R. J. Anderson Ultraviolet

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Inhaltsangabe zu „Ultraviolet“ von R. J. Anderson

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  • Ich weiß nicht was ich von diesem Buch halten soll

    Ultraviolet
    Buchtastisch

    Buchtastisch

    22. August 2013 um 19:49

    Once upon a time there was a girl who was special … This is not her story. Unless you count the part where I killed her. Alison wird in eine psychatrische Klinik für Jugendliche eingewiesen – weil sie zugegeben hat Tori, ein Mädchen aus ihrer Schule, getötet zu haben. In Wirklichkeit hat sie gesehen wie das Mädchen sich vor ihr aufgelöst Im weiteren Verlauf geht es um Alisons Entwicklung und die Frage: Ist sie wirklich eine Bedrohung für die Menschheit? Das Buch “Ultraviolet” von R.J. Anderson sprach mich sofort an. Alleine dieser Einstieg (siehe obiges Zitat)! Ich war sofort fasziniert. Das Buch liest sich auch sehr gut an. Es dreht sich um Alisons Gesundheitszustand: Ist sie wirklich geistesgestört oder was ist an jenem Tag passiert? “Ultraviolet” nimmt immer wieder diverse Wendungen. Für manch einen sicher nicht vorhersehbar. Für mich teilweise schon. Irgendwie habe ich es erahnt in welche Richtung das Buch am Ende abdriften wird. Und das war für mich persönlich zu abgefahren und übertrieben. Auch die Entwicklung von Alisons “Fähigkeit” (sie kann hat eine erweiterte Wahrnehmung, z.B. verbindet sie Buchstaben mit Farben, etc.) war mir zu explosionsartig und damit unrealistisch. Viel lieber wäre es mir gewesen, wenn die Autorin R.J. Anderson das alles etwas reduzierter eingesetzt hätte. Irgendwie habe ich das Buch zwar einerseits gerne gelesen, andererseits verlor es durch seine Entwicklung für mich immer mehr an Reiz. Dadurch war ich am Ende dann auch enttäuscht von dem Buch, obwohl es ja ansich gar nicht so schlecht war. Es ist für mich schwer in Worte zu fassen – meine Gedanken und Gefühle waren wirklich widersprüchlich. Letzten Endes blieb aber das Gefühl der Enttäuschung und dass ich es schade fand was die Autorin aus dieser grundlegenden Idee, die mir wirklich sehr gefallen hat, gemacht hat. Dies ist der erste Band, der zweite wird “Quicksilver” heißen und 2013 erscheinen. Momentan weiß ich noch nicht, ob ich weiterlesen werde – tendiere aber eher nicht dazu. FAZIT: Bei diesem Buch wäre weniger für mich mehr gewesen. Insgesamt ein ganz unterhaltsames Buch - am Ende scheiden sich bestimmt die Geister: Dem einen wird es gefallen, dem anderen eben nicht so. Außerdem für diejenigen, die nicht den Verlauf des Buches durchschauen können, bestimmt recht abwechslungsreich! Meins war es leider nicht so, deshalb 2,5 Sterne. © by www.buchtastisch.de

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  • Wo bleibt die deutsche Übersetzung?

