R. R. Janetzky Das Erbe der Weltenreiter: Eyvindurs Sohn

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe der Weltenreiter: Eyvindurs Sohn“ von R. R. Janetzky

Eyvin ist Stallbursche auf Wykedale - und ein unverbesserlicher Heißsporn. Immer öfter gerät er mit Clifton, dem Sohn des Earls, in Streit, und muss deshalb das Gestüt verlassen. Doch es geschehen rätselhafte Dinge: Ein Fohlen wird geboren, mit dem sich Eyvin seltsam verbunden fühlt. Fremde tauchen auf und eine entsetzliche Krankheit rafft halb England dahin. Als Eyvin in diesem Durcheinander erfährt, dass er der Sohn des letzten Königs des Leuchtenden Reiches ist, gerät sein Leben völlig aus den Fugen. Zusammen mit einem Freund seines toten Vaters durchschreitet er alsbald das Tor in eine andere Welt. Eine Welt, die Eyvin absolut fremd ist. Ausgerechnet ein Mädchen, das wie er das Zeichen der Könige trägt, wird Eyvins ärgste Konkurrentin und gleichzeitig seine engste Verbündete. »Von seinem Versteck aus konnte Eyvin die Worte des Waffenmeisters gut verstehen. Er lächelte. Genau diese besondere Mixtur, die ihm der Wind vom Sandplatz zu seiner Luke im Stall herübertrug, die Geräusche und Gerüche, waren es, die Eyvin, so lange er denken konnte, immer wieder hierhergelockt hatten: das dumpfe Donnern, wenn Holz auf Holz krachte, das Scheppern der Helme und Rüstungen, das melodische Klirren der Kettenhemden, das Quietschen des Sandes unter den Stiefeln der Knappen, ihr Stöhnen, wenn sie den Angriff des Gegners nicht mehr parieren konnten, Ulrics schroffe Anweisungen, sein Unmut und der Geruch nach Anstrengung, Schweiß, Mut und Tapferkeit. Es war die Stimme des Krieges, die Eyvin magisch anzog.«

Interessante und originelle Idee. Kann jedoch Potenzial nicht voll ausschöpfen.

— Ja-Liya
Ja-Liya

Tolle Idee und super umgesetzt! Kann es locker mit den großen Werken aufnehmen!

— Star_walker
Star_walker

Eine fantastische Welt, mit einem wunderbaren Schreibstil und liebevoll beschrieben Charakteren

— Seite540
Seite540

spannende Story die man nicht gerne aus der Hand legt

— LadySamira091062
LadySamira091062
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  • Leserunde zu "Das Erbe der Weltenreiter: Eyvindurs Sohn" von R. R. Janetzky

    Das Erbe der Weltenreiter: Eyvindurs Sohn
    JRR

    JRR

    Hallo liebe Lovelybook-Fans, hier startet eine neue Leserunde ... DAS ERBE DER WELTENREITER - Eyvindurs Sohn Eyvin ist Stallbursche auf Wykedale - und ein unverbesserlicher Heißsporn. Immer öfter gerät er mit Clifton, dem Sohn des Earls, in Streit, und muss deshalb das Gestüt verlassen. Doch es geschehen rätselhafte Dinge: Ein Fohlen wird geboren, mit dem sich Eyvin seltsam verbunden fühlt. Fremde tauchen auf und eine entsetzliche Krankheit rafft halb England dahin. Als Eyvin in diesem Durcheinander erfährt, dass er der Sohn des letzten Königs des Leuchtenden Reiches ist, gerät sein Leben völlig aus den Fugen. Zusammen mit einem Freund seines toten Vaters durchschreitet er alsbald das Tor in eine andere Welt. Eine Welt, die Eyvin fremd ist. Ausgerechnet ein Mädchen, das wie er das Zeichen der Könige trägt, wird Eyvins ärgste Konkurrentin und gleichzeitig seine engste Verbündete. Meine HP: www.rrjanetzky.de Hier gehts zur Leseprobe  >>> Buchtrailer 

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  • Das Erbe der Weltenreiter: Eyvindurs Sohn

