R. L. Stine ... der Schneemensch geht um

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Inhaltsangabe zu „... der Schneemensch geht um“ von R. L. Stine

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  • Selbst für junge Leser zu hanebüchen

    ... der Schneemensch geht um

    pelznase

    13. April 2014 um 19:41

    Ich mag diese “Gänsehaut”-Bücher zwischendurch immer wieder gerne. Also gingen bei einem Flohmarktbesuch mal wieder ein paar davon mit. Mit dem “Schneemensch” hatte ich dann aber so meine Probleme. Ganz einfach, weil ich den Winter mit all seinen Begleiterscheinungen wie zB Schnee so überhaupt gar nicht mag. Entsprechend fiel es mir bereits am Anfang schwer, Jordans und Nicoles Freude darüber zu teilen, dass sie endlich, endlich Schnee sehen würden. Was gäbe ich für Kalifornien mit ständigem Sommer…naja. Wenig später wechselt der Schauplatz nach Alaska, wo die Kinder zunächst ihre Begeisterung über Kälte, Eis und Schnee ausleben. Doch bald schon geht es auf die Suche nach dem Schneemenschen. Nachdem ihr Schlittehundführer erfahren hat, was der Vater mit seinen Kindern vorhat, ergreift er umgehend die Flucht. Die kleine Familie ist auf sich gestellt. Doch trotz der Kulisse im Ewigen Eis, die an sich schon für Spannung und Abenteuer bürgt, kommt nur ein,- zweimal wirklich Spannung auf. Da hätte man mehr draus machen können. Zurück in Kalifornien, den Schneemenschen im Gepäck, war es dann für mich endgültig vorbei. Ich weiß, “Gänsehaut” ist eine Reihe für junge Leser, aber selbst für sie dürfte dieser Teil der Geschichte zu abgedreht und unglaubwürdig wirken. Mal ehrlich: ein Koffer, der so gut isoliert, dass der Schneemensch nicht auftaut? Schnee, der nicht mal unter der Sonne Kaliforniens schmilzt? Und ein Schneemensch, der auf Studentenfutter steht? Das grenzt teilweise schon an Albernheit. Deshalb fand ich es auch nicht spannend als der Schneemensch auftaut und abhaut. Natürlich wird er gesucht, aber vor diesem hanebüchenen Hintergrund hat mich das Geschehen nicht gepackt. Das Ende ist offen gehalten. Ich kenne nicht die ganze “Gänsehaut”-Reihe, womöglich gibt es schon einen zweiten Teil. Wenn nicht, dann wäre er auf jeden Fall sehr gut möglich. Lesen lässt sich das Büchlein genauso gut und flott wie alle andern Bücher der Reihe, die ich bislang kenne. Viele Dialoge lockern auf und bringen Tempo rein. Außerdem erzählt Jordan schön jugendlich und locker. Das dürfte jungen Lesern sehr entgegenkommen. Und auch ich genieße es immer wieder, wenn man eine Geschichte quasi herunterhaspeln kann, sie aber trotzdem versteht. Ich weiß ja nicht, wie es anderen Lesern dieses Buchs geht, aber ich habe mit einen Schneemenschen immer anders vorgestellt als auf dem Cover. Sehr viel weißer auf jeden Fall und nicht so affenmäßig. Daher passt die Darstellung für mich nicht zum Titel. Fazit:  Für meinen Geschmack ein sehr schwacher “Gänsehaut”-Band. Aus dem Geschehen in Alaska hätte man vor allem an Spannung mehr raushholen können. Und als es zurück nach Kalifornien geht, wird es so unglaubwürdig, dass sich wohl selbst Zehn- bis Zwölfjährige an den Kopf fassen werden.

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  • Selbst für junge Leser zu hanebüchen

    ... der Schneemensch geht um

    pelznase

    13. April 2014 um 19:40

    Ich mag diese “Gänsehaut”-Bücher zwischendurch immer wieder gerne. Also gingen bei einem Flohmarktbesuch mal wieder ein paar davon mit. Mit dem “Schneemensch” hatte ich dann aber so meine Probleme. Ganz einfach, weil ich den Winter mit all seinen Begleiterscheinungen wie zB Schnee so überhaupt gar nicht mag. Entsprechend fiel es mir bereits am Anfang schwer, Jordans und Nicoles Freude darüber zu teilen, dass sie endlich, endlich Schnee sehen würden. Was gäbe ich für Kalifornien mit ständigem Sommer…naja. Wenig später wechselt der Schauplatz nach Alaska, wo die Kinder zunächst ihre Begeisterung über Kälte, Eis und Schnee ausleben. Doch bald schon geht es auf die Suche nach dem Schneemenschen. Nachdem ihr Schlittehundführer erfahren hat, was der Vater mit seinen Kindern vorhat, ergreift er umgehend die Flucht. Die kleine Familie ist auf sich gestellt. Doch trotz der Kulisse im Ewigen Eis, die an sich schon für Spannung und Abenteuer bürgt, kommt nur ein,- zweimal wirklich Spannung auf. Da hätte man mehr draus machen können. Zurück in Kalifornien, den Schneemenschen im Gepäck, war es dann für mich endgültig vorbei. Ich weiß, “Gänsehaut” ist eine Reihe für junge Leser, aber selbst für sie dürfte dieser Teil der Geschichte zu abgedreht und unglaubwürdig wirken. Mal ehrlich: ein Koffer, der so gut isoliert, dass der Schneemensch nicht auftaut? Schnee, der nicht mal unter der Sonne Kaliforniens schmilzt? Und ein Schneemensch, der auf Studentenfutter steht? Das grenzt teilweise schon an Albernheit. Deshalb fand ich es auch nicht spannend als der Schneemensch auftaut und abhaut. Natürlich wird er gesucht, aber vor diesem hanebüchenen Hintergrund hat mich das Geschehen nicht gepackt. Das Ende ist offen gehalten. Ich kenne nicht die ganze “Gänsehaut”-Reihe, womöglich gibt es schon einen zweiten Teil. Wenn nicht, dann wäre er auf jeden Fall sehr gut möglich. Lesen lässt sich das Büchlein genauso gut und flott wie alle andern Bücher der Reihe, die ich bislang kenne. Viele Dialoge lockern auf und bringen Tempo rein. Außerdem erzählt Jordan schön jugendlich und locker. Das dürfte jungen Lesern sehr entgegenkommen. Und auch ich genieße es immer wieder, wenn man eine Geschichte quasi herunterhaspeln kann, sie aber trotzdem versteht. Ich weiß ja nicht, wie es anderen Lesern dieses Buchs geht, aber ich habe mit einen Schneemenschen immer anders vorgestellt als auf dem Cover. Sehr viel weißer auf jeden Fall und nicht so affenmäßig. Daher passt die Darstellung für mich nicht zum Titel. Fazit:  Für meinen Geschmack ein sehr schwacher “Gänsehaut”-Band. Aus dem Geschehen in Alaska hätte man vor allem an Spannung mehr raushholen können. Und als es zurück nach Kalifornien geht, wird es so unglaubwürdig, dass sich wohl selbst Zehn- bis Zwölfjährige an den Kopf fassen werden.

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  • Rezension zu "... der Schneemensch geht um" von R. L. Stine

    ... der Schneemensch geht um

    Denise93

    14. April 2009 um 19:54

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