Die Saga vom Dunkelelf 1 / Der dritte Sohn

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Inhaltsangabe zu „Die Saga vom Dunkelelf 1 / Der dritte Sohn“ von R. A. Salvatore

Der Auftakt eines Fantasy Giganten. Wer sagt das er Fantasy liebt, muss das (und am besten auch alle anderen der Serie) gelesen haben.

— KvotheAlSorna
KvotheAlSorna

Ein hervorragend gelungener Auftakt zur Dunkelelfen-Reihe und ein Muss für alle Fans der klassischen Fantasy!

— Gwenny3
Gwenny3

Düster und spannend

— Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer

Dunkelelfen sind böse und grausam. So denkt man. Und doch gibt es einen, der sich nicht in dieses Schema pressen lässt: Drizzt Do'Urden!

— Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer

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  • Rezionsion: "Die Die Saga vom Dunkelelf - Der dritte Sohn"

    Die Saga vom Dunkelelf 1 / Der dritte Sohn
    Gwenny3

    Gwenny3

    10. October 2014 um 00:49

    Im Gegenzug zu dem hier abgebildeten Exemplar, habe ich eine Neuauflage in Form eines Sammelbandes mit dem Namen "Die Dunkelelfen gelesen, das die ursprünglichen ersten beiden Bände der "Saga des Dunkelelfen", nämlich "Der Dritte Sohn" und "Im Reich der Spinne" zusammenfasst. In dem Buch geht es um den Werdegang des Hauptprotagonisten Drizzt Do´Urden, der sich sehr von den übrigen Angehörigen seiner grausamen Rasse, den Dunkelelfen, unterscheidet. R.A Salvatore verleiht ihm insgesamt eine sehr nachdenkliche und melancholische Grundstimmung, die mich als Leser fasziniert hat. Auch die anderen Charaktere und Drizzt´s Bezug zu ihnen ist sehr ausführlich beschrieben worden und wird dem Leser durch den bildhaften Schreibstil des Autors nahegelegt. Teilweise musste ich nach einem Kapitel Pause machen, um die dort beschriebene Handlung erst einmal auf mich wirken zu lassen. Die Spannung steigt von der ersten Seite an und bleibt bis zum Ende der Geschichte und auch in den folgenden Bänden bestehen. Eine außergewöhnliche Geschichte auch für  Fans der klassischen Fantasy, da die klassischen Rassen wie Elfen, Zwerge, Kobolde und Trolle zwar vorkommen, die "Haupt-"Rasse jedoch eine völlig neue, vielseitige ist, die sich von den guten, aber allmählich gewöhnlichen Elben Tolkiens abhebt. Auch die bereits in den (mir unbekannten) Videospielen bestehende Forgotten-Realms Welt in den Fortsetzungen ist klassisch gehalten, dennoch nicht weniger detailliert und fantastisch. Fazit: "Die Dunkelelfen", also auch "Der dritte Sohn", ist eines der tiefgründigsten und besten Fantasy-Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe und absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Die Saga vom Dunkelelf 1 / Der dritte Sohn" von R. A. Salvatore

    Die Saga vom Dunkelelf 1 / Der dritte Sohn
    Manuela

    Manuela

    09. December 2007 um 23:22

    Drizzt Do'Urden - vielen Fantasy-Fans ist dieser Name wohlbekannt, was wohl hauptsächlich auf dieses Buch zurückzuführen ist. Aber auch in Rollen- und Computerspielen über die Vergessenen Welten trifft man ab und zu auf diesen Dunkelelfen.

    Der erste Teil der Dunkelelfsaga erzählt Drizzts Kindheit, begonnen bei seiner Geburt, die schon unter einem fragwürdigen Stern steht. Nur durch einen Wink des Schicksals entgeht er der Opferung für die Spinnengöttin Lloth und begegnet in seinen ersten Lebensjahren nur Misstrauen gegenüber seinem für Drow-untypischen Charakter und seinen Augen, die statt rot violett sind. In dem Matriarchat der Drow ist es für den jungen Krieger nur schwer, sich mit seiner Position in der Welt zurechtzufinden.

    Was man eindeutig sagen kann ist, dass dieses Buch bestimmt nicht zu Unrecht so hochgelobt ist. Salvatores Schreibstil fängt den Leser beim ersten Satz ein und hält ihn auch noch lange nachdem er die Geschichte beendet hat fest. Alleine der erste Absatz erinnert mehr an ein poetisches Meisterwerk, als an ein gewöhnliches Fantasy-Buch:

    "Niemals ziert ein Stern dieses Land mit des Poeten Licht funkelnder Mysterien, noch sendet die Sonne ihre wärmenden und belebenden Strahlen hierher. Dies ist das Unterreich, eine geheime Welt unter der bewegten Oberfläche der Vergessenen Welten, deren Himmel von einer Decke aus kühlem Stein gebildet wird und deren Mauern die graue Sanftmut des Todes im Fackelschein der zufällig hierher gelangten törichten Oberflächenbewohner zeigen. Diese ist nicht ihre Welt, nicht die Welt des Lichts. Wer uneingeladen hierher kommt, kehr meistens nicht zurück."

    Was anfangs noch befremdlich klingen mag, wird später zu einer fesselnden und komplexen Geschichte. Der dritte Sohn war seit langer Zeit wieder ein Buch, bei dem ich am Ende mehr als enttäuscht war, dass es schon zu Ende war (und dass es nur 219 Seiten hat). Es gibt wirklich nur wenige Bücher von denen ich behaupten kann, dass die in ihnen enthaltene Geschichte wie ein Film vor meinen Augen abgelaufen ist, aber das ist definitiv eines davon. Die Handlung zeichnet sich durch Abwechslungsreichtum und Originalität aus und die verschiedenen Teilgeschichten kommen im Verlauf der Handlung immer näher zusammen, bis sie vollkommen ineinander übergehen.

    Kurz: Das Buch schreit geradezu danach, gekauft zu werden :-)

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  • Rezension zu "Die Saga vom Dunkelelf 1 / Der dritte Sohn" von R. A. Salvatore

    Die Saga vom Dunkelelf 1 / Der dritte Sohn
    JackMcMurdok

    JackMcMurdok

    22. November 2007 um 11:02

    Der Auftakt zu der für mich besten Fantasy-Reihe und ein Einstieg in die Welt der Vergessenen Reiche. Auch wenn mir die späteren Bücher, in denen Drizzt an der Erdoberfläche umherzieht, eigentlich besser gefallen haben, sind die ersten 6 Bände äußerst lesenswert, Salvatore schafft es, den geheimnisvollen und grausamen Dunkelelfen, ihre Kultur und ihre unterirdische Stadt eine enorme plastizität und den Charakteren eine sehr große Tiefe zu verleihen. Für mich die Fantasy-Reihe schlechthin!

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