    Das Erbe der Weltenreiter: Eyvindurs Sohn
    Blaustern

    Blaustern

    19. February 2015 um 16:07

    Evyn ist einfacher Stallbursche, als der er auf Wykedale aufwächst. Er wollte schon immer mehr sein, doch weiß es der Sohn des Earls zu verhindern, dem Evyns gutes Verhältnis zu den Pferden längst aufgefallen war und der ihn über alles hasst. Als eines Tages ein neues Fohlen geboren wird mit einem eigenartigen Mal, zieht es Evyn besonders stark zu ihm, welcher von diesem Tage an plötzlich dasselbe Mal trägt. Das Fohlen sollte vor Evyn versteckt werden. Daraufhin tauchen merkwürdige Figuren auf Wykedale auf, und er muss um sein Leben fürchten. Er erfährt, dass er der Sohn des letzten Königs des Leuchtenden Reiches ist. Er macht sich auf den Weg dorthin, doch der Thron ist anderweitig besetzt, und das Volk will von diesem Herrscher befreit werden. Gleich zu Beginn des Buches setzt die Spannung ein und hält sich fortlaufend, was einen förmlich ans Buch bindet. Die detailreichen Beschreibungen der Schauplätze und auch der vielen ganz unterschiedlichen Charaktere mit ihren Eigenheiten und Vorwelten sind hier super gelungen, und diese Welten bestehen lebendig vor einem mit all ihren Völkern und Wesen. Die Charaktere gewinnen an Tiefe und entwickeln sich stetig weiter. Einigen Geheimnissen kommen wir hier schon auf die Spur, und eine ganz natürliche Liebesgeschichte bahnt sich an, der man gerne folgt. Die ganze Geschichte ist logisch aufgebaut, der Wechsel der Perspektiven gut zu verstehen und der Schreibstil gut zu lesen.

