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katja78

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Vom Waisenkind zum Top-Finanzberater

Eine beeindruckende Lebensgeschichte über das reale Leben: brutal, mitreißend und schonungslos ehrlich.

Vielleicht kennt jemand den Autor aus den Medien?

R.B. Mitchell ist Multimillionär aus den USA - Ein Mann der seine Lesensgeschichte auf Papier gebracht. Erschütternde & Richtungsweisende Erlebnisse auf Papier zu einer emotionalen Geschichte gebracht.

Der Autor erzählt über seine Erfahrungen in jungen Jahren und wie er den Weg zu Gott gefunden hat.

Nach dem Selbstmordversuch seines Vaters wird Rob Mitchell im Alter von drei Jahren in ein Waisenhaus abgeschoben. Von der Familie verstoßen und mit den strengen Regeln der Einrichtung konfrontiert, erlebt er eine Zeit voller Einsamkeit, Ablehnung und Enttäuschung. Nach 14 Jahren wird er als frustrierter und aggressiver Jugendlicher wieder entlassen. Doch dann lernt er den lebendigen Gott kennen und ändert sein Leben radikal. Es beginnt eine lange Reise auf dem Weg zu sich selbst, zu neuer Hoffung und der Befreiung durch Vergebung.

Leseprobe


Das Buch erreicht Herzen

Der Autor Rob Mitchell findet bei Jugendlichen Gehör auf eine ganz besondere Weise. Wer seine Lebensgeschichte gehört oder gelesen hat, spricht ihm nicht mehr ab, das Leben in seinen Tiefen zu kennen. Verzweiflung, Wut, Frust, Schmerz – ja, das hat er durchlebt. Wenn er mit jungen Menschen in Kinderheimen und Jugendgefängnissen spricht, hören sie ihm zu und nehmen seine Worte ernst. Wenn er von Hoffnung spricht, hat sie einen wirklich festen Grund. Dass Jesus ein Leben radikal verändern kann, wird an seinem Beispiel lebendig.

Zum Autor

Seine Lebensgeschichte ist erschütternd und unglaublich zugleich. Heute ist Rob Mitchell Multimillionär und einer der gefragtesten zehn Finanzberater der USA (Top Ten 2002). Er möchte jungen Menschen, die wie er Ablehnung, Einsamkeit und Enttäuschung erfahren haben, neue Hoffnung geben. Mitchell spricht regelmäßig in Schulen, Waisenhäusern und Gefängnissen weltweit und engagiert sich für unzählige soziale Projekte, die Jugendliche zu Hoffnungsträgern für andere machen.


Ich suche nun 10 Leser, die dieses christliche Buch, gemeinsam in der Leserunde lesen und anschließend rezensieren möchten.

Bewerbt euch bis einschließlich 12.6.2013 für eines der Rezensionsexemplare

vom SCM Hännsler Verlag

Rob Mitchell über die Frage, warum Gott das zugelassen hat und den Sinn hinter dem Leid

Mehr über R.B. Mitchell und sein Interview findet ihr hier


Autor: R. B. Mitchell
Buch: Alleine weinst du wütender

Taluzi

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich wäre gerne bei der Leserunde dabei.

irismaria

vor 4 Jahren

Der Sinn hinter dem Leid - seit Hiob eine Frage, an der Menschen verzweifeln ... ich möchte gerne mitlesen.

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MelE

vor 4 Jahren

Kapitel 7-17
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Mone80 schreibt:
Ja, er hatte die Wahl, ob er mit 20 in den Knast wandert oder ob er etwas aus sich macht und dann auch älter wird als 20. Ich fand es auch sehr imponierend, dass er für sich entschieden hat und trotz aller Rückschläge stark genug war, einen Weg einzuschlagen, der "unüblich" für Heimkinder war. Wenn man es so gelesen hat, hatten ja wenige Heimkinder den Willen, aus ihrem Leben etwas zu machen. Hut ab.

Ich vermute das man einfach resigniert und daher schneller beeinflussbar ist und auf die schiefe Bahn gerät. Wenn einem kein wirklicher Halt im Leben gegeben wird und man kaum Werte vermittelt bekommt, wie soll man sich da selbst aus dem Sumpf ziehen? ich vermute bei einem Großteil von Heimkindern, das sie es nicht packen etwas vernünftiges zu lernen, zu studieren oder eben nicht kriminell zu werden. Ist das ein Denken was falsch ist? Dann bin ich wohl sehr voreingenommen und schäme mich sogar ein klein wenig.

