R. L. Stine Mordnacht

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Inhaltsangabe zu „Mordnacht“ von R. L. Stine

Jede Nacht wacht Maggie schweißgebadet auf. Immer wieder derselbe Albtraum: Ein Mädchen wird mit einem Messer bedroht. Was hat dieser schreckliche Traum zu bedeuten? Soll Maggie vor irgendetwas gewarnt werden? Als das Messer eines Tages in ihrem eigenen Kopfkissen steckt, weiß Maggie, dass es jemand auf sie abgesehen hat. Doch niemand glaubt ihr - bis ein schreckliches Unglück passiert.

Spannung bis zur letzten Seite, aber enttäuschendes Ende

— derbuecherwald-blog
derbuecherwald-blog

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  • Spannung bis zur letzten Seite, aber enttäuschendes Ende

    Mordnacht
    derbuecherwald-blog

    derbuecherwald-blog

    17. May 2017 um 20:37

    Dieses Buch handelt nicht nur von Eifersucht, die Andrea für ihre Schwester Maggie empfindet, weil sie die besseren Noten hat, einen Freund und die Beste im Schwimmteam ist. Da sich die seltsamen Unfälle auf das Schwimmteam beschränkt, ist sich Maggie sicher, die Nächste zu sein und beschuldigt Andrea, die sonst niemals an dem Wettkampf hätte teilnehmen können. Dies belastet die Beziehung noch zusätzlich.Es behandelt auch, wie nur ein paar Albträume, Menschen in den Wahnsinn treiben können. Obwohl Maggie immer stark wirkt, kann sie aufgrund der Albträume nicht mehr schlafen und will es auch nicht. Dabei verkommt ihr perfektes Image immer weiter, bis sie in jedem Menschen, das ermordete Mädchen sehen will. Meiner Meinung nach, ist das Buch ein Beweis dafür, dass Stine die Kunst des Geschichtenerzählens beherrscht. Ich liebe die Fear-Street-Reihe, denn man muss diese Bücher einfach zu Ende lesen. Stine schafft es auch dieses Mal, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten, auch wenn ich bei diesem Buch das Ende ein wenig enttäuschend und viel zu kurz.Auch die Auflösung dieser Geschichte ist nicht mein Ding, obwohl sie der Fear Street Reihe entspricht.Vollständige Rezension: Der Bücherwald

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  • Gruseliges Thema, leider mit wenigen neuen Spannungsfaktoren...

    Mordnacht
    AnnaBa

    AnnaBa

    07. July 2016 um 16:29

    Eine angsteinflößende und packende Story. Allerdings nicht unbedingt für die Abendlektüre (so wie ich es gemacht habe ;) ) geeignet. Im Vergleich zu den anderen Fear-Street-Büchern aber ziemlich einfach gehalten. Kaum neue Erkenntnisse und Handlungen... Die Spannung ist zwar von Anfang an da, steigert sich aber im Laufe der Geschichte kaum. Die Idee der Story prinzipiell gut, allerdings für meinen Geschmack noch mehr ausbaufähig.

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  • Jugendbuch ?

    Mordnacht
    Jemasija

    Jemasija

    14. June 2013 um 20:04

    Ein Messer steckt im Kissen , was hat das mit der Geschichte zu tun ? Maggies Eltern haben sich getrennt , nun bleiben nur noch ihre Schwester , ihre Mutter und Maggie zurück , doch das Haus in denn sie einmal wohnten kann sich Maggies Mutter nicht mehr leisten . Maggies Mutter hat ein günstigeres Haus gefunden .. So günstig wie es sein mag als Maggie das Haus zum ersten mal betritt möchte sie natürlich ihr Zimmer sehen , sich eines aussuchen und da sah sie es , das große alte Himmelbett das Maggie sofort für sich beanspruchte . Das war Maggies Zimmer ! Maggie schläft schon längere Zeit in dem Bett und erst waren es seltsame Alpträume die sie verfolgt haben , ein jüngeres Mädchen wird umgebracht , es passieren immer unheimlichere Dinge , es gibt neue Fälle und Maggie möchte kein Auge mehr zu machen ... keiner glaubt ihr , sie steht ganz allein da , bis es fast zu spät ist ... Das Bett sorgt für Alpträume aber Träume werden wahr . R.L Stine beschreibt das nötige und hat mal wieder eine grandiose Idee toll umgesetzt ! Das Buch soll von 12-16 Jahren sein , ich würde sagen ab 12 sollte man dieses Buch nicht lesen , es könnte einen wirklich Angst einjagen , nichts für schwache Nerven . Fazit Ich liebe die Fear Street Bücher !

