R. R. Heller Der 13. Jünger

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 11 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(3)
(2)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Der 13. Jünger“ von R. R. Heller

33 n. Chr., Galiläa: Er war der einzig wahre Freund und Vertraute Jesu. Umgeben von Verrätern, wurde er wie Jesus Opfer einer Verschwörung. Micah, der 13. Jünger, nutzt die letzten Momente seines Lebens, um eine Botschaft zu verfassen, von der das Überleben der Menschheit abhängen wird. Gegenwart, New York: Der Computerspezialist Gil Pearson entdeckt in einem mittelalterlichen Dokument Hinweise auf den Verbleib von Micahs Manuskript. Gemeinsam mit der israelischen Sprachexpertin Sabbie Karaim macht er sich auf die Suche nach der Kupferrolle – und gerät in tödliche Gefahr.

Stöbern in Krimi & Thriller

Sechs mal zwei

Wieder mega gut. Anfangs zwar etwas verwirrend, aber dieser Knoten löst sich im Laufe der Geschichte. Sehr spannend!

faanie

Schatten

Ein sehr persönlicher Fall, spannend umgesetzt!

Mira20

Origin

Auf jeden Fall ein Jahreshighlight! Unglaublich wie immer, Dan Brown weiss einfach wie es geht!

elodie_k

Das Erwachen

„Das Erwachen“ liest sich flüssig und lässt einen nicht mehr los. Man beschäftigt sich mit der Thematik auch wenn man das Buch weglegt.

djojo

Intrigen am Lago Maggiore

es gibt wieder Tote am Lago Maggiore, leichter Krimi für zwischendurch

meisterlampe

Das Vermächtnis der Spione

Grandioser Abschluss!

BlueVelvet

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der 13. Jünger" von R. R. Heller

    Der 13. Jünger

    Mary26_87

    31. July 2012 um 21:41

    Ich fand das Buch ganz gut. Interessantes Thema haben die Autoren da gewählt. Das Ende fand ich allerdings ein bisschen vorhersehbar. Aber trotzdem ein gutes, leicht geschriebenes Buch für zwischendurch!

