R. L. Stine Die Mutprobe

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Inhaltsangabe zu „Die Mutprobe“ von R. L. Stine

Die Nerven liegen blank, als Tanja im Horrorclub ihre neueste Gruselgeschichte vorliest. Denn diese Geschichte ist anders als die anderen. Der Name einer Freundin taucht darin auf. Und nur wenige Tage später kommt diese Freundin ums Leben. Genau so, wie Tanja es geschildert hat. Hat sie etwas mit dem schrecklichen Unfall zu tun? Und schweben schon bald die anderen Clubmitglieder in tödlicher Gefahr?

Das Ende konnte mich nicht wirklich überzeugen...

— GrOtEsQuE

Ich habe das Buch noch nicht gelesen aber ich finde es sehr prickelnd ich glaub es ist sehr gut.

— Sutthi

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    Die Mutprobe

    GrOtEsQuE

    17. January 2015 um 23:03

    Inhaltsangabe: Die Nerven liegen blank, als Tanja im Horrorclub ihre neueste Gruselgeschichte vorliest. Denn diese Geschichte ist anders als die anderen. Der Name einer Freundin taucht darin auf. Und nur wenige Tage später kommt diese Freundin ums Leben. Genau so, wie Tanja es geschildert hat. Hat sie etwas mit dem schrecklichen Unfall zu tun? Und schweben schon bald die anderen Clubmitglieder in tödlicher Gefahr? Meine Meinung: Ich liebe die Bücher aus der Fear-Street-Reihe. Die Mutprobe fand ich zwar bisher am schwächsten, das Ende konnte mich nicht wirklich überzeugen. Aber dennoch lies sich das Buch sehr gut lesen. Die Story an sich (abgesehen vom Ende) war echt interessant. R. L. Stine schafft es seine Leser zu fesseln. Immer rätsel ich von Anfang an, wer der "Böse" ist und nie hab ich richtig gelegen, das mag ich total an den Büchern. Diesmal sind's nur 3 Sterne geworden, gibt bessere Teile aus der Fear-Street-Reihe.

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  • Rezension zu "Die Mutprobe" von R. L. Stine

    Die Mutprobe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. October 2012 um 14:03

    R. L. Stine fallen immer neue Geschichten für seine Fear-Street-Reihe ein. Schon seine Gänsehaut-Reihe hat mich als Kind begeistert. Nur er schafft es, den Leser zu fesseln und den gesamten Roman mit Spannung zu durchziehen. Jedes Kapitel verbirgt neue Horrorereignisse. Die Furcht, die die Charaktere verfolgen, spürt auch der Leser. Dadurch, dass der Erzähler zwar personal ist, aber trotzdem in der Er/Sie-Perspektive geschildert wird, kann man sich gut in Tanja hineinversetzen und hält trotzdem genügend Abstand. So kann der Erzähler auch ins auktoriale wechseln und die Gedanken und Gefühle anderer Charaktere beschreiben. Der Gruseleffekt ist von Anfang bis Ende gegeben. Der Spannungsbogen steigt direkt auf den ersten Seiten und bleibt auf dem hohen Niveau stehen. Meiner Meinung nach sind die Charaktere authentisch und bieten viele Identifikationsmöglichkeiten.

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  • Rezension zu "Die Mutprobe" von R. L. Stine

