R. L. Stine Sonnenbrand

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Inhaltsangabe zu „Sonnenbrand“ von R. L. Stine

Eines meiner Lieblingsbücher...

— MrsCobain11212
MrsCobain11212
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  • Rezension zu "Sonnenbrand" von R. L. Stine

    Sonnenbrand
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. October 2012 um 15:51

    Der Einstieg in diese Geschichte ist perfekt gewählt. Als Leser wachte ich mit der Protagonistin Claudia mitten am Strand auf, die sich nicht bewegen kann. Anfangs wundert sie sich nur, bis sie merkt, dass sie im Sand vergraben ist und die Flut langsam immer näher kommt. Nur einem glücklichen Zufall hat sie es zu verdanken, dass sie dieser tödlichen Falle entkommen kann. Warum haben ihre Freundinnen sie eingebuddelt stundenlang in der prallen Sonne liegen lassen? Anfangs hält sie es nur für ein Missverständnis, aber die Zufälle häufen sich. Wenn man als Leser sofort in diese beängstigende Situation hineingebracht wird, dann gibt es sicherlich nur wenig Personen, die nicht sofort gepackt sind. Am Anfang denkt man, dass dies gar nicht mehr übertroffen werden kann. Allerdings schafft es der Autor immer wieder neue Vorfälle zu inszenieren, die tödlich, aber alltäglich sein können. Der Leser kann noch immer an einen dummen Zufall glauben. Dazu baut der Autor immer wieder neue Rätsel ein. Vom Stil her war die Geschichte, wie auch die anderen Werke von R. L. Stine, sehr bildhaft, detailliert, jugendgerecht, modern, einfach und spannend. Der Autor weiß, wie er junge Leser fesselt, aber sie nicht mit zu viel Inhalt überfordert. Kurze, bildhafte Sätze und angenehme Kapitellängen sorgen für einen angenehmen Lesefluss. Viele neue Geschehnisse sorgen dafür, dass dieser Teil nicht langweilig wird. Bis zum Schluss kann der Leser miträseln und vielleicht sogar überrascht werden. Aus diesem Grund kann ich dieses Buch empfehlen.

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  • Rezension zu "Sonnenbrand" von R. L. Stine

    Sonnenbrand
    Tintenklecks98

    Tintenklecks98

    02. October 2012 um 10:44

    * 3,5 Sterne * Zuallererst möchte ich sagen, denn das ist mir bisher besonders oft bei FearStreet Büchern aufgefallen: Sie liegen unwahrscheinlich gut in der Hand! Tolle Größe und ziemlich leicht! Das Cover passt zum Buch, dort gibt es nichts auszusetzen. Da FearStreet eine laange Bücherserie ist, sind die Figuren auch nicht so detailliert beschrieben, denn es soll ja vordergrundig um den Fall gehen... Es war mal etwas anderes, dass dieses Buch nicht in Shadyside und auch nicht in der FearStreet spielte, sondern am Strand. Wirklich großartig fand ich, dass der Leser die ganze Zeit über irgendwie an der Nase herumgeführt wurde und somit das Ende nochmals vollkommen herumgerissen und in eine unerwartete Richtung gesteuert wurde. Mehr wird hier nicht verraten! ;-D Ansonsten erschein mir das Buch von Anfang an etwas träge...Es ließ sich flüssig lesen, aber den Spannungsbogen, den ich sonst von FearStreet gewohnt bin wurde nicht erreicht. Mir wurde zu schnell klar, das da etwas nicht stimmte und das da doch etwas im Busch stecken muss...Das tat es auch... Fazit: Wiedermal ein kurzweiliges Leseabenteuer aus der Feder von R.L. Stine. Großartige Wendung am Schluss, sonst leider etwas zu wenig Spannung und Idee...Ein Buch was meiner Meinung nicht ganz an die Leistungen der anderen Fälle anknüpft.

