R. A. Salvatore Die vergessenen Welten 3 / Die silbernen Ströme

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Inhaltsangabe zu „Die vergessenen Welten 3 / Die silbernen Ströme“ von R. A. Salvatore

Ein halbes Jahr ist vergangen, seitdem die Armeen von Zehnstädte unter der Führung von Drizzt Do’Urden, Bruenor und Wulfgar die dunklen Scharen Akar Kessels vertrieben haben. Nun ist es an der Zeit, dass sich Bruenor mit seinen Gefährten auf die Suche nach Mithril-Halle, dem verlorenen Reich seiner Vorfahren macht. Obwohl die genaue Lage der sagenumwobenen Mienen unbekannt ist, herrscht bei den Gefährten kein Zweifel darüber, dass ihr Weg beschwerlich, lang und voller dunkler Gefahren sein wird. Die erste Etappe führt sie nach Luskan, der prachtvollen Stadt der Hochsegel, wo sie von ihren Feinden bereits sehnsüchtig erwartet werden …

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  • Rezension zu "Die vergessenen Welten 3 / Die silbernen Ströme" von R. A. Salvatore

    Die vergessenen Welten 3 / Die silbernen Ströme
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 09:41

    Nachdem in Teil 8 endlich der Storybogen und den mittelmäßigen, von einem Kristall besessenen Zauberlehrling um war ist ein halbes Jahr vergangen. Jetzt wollen Drizzt und seine Freunde Bruenor, Wulfgar und der Halbling Regis die Mithril-Halle der Zwerge finden, in welcher Bruenor geboren wurde. Jedoch kann sich der Zwerg leider nicht mehr erinnern, wo diese Mithrilhalle liegen soll. Auf der Suche müssen die Gefährten die klassischen Wegeabenteuer bestehen: sie kämpgen gegen Diebe, Barbaren, Orks oder Pegasusse und werden zudem vom Magier von Luskan und der Zauberin Sydney verfolgt. Dise wollen von Drizzt den dunklen Kristall von Akar Kessel haben. Regis wird jedoch noch zusätzlich von einem Kerl namens Entreri gejagt, der irgendeinen Rubin von ihm haben will. Leider hat sich die Hoffnung nicht erfüllt, dass die Geschichte nach der Akar Kessel Episode Fahrt aufnimmt. Nun wird ein klassisches D&D Reiseabenteuer durchexerziert. Man reist, trifft Feinde, schlachtet sie ab, sammelt Punkte, steigt auf und weiter geht die Queste. Die Sprecher der Hauptrollen sind top besetzt wie gehabt, aber einige der Nebenrollen lassen zu wünschen übrig, diese Sprecher klingen steif und unecht, besonders in der obligatoschen Barprügelszene. Das Problem ist nicht die Umsetzung, Lausch hat tolle Arbeit geleistet, das Problem ist höchtwahrscheinlich die Buchvorlage, die einfach keine wirkliche Handlung bietet, die es schaffen würde mich auch nur ansatzweise zu fesseln. Wie gehabt wird auch zu wenig auf Hintergrundwissen eingegangen, dass Hörer, die die Bücher nicht kennen nicht haben können. Warum jagt Enteri Regis, was hat es mit diesem Rubin auf sich?!

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