    Die Mutprobe

    FireDevil

    21. May 2012 um 10:17

    Fear Street: Die Mutprobe * Handlung Als Tanja dem Horrorclub ihre neueste Horrorgeschichte vorliest in der zum ersten mal eine reale Person aus dem Horrorclub fiktiv ums Leben kommt, hätte sie nicht im Traum damit gerechnet wie sich dass ganze noch entwickelt. Die Geschichte kam bei all ihren Freunden sehr gut an, außer bei Sandra der in Tanjas neuester Geschichte die Kehle aufgeschnitten wird. Als Sandra ein paar Tage später unter den selben Umständen wie in der Geschichte ums leben kommt, sind alle geschockt, besonders Tanja die sich zudem auch nicht daran erinnern kann was sie zur Tatzeit getan hat. Viele in ihrer Umgebung haben keine zweifel an Tanjas Schuld, und selbst das Vertrauen ihrer Freunde schwindet immer mehr. * Meinung Irgendwie bin ich mir nicht sicher was ich von meinem ersten „Fear Street Buch“ halten soll. Erwartet habe ich eine „Teenie Thriller/Horror Geschichte“ mit ein paar netten Mordfällen, bei denen man gemütlich miträtseln kann wer den nun der Täter sei. Im Grunde bekam ich dies auch, allerdings hat mir dieses Buch sehr eindrucksvoll gezeigt dass selbst dann enttäuscht werden kann, wenn man dass bekommt was man erwartet. Nun, „so schlimm“ wird sich manch einer vielleicht denken und ich kann nur sagen; Ja so schlimm. Ich beginne mal mit dem Hauptproblem das ich mit dem Buch hatte und baue meine restliche Review dann auf diesem Problem auf. Der Autor nimmt das Ende eigentlich schon am Anfang vorweg. So verrät er etwas über Tanja und eine andere Person in ihrem Umfeld und man weiß sofort wer der Täter ist. Natürlich versucht Stine alles um den Leser hier und da mal auf eine falsche Fährte zu führen, doch wer nicht gerade in einer Nuddelsuppe daher geschwommen ist, der wird diese auch schnell als solche erkennen. Doch die eigentlich viel interessantere Frage als das „wer“ ist in diesem Buch doch eher das „wie“? Wie schafft die Person es dass die Geschichten wahr werden? Nun die Frage ist natürlich berechtigt, aber eines vorweg die Antwort auf diese Frage ist so ziemlich der größte Kritikpunkt des ganzen Buches. Schon nach etwa der Hälfte des Buches wird man sich denken: Okay egal wie das Buch endet, dass geht sicher nicht mit rechten Dingen zu. Und genau so kommt es im Endeffekt auch, denn die Erklärung wie die Morde von statten gingen war so dermaßen dümmlich, dass es das ganze Buch in den letzten paar Seiten in den Keller beförderte. Einzig die unverständliche Motivation des Mörders war fast genauso schlimm. Ich hatte an dem Abend als ich dieses Buch fertig las eine knallrote Stirn, weil ich mir permanent vor lauter Fassungslosigkeit mit der Hand drauf geklatscht habe. Bei all der Kritik möchte ich aber auch das Lob nicht vergessen, denn ein paar positive Punkte gibt es hier schon. So fand ich die Grundidee dass erfundene Geschichten wahr werden doch sehr interessant, insbesondere weil durch die Erzählstruktur nicht immer gleich ersichtlich ist ob man nun eine Geschichte in der Geschichte liest oder eben nicht. Das sorgt durchaus für den ein oder anderen spannenden Moment. Generell sind die Geschichtspassagen und die real gewordenen Geschichtspassagen durchaus spannend und atmosphärisch erzählt und klar das Highlight dieses Buches. Ein weiterer zumindest positiver Ansatz stellt der Zwischenmenschliche Part der Geschichte da. Tanjas Ruf einer Mörderin ist auf weiten Teilen einer anderen Lüge geschuldet und genau dies bringt sie überhaupt erst in den ganzen Schlamassel. Und so kommt es dass sie im Endeffekt auch wenn sie die Wahrheit sage würde eine sehr negative Reaktion auslösen würde. Doch ist ja nicht nur sie von ihren Entscheidungen abhängig, sondern auch andere Personen und an dieser Stelle kommen die Zwischenmenschlichen Beziehungen ins Spiel. Auch wenn Tanja klar der Hauptcharakter des Buches ist, so spielen auch viele andere Charaktere eine gewisse Rolle, allen voran natürlich die anderen Personen des Horrorclubs. So hat Tanja einen Freund der ebenfalls im Club ist. Eine andere im Club wiederum mag Tanja nicht so gerne weil sie ebenfalls mal etwas mit Tanjas Freund hatte usw. Jeden Charakter scheint irgendetwas mit Tanja zu verbinden, egal ob nun in positiver oder negativer Hinsicht. Und durch die Entwicklung der Geschichte ändern sich auch viele Ansichten dieser Charaktere im Bezug auf Tanja. Doch warum ist dies nur ein positiver Ansatz und kein direkt positiver Punkt? Nun ungeheure Potenzialverschwendung ist hier das Stichwort. Gerade Anfangs hat man das Gefühl dass die Charaktere sehr interessant sind, aber da kommt im Verlauf der Geschichte einfach zu wenig. Okay ich kann nun nicht behaupten dass gar nichts kommt, aber gerade was die Ausarbeitung der Charaktere angeht, läuft das Buch doch auf Sparflamme. Selbst Tanja wird nicht so sehr ausgearbeitet wie man es sich eigentlich wünschen würde. Klar es ist ein Jugendbuch und hat 160 Seiten was für eine Charakterentwicklung will man da erwarten, mag sich nun manch einer denken? Doch ich sage dass es durchaus möglich ist in so kurzer Zeit ansprechende Charaktere zu erzeugen, und hier währen gut gemachte Charaktere nötig gewesen damit sich wenigstens dieser Aspekt der Handlung entfalten kann. Ein weiterer Punkt der mich nervte waren die von Stine wirklich grottig eingesetzten Zeitsprünge, welche immer kurz nachdem wer draufging kamen. Gerade diese Momente hätte man wirklich nützen können um den Charakteren etwas tiefe zu verleihen. So aber hat man wirklich extrem viel verschwendetes Potenzial. Ansonsten merkt man die geringe Seitenanzahl natürlich am Schreibstil der Geschichte. Dieser mag zwar tendenziell nicht unbedingt schlecht sein, allerdings merkt man doch sehr deutlich wer hier angesprochen werden soll. So ist die Geschichte bestimmt von kurzen direkten Sätzen die immer auf den Punkt kommen. Zudem gibt es auch kaum richtige Beschreibungen von Handlungsorten und diverse andere Kleinigkeiten die für Jugendliche ein flüssiges lesen erlauben. Wie gesagt; der Schreibstil ist nicht schlecht für diese Art von Buch, dürfte für Erwachsene aber einfach zu anspruchslos sein. * Fazit Es war schon gut dass ich nicht mit den größten Erwartungen an dieses Buch heran ging, denn gelinde gesagt war es doch ein ziemlicher Griff ins Klo.Trotzdem möchte ich deswegen kein Urteil über die gesamte Reihe fällen. Dieses Buch aber zumindest hatte alles in allen zu viele Schwachpunkte die selbst die wenigen guten Punkte nicht wirklich wett machen konnten. Ich gebe „Fear Street: Die Mutprobe“ 25%