    Ultraviolet
    Kittyzer

    Kittyzer

    27. May 2013 um 23:44

    She chattered on, but I wasn't listening any more. I was staring at the sign above the nurse's station. It said, in my hometown two official languages: PSYCHIATRIC UNIT/UNITÉ DE PSYCHIATRIE My worst nightmare had become reality. I'd gone crazy, and my mother had locked me away.-- INHALT: Als Alison eines Tages in einer Psychiatrie erwacht, hat sie keine Ahnung, was passiert ist - sie kann sich nur noch daran erinnern, einen Streit mit einer Mitschülerin gehabt zu haben. Und sie könnte schwören, dass diese sich dabei einfach in Luft auflöste. Doch niemand glaubt ihr, stattdessen wird sie für eine Mörderin gehalten, weil an ihren Händen das Blut des Mädchens gefunden wurde. In der Psychiatrie erhält sie Medikamente, weil sie für gefährlich gehalten wird, doch diese machen sie nur müde und antriebslos. Erst als der Wissenschaftler Dr. Faraday eine Studie mit ihr durchführen will, ändert sich alles. Denn er scheint ihr zu glauben... MEINE MEINUNG: SCHREIBSTIL R. J. Anderson hat eine ganz besondere Weise, ihre Geschichte zu vermitteln, und diese nimmt von Anfang an gefangen. Da Synästhesie hier eine große Rolle spielt, sind vor allem Farben und Geräusche für den Verlauf sehr wichtig, und diese werden von der Autorin mit ihrem beschreibenden und detailreichen Stil wunderbar zur Geltung gebracht. Das Englisch ist überwiegend einfach zu lesen, Verständnisschwierigkeiten treten so gut wie nie auf, da Anderson eine so schöne und gleichzeitig leichte Art hat, ihren Roman zu erzählen. CHARAKTERE Die Protagonistin Alison berichtet ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive, was es dem Leser einfach macht, sich in sie hineinzuversetzen und sich mit ihr zu identifizieren. Sie ist anfangs eine eher ängstliche und misstrauische junge Frau, die sich zum Ende hin zu einer mutigen und willensstarken Heldin mausert. Dennoch: Man kann sich nie ganz sicher sein, was man nun von ihr halten soll. Andere Charaktere, wie zum Beispiel Dr. Minta, ihre Mit-Patientin Micheline oder auch ihre Feindin Tori sind klar und deutlich gezeichnet, einige jedoch entwickeln sich in eine Richtung, die man nicht erwartet hätte, was spannend zu beobachten ist. Besonders im Gedächtnis bleibt aber natürlich der sympathische, wenn auch geheimnisvolle, Dr. Faraday, den man schnell ins Herz schließt. STORY R. J. Anderson versteht es absolut perfekt, den Leser immer wieder in die Irre zu führen und bis kurz vor Ende nicht klar werden zu lassen, was eigentlich gespielt wird. Obwohl Alison so klar wirkt, ist trotzdem nie ganz sicher, dass sie auch wirklich bei vollständiger geistiger Gesundheit ist. Ihr Aufenthalt in der Klinik ist von realistischen Aufs und Abs geprägt, ihre Synästhesie gibt dem Ganzen dann noch einen originellen und vor allem sehr faszinierenden Beigeschmack - dieser Aspekt wird so realistisch und glaubwürdig beschrieben, dass es sich für den Leser fast schon anfühlt, als hätte er diese Gabe selbst. Spannend ist das Buch durchweg, man muss sich vorher nur auf eine recht abstruse [im guten Sinne!] Erklärung für alles einstellen. SPASSFAKTOR Man kann im Bezug auf "Ultraviolet" nicht unbedingt von "Spaß" sprechen, auch wenn zwischenzeitlich der ein oder andere ironische Kommentar zum Grinsen bringt. Viel mehr ist es ein unglaublich mitreißendes Rätselraten, das einen in Atem hält und so definitiv Freude macht. Durch die perfekt ausgearbeiteten Charaktere und die undurchsichtige Geschichte in Verbindung mit einigen Fantasy-Elementen, die jedoch erst im letzten Drittel wirklich zum Tragen kommen, ist dieser Roman ganz sicher ein Leseerlebnis der besonderen Art. FAZIT: "Ultraviolet" von R. J. Anderson wurde, mir unverständlicherweise, noch nicht auf Deutsch übersetzt, sollte aber meiner Meinung nach sowieso im Original genossen werden, weil es so anders und gut ist. Hier wurde etwas geschaffen, das ich in dieser Form noch nie gelesen habe. Absolute Leseempfehlung! 5 Punkte.

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  • Rezension zu "Ultraviolet" von R. J. Anderson

    Ultraviolet
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    21. December 2011 um 08:08

    Mehr Infos zu meiner Rezension auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/ German Review: Dieses Buch hat in mir widersprüchliche Gefühle ausgelöst, das daran liegt, dass ich erstens absolut keine Ahnung hatte um was es geht, da ich oft die Beschreibung nicht lese, und zweitens weil das Buch soviele Wendungen hatte, dass ich jedesmal das Buch in ein anderes Genre einteilen musste. Ultraviolet ist in 3 Abschnitte eingeteilt und man kann sagen, oder für mich war es so, dass diese Abschnitte quasi auch 3 eigene Genres für mich verkörpern, wie wenn es drei eigene Geschichte in einer Geschichte wäre. Das heißt, ich habe am Anfang ein anderes Buch in den Händen gehalten, als im Mittelteil oder dann im letzten Drittel. Was ich sehr faszinierend fand, auch wenn es schwierig war sich eine Meinung zu bilden, weil am Anfang doch viele unbeantwortete Fragen gab, dann im zweiten Teil wurden einige davon beantwortet, welche aber im dritten Teil wieder neu aufgerollt und eine komplett neue Handlung, Lösung dazu präsentiert wurde. fabelhaft Außerdem fand ich das Buch besonders anfangs sehr deprimierend, da man erstens sehr mit dem Charakter Alison mitgefühlt hat, die sich in einer psychiatrischen Anstalt befindet und weil man auch nicht wusste, was eigentlich los ist. Diese Fragen musste man erst langsam gemeinsam mit der Hauptperson entschlüsseln und zugegeben, das war auch teilweise etwas langatmig und mühsam. Aber sobald die ersten Antworten kamen und auch der Mann der Geschichte, Faraday (by the way^^) auftauchte, hat auch die Handlung mehr Spannung bekommen und das Gefühl beim Lesen wurde verändert. Der Grundtenor von Alisons Einstellung, als auch die Gefühle, welche im Buch vermittelt wurden, wurden wieder hoffnungsvoller und man konnte sich einen positiven Ausgang vorstellen. Das nach dem Mittelteil noch mal eine neue Wendung kam, hat mich total überrascht und auch begeistert, weil das Buch unglaublich wandlungsfähig war, wie auch die Charaktere und es immer besser wurde. Um nun auf die Charaktere zu kommen: Zu Beginn war Alison etwas verschreckt und labil und es war schwer sich eine Meinung über sie zu bilden. Aber schon bald hat sie mich für sich eingenommen, durch ihre Stärke und Freundlichkeit, und sie hat nie wirklich gejammert, obwohl sie einiges mit machen musste. Auch Faraday war ein Charakter, den man bald ins Herz geschlossen hatte und es gab wenig zu bekriteln. Bis zum Ende hätte ich 4 Punkte gegeben, wegen der Charakterbildung, dem Schreibstil und der Wandlungsfähigkeit der Handlung, aber leider war mir das Ende dann doch zu deprimierend und zu offen gehalten. Was mich nicht weiter gestört hätte, wenn ich das zweite Buch bald in Händen halten könnte. Aber es ist noch nicht einmal sicher, ob es einen zweiten Teil zu diesem Buch geben wird und daher fällt mir das Ende durch. Nun zum Spoilerteil, daher nicht weiter lesen, wenn ihr das Buch noch nicht gelesen habt: SPOILER!! Ich bin davon überzeugt, dass alles im Weltall so passiert ist, wie es Alison geschildert hat und ich glaube nicht, dass sie noch immer in der psychischen Anstalt liegt und sich alles mit Faraday usw. eingebildet hat. Bin aber auch ein positiv Denker und ich hoffe ich habe hierbei wirklich recht. ^^