Mone80

vor 4 Jahren

Kapitel 7-17
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@MelE

Naja, es ist doch das Bild, was in der Gesellschaft vorhanden ist. Es werden doch eher die Mißstände aufgezählt, als Erfolgsgeschichten. Da hat sich zu damals bis heute nichts geändert, oder? Und, wenn man als Heimkind ständig zu hören bekommt, der taugt nichts, der landet eh im Knast, warum sollten man sich dann die Mühe machen und etwas ändern? Nola hat sich ja bemüht, aber für einzelne Personen ist es sehr schwer, gegen eine vorgefestigte Meinung zu kämpfen.
Und hier wurde ja deutlich, wie schon die Kinder denken, wenn sie auf die Heimkinder treffen.
Ich vermute mal, dass viele Heimkinder auf die schiefe Bahn geraten und ich bin der Meinung, dass einige davon abgebracht werden könnten, wenn sie mehr solcher Erfolgsgeschichten zu hören kriegen würden. Und wenn es nur ganz kleine sind.

Bücherwurm

vor 4 Jahren

Kapitel 1-6
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So, der erste Teil ist gelesen, Tempotücher hab ich nicht gebraucht, nur 2 kleine Panikattacken, während derer ich das Buch beiseite legen musste um zu atmen. ;-))
Kapitel 5 war besonders heftig. So wie ich verstanden habe ist Rob zu diesem Zeitpunkt 8 Jahre alt.
So, also ich finde es erstaunlich und muss mal nachgrübeln darüber. Gut Rob hat nicht nur Gigi, Nola und John an seiner Seite, die ständig versuchen ihn immer wieder und wieder aufzufangen, ihm zu erklären, was passierte, hat nix mit ihm zu tun... ich sehe momentan den erwachsenen Rob, der "durch alles durch" ist und gelassen auf die schlimmste Zeit des Lebens zurückblickt! der heute erfolgreich ist und das aht, was damals sein innigster wunsch war ... sein Lebensinhalt, sein Faden zum Leben.
Ich finde das sehr interessant, hab aber ein wenig die Probleme, das so abzukaufen.
Ich erzähle und nerve ja immer gerne mit meiner eigenen Geschichte, ich kann nur sagen, dass ich in dem Alter bereits einen ersten Suizidversuch hinter mir hatte (völlig lächerlich mit Gabel in Steckdose, peinlich, peinlich) und dass ich in diesem Alter meinen Eltern, speziell Mutter ALLES geglaubt habe. Sie würde mich doch nie belügen???? (Das ist ja verboten! sagt der Pfarrer!)
Also, entweder war ich deutlich dämlicher als Rob, oder es ist wirklich der Einfluss seiner "guten Geister", die ich nicht hatte.
Hm.
Und erstaunlich finde ich, dass er sich so sehr nach Familie sehnt, nachdem er dort ja doch die negativsten Dinge erfahren hat: Ablehnung, Liebesentzug, schlechtes Essen, keine Zuwendung, keine geregelten Zeiten, nur Hass und Kälte.
Mich hat das schon in deisem Alter dazu gebracht, allen Menschen zu erzählen, dass ich NIEMALS Familie haben werde, weil ich mir sowas nicht antun will.
Allerdings musste ich im Alter von 6 schon selbst für mein Essen sorgen, das Haus sauber halten (alleine!) und selbständig zur Schule etc etc.
Ich habe erst Mitte 30 den Schalter umgelegt bekommen, dass ich nicht verantwortlich bin für die Misshandlungen, dass ich mein eigenes Leben habe, bin aber bis heute nicht fähig Beziehungen oder Freundschaften zuzulassen.
Ich wunder mich grade Bauklötze, dass es bei Rob sooooo anders lief... ich bin gespannt, wie es weitergeht!
Und bin froh, dass ich dieses Buch lesen kann!

