R. Garcia y Robertson Der eiserne Thron

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 10 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(3)
(1)
(2)
(1)

Inhaltsangabe zu „Der eiserne Thron“ von R. Garcia y Robertson

Die junge Amerikanerin Robyn Stafford hat eine unfreiwillige Zeitreise in das Jahr 1460 verschlagen, das Zeitalter der Rosenkriege. Dort hat sie sich unsterblich in den jungen Ritter Edward verliebt, einen Sohn des Duke of York. Nun muss Lady Robyn beweisen, wie ernst es ihr mit der Liebe zu Edward ist, als dessen Vater Richard nach dem Thron strebt. Sollte er tatsächlich König werden, wäre Edward der rechtmäßige Thronfolger, Robyn eines Tages Königin und ihre Kinder die Erben dieser Macht. Nur weiß Robyn allzu gut, dass im Jahre 1460 andere Gesetze gelten: Die Lebenserwartungen von Thronerben sind nicht besonders hoch. Sie steht vor einer folgenschweren Entscheidung: Soll sie ihrem Geliebten treu bleiben und dafür die Zukunft ihrer Kinder aufs Spiel setzen? Fortsetzung von Der weiße Ritter

Stöbern in Historische Romane

Das blaue Medaillon

Konnte mich leider nicht begeistern. Schade!

ChattysBuecherblog

Marlenes Geheimnis

Ein absolut gelungenes Lesevergnügen- ein perfektes Buch, mit Geschichte, die mich fesselte, die Emotionen auslöste mit lebendigen Figuren

Buchraettin

Die Stadt des Zaren

Dieser Roman ist eine Liebeserklärung an St. Petersburg, anhand zahlreicher Einzelschicksale inkl. des Zaren, von 1703-1712

danielamariaursula

Das Ohr des Kapitäns

Wenig Handlung, lange Gespräche zum Erinnerungsaustausch. Wie in einem guten Geschichtsunterricht. Der Schluß kurz und unglaubwürdig.

Wichella

Die Salbenmacherin und die Hure

Mord im mittelalterlichen Nürnberg - und Olivera mittendrin!

mabuerele

Möge die Stunde kommen

Wieder einmal ganz wunderbar geschrieben.

Popi

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der eiserne Thron" von R. Garcia y Robertson

    Der eiserne Thron
    Cath

    Cath

    25. July 2010 um 09:49

    Der zweite Teil der Stafford-Trilogie ist, wie es zweite Teile eine Trilogie so an sich haben, eine Talfahrt: schwache Storyline, flache Charaktere und die immer wiederkehrende Frage, was eine 30-jährige Frau an einem 17-jährigem Earl so toll finden kann? Positiv stechen lediglich die zahlreichen interessanten Beschreibungen Londons um 1460 hervor.

  • Rezension zu "Der eiserne Thron" von R. Garcia y Robertson

    Der eiserne Thron
    anushka

    anushka

    22. November 2007 um 20:25

    Robyn Stafford lebt im Jahr 1460. Ursprünglich stammt sie jedoch aus dem dritten Jahrtausend und wurde durch Zauberei über 500 Jahre in der Zeit zurückversetzt. Dies ist der zweite Teil der Serie um die "Zeitreisende": Robyn Stafford ist endlich mit ihrem Edward Earl of March verlobt und er hat auch versprochen, sie zu heiraten. Jedoch braucht er dazu das Einverständnis seiner Eltern, dem Herzog und der Herzogin von York. Und noch ist Robyn ein mittelloser Niemand im Jahr 1460. Und auch wenn das Londoner Volk sie liebt, hat sie sich mächtige Feinde gemacht. Unter ihnen die mächtige Hexe Herzogin Wydville, die auch dieses Mal Robyn das Leben wieder schwer macht. Dann kehren Edwards Eltern aus dem Exil zurück und der Herzog von York erhebt Anspruch auf den Thron, auf dem König Heinrich sitzt und den danach sein Sohn erben sollte. Aber Edwards Vater hat nur wenig Unterstützung und der junge Frieden beginnt zu bröckeln. Mal wieder droht Krieg. Und nicht nur damit ist Robyn nicht einverstanden, sondern sie will auch nie Königin werden, sollte sie Edward heiraten. Nun liegt es an ihr, Krieg und Unheil zu verhindern und Edward die Krone auszureden ... Bis zur Mitte dieses Buches hätte ich maximal 3 Sterne vergeben, denn die Geschichte plätschert vor sich hin, es passiert mal hier was, mal da was, aber es scheint keine übergeordneten Zusammenhänge zu geben und es kommt auch keine richtige Spannung auf. Zudem waren Schnitzer in der Übersetzung beim Lesen manchmal ziemlich hinderlich und das Buch strotzt vor Rechtschreibfehlern. Auch die ständigen Wiederholungen haben das Lesevergnügen ganz schön gebremst. Dabei meine ich nicht Wiederholungen aus dem ersten Buch, was ja hilfreich ist, wenn man es schon vor einiger Zeit gelesen hat. Es werden aber auch ständig Dinge wiederholt, die erst ein paar Sätze oder Seiten vorher erklärt wurden. Doch dann nimmt die Geschichte plötzlich Fahrt auf und es geht Schlag auf Schlag. Auch das Ende kam für mich eher unerwartet und nun ärgere ich mich, dass der nächste Teil erst nächstes Jahr (2008) erscheint! Bezogen auf die Geschichte wurde das Buch dann also ungefähr ab der Hälfte gut und zum Teil sogar besser als das erste Buch. Jedoch fand ich die oben genannten Mängel zum Teil so frustrierend, dass ich zwischendurch fast mit dem Lesen aufgehört hätte, nun aber doch froh bin, dass ich "durchgehalten" habe und mit guter Unterhaltung belohnt wurde.

    Mehr