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  • Interessante Ideen

    Das Erbe der Weltenreiter: Eyvindurs Sohn
    Ja-Liya

    Ja-Liya

    04. November 2014 um 17:32

    Inhalt Eyvin ist Stallbursche auf Wykedale und hat ein überaus gutes Gespür für Pferde. Nicht nur deshalb wird er gerne von Clifton, dem Sohn des Earls, schikaniert. Das und die Ablehnung des Earls ihn zum Knappen zu machen, damit Eyvin endlich mehr als ein gewöhnlicher Stallbursche sein kann, machen sein Leben nicht einfach. Als jedoch ein schwarzes Fohlen mit einem seltsamen Zeichen auf der Stirn geboren wird, gerät alles aus den Fugen. Plötzlich tauchen merkwürdige Gestalten auf und suchen nach einem Jungen in Eyvins Alter. Als bei ihm auf der Brust dann auch noch das gleiche Zeichen erscheint, wie auf der Stirn des Fohlens, erfährt er Wahrheiten, die sein Leben völlig auf den Kopf stellen… Meinung „Eyvindurs Sohn“ ist eine ausgesprochen originelle Geschichte mit vielen interessanten Gesichtspunkten. Darunter fällt unter anderem die Verknüpfung von phantastischen Elementen mit England im Mittelalter. Auf diese Weise befindet man sich zu Beginn zumindest ansatzweise in einer bekannten Welt und kann sich in aller Ruhe mit den Figuren vertraut machen, bevor man sich auf eine neue Welt einlässt. Die Figuren der Handlung sind ebenfalls originell gezeichnet. Alle haben sie ihre eigenen Qualitäten und Merkmale (auch wenn der Leser diese nicht immer gutheißen muss). Durch Einblicke in die Vergangenheit der Charaktere werden Vorgehensweisen oder das Verhalten verständlicher und bleiben zudem authentisch. Trotz allem scheinen die einzigartigen Merkmale der Charaktere an einigen Stellen zu verblassen und sich anzugleichen: Unter anderem brausen alle Charaktere schnell auf und geraten in Streit. Zudem entwickeln sich einige der Charaktere auch nicht immer passend zum Erlebten. Die Welt des „Leuchtenden Reiches“, in die Eyvin im Laufe der Handlung eintaucht, ist sehr vielschichtig mit unterschiedlichen Landschaften und Völkern. Immer wieder wird in Gesprächen und Andeutungen deutlich, wie groß die Welt ist und wie viele interessante Wesen und Rassen dort leben. Allerdings wird diese Vielfalt während des ganzen Buches nicht wirklich greifbar. Zwar werden immer wieder Namen von Orten und Völkern eingestreut, aber man erhält keine Verbindung zu diesen, da es an Erklärungen und Begegnungen mangelt. Auch während der Reise durch das Land bleiben die Einblicke spärlich und tragen nicht dazu bei sich ein umfassendes Bild machen zu können. Das Fehlen einer Karte erschwert ebenfalls das Verfolgen des Reiseverlaufs und das Beurteilen von Entfernungen oder Beziehungen. Im gesamten Buch tauchen immer wieder neue Namen von Orten oder Völkern auf. Viele dieser Bezeichnungen werden nicht durch Erklärungen oder Handlungen gestützt, weshalb sie nicht im Gedächtnis bleiben. Die fehlende Karte macht es zudem unmöglich die Orte in der Welt zu lokalisieren, weshalb die vielen Namen zum Teil sehr verwirrend sein können. Dies gilt auch teilweise für die große Personenanzahl. Immer wieder werden vor allem unwichtige Nebenfiguren mit Namen versehen, die nur einmal auftauchen und daher nicht haften bleiben, sodass man bei einem erneuten nebensächlichen Auftauchen der gleichen Figur sich nicht an diese erinnern kann. Dies gilt auch für die große Mitgliederzahl im Rat, die zwar alle vorgestellt werden, jedoch nicht alle eine entscheidende Rolle innerhalb der Handlung einnehmen, weshalb die Namen und Funktionen in den Hintergrund treten. Hier wäre zum Teil eine kleine Erinnerung in Form eines Nebensatzes hilfreich gewesen. Trotz allem bietet die Handlung viele interessante und außergewöhnliche Ideen. Nicht nur die Orte, an denen Eyvin während seiner Reise Halt macht, sondern auch die Hintergründe zu dem Volk der Weltenreiter deuten auf einen großen Einfallsreichtum der Autorin hin. Während seiner Reise muss er immer wieder neuen Gefahren entgegentreten und die Lösungen und Wendungen sind teilweise überraschend. Während der Handlung werden zudem immer wieder Puzzlestücke eingestreut, die sich erst allmählich zusammensetzen und ein anderes Bild formen als vermutet. Jedoch bleiben viele Ereignisse vorhersehbar und scheinen den Figuren allzu leicht zu gelingen. Besonders gegen Ende wäre hierbei noch Luft für ein wenig mehr Spannung gewesen. Die Darstellung gelingt flüssig und einfach. Schauplätze und Geschehen lassen sich gut verfolgen und der Schreibstil hilft dem Leser sich die Gegebenheiten vorzustellen. Insgesamt lässt die Geschichte ein wenig an Detailreichtum mangeln. Innerhalb der Handlung werden große Zeitspannen übersprungen und die Geschehnisse erzählerisch zusammengefasst oder sie müssen durch die folgenden Ereignisse rekonstruiert werden. Trotz allem bleibt die Handlung (bis auf eine Stelle) gut verfolgbar und weist keine Logikfehler auf. Je nach Geschmack des Lesers kann diese Erzählweise jedoch auch positiv gewertet werden. Das Cover ist übersichtlich gegliedert und besticht durch seine Einfachheit. Die Idee der Verbindung der beiden Teile durch die beiden Gesichtshälften ist ebenfalls passend. Jedoch bietet das Bild keinerlei Bezugspunkte zum Inhalt und wurde bereits bei einem anderen Buch als Cover verwendet. Daher erscheint dieses eher nachteilig und bietet wenig Wiedererkennungswert oder Anziehungskraft. Fazit „Eyvindurs Sohn“ bietet viele interessante und gute Ideen, die der Geschichte einen einzigartigen Hauch verleihen. Insgesamt wird der Eindruck jedoch von der detailarmen Erzählweise ein wenig geschmälert und auch die Charaktere erscheinen nicht immer ihren Merkmalen treu zu bleiben. Trotz allem bietet die Handlung kurzweilige Unterhaltung, die ihr Potenzial allerdings nicht voll ausschöpft und daher an Brillanz verliert.