Bücherwurm

vor 4 Jahren

Plauderecke
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Ich hab natürlich auch geschmökert im Buch, also diese weiterführende Literatur ist ja unendlich interessant! da sieht man auch wieder, wei hilfreich und lebensrettend Bücher sein können!
So, was mich allerdings sehr irritiert, aber vielleicht klärt sich das noch in der Geschichte: Ich störe mich so ein bischen an dem Nachsatz "heute zählt es zu den erfolgreichsten bla bla".
Sowas hätte ich überhaupt nicht erwartet!
Also nicht, dass Rob nicht intelligent ist und Leistung bringen kann, sondern ich hätte jetzt das Augenmerk eher auf: "Und ich habe meine Mitte gefunden!" oder "Ich habe erfolgreich mein Chaos besiegt!" .. irgendwie so.
So klingt das eher, als ob Rob sein Lebenswert, bzw sein Selbstwert mit Kontostand misst!

Bücherwurm

vor 4 Jahren

Kapitel 7-17
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So, diesen Abschnitt habe ich teils atemlos gelesen: und ziemlich ungläubig!
Ich habe den Eindruck, der Autor lässt sich nicht wirklich auf seine Gefühle ein, dei er in diesem Altersabschnitt hatte. Er erzählt von Aggressionen, die aufkamen, hm, sageb wir mal sio, ich habe es gelesen und hingenommen.
Schlimm fand ich ,was er über seien mutter schreibt. Mir ist heuute noch schleierhaft, wie man mit Elekrotschocks gegen Menschen vorging, die mit ihrem inneren Chaos nicht zurechtkamen!
Puhh, ich weiss gar nciht, wie ich schreiben soll,was ich beim Lesen dieses abschnitts empfunden habe!Sagen wir so: Ich kann nciht verstehen, wei man als Kind wütend sein kann auf ejmenden, der selbst so ein Schicksal hat!
Vielleicht war er da noch zu jung um zu verstehen, dass auch erwachsene Personenn nicht immer mit beiden Beinen im Leben stehen!
Robby ist durch Verwandtschaft und Helfer im deutlichen Vorteil anderen heimkindern gegenüber... und auch kindern gegenüber, die nicht ins Heim kommen, sondern zu Hause ununterbrochen Gewalt, Ablehnung und Verwahrlosung ausgesetzt sind!
Auch seine Reaktion der isolation und seiner Wut findet bei ihm offensichtlich auf vollstes Verständnis!
Ich muss immer wieder überlegen, ob Rob seien eigenen kindheit sich selbst schönt, oder ob er es als Erwachsener vergessen hat, denn ich denek nciht, dass das tatsächlich so mit viel Liebe und Verständnis ablief!

Bücherwurm

vor 4 Jahren

Kapitel 18- Ende
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Zu diesem Abschnitt habe ich mir notiert: Rob hat keine Probleme nach Hilfe zu fragen und diese anzunehmen! Ich denke, weil er eben doch einige Leute hatte, die ihm ohne jeglichen Zweifel zeigten, wieviel er als Kind/Person wert ist.
Andere mögen in dem Alter schon andere Erfahungen gemacht haben und nicht mehr jedem vertrauen.
Ich finde, das geht im Text recht schnell unter. Der Autor schreibt zwar immer, er wartete auf Gigi und hatte Nola viel für sich alleine, andere hatten das aber nicht! Er hat also doch eine gewisse Bevorzugung genossen!
(Was ja nicht schlimm ist, eher wirklich erfreulich, aber ich frage mich eben immer, wie würde er reagieren od denken, wenn er das so nicht gehabt hätte!)
"Frieden mit der Vergangenheit"... ja, das muss jeder Mensch machen, früher od später! ;-))
Aber ändern kann man sie dadurch nicht und Wunden, die da entstanden, Fehlprägungen oder Verhaltensstörungen, die aus der frühen Kindheit kommen sind nie wirklich heilbar! Wunden brechen früher od später wieder auf...
Zum Vater: AUA!!!!
Hier hätte ich glatt gesagt, Rob verrennt sich! Die Zeiten waren früher anders! Also in D sind sie auch heute noch anders! Ein Sozialarbeiter würde sich nie zu einem psychologischen Gespräch hinreissen lassen, der Psychologe würde sich nie in praktische Problemlösungen einlassen! und meine Erfahrungen nach über 40 Jahren: Fast alle Sozialarbeiter sehen in den zu betreuenden Menschen Idioten, mit denen sie sich nur abgeben, um auf ein spezielles Gehalt am Ende des Monats zu kommen! Ich kenne Sozialarbeiter auch persönlich, ganz privat... deren innere Einstellung ist oft grauenhaft!
Entwder ist das in den USA anders (ich bin immer verwirrt, weil so oft von schwedischem Kinderheim erzählt wird?!?), anders aufgeteilt, oder Rob hatte wirklich nur sagenhaftes Glück!
Ich hätte den Vater auf alle Fälle besucht, auch um meinen Frieden zu finden! ,-))
Was im 3. Teil klar wird: Kinder beziehen offensichtlich immer alles auf sich, auch wenn genügend Leute immer wieder das Gegenteil behaupten!

