R. L. Stine Gänsehaut. Es summt und brummt - und sticht!

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Inhaltsangabe zu „Gänsehaut. Es summt und brummt - und sticht!“ von R. L. Stine

"Nimm Urlaub von dir selbst!", flimmert es Gary eines Abends vom Bildschirm seines Computers entgegen. Begeistert von dieser Idee, lässt er sich auf ein gewagtes Experiment ein. Doch dann kommt alles anders als erwartet. . . . Mit der "Gänsehaut"-Serie geht ein Lesephänomen um die Welt. Der Schöpfer der Reihe - R. L. Stine - versteht es, mit seinen Gruselgeschichten die Kinder zu fesseln. Die "Süddeutsche Zeitung" urteilte: "Gut gemachte Spannung, ohne Grausamkeit und Brutalitäten." 200 Millionen verkaufte Bücher in nur fünf Jahren sprechen für sich, und für eine begeisterte Lesegemeinschaft.

Mittelmäßiger Lesespaß

— Yoyomaus
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    Gänsehaut. Es summt und brummt - und sticht!

    Yoyomaus

    26. December 2017 um 17:42

    Zum Inhalt:"Nimm Urlaub von dir selbst!", flimmert es Gary eines Abends vom Bildschirm seines Computers entgegen. Begeistert von dieser Idee, lässt er sich auf ein gewagtes Experiment ein. Doch dann kommt alles anders als erwartet. . . Gary ist genau das, was er selbst gern als Looser bezeichnet. Egal was er anfässt, es geht einfach immer und immer wieder schief. Er schrottet sein neues Fahrrad, seine Schwester und seine Eltern lachen über ihn und die Schlägertruppe der Straße hat es auch immer wieder auf ihn abgesehen. Selbst der Nachbar mit seinen Bienen nutzt es immer wieder aus, um Gary einen Streich zu spielen, da er genau weiß, dass der Junge eine Heidenangst vor Bienen hat. Als es Gary eines Tages zu bunt wird, da sieht er auf seinem Computer eine Anzeige, die verspricht, dass man für eine Woche seinen Körper mit einem anderen Kind tauschen kann. Das hört sich verlockend an und so macht sich Gary auf den Weg, um seinen Körper mit einem anderen Kind zu tauschen, aber als es so weit ist, passiert der Frau, die den Tausch vornimmt ein fataler Fehler, denn Gary findet sich nicht im Körper eines anderen Jungen wieder sondern ist das, was er am meisten hasst! Eine Biene! Von nun an beginnt für Gary ein Wettlauf mit der Zeit.Der siebte Teil der Gänsehaut-Reihe aus der Feder von R.L. Stine liest sich gewohnt einfach und hat wie die anderen Teile den Aufbau, dass es zum Ende hin einen gruseligen Höhepunkt gibt, welcher im nächsten Kapitel zu Beginn immer als falsche Annahme aufgelöst wird. Erst zum Ende hin kommt es zu "gruseligen Stellen". Leider ist diese Story von R.L. Stine aber recht flach. Für mich kam so gar keine Gruselstimmung auf und die Story hat sich für mich ewig langhin gezogen. Spannende Momente habe ich hier wirklich vermisst genau wie die wirklich guten Szenen, die auch jungen Lesern eigentlich Gänsehaut machen sollten. Wirklich gruseln wird sich hier jedoch nur derjenige Leser, der wohl wie Gary Angst vor Insekten - speziell Bienen - hat. Man kann in diesem Teil aber auch ein bisschen etwas lernen, nämlich über das Imkerwesen und die kleinen fleißigen Insekten - es gibt Informationen zu Struktur und Lebensweise der Bienen und wie sie nutzbar gemacht werden. Gary als Hauptfigur kann einem schon Leid tun, er ist wirklich ein ganz armes Würstchen - und wenn man ihn nicht bemitleidet, dann muss man leider müde über ihn lächeln. Man kann sich mit Gary nicht wirklich identifizieren, was ich bei solchen Geschichten wirklich schade finde.Das Cover des Buches ist wie bei den anderen Büchern der Reihe stimmig an die Geschichte angepasst. Wir sehen hier das Gesicht eines Jungen, der auf dem Körper einer Biene sitzt. Der Inhalt der Geschichte wird so schon ein bisschen verraten.Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. 3 von 5 Sterne für mittelmäßigen Lesespaß.

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  • Buchverlosung zu "Gänsehaut. Es summt und brummt - und sticht!" von R. L. Stine

    Gänsehaut. Es summt und brummt - und sticht!