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  • Rezension zu "Sonnenbrand" von R. L. Stine

    Sonnenbrand
    Leseratte von A - Z

    Leseratte von A - Z

    17. March 2011 um 21:10

    Als ich noch jünger war, war Robert Lawrence Stine mein absoluter Lieblingsautor. Ich verschlang die Gänsehaut-Bücher und liebte die Hörspielkassetten. Als ich ein wenig älter wurde lernte ich dann die Fear Street-Reihe kennen, die für mich der absolute Hammer ware. Ich erinnere mich noch, wie "Mörderische Krallen" jahrelang für mich DAS beste Buch überhaupt war. Noch ein paar Jährchen später (Bin jetzt 17) fangen mich diese ach so coolen Bücher langsam an zu langweilen. Nachdem ich auch schon dickere und vorallem umfangreichere Bücher wie David Ambrose's "Ex" oder Koji Suzuki's "The Ring" gelesen hatte, kamen mir die Jugendbücher einfach nur noch platt, sehr kurz und absolut spannungslos vor. Trotzdem hatte ich noch ein paar Fear Street-Bücher auf dem SuB die ich auch noch lesen wollte/will, wenn ich leichtere Kost brauchte. Letztens habe ich dann den Band "Sonnenbrand" angefangen. Aus mangelnder Spannung legte ich das Buch nach der Hälfte (was bei insgesamt ca. 150 Seiten nicht viel ist) erstmal zur Seite und las es erst mehrere Wochen später weiter. Ich bin zwar froh, das Buch beendet zu haben, aber gelohnt hat es sich ganz sicher nicht. Es geht um eine Gruppe von Mädchen, die sich in einem Camp kennengelernt haben und sich Jahre später wiedertreffen wollen. Dafür lädt Marla ihre Freundinnen ins Haus ihrer reichen Eltern ein, welches direkt an ihrem Privatstrand liegt und von einem Butler namens Alfred in Schuss gehalten wird. Es scheint erst eine tolle Zeit zu werden, doch nach einer Weile passieren einige Unannehmlichkeiten. Zum Beispiel wacht Claudia, die Protagonistin des Buches, eines Tages am Strand auf und bemerkt, dass sie so weit im Sand eingebuddelt wurde, dass nur der Kopf hinausguckt. Die Sonne brennt auf sie hinunter und die Flut rückt immer näher. Sie ertrinkt nur nicht, weil ein gutaussehender Junge namens Daniel plötzlich auftaucht und sie aus dem Sand befreit. Diesen Jungen hält Claudia von nun an für einen Geist, da er immer wieder plötzlich auftaucht und wieder spurlos verschwindet. Nach diesem "Unfall" passieren immer mehr Dinge. Man findet Blutegel im Bett, die Wachhunde fallen über Claudia her und so weiter. Irgendwann geht den Freundinnen dann ein Licht auf: Entweder ist dieser Geisterjunge dafür verantwortlich oder Marla versucht sie umzubringen, um ihre Schwester zu rächen, die damals im Camp durch einen Unfall starb. Also wie gesagt: Das Buch ist viel zu wenig detailliert und zu kurz. Ich hätte mir wirklich mehr Beschreibungen der Umgebung gewünscht, da sogar am Ende bei Gewitter und Regen einfach keine Stimmung aufkommen wollte. Nächster Kritikpunkt ist einfach die Story selber. Die meiste Zeit hatte ich das Gefühl, ich hätte einen typischen Mädchen-Roman in der Hand in dem Mädchen am Strand gutaussehende Jungs anmachen oder auf Riesenrädern mit ihnen rumknutschen. Nicht gerade das, was ich mir in einem Horror/Grusel-Roman erwünsche. Am Ende gab es zwar eine Wendung, die ich nicht erwartet hatte, aber auch das hat das Buch nicht retten können. Es ist einfach irgendwie rundum unspektakulär; R. L. Stine war wirklich nicht besonders kreativ, als er das Buch schrieb. Aber okay, es ist ein Jugendbuch und für die ist es doch auch ziemlich typisch, dass sie sehr einfach geschrieben sind... Naja, mir gefiel das Buch auf jedenfall gar nicht. "Sonnenbrand" ist zwar wirklich noch nicht so schlimm, wie andere Sachen die ich gelesen habe, aber es bleibt auf jedenfall ein Flop für mich. Ich frag mich, ob mich die anderen Fear Street-Bänder auf meinem SuB auch so kalt lassen und wie ich mein ehemaligen Lieblingsbuch "Mörderische Krallen" finden werde, wenn ich es nochmal lese... Ich vergebe

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