Niewinter - Gauntlgrym

von R. A. Salvatore 
4,4 Sterne bei7 Bewertungen
Niewinter - Gauntlgrym
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Inhaltsangabe zu "Niewinter - Gauntlgrym"

Ein hochdramatisches Fantasy-Epos voller Kämpfe, schwarzer Magie und tödlicher Intrigen

Das uralte Zwergenreich Gauntlgrym war lange verlassen und verschollen. Bis eine Gruppe Abenteurer es wiederentdeckt und unbeabsichtigt eine riesige Feuerkreatur freisetzt, die beinahe ganz Niewinter in Schutt und Asche legt. Als der Dunkelelf Drizzt Do’Urden davon erfährt, brechen er und der Zwerg Bruenor sofort auf, um die Bestie zu stoppen. Um Erfolg zu haben, bleibt ihnen keine andere Wahl, als sich mit ihrem Erzfeind Jarlaxle zu verbünden. Doch können sie ihrem alten Widersacher wirklich ihr Leben anvertrauen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442268511
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:19.03.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    Annette Eickerts avatar
    Annette Eickertvor 5 Jahren
    Drizzt is back!

    Vorsicht enthält Spoiler! Lesen auf eigene Gefahr ;-)


    Drizzt Do’Urden is back! Aber zum ersten Mal gefällt mir mein Lieblings-Drow-Waldläufer genauso, wie zu Anfang in Menzoberranzan. Vielleicht liegt es wohl daran, dass Regis und Catti-brie nicht mehr dabei sind. Ich konnte vor allem Catti-brie nie wirklich leiden, und als sie dann endlich das Zeitliche segnete, ging es mir gleich viel besser. Ob nun Regis noch da wäre oder nicht, das ist mir in diesem Fall egal. Doch wer mir niemals egal war und den ich auch immer gerne gelesen habe, ist und war Bruenor Heldenhammer.

    Und mit Bruenor und Drizzt fängt das neue Abenteuer an. Denn Bruenor hat es satt als König auf dem Thron zu versauern, er möchte wieder wie früher Abenteuer erleben, seine Streitaxt schwingen und kämpfen. Pwent ist auch mit von der Partie.

    Und weil dem Zwergenkönig die verschwundene Zwergenstadt Gauntlygrym einfach keine Ruhe lässt, macht er sich mit Drizzt auf den Weg die legendäre Zwergenfeste zu finden. Doch so einfach wie sich der Zwerg und der Drow dachten, ist es nicht.

    Zwischenzeitlich ist Jarlaxle und Athrogate ebenfalls auf neue Abenteuer aus. Doch gleichzeitig hat sich auch die Oberfläche stark verändert, oder anders gesagt, die Machtverhältnisse sind nach der Zaubererpest nicht mehr dieselben wie zuvor. Tay versucht einen Vormarsch, genauso wie die Nesserer und alle haben es auf Luskan und Niewinter und den Wald von Niewinter abgesehen.

    So viel möchte ich aber nicht über die dort herrschenden Machtkämpfe verraten, sie haben mich auf jeden Fall etwas überrascht.

    Jarlaxle und Arthrogate werden von einer Elfe namens Dahlia angeheuert. Sie sollen ihr helfen das Geheimnis von dem Magierturm von Luskan zu lösen. Mit dabei ist auch die verrückt gewordene Magierin Valindra Schattenmantel. Was die ungewöhnliche Gruppe am Ende ihrer Suche findet, lässt alle staunen. Denn der Magierturm wurde einst von der sagenumwobenen Zwergenstadt Gauntlegrym versorgt.

    Doch ich möchte an dieser Stelle auch nicht mehr von der Story preisgeben, denn was einen erwartet, überrascht den Leser doch sehr, zumindest hat es mich überrascht und das positiv.

    Aber so viel kann ich sagen, wer Artemis Entreri vermisst hat, der wird auf seine vollen Kosten kommen.