  • Rezension zu "Der 13. Jünger" von R. R. Heller

    Der 13. Jünger

    Leserrezension_2009

    19. August 2009 um 17:21

    Temporeich und gut recherschiert steht auf der Rückseite des Buches. Das stimmt, vielleicht. So ziemlich alles andere ist grauenhaft. Es fängt damit an, das man auf den ersten 50-100 Seiten derart viele Parteien an den Kopf geworfen kriegt, die alle irgendwie in die Suche nach der Rolle sind; mal mit nachvollziehbarem Hintergrund, mal aus Gründen die die Weltherrschaft betreffen. Man fragt sich, auf welcher Seite Sabbie stehen wird. Für mich ist das der einzige Grund gewesen das Buch weiter als bis Seite 150 zu lesen. Weiter geht es bei den unglaublich flachen und lieblos gezeichneten Charakteren. Bis 10 Seiten vor Schluss muss man damit leben das Gil einfach da ist, einen wirklichen Grund gibt es nicht. Kurz vor Schluss ringen sich die Eheleute Heller dennoch durch, Gil einen für ihre Story unbestreitbaren Sinn zu geben. Das Sabbie Hilfe bei etwas braucht erscheint unlogisch. Sie kann ja alles. Neben Sabbie, die Überfrau die in der (Frauen)Armee war, sich in scheinbar jeder Stadt der Welt perfekt auskennt, fließend altaramäisch lesen kann und mehrere Male vergewaltigt worden ist und noch 100e Dinge mehr, wirkt Gil wie der totale Obertrottel. Es wirkt einfach unglaublich lächerlich, wie Sabbie zumeist vorgeht. Verschleierungen um 50 Ecken, damit ihr niemand auf die Spur kommen kann. Wenige Seiten weiter werden sie verfolgt. Beim Frühstück wird nebenbei ein Verfolger auf der Toilette umgebracht. Für mich entsteht der Eindruck, als hätte Herr Heller Sabbie als seine Traumfrau erschaffen. Frau Heller begnügt sich mit Gil, weil Sabbie schon jegliche Glaubwürdigkeit verschlungen hat. Die Story ansich ist nichts was über den normalen Dan Brown Trittbrettfahrer hinausgeht. Biblischer Schatz winkt, diverse Hinweise gilt es zu entschlüsseln bis schließlich die Welt von einer oder mehrerer Untergrundorganisationen bedroht wird, falls diese das Artefakt der Begierde in die Hände bekommt und die Welt nicht wie alle 1000 Jahre üblich vom auserwählten Zadik Elyon wiedereinmal gerettet wird. (Kein Witz, das ist die Geschichte...) Es wird zu viel fingiert. Sabbie kanns einfach nicht lassen irgendwas vorzutäuschen. Man hat irgendwann keine Lust mehr dem zu folgen. Habe ab der Mitte vieles Übersprungen, vorrangig die Erzählungen aus dem Micah Tagebuch da sie keinerlei Relevanz für das Buch haben. Man bekommt die nötigen Informationen später alle nochmal, da Gil Sabbie wiedermal nicht folgen kann. Der Höhepunkt des Buches und der Story ist ganz klar das Massakker in einer Lagerhalle. Alle Parteien die ein Interesse am Verbleib der Rolle haben kommen nach einaner in die Halle marschiert und werden entweder von einer beliebigen Gegenpartei oder Sabbie erschossen. Alle. Einschließlich Sabbie. Gil der alte Haudegen kommt irgendwie mit Haut und Haaren davon und schickt sich an mit einem alten Bekannten von Sabbie auf nach Isreal ins Museum um mit ihm nochmal die Story und alle bis dato ungeklärten Aspekte zu beleuchten. Dabei kommt raus das ein noch viel gewivterer Mensch als Sabbie es ist hinter all dem Steckt. Gil kümmert das nicht weiter und nimmt die Rolle als Retter der Welt bereitwillig entgegen. Ich habe mir wesentlich mehr von diesem Buch versprochen, schicke Aufmachung, schnelle und kurze Kapitel verleiten einem zum Kauf der bitterlich bestraft wird. Von Anfang an wurde ich nicht warm mit den Charakteren, dem Umfeld, einfach allem. Vielleicht liegt es auch daran das der Rest für mich zu einer unerträglichen Qual wurde. Das Buch kann insgesamt einfach, meiner Meinung, nach den Leser schlicht in keinem Punkt überzeugen. Geschichtsprofessoren mit einem Hang zu biblischen Verschwörungen mal aussen vor gelassen. Alle anderen bekommen von der guten Recherche ja eher weniger mit.Ich werde in Zukunft einen weiten Bogen um Bibelverschwörungsbücher und alles derartige machen, rate ich allen die sich dieses Buch kaufen wollen. Diese Rezension wurde von Marco W. eingereicht.

