R. A. Salvatore Die vergessenen Welten 2 / Die verschlungenen Pfade

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Inhaltsangabe zu „Die vergessenen Welten 2 / Die verschlungenen Pfade“ von R. A. Salvatore

Nachdem Bruenor den Barbaren Wulfgar in der Schlacht um Zehnstädte besiegt hat, soll der junge Krieger seine Mitschuld an dem Überfall in den Minen der Zwerge abarbeiten. Am Ende seiner Knechtschaft, entdeckt Wulfgar gemeinsam mit seinem Lehrmeister Drizzt Do’Urden die Fährte einer Gruppe Riesen. Bald müssen sie erfahren, dass es der Stoßtrupp einer gewaltigen Armee ist, welche auf Zehnstädte zumarschiert. Ihr Führer, der größenwahnsinnige Zauberer Akar Kessel, plant das Eiswindtal zu unterwerfen. Werden Drizzt und seine Freunde das Heer der dunklen Kreaturen stoppen können?

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  • Rezension zu "Die vergessenen Welten 2 / Die verschlungenen Pfade" von R. A. Salvatore

    Die vergessenen Welten 2 / Die verschlungenen Pfade
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 09:39

    Akar Kessell zettelt durch die Stimme des dunkeln Kristalls Crenshinibon einen Krieg an, in welchem er mit Trollen, Orks, Goblins, Oger und Eisriesen gegen Zehnstädte zieht. Wulfgar und Drizzt treffen bei einem ihrer Streifzüge auf Eisriesen, daher tötet Wulfgar (mit Drizzt Hilfe) den "weißen Tod", einen Drachen tief in einem Eisberg und entwendet diesem eine Magische Waffe. Anschließend kehrt Wulfgar zu seinem Volk, den Tundrabarbaren zurück, und fordert den aktuellen Anführer den Barbarenkönig Heafstaag zum Duell. Antürlich siegt Wulfgar und zieht mit seinem Stamm, um Zehnstädte zu retten. Was dann kommt ist einfach nur vorhersehber. Drizzt tritt gegen Akar Kessell an, siegt und gut. Die Sprecher sind top wie gehabt auch die Umsetzung ist qualitativ hochwertig, nur leider ist die Geschichte einfach laaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig. Unglaublich vorhersehbar, streng am D&D Regelwerk ausgerichtet und ergeht sich zum Großteil in irgendwelchen Schlachten und Kampfbeschreibungen. Neeeeeeee, so was von keine Handlung, da können auch gute Sprecher nichts mehr retten, obwohl der gute Drizzt schon ein wenig nervt mit seinem Gutmenschtum und seiner depressiven Grundhaltung.

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