R. A. Salvatore Die vergessenen Welten 13 / Der schwarze Zauber

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Inhaltsangabe zu „Die vergessenen Welten 13 / Der schwarze Zauber“ von R. A. Salvatore

Artemis Entreri müsste mit seinem Leben zufrieden sein: Er hat endlich seinen verhassten Feind, den Dunkelelf Drizzt Do´Urden, vernichtet – so glaubt er zumindest – und ist dabei, sein früheres Ansehen in Calimhafen wieder zu erlangen. Doch der gefürchtete Meuchelmörder ist besorgt. Seine Macht hat er Jarlaxle zu verdanken, einem skrupellosen Söldnerführer der Dunkelelfen, der ihn an seinen Fäden nach Belieben tanzen lässt. Und Jarlaxle handelt nach seinen eigenen Vorstellungen: Der intrigante Dunkelelf glaubt, sich die Macht des gesprungenen Kristalls zu Nutze machen zu können, doch in Wirklichkeit gerät er immer stärker unter den Einfluss des dämonischen Juwels. Selbst Jarlaxles eigene Leute schrecken vor ihrem Anführer zurück, und Entreri erkennt, dass er den Kristall zerstören muss, um seinen Bann zu brechen. Der einzige, der dem Meuchelmörder dabei helfen kann, ist der mächtige Kleriker Cadderly. Doch dieser Priester ist ein Freund von Drizzt Do´Urden – von dem Artemis Entreri glaubt, dass er ihn getötet hat.

EIn trickreicher Drow und ein Meuchelmörder auf einem Haufen... ob das so gut geht^^. Das muss man einfach gelesen haben

— Guenhwyvar

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  • Endlich frischer Wind in der Serie

    Die vergessenen Welten 13 / Der schwarze Zauber

    Manuela_P_Forst

    23. March 2014 um 09:54

    Ein "Drizzt DoUrden-Buch" ohne Drizzt DoUrden. Vielleicht ist es genau das, was die Serie gebraucht hat. In dem Buch geht es eigentlich nur um die "Bösen". Jarlaxle hat den Gesprungenen Kristall in die Finger bekommen und will mit seiner Mitarbeit seine Macht auf der Oberfläche immer weiter ausdehnen. Dabei geht er immer rücksichtsloser vor, was dazu führt, dass sich schließlich seine eigenen Offiziere gegen ihn wenden und die Führung an sich reißen wollen. Jarlaxle hat nur mehr einen Verbündeten: Artemis Entreri. Ausgerechnet dieses Gespann ist es, das diesem Band der Vergessenen Welten den in den letzten Teilen verloren geglaubten Witz zurückgibt. Ich wage zu behaupten, dass Jarlaxle einer der genialsten Charaktere von R.A. Salvatore ist und in diesem Band "blüht" er so richtig auf. Trotz oder gerade wegen Artemis Entreri in der Hauptrolle hat das Buch eine relativ dichte Handlung und besteht nicht nur aus Kämpfen und Abschlachten. Es gibt auch ein Wiedersehen mit sehr alten Bekannten - Fans von Cadderly sollten ebenfalls auf ihre Kosten kommen.

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  • Ein Dunkelelf, ein Meuchelmörder und ein böses Artefakt...

    Die vergessenen Welten 13 / Der schwarze Zauber

    Guenhwyvar

    03. June 2013 um 21:25

    Wie oft kommt es wohl vor, dass irgendjemand den gewitzten Jarlaxle retten muss, doch in seinem Wahn, ausgelöst von Crenshinibon dem gesprungenen Kristall verliert er die Kontrolle über seine Söldner. Ein scheinbar tödlicher Fehler, wäre da nicht Artemis Entreri der berüchtigte Meuchelmörder, Drizzt dunkles Spiegelbild. Doch wie kann sich ein einziger Mensch gegen eine Truppe Dunkelelfen Stellen unter ihnen ein Magierpriester Lloth' und ein Psioniker. Die Geschichten um Jarlaxle und Entreri stehen denen um Drizzt und Cadderly dem Priester der schwebenden Seele um nichts nach. SIe sind sogar sehr erfrischend, unterscheiden sich Jarlaxle und Entreri doch dermaßen von Drizzt... sollte man meinen. Doch es wird wohl seine Gründe gegeben haben, warum Zaknafein (Drizzts Vater) und Jarlaxle einst Freunde waren, in einem Reich, in dem Bündnisse mit dem Blut ehemaliger verbündeter besiegelt wurden. Wer die Geschichte von Entreri und Jarlaxle nicht lesen mag, der hat Drizzt als Charakter noch nicht verstanden.

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  • Rezension zu "Die vergessenen Welten 13 / Der schwarze Zauber" von R. A. Salvatore

    Die vergessenen Welten 13 / Der schwarze Zauber

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. June 2009 um 22:12

    Die "Vergessenen Welten" ohne Drizzt, ohne Cattie-Brie, ohne Bruenor, ohne Wulfgar, ohne Regis.... das war nichts für mich - das ganze Buch ausschließlich mit Artemis Entreri und Jarlaxle.
    Zum Glück war das nicht der erste Band, sonst hätte ich mir die anderen nicht gekauft. Und zum Glück wird's im nächsten Band wieder anders, wie der Klappentext verspricht!

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