    Sehr schön fand ich ebenfalls, dass Salvatore es geschafft hat den Söldner Jarlaxle, Arthrogate, Drizzt und Bruenor unter einen Hut zu bringen und das so geschickt, als bildeten die vier schon länger ein Grüppchen. Nur eines hat mich doch ein wenig gestört … irgendwie hat Jarlaxle etwas von seiner Raffinesse und seinem Elan eingebüßt. Vielleicht kam es mir auch nur so vor.

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    Draco_Tenebriss avatar
    Draco_Tenebrisvor 6 Jahren
    Rezension zu "Niewinter 01" von R.A. Salvatore

    Schon viele haben versucht, Gauntlgrym zu finden. Aber wer oder was ist dieses „Gauntlgrym“ eigentlich? Ist es ein Elf? Ist es ein Zwerg? Oder gar ein Dämon? Auf alle Fälle klingt es nach etwas Mystischem und Geheimnisvollem, und dem wollen Drizzt Do’Urden und sein treuer Freund, der Zwergenkönig Bruenor Heldenhammer, auf den Grund gehen. Nachdem Bruenor seiner Jahrzentelangen Herrschaft abdankt, offenbart er dem klugen Dunkelelfen Drizzt, wohin er will: nach Gauntlgrym, der lange angeblich verschollenen Stadt der Zwerge. Ein gigantisches System, welches selbstverständlich unterirdisch liegt, und in dem es nicht mit rechten Dingen vor sich geht. Doch Drizzt und Bruenor wissen das, und bereiten sich somit darauf vor. Aber Drizzt und Bruenor sind nicht die Einzigen, welche die geheimnisvolle Stadt erobern wollen, sondern auch ein gewisser Dunkelelf namens Jarlaxe zieht eine bunt gemischte Schar mit sich, um den Ort zu finden. Auf den ersten 200 Seiten erfährt der Leser, wie sich Drizzt, Bruenor und ihre Gegenseite, denen sie gar nicht so unähnlich sind, auf den Weg machen und schon mit den ersten Feinden aus der Dunkelheit zu kämpfen haben. Ungefähr ab der Hälfte wird es dann aber so richtig spannend, weil ein Kampf dem anderen folgt und so manchem ein bestimmtes Schicksal erfährt. Aber ich will gar nicht zu viel verraten! Der erste Band der „Niewinter“-Trilogie setzt direkt nach der „Legende vom Dunkelelf“ an und erzählt, was danach passiert. Das heißt also, für Leute die die „Legende“ noch nicht gelesen haben, sollten sich „Niewinter“ unbedingt für später aufheben. Am Anfang war das Ganze etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich kam schnell rein und rasch war der geliebte Schreibstil von R.A. Salavatore, den ich so verehre, wieder da. Die Figuren sind beinahe alle toll, selbst wenn einige in die Jahre gekommen sind oder sich ein bisschen verändert haben. Das Einzige, was ich zu bemängeln habe, war dieser Vampir, der sich sogar in eine Fledermaus verwandelt hat und eigentlich für mich nur wie eine Art Deko gewirkt hat – aber das liegt wahrscheinlich daran, dass ich mich nicht mehr so für Vampire interessiere und es nicht gewöhnt bin, das bei R.A. Salvatore Vampire auftauchen. Dieser Charakter wirkte auf mich sehr künstlich und störend, was dafür die anderen Figuren wieder alle wett gemacht haben. Dafür ist das Aufgebot an magischen Dingen, Beschreibungen der Orte, den Gegnern aus der Hölle und der Dunkelheit, absolut gelungen – ich kann diese Geschichte nur loben, denn sie blieb von Anfang bis Ende spannend und hat mich vor allem gegen Ende fast umgehauen. Ich freue mich auf alle Fälle riesig auf den zweiten Teil und hoffe, dass dieser genauso aufregend ist, wie Niewinter, Band 1!

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    areuels avatar
    areuelvor 2 Jahren
    sphairas avatar
    sphairavor 3 Jahren
    Rippchens avatar
    Rippchenvor 5 Jahren
    T
    torsten_heinickevor 5 Jahren
    jaelledes avatar
    jaelledevor 6 Jahren

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