    Yoyomaus

    Ein Herz für Bücher <3Da meine Weihnachtsaktion dieses Jahr auf dem Fratzenbuch nicht angenommen wurde und auch mein Blog ziemlich verkümmert ist - liest überhaupt noch wer Blogs? - möchte ich wenigstens euch hier eine Freude machen und verlose zur Weihnachtszeit ein paar meiner Bücher.Was ihr dafür tun müsst?Sagt mir doch, warum euch dieses Buch unbedingt interessiert?!Wer mir eine Freude machen möchte, der schreibt auch eine Rezi zu dem Buch, dann stehe ich vielleicht mit den Rezensionen zu den Büchern nicht immer alleine da ;-), denn andere Meinungen interessieren mich ungemein.Wer möchte kann auch einmal auf meinem Blog oder FB vorbei huschen und ein paar liebe Grüße dalassen :-PViel Glück wünsche ich euch und eine schöne Vorweihnachtszeit.Eure Yoyomaus

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  • Vorsicht mit dem Fliegenklatsche!

    Gänsehaut. Es summt und brummt - und sticht!

    pelznase

    20. July 2013 um 19:58

    Ab und zu überkommt mich die Lust auf ein “Gänsehaut”-Büchlein. Das hier sah vom Cover her ganz interessant aus, deshalb durfte es im Recyclinghof mit. Die Geschichte lässt sich etwas Zeit ehe sie richtig losgeht. Das mag bei einem Buch mit gerade mal 128 Seiten schwer vorstellbar sein, aber das muss man halt im Verhältnis sehen. Man hat zunächst Gelegenheit, sich mit den Umständen der Handlung vertraut zu machen. Man lernt Gary kennen und erfährt, dass er ein Außenseiter und oft das Ziel von Spott ist. Mir tat er oft leid und ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen. Außerdem hat Gary Angst vor Bienen. Was besonders unglücklich ist, weil der Nachbar begeistert imkert. Somit hat man das nötige Rüstzeug für die Geschichte an sich. Eine obskure Agentur in der Stadt verspricht, dass zwei Menschen Rollen und Körper tauschen können. Und Gary ist bei seinem ganzen Stress schnell begeistert von der Idee, mit einem beliebten, sportlichen Jungen zu tauschen. Klar, so etwas geht nicht, aber dafür ist es ja auch eine phantastische Geschichte. Und zumindest der Gedanke, dass sowas ginge, hat durchaus seinen Reiz. Leider geht bei diesem Tausch etwas total schief und Gary tauscht sein Leben und seinen Körpe ausgerechnet mit einer Biene. Und der beliebte Typ, weigert sich, zurückzutauschen. Ich fand die Geschichte einerseits ganz interessant, weil man mal durch die Augen einer Biene auf die Welt schaut. Man erfährt, wie gefährlich ihr Leben ist, aber auch wie organisiert es in ihrem Bienenstock zugeht. Man kann hier sogar etwas über Bienen lernen. Und natürlich ist es spannend, wie sich Gary durch sein Leben als Biene schlägt und ob er doch noch zuücktauschen kann. Es gibt viele Momente, wo man die Hoffnung gemeinsam mit ihm aufgeben will und wo man sich fragt, wie das überhaupt noch möglich sein soll. Das Ende löst dann aber alles zufriedenstellend auf. So wie ich es schon von mancher Geschichte aus der Reihe kenne. Und Gary nimmt aus seinem Abenteuer sogar eine ganze Menge für sich mit. So könnte man glatt ein wenig in’s Interpretieren kommen und sagen: liebe junge Leser, wenn es euch ähnlich geht wie Gary, dann stellt euch euren Ängsten, kämpft euch durch und erkennt, dass ihr so wie ihr seid völlig in Ordnung seid. Aber vielleicht ist das für eine “Gänsehaut”-Geschichte doch zu tiefgründig? Schaden würde es jedenfalls nicht. Ich kenne “Gänsehaut”-Minis, die sich zügiger lesen lassen. Das liegt hauptsächlich daran, dass es bei “Es summt und brummt – und sticht” recht wenige Dialoge gibt. So eine Biene “spricht” ja nicht wirklich. Daher gibt es viele Passagen mit Beschreibungen. Da dauert es halt etwas länger bis man das Buch ausgelesen hat. Da es aber wie gesagt ganz spannend ist, fand ich das nicht schlimm. Das Cover zeigt ganz gut die Problematik in dieser Geschichte. Und Garys entsetzter Gesichtsausdruck passt ebenfalls dazu. Gleichzeitig finde ich aber auch, dass diese Mensch-Bienen-Darstellung ziemlich witzig aussieht mit den Fühlern und dem gelben Pelz auf dem Kopf Fazit: Gruselig ist diese Geschichte nicht. Dafür aber spannend. Die Idee dahinter hat außerdem ihren Reiz. Würde man vielleicht auch mal Körper / Leben tauschen wollen, wenn es ginge? Zumindest ich kenne Momente, in denen das -für kurze Zeit- gar nicht übel wäre. Außerdem kann man hier etwas über Bienen lernen. Dieses Büchlein ist also ein schönes Komplettpaket.

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