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  • Rezension zu "Ultraviolet" von R. J. Anderson

    Ultraviolet
    Elisabeth87

    Elisabeth87

    17. December 2011 um 12:28

    Once upon a time there was a girl who was special. This is not her story. Unless you count the part where I killed her. Klappentext: Sixteen-year-old Alison has been sectioned in a mental institute for teens, having murdered the most perfect and popular girl at school. But the case is a mystery: no body has been found, and Alison's condition is proving difficult to diagnose. Alison herself can't explain what happened: one minute she was fighting with Tori -- the next she disintegrated. Into nothing. But that's impossible. Right? Meine Meinung: Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch durch eine Freundin, die immer wieder erwähnt hat, dass sie es bald lesen würde und ich hab mir zu Beginn nicht mal die Mühe gemacht, genauer nachzufragen, um was es denn gehen würde. Nachdem ich jedoch den Klappentext gelesen hatte, war mir klar, dass ich dieses Buch auch unbedingt lesen möchte. Und nach langer Wartezeit bin ich endlich dazu gekommen, es zu lesen. Zu Beginn lernt man Alison kennen, die in einer Klinik für geistig gestörte Teenager ist und immer wieder behauptet, dass sie ihre Schulkollegin Tori Beaugrand ermordet hat. Allerdings sind sowohl die Polizei, als auch ihr Psychiater Sebastian Faraday überzeugt, dass sie dies gar nicht in der kurzen Zeit hätte bewältigen können. Während der Zeit in der Institution lernt Alison nicht nur, dass sie verborgene Fähigkeiten hat, sondern auch, dass sie nicht verrückt ist, sondern ihre Symptome von ihrer „Synesthesia“ kommen. Alison behält das meiste ihrer Gedanken für sich, aber es hat mich nicht gestört, da sie ihre Gründe dafür hatte. Besonders gefreut hat mich aber, dass sie in ihren Sitzungen mit Sebastian sehr wohl beschreibt, wie sie die Welt sieht, was mich sehr fasziniert hat. Und vor allem war es gut, dass sie zumindest einen Ansprechpartner hatte, mit dem sie über ihre Erfahrungen und Ängste reden konnte. Ich habe die erste Hälfte des Buches wirklich total genossen, es war einfach unglaublich gut zum Lesen und vor allem die Sprache hat mich wahnsinnig beeindruckt. Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen, es hat mich sogar auf der Fahrt zu einer Freundin begleitet. Irgendwie fand ich den zweiten Teil etwas schwächer, ich denke, das lag vor allem daran, dass ich so fokussiert war auf Allison, dass es mich dann nicht so sehr interessiert hat, wie es mehr um das Verschwinden von Tori ging. Fazit: Dieses Buch hat mich in den Bann gezogen und obwohl der zweite Teil etwas schwächer war und das Ende bei mir die Reaktion „Huh, what was that?“ ausgelöst hat, ist es eines der Bücher, das wirklich heraussticht für mich und ich muss sagen, dass ich mich schon sehr darauf freue, weitere Bücher dieser Autorin zu lesen, da mir ihr Schreibstil einfach wirklich gut gefällt. Ich habe gehört, dass es noch ein weiteres Buch in dieser Serie geben wird. Hoffentlich müssen wir nicht zu lange darauf warten. Dieses Buch erhält von mir 4 von 5 Sternen, wegen dem etwas unbefriedigenden Ende und eine Leseempfehlung für Leute, die bereit sind, sich bei der Lektüre überraschen zu lassen!

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