R. Garcia y Robertson Der weiße Ritter

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Inhaltsangabe zu „Der weiße Ritter“ von R. Garcia y Robertson

Robyn Stafford, eine junge Amerikanerin, macht nach ihren geschäftlichen Terminen in London ein paar Tage Urlaub nahe der walischen Grenze. Bei einer Wanderung taucht plötzlich vor ihr ein junger Mann auf, angetan mit Rüstung, Schwert und Wappenrock und auf einem Schimmel reitend. Er stellt sich vor als Edward Plantagenet, Earl of March. Nach einem Abschiedskuss reitet er zurück in die ferne Vergangenheit, in das Zeitalter der Rosenkriege. Nun muss Robyn einen Weg finden, ihre eigene Zeit zu verlassen und in die Welt des fünfzehnten Jahrhunderts zu gelangen, wo sie sich in einen weißen Ritter verliebte. Eine fremde und mitunter grausame Welt, aber eine Zeit, in der es sich jedoch zu leben und zu lieben lohnt ...

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  • Rezension zu "Der weiße Ritter" von R. Garcia y Robertson

    Der weiße Ritter
    Cath

    Cath

    25. July 2010 um 09:56

    Eine Frau aus dem 3. Jahrtausend wird ins England von 1460 zeitversetzt und erlebt dort allerlei Abenteuer wie Hexenflüge, Ritterturniere und Tower-Besuche. Der Clou des Ganzen: Sie reist zurück in ihre Zeit, um noch am gleichen Tag postwendend wieder zurückzukehren, da ein 17-jähriger Earl ihr Herz erobert hat. Leicht kitschig, aber eine nette Darstellung über 500 Jahre Zeitunterschied.

  • Rezension zu "Der weiße Ritter" von R. Garcia y Robertson

    Der weiße Ritter
    anushka

    anushka

    27. August 2007 um 10:59

    "Der weiße Ritter" ist ein netter historischer Roman, der sich auch an der Grenze zu Fantasy bewegt. Es geht hier im Zeitversetzungen, Hexenflüge und Zauberei. Das Buch ist sehr unterhaltsam, beinhaltet eine schöne Liebesgeschichte und lässt den Leser sich fragen: "Wie würde es mir gehen, wenn ich mich plötzlich 500 Jahre in der Zeit versetzt wiederfinde?" Allerdings fand ich einige Dinge etwas rosig geschildert (und dadurch unrealistisch) und Robyn schien mir manchmal ziemlich naiv, sodass ich ihr die erwachsene Frau teilweise nicht abgenommen habe. Außerdem habe ich mich gefragt, ob man im England des 15. Jahrhunderts wirklich schon so tolerant war, wie es hier der Fall war. Alles in allem war das Buch aber gute Unterhaltung und ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil.

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