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  • Erlebe das Erbe der Weltenreiter

    Das Erbe der Weltenreiter: Eyvindurs Sohn
    Star_walker

    Star_walker

    14. October 2014 um 14:22

    Eyvin ist ein einfacher Stallbursche, der nur davon träumen kann mit dem Schwert zu kämpfen und ein Ritter zu werden. Doch plötzlich gehen merkwürdige Dinge auf Wykedale vor. Ein schwarzes Fohlen mit einem merkwürdigem Mahl wird geboren und der Stallmeister versucht es vor allen zu verstecken. Bald darauf erscheint das gleiche Mahl auf Eyvins Brust. Und merkwürdige Gestalten tauchen auf der Burg auf und suchen nach einem Eyvin um ihn zu töten... Eyvin findet heraus, dass er ein Weltenreiter aus einer anderen Welt ist und nur er den Schrecklichen Herrscher dieser Welt stürzen kann. Das Buch ist von Anfang an spannend und reißt einen mit. Der Schreibstil ist einfach, das Buch lässt sich also leicht zu jeder Tageszeit lesen. Gleichzeitig ist Beschreibung der Umgebung sehr gelungen. Sowohl in Wykedale, als auch in der anderen Welt hat man das Gefühl, mittendrin zu sein und Eyvins Abenteuer zu erleben. Auch die Charakter-Vielfalt trägt seinen Teil zu der Lebendigkeit des Buches bei. Jeder hat unterschiedliche Eigenschaften, eine andere Vergangenheit und wirkt seinen Teil zu der Geschichte bei. Besonders begeistert hat mich dabei die starke Frauenfigur. Was ich allerdings nicht so gelungen fand war, dass man nicht das Gefühl hat, dass sich Eyvin nicht wirklich weiterentwickelt und zu Ende des Buches die gleichen Fehler begeht, wie am Anfang. Im leuchtendem Reich, der anderen Welt, gibt es eine große Wesenvielfalt.Damit meine ich nicht trolle und Feen, sondern Wesen und Völker, die man nirgends sonst findet und mir deshalb super gefallen haben. Im Buch gibt es ein ständiges Auf und Ab in der Story. Geheimnisse werden erfüllt, Beziehungen begonnen und beendet und ein ganzes Geschlecht von Weltenreitern steht wieder auf. Mir hat das Buch in vielen Teilen sehr, sehr gut gefallen. Die Story und der Schreibstil sind einfach toll und es ist einfach zum Weiterempfehlen.

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  • Ein Muss für Fantasyliebhaber

    Das Erbe der Weltenreiter: Eyvindurs Sohn
    ZauberFeder

    ZauberFeder

    30. September 2014 um 09:15

    Ursprünglich habe ich mich für dieses Buch beworben, da mir das Cover sofort in die Augen gesprungen ist. Die Inhaltsangabe mal etwas anderes versprach. Und ich wurde nicht enttäuscht. Geschichte: Evyn ein junger Stallbursche ohne richtige Ahnung über siene Herkunft und seine Zukunft, wächst in einer Welt voller Herrschsucht auf. Katapultiert in ein ihm völlig unbekanntes Leben, als Sohn des Weltenreiterkönigs, landet er in einer noch grausameren Welt. Viele Hoch und Tief, Schicksalsschläge durchziehen die Geschichte, was dem Ganzen das gewisse Etwas beschert! Etwas völlig anderes und für mich ein Muss! Characktere: Ich werde nicht auf jeden einzelnen eingehen, denke ich das dies den Lesespaß von vornherein mindert: Die Charackter in dem buch könnten unterschiedlicher nicht sein. Vom unbedachten helden, über die kindliche junge Frau deren schicksal ebenso verwirrend ist wie Evyns, Den babaren als Thronfolger eines Königs. Und die mysteriösen Wesen der anderen Welt. Sie fügen sich alle wunderbar zusammen, die dadurch entstehenden Liebesgeschichten sind gut durhcdacht und nicht zu aufdringlich. Die Characktere entwickeln sich weiter und werden erwachsen. nehmen ihre Aufgaben an und veersuchen diese mit Logik zu lösen. Schauplätze: Die Schuaplätze sind sehr bildhaft und anschaulich, was dem Leser ermöglicht völlig in Evyns Welt und Leben einzutauchen! Fazit: Wunderbares Buch zum Abtauchen in eine aufregende Welt voller kleiner Wunder.