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  • Rezension zu "Mordnacht" von R. L. Stine

    Mordnacht
    GossipGirl_S

    GossipGirl_S

    14. November 2011 um 21:23

    Das Buch fear street war mein erstes Buch das ich gelesen habe und das nur ,weil ich für einen Aufsatz im Fach Deutsch lernen musste (also Grammatik) und es kam mir vor als hätte ich mir das Buch im Fernsehen angeschaut,weil ich alles asl Bild vor mir hatte.es war richtig Geil so wie ein Horror-Film!!!!!!! :D

  • Rezension zu "Mordnacht" von R. L. Stine

    Mordnacht
    Maryishable

    Maryishable

    21. May 2011 um 12:54

    Als ich noch etwas jünger war, begeisterte ich mich regelrecht für diese Bücher aus der Fear-Street-Reihe und ich sog jede Geschichte in mir auf, versuchte viel Geld dafür zu sparen usw. Mordnacht habe ich von meinen Eltern zum Geburtstag bekommen, und es vergingen nicht einmal drei Tage, da hatte ich es bereits zu Ende gelesen. Es handelt sich um ein hübsches Mädchen mit dem Namen Maggie, die mit ihrer Mutter und ihrer ein Jahr jüngeren Schwester Andrea in die Fear Street zieht, nachdem ihr Vater an einem Schlaganfall verstorben war. Das Verhältnis zwischen den beiden Schwestern ist recht abgekühlt und beinahe täglich kommt es zu großen Streitereien zwischen den Mädchen, vor allem Andrea, welche mit ihrem Aussehen und ihren Niederlagen (z.B. in Sachen Schule, Sport) nicht gerade glücklich ist, stiftet ihre ältere Schwester zu Auseinandersetzungen an. Der Höhepunkt taucht dann in der Gestalt des wunderschönen Himmelbetts auf, das auf einmal in Maggie's Zimmer steht - Andrea möchte das Bett sofort haben, aber "Mags" verneint; schließlich stand dieses Möbelstück in ihrem Zimmer und dem Finder gehört's. Dies führt daraufhin, dass Andrea in ihren bekannten Tobsuchtanfall verfällt und Maggie beleidigt. Noch in derselben Nacht träumt Mags von einem Mädchen, welches umgebracht wird. Da dieser Traum immer häufiger in den Nächten auftaucht, fühlt sie sich beunruhigt, kann sich kaum noch konzentrieren und auch das Schwimmen und der anstehende Wettkampf machen ihr zu schaffen. Als ungeklärte Unfälle bei den Freunden ihrerseits geschehen, wofür sie meist und heimlich beschuldigt wird, glaubt sie, komplett in den Wahnsinn gestürzt zu sein. Je mehr die Angst und Furcht über Maggie Hand gewinnt, desto glücklicher und gut gelaunter scheint Andrea zu sein. Doch in der entscheidenden Nacht, wo Mags sich entschließt, den Alptraum zu Ende zu träumen, wird das Himmelbett auf den Dachboden verbannt. Schließlich steigt sie hinauf, um dort weiterzuschlafen und findet dort eine fremde Person vor: das Mädchen aus ihrem Traum! Doch diese ist nicht das Opfer, sondern die Mörderin der erstochenen Miranda und später stellt sich ebenfalls heraus, dass diese und Miranda Schwestern waren. Nun zu meiner Meinung: Als ich das Buch gelesen hatte, fand ich es noch hochspannend und interessant, aber wenn ich es jetzt wieder in die Hand nehme, dann kommt es mir nicht mehr so toll vor. Der Schreibstil ist mir zu leicht und einfach gehalten, es erscheinen öfters Wortwiederholungen und na ja...halt nicht anspruchsvoll genug für mich. Mordnacht und die Fear-Street-Geschichten im Allgemeinen sind eher für Kinder von 9 bis 12 Jahren geeignet, Erwachsene werden sich beim Lesen wahrscheinlich nur ein wenig angeödet fühlen.

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