die Sprache verschlagen oder mich im Lesen innehalten lassen. Sowohl story als auch Charaktere finde ich nicht ganz ausgereift. Eine echte Geschichte gibt es m.E. nicht, sondern der Autor springt von Kampfszene zu Kampfszene oder von einem hinterhältigen Gespräch zum nächsten. Dabei kommen die Charaktere auch zu kurz. Denn wenn jeder nur nach seinem Vorteil trachtet bzw. seine Konkurrenten zu beseitigen versucht - welche Tiefe sollten die Figuren dann auch bekommen? Allein Drizzt sticht aus diesem Einerlei heraus. Es macht Spaß, seinen Werdegang und seine Entwicklung mitzuerleben, seine Zweifel, seine Verwirrtheit, aber auch seine hervorragend entwickelten Kampftechniken beschrieben zu sehen. Das ist auch der Grund, warum ich mir den Folgeband kaufen werde. ich will einfach wissen, wie es mit Drizzt weitergeht, ob er Verbündete findet und wie er seinen Weg geht. Fazit: Ein schnell zu lesendes Buch ohne komplexe story und dreidimensionale Charaktere, aber mit einem glaubwürdigen Protagonisten, von dem ich mehr lesen will. 3,5 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Die Dunkelelfen" von R. A. Salvatore

    Die Dunkelelfen

    Sanicha

    23. November 2010 um 21:14

    Meine Rezension: Das Buch „Die Dunkelelfen“ vom Autor R. A. Salvatore ist eine Neuauflage zwei seiner bereits erschienenen Bücher. In diesem Buch wurden die beiden Teile des Buches „Die Saga vom Dunkelelf“ zusammen gefasst. Da ich die beiden Bücher vorher nicht kannte, kann ich auch nicht sagen ob es einfach nur eine Zusammenfassung ist oder eine überarbeitete Version der beiden Bücher „Die Saga vom Dunkelelf“. Der Schreibstil ist flüssig und ich kam sehr gut im Buch voran. Das Cover macht schon einen sehr düsteren und geheimnisvollen aber auch gefährlichen Eindruck. Es hat mich richtig neugierig auf die Geschichte gemacht, da ich mir unter dem Begriff Dunkelelf nichts vorstellen konnte. Die Geschichte an sich hat mich dann aber doch sehr schnell fasziniert und ich konnte nicht mehr vom Buch lassen. Die Spannung steigt von der ersten Seite an und bleibt bis zum Ende der Geschichte bestehen. Das Buch bzw. die Geschichte ist in fünf große Teile unterteilt, vor deren Anfang immer ein persönlicher Brief vom Protagonisten Drizzt abgebildet ist. Die Großen Teile sind dann an sich noch in mehrere kleine Kapitel unterteilt und haben jeweils immer eine eigene Überschrift, die einem schon etwas über den Inhalt verrät. In der Geschichte dreht sich alles um den Protagonisten Drizzt. Er wird in einer Nacht geboren, in der seine Familie einen Krieg führt und diesen gewinnt. Als er dann älter wird, soll er sich seiner Kultur anpassen, was ihm aber sehr schwer fällt, da er so nicht leben will und kann. Dadurch wird er anders und muss sich irgendwie durchs Leben schlagen. Er erlebt einige spannende und interessante Sachen, die ihm manchmal fast das Leben kosten. Was genau passiert werde ich nicht verraten. Es ist aufjedenfall sehr spannend und ich war begeistert von der Geschichte. Das Ende ist offen gehalten und das gefällt mir sehr gut, da noch einige Fragen offen sind, die nicht in diesem Band erklärt wurden. Durch dieses Ende bin ich sehr neugierig auf das nächste Band, welches sich „Die Rache der Dunkelelfen“ nennt. Der Autor weiß aufjedenfall sehr gut wie man seine Leser an die Geschichte bindet und sie nicht mehr los kommen lässt. Fazit: Eine sehr spannende und geheimnisvolle Geschichte rund um die gefährliche und auch außergewöhnliche Welt von Drizzt. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne spannende Geschichten liest und nicht nur immer die lieben Elfen haben möchte. Denn diese Elfenart ist ganz anders, aber genau das fand ich sehr interessant. Es macht Lust auf mehr. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die Dunkelelfen" von R. A. Salvatore

    Die Dunkelelfen

    Elfdream

    14. November 2010 um 20:35

    Die Oberin Malice des Hauses Do'Urden hat es auf den obersten Posten in der Stadt Menzoberranzan abgesehen. Dafür geht sie wie alle Familienoberhäupter über Leichen und spinnt Intrigen vom Feinsten. Ihr drittgebohrener Sohn Drizzt soll eigentlich der Spinnengöttin Lloth geopfert werden, doch da sein älterer Bruder in letzter Sekunde ermordet wird, wird er verschont. Er wird in die Obhut seiner Schwester, einer Hohenpriesterin namens Vierna, gegeben. Die Vorraussetzungen für Drizzt sind jedoch alles andere als günstig, denn Männer zählen in der materialistischen Gesellschaft wenig, da die Frauen das Sagen haben. In diesem Umfeld wächst der Schwertkämpfer Drizzt auf, geprägt von Zweifeln am bestehenden System und unter der Fuchtel machthungriger Familienoberhäupter. Fazit: Salvatore schildert sehr detailreich und realistisch das Reich der Dunkelelfen, des Unterreichs und Menzoberranzans, sodass sich der Leser sehr gut hineinversetzen kann. Auch das Machtsystem ist sehr gut ausgereift und wird auf den ersten 90 Seiten sehr bildhaft und lebendig erklärt. Besonders hervorzuheben sind auch die sehr realistisch beschriebenen Kämpfe, die keine Wünsche offen lassen. High-Fantasy vom Feinsten! Entstanden ist dieser Band als siebter Teil der Serie, erzählt jedoch von der Geburtsstunde des Protagonisten Drizzt. Diese Ausgabe ist kein neuer Band, wie vielleicht zu vermuten wäre. Hier wurden die beiden Bände "Der dritte Sohn" und "Im Reich der Spinne", die bereits in der Serie "Die Saga vom Dunkelelf" erschienen sind, unter neuem Namen in einer Softcover-Ausgabe zusammengefasst.

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