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  • Rezension zu "Die Mutprobe" von R. L. Stine

    Die Mutprobe

    strawberrycake

    20. February 2011 um 17:51

    In ''Die Mutprobe'' aus der Fear Street Reihe geht es um Jugentliche aus einem Horrorclub, die sich bei ihren Treffen selbstgeschriebende Horrorgeschichten vorlesen. Doch als der Name eines Mitlieds in einer Geschichte auftaucht, und diese Person kurz darauf umkommt, genau wie in der Geschichte beschrieben, bekommen es alle mit der Angst zu tun... Als ich ca. 12 war, war ich total besessen von der Fear Street Reihe. Ich fand diese Bücher einfach unglaublich gruselig und spannend. Nun, ein paar Jahre später habe ich mich nochmal an ein Buch dieser Reihe rangetraut und muss sagen, dass ich nicht mehr so begeistert bin. Trotzdem muss ich sagen, das ''Die Mutprobe'' eines der besten Fear Steet Bücher ist, die ich damals gelesen habe. Allgemein sind die Bücher sehr einfach geschrieben und die Geschichten haben auch nicht mehr den gewünschten Effekt bzw, erschrecken mich nicht mehr wirklich. Für Jüngere, die sich ein wenig gruseln wollen, ist die Reihe genau das richtige, aber ich mit 15 finde schon kein so großes Gefallen mehr daran.

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  • Rezension zu "Die Mutprobe" von R. L. Stine

    Die Mutprobe

    Dragonheart

    21. July 2009 um 16:54

    Eine Clique Teenis trifft sich oft. Ein Mädchen namens Tanja schreibt Horrorgeschichten. Am Anfang ist noch alles harmlos bis sie den Namen einer Freundin in einer Geschichte benutzt. Die Freundin kommt dann später ums Leben so wie Tanja es geschildert hat. Was wird wohl noch passieren ? Das Buch ist eines der besten von R.L. Stine.Die Handlung ist so verrückt und spannend das ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Wie man an meiner Bibliothek sieht, machen diese Bücher süchtig.Deshalb kann ich nicht jedes Buch rezensieren. Die Bücher von R.L Stine sind ab 10 Jahren freigegeben.Allerdings müssen Eltern einschätzen , ob ihre Kinder reif genug sind für die Geschichten von ihm. Manche sind nämlich ziemlich brutal und können Albträume verursachen. Meine Mutter hat die Bücher immer vor mir gelesen und so konnten wir dann darüber reden und alles war nicht mehr so schlimm. Aber liebe Leser seid euch klar darüber das eure Kinder dann so enden wie ich: als Stephen King Fan...

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  • Rezension zu "Die Mutprobe" von R. L. Stine

    Die Mutprobe

    Denise93

    22. April 2009 um 16:54

    Gute Story, auch wenn ich finde, dass es vielleicht eher in die "Fear Street Geisterstunde" Reihe gehört. Denn das Ende ist ja nicht so realistisch und hat was mit Zauberei zu tun.

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