    Mehr
  • Rezension zu "Der 13. Jünger" von R. R. Heller

    Der 13. Jünger

    suki22

    27. July 2009 um 22:48

    Temporeich und gut recherschiert steht auf der Rückseite des Buches. Das stimmt, vielleicht. So ziemlich alles andere ist grauenhaft. Es fängt damit an, das man auf den ersten 50-100 Seiten derart viele Parteien an den Kopf geworfen kriegt, die alle irgendwie in die Suche nach der Rolle sind; mal mit nachvollziehbarem Hintergrund, mal aus Gründen die die Weltherrschaft betreffen. Man fragt sich, auf welcher Seite Sabbie stehen wird. Für mich ist das der einzige Grund gewesen das Buch weiter als bis Seite 150 zu lesen. Weiter geht es bei den unglaublich flachen und lieblos gezeichneten Charakteren. Bis 10 Seiten vor Schluss muss man damit leben das Gil einfach da ist, einen wirklichen Grund gibt es nicht. Kurz vor Schluss ringen sich die Eheleute Heller dennoch durch, Gil einen für ihre Story unbestreitbaren Sinn zu geben. Das Sabbie Hilfe bei etwas braucht erscheint unlogisch. Sie kann ja alles. Neben Sabbie, die Überfrau die in der (Frauen)Armee war, sich in scheinbar jeder Stadt der Welt perfekt auskennt, fließend altaramäisch lesen kann und mehrere Male vergewaltigt worden ist und noch 100e Dinge mehr, wirkt Gil wie der totale Obertrottel. Es wirkt einfach unglaublich lächerlich, wie Sabbie zumeist vorgeht. Verschleierungen um 50 Ecken, damit ihr niemand auf die Spur kommen kann. Wenige Seiten weiter werden sie verfolgt. Beim Frühstück wird nebenbei ein Verfolger auf der Toilette umgebracht. Für mich entsteht der Eindruck, als hätte Herr Heller Sabbie als seine Traumfrau erschaffen. Frau Heller begnügt sich mit Gil, weil Sabbie schon jegliche Glaubwürdigkeit verschlungen hat. Die Story ansich ist nichts was über den normalen Dan Brown Trittbrettfahrer hinausgeht. Biblischer Schatz winkt, diverse Hinweise gilt es zu entschlüsseln bis schließlich die Welt von einer oder mehrerer Untergrundorganisationen bedroht wird, falls diese das Artefakt der Begierde in die Hände bekommt und die Welt nicht wie alle 1000 Jahre üblich vom auserwählten Zadik Elyon wiedereinmal gerettet wird. (Kein Witz, das ist die Geschichte...) Es wird zu viel fingiert. Sabbie kanns einfach nicht lassen irgendwas vorzutäuschen. Man hat irgendwann keine Lust mehr dem zu folgen. Habe ab der Mitte vieles Übersprungen, vorrangig die Erzählungen aus dem Micah Tagebuch da sie keinerlei Relevanz für das Buch haben. Man bekommt die nötigen Informationen später alle nochmal, da Gil Sabbie wiedermal nicht folgen kann. Der Höhepunkt des Buches und der Story ist ganz klar das Massakker in einer Lagerhalle. Alle Parteien die ein Interesse am Verbleib der Rolle haben kommen nach einaner in die Halle marschiert und werden entweder von einer beliebigen Gegenpartei oder Sabbie erschossen. Alle. Einschließlich Sabbie. Gil der alte Haudegen kommt irgendwie mit Haut und Haaren davon und schickt sich an mit einem alten Bekannten von Sabbie auf nach Isreal ins Museum um mit ihm nochmal die Story und alle bis dato ungeklärten Aspekte zu beleuchten. Dabei kommt raus das ein noch viel gewivterer Mensch als Sabbie es ist hinter all dem Steckt. Gil kümmert das nicht weiter und nimmt die Rolle als Retter der Welt bereitwillig entgegen. Ich habe mir wesentlich mehr von diesem Buch versprochen, schicke Aufmachung, schnelle und kurze Kapitel verleiten einem zum Kauf der bitterlich bestraft wird. Von Anfang an wurde ich nicht warm mit den Charakteren, dem Umfeld, einfach allem. Vielleicht liegt es auch daran das der Rest für mich zu einer unerträglichen Qual wurde. Das Buch kann insgesamt einfach, meiner Meinung, nach den Leser schlicht in keinem Punkt überzeugen. Geschichtsprofessoren mit einem Hang zu biblischen Verschwörungen mal aussen vor gelassen. Alle anderen bekommen von der guten Recherche ja eher weniger mit.Ich werde in Zukunft einen weiten Bogen um Bibelverschwörungsbücher und alles derartige machen, rate ich allen die sich dieses Buch kaufen wollen. Leider habe ich noch "Der Todestänzer" hier, der sich bei näherer Betrachtung als ähnlich schlechtes Machwerk herausstellt....

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks