R. R. Heller

 3.3 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Der 13. Jünger.

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R. R. HellerDer 13. Jünger
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Der 13. Jünger
Der 13. Jünger
 (8)
Erschienen am 11.10.2008

Neue Rezensionen zu R. R. Heller

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Mary26_87s avatar

Rezension zu "Der 13. Jünger" von R. R. Heller

Rezension zu "Der 13. Jünger" von R. R. Heller
Mary26_87vor 6 Jahren

Ich fand das Buch ganz gut. Interessantes Thema haben die Autoren da gewählt. Das Ende fand ich allerdings ein bisschen vorhersehbar. Aber trotzdem ein gutes, leicht geschriebenes Buch für zwischendurch!

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Leserrezension_2009s avatar

Rezension zu "Der 13. Jünger" von R. R. Heller

Rezension zu "Der 13. Jünger" von R. R. Heller
Leserrezension_2009vor 9 Jahren

Temporeich und gut recherschiert steht auf der Rückseite des Buches. Das
stimmt, vielleicht.
So ziemlich alles andere ist grauenhaft.
Es fängt damit an, das man auf den ersten 50-100 Seiten derart viele
Parteien an den Kopf geworfen kriegt, die alle irgendwie in die Suche
nach der Rolle sind; mal mit nachvollziehbarem Hintergrund, mal aus
Gründen die die Weltherrschaft betreffen. Man fragt sich, auf welcher
Seite Sabbie stehen wird. Für mich ist das der einzige Grund gewesen das
Buch weiter als bis Seite 150 zu lesen.
Weiter geht es bei den unglaublich flachen und lieblos gezeichneten
Charakteren. Bis 10 Seiten vor Schluss muss man damit leben das Gil
einfach da ist, einen wirklichen Grund gibt es nicht. Kurz vor Schluss
ringen sich die Eheleute Heller dennoch durch, Gil einen für ihre Story
unbestreitbaren Sinn zu geben. Das Sabbie Hilfe bei etwas braucht
erscheint unlogisch. Sie kann ja alles. Neben Sabbie, die Überfrau die
in der (Frauen)Armee war, sich in scheinbar jeder Stadt der Welt perfekt
auskennt, fließend altaramäisch lesen kann und mehrere Male vergewaltigt
worden ist und noch 100e Dinge mehr, wirkt Gil wie der totale
Obertrottel. Es wirkt einfach unglaublich lächerlich, wie Sabbie zumeist
vorgeht. Verschleierungen um 50 Ecken, damit ihr niemand auf die Spur
kommen kann. Wenige Seiten weiter werden sie verfolgt. Beim Frühstück
wird nebenbei ein Verfolger auf der Toilette umgebracht. Für mich
entsteht der Eindruck, als hätte Herr Heller Sabbie als seine Traumfrau
erschaffen. Frau Heller begnügt sich mit Gil, weil Sabbie schon jegliche
Glaubwürdigkeit verschlungen hat.
Die Story ansich ist nichts was über den normalen Dan Brown
Trittbrettfahrer hinausgeht. Biblischer Schatz winkt, diverse Hinweise
gilt es
zu entschlüsseln bis schließlich die Welt von einer oder mehrerer
Untergrundorganisationen bedroht wird, falls diese das Artefakt der
Begierde in die Hände bekommt und die Welt nicht wie alle 1000 Jahre
üblich vom auserwählten Zadik Elyon wiedereinmal gerettet wird. (Kein
Witz, das ist die Geschichte...)
Es wird zu viel fingiert. Sabbie kanns einfach nicht lassen irgendwas
vorzutäuschen. Man hat irgendwann keine Lust mehr dem zu folgen.
Habe ab der Mitte vieles Übersprungen, vorrangig die Erzählungen aus dem
Micah Tagebuch da sie keinerlei Relevanz für das Buch haben. Man bekommt
die nötigen Informationen später alle nochmal, da Gil Sabbie wiedermal
nicht folgen kann.
Der Höhepunkt des Buches und der Story ist ganz klar das Massakker in
einer Lagerhalle. Alle Parteien die ein Interesse am Verbleib der Rolle
haben kommen nach einaner in die Halle marschiert und werden entweder
von einer beliebigen Gegenpartei oder Sabbie erschossen. Alle.
Einschließlich Sabbie. Gil der alte Haudegen kommt irgendwie mit Haut
und Haaren davon und schickt sich an mit einem alten Bekannten von
Sabbie auf nach Isreal ins Museum um mit ihm nochmal die Story und alle
bis dato ungeklärten Aspekte zu beleuchten. Dabei kommt raus das ein
noch viel gewivterer Mensch als Sabbie es ist hinter all dem Steckt. Gil
kümmert das nicht weiter und nimmt die Rolle als Retter der Welt
bereitwillig entgegen.
Ich habe mir wesentlich mehr von diesem Buch versprochen, schicke
Aufmachung, schnelle und kurze Kapitel verleiten einem zum Kauf der
bitterlich bestraft wird. Von Anfang an wurde ich nicht warm mit den
Charakteren, dem Umfeld, einfach allem. Vielleicht liegt es auch daran
das der Rest für mich zu einer unerträglichen Qual wurde.
Das Buch kann insgesamt einfach, meiner Meinung, nach den Leser schlicht
in keinem Punkt überzeugen. Geschichtsprofessoren mit einem Hang zu
biblischen Verschwörungen mal aussen vor gelassen. Alle anderen bekommen
von der guten Recherche ja eher weniger mit.Ich werde in Zukunft einen
weiten Bogen um Bibelverschwörungsbücher und alles derartige machen,
rate ich allen die sich dieses Buch kaufen wollen.
Diese Rezension wurde von Marco W. eingereicht.

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suki22s avatar

Rezension zu "Der 13. Jünger" von R. R. Heller

Rezension zu "Der 13. Jünger" von R. R. Heller
suki22vor 9 Jahren

Temporeich und gut recherschiert steht auf der Rückseite des Buches. Das stimmt, vielleicht.
So ziemlich alles andere ist grauenhaft.
Es fängt damit an, das man auf den ersten 50-100 Seiten derart viele Parteien an den Kopf geworfen kriegt, die alle irgendwie in die Suche nach der Rolle sind; mal mit nachvollziehbarem Hintergrund, mal aus Gründen die die Weltherrschaft betreffen. Man fragt sich, auf welcher Seite Sabbie stehen wird. Für mich ist das der einzige Grund gewesen das Buch weiter als bis Seite 150 zu lesen.
Weiter geht es bei den unglaublich flachen und lieblos gezeichneten Charakteren. Bis 10 Seiten vor Schluss muss man damit leben das Gil einfach da ist, einen wirklichen Grund gibt es nicht. Kurz vor Schluss ringen sich die Eheleute Heller dennoch durch, Gil einen für ihre Story unbestreitbaren Sinn zu geben. Das Sabbie Hilfe bei etwas braucht erscheint unlogisch. Sie kann ja alles. Neben Sabbie, die Überfrau die in der (Frauen)Armee war, sich in scheinbar jeder Stadt der Welt perfekt auskennt, fließend altaramäisch lesen kann und mehrere Male vergewaltigt worden ist und noch 100e Dinge mehr, wirkt Gil wie der totale Obertrottel. Es wirkt einfach unglaublich lächerlich, wie Sabbie zumeist vorgeht. Verschleierungen um 50 Ecken, damit ihr niemand auf die Spur kommen kann. Wenige Seiten weiter werden sie verfolgt. Beim Frühstück wird nebenbei ein Verfolger auf der Toilette umgebracht. Für mich entsteht der Eindruck, als hätte Herr Heller Sabbie als seine Traumfrau erschaffen. Frau Heller begnügt sich mit Gil, weil Sabbie schon jegliche Glaubwürdigkeit verschlungen hat.
Die Story ansich ist nichts was über den normalen Dan Brown Trittbrettfahrer hinausgeht. Biblischer Schatz winkt, diverse Hinweise gilt es
zu entschlüsseln bis schließlich die Welt von einer oder mehrerer Untergrundorganisationen bedroht wird, falls diese das Artefakt der Begierde in die Hände bekommt und die Welt nicht wie alle 1000 Jahre üblich vom auserwählten Zadik Elyon wiedereinmal gerettet wird. (Kein Witz, das ist die Geschichte...)
Es wird zu viel fingiert. Sabbie kanns einfach nicht lassen irgendwas vorzutäuschen. Man hat irgendwann keine Lust mehr dem zu folgen.
Habe ab der Mitte vieles Übersprungen, vorrangig die Erzählungen aus dem Micah Tagebuch da sie keinerlei Relevanz für das Buch haben. Man bekommt die nötigen Informationen später alle nochmal, da Gil Sabbie wiedermal nicht folgen kann.
Der Höhepunkt des Buches und der Story ist ganz klar das Massakker in einer Lagerhalle. Alle Parteien die ein Interesse am Verbleib der Rolle haben kommen nach einaner in die Halle marschiert und werden entweder von einer beliebigen Gegenpartei oder Sabbie erschossen. Alle. Einschließlich Sabbie. Gil der alte Haudegen kommt irgendwie mit Haut und Haaren davon und schickt sich an mit einem alten Bekannten von Sabbie auf nach Isreal ins Museum um mit ihm nochmal die Story und alle bis dato ungeklärten Aspekte zu beleuchten. Dabei kommt raus das ein noch viel gewivterer Mensch als Sabbie es ist hinter all dem Steckt. Gil kümmert das nicht weiter und nimmt die Rolle als Retter der Welt bereitwillig entgegen.
Ich habe mir wesentlich mehr von diesem Buch versprochen, schicke Aufmachung, schnelle und kurze Kapitel verleiten einem zum Kauf der bitterlich bestraft wird. Von Anfang an wurde ich nicht warm mit den Charakteren, dem Umfeld, einfach allem. Vielleicht liegt es auch daran das der Rest für mich zu einer unerträglichen Qual wurde.
Das Buch kann insgesamt einfach, meiner Meinung, nach den Leser schlicht in keinem Punkt überzeugen. Geschichtsprofessoren mit einem Hang zu biblischen Verschwörungen mal aussen vor gelassen. Alle anderen bekommen von der guten Recherche ja eher weniger mit.Ich werde in Zukunft einen weiten Bogen um Bibelverschwörungsbücher und alles derartige machen, rate ich allen die sich dieses Buch kaufen wollen. Leider habe ich noch "Der Todestänzer" hier, der sich bei näherer Betrachtung als ähnlich schlechtes Machwerk herausstellt....

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