Sieh an, er hat doch Angst vor "Familie"?
Für mich sind seine angeführten Gründe unglaubwürdig! Man hat eingentlich Angst, weil man nicht wirklich weiss, was Familie bedeutet, man fühlt sich überfordert. Man träumt es sich jahrelang ideal und weiss, dass man das, was da von einem gefordert wird, gar nicht leisten kann!
So, nun zum Schluss zu Gott: Auch hier für mich nicht nachvollziehbar! In keinster Weise! Würde Rob in D laut äussern, dass er Stimmen hört, wäre er schneller in der geschlossenen Anstalt bei Elektroschocks als er kucken könnte. Diagnose: Schizophrenie!
Ich denke, es war für ihn ein Halt, das funktioniert nicht bei jedem!
Meine ersten Erfahurngen mit Kirche waren, dass ich geprügelt wurde von katholischen Ordensschwestern! Sie riefen mich immer im Kindergarten, allerdings mit falschem Vornamen, ich hörte nicht, also gabs Schläge. Damals war ich 4. Jahre später hat mich ein Pfarrer für blöd erklärt, weil ich nicht beichten wollte.
Ich weiss nicht, wie oft ich in meinem Leben auf die Kirche zuging und abgewiesen wurde und auf ernste Hilfsanfragen "da oben" kam immer SOFORT der nächste Schicksalsschlag!
Also ich denke, er hatte einfach Glück. Ich bin heute der Meinung, dass "Hoffnung" in aller erster Linie etwas für Einfältige, Dumme und Naive ist. Man lässt sich jahrelang mit "Hoffnung haben" und "Nur nicht aufgeben" abspeisen, bis man irgendwann aufwacht und merkt, Hoppla, mein Leben ist zur Hälfte rum, gewisse Züge abgefahren und nicht zurückzuholen.... es geht wirlich nur darum, dieses Leben irgendwie rumzukriegen.
Was mir dann noch den Rest gab: Rob hat den Gärtner nicht vergessen??? Er hilft tatsächlich auch "kleinen Investoren"??? Ist das jetzt der Scherz am Ende?
Die Betonung sollte nicht auf KLEIN liegen, sondern auf INVESTOR!!!! Es gibt dennoch Leute, die nie etwas zu investieren haben, vielleicht auch kleine Jungs, die im Kinderhiem auf Adoption warten! Ich hätte jetzt irgedetwas in der Art von ihm erwartet... meinswegen eigenes Kinderheim oder dass er sich da engagiert ehrenamtlich!
Aber ich glaube, dazu wäre er heute vielleicht nicht mehr fähig, er will auf seine Leistungen pochen und nicht mehr mit seiner Vergangenheit konfrontiert werden, das war so mein Gefühl auf den letzten Seiten!
Und irgendwie fühle ich mich unendlich abgewertet dadurch, weil ich es nciht geschafft habe, als ob ich damit ein schlechterer Mensch wäre! Oder ein "wertloser".

Bücherwurm

vor 4 Jahren

Fazit/ Rezension

Vielen Dank, dass ich dieses Buch lesen durfte!
Rezi link:
http://www.lovelybooks.de/autor/R.-B.-Mitchell/Alleine-weinst-du-w%C3%BCtender-1045857230-w/rezension/1046957561/

Wird noch auf andere Seiten kopiert!
Danke!
Alles Liebe dem Autor!

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