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  • Eyvindurs Sohn- ein highlightreiches Buch

    Das Erbe der Weltenreiter: Eyvindurs Sohn
    Seite540

    Seite540

    24. September 2014 um 15:18

    In dieser Rezension geht es um die Bücher Eyvindurs Sohn I und II, wer sie als e- book lesen will hat beide zusammen gefasst (Eyvindurs Sohn). Zu Inhalt: In den beiden Büchern geht es um Eyvin der als Findelkind auf dem Gestüt von Wykedale aufwächst. Schon immer sehnt er sich danach mehr zu sein als ein Stallbursch wird aber aufgrund seines Stande immer wieder abgewiesen. außerdem hat es der Sohn des Earls auf ihn abgesehen und zeigt seinen Hass bei jeder Möglichkeit. Als dann ein Fohlen mit einem komischen Zeichen geboren wird, was man behaarlich versucht vor Eyvin zu verstecken, der sich aber doch zu den Kleinen verbunden fühlt und bald selbst dieses Zeichen auf seiner Brust entdeckt; und merkwürde Leute auf Wykedale auftauchen, erfährt Eyvin dass er mehr ist als er sich bis jetzt vorstellen konnte. Denn er soll der Sohn des Königs des Leuchtenden Reichs sein! Allerdings trügt der schöne Schein, denn nicht mehr Eyvins Vater sitz auf dem Thron... Meine Meinung: Mir haben die Bücher sehr gut gefallen weil es ein schlüssiger Aufbau war und man gut die Perspektivwechsel nachvollziehen konnte. Die Bücher wurden sehr schön geschrieben und man erkennt die Mühe die dahinter steckt. Es wurde viel erklärt aber nicht so dass es langweilig war, es wurde in die Geschichte eingebaut, sodass es nicht mehr auffällt und man lernte mit den Protagonisten die Welt und der Geschichte und Kultur kennen. Trotz der manchmal malerischen Beschreibungen war es nicht langatmig und es ließ sich schön lesen. Die Charakter hatten viel Tiefe und eine Geschichte die erst im Laufe der Bücher komplett erzählt und weiter vertieft wird, man lernt sie so richtig kennen und empfindet sie dann nicht mehr nur als Charakter sondern als Freunde denn auch bei denen weiß man ja nicht alles sofort oder? Jeder ist anders und hat seine Hintergründe und Geheimnisse die zum Teil gelüftete werden aber es bleiben noch ausreichend für die Folgebücher übrig. Das erste Buch hat etwas weniger Spannung als das zweite, das tut dem Ganzen jedoch kein Abbruch weil es dabei nicht zäh ist. Wer den Kurzbeschreibung auf amazon oder lovelybooks gelesen hat wird vermutlich wenigsten eine kleine eine Lovestory erwarten, wer hier aber a la Schicksal, für immer und füreinander bestimmt sucht, irrt sich. Es entstehen Gefühle aber genau das ist der Unterschied zu vielen anderen Büchern. Die Gefühle entwickels sich, kommen zum Ausbruch und werden vielleicht auch wieder enttäuscht. Es ist nicht so kitschig wie all zu oft, nein es gibt auch mal Enttäuschungen und Missverständnisse aber genau das macht es so reizvoll weil es nicht perfekt ist. Und ganz bestimmt beherrschen die Liebesgefühle hier nicht alles und jeden. Genau das fand ich sehr angenehm zu lesen und mal einen schöne Abwechslung. Das Leuchtende Reich ist eine sehr komlexe Welt, die vor allem sehr viel neues Beherrbergt. Da gibt es viele neue Wesen, Orte und Geschichten und man könnte meinen die Autorin wäre dort gewesen und hätte es selbst erlebt so detailgetreu wurde hier beschrieben. Außerdem begleitet man die Protagonisten über einen längeren Zeitraum, sie werden in dieser Zeit erwachsen und ihre Vortschritte und Entwicklung gut mitverfolgen. Die Bücher waren in unterschiedlich lange Abschnitte gegliedert, die aus Kapiteln bestanden. Wenn man als e- book liest, ist es ein Buch mit 3 Abschnitten, als Gedrucktes Exemplar sind es 2 Bücher mit jeweis ca 310 Seiten und insgesamt 6 gleichmäßig verteilten Abschnitten. Fazit: Die Bücher Eyvindurs Sohn I und II waren 2 sehr schöne Bücher, mit einem sehr gut ausgefeiltem Schreibstil und Charaktern mit viel Tiefe. Die Geschichte verknüpft Fantasy mit Historie im mitteralterlichen England. Die Geschichte ist schlüssig und nicht übertrieben. Ich würde die Bücher an Personen ab 13- 14 Jahren empfehlen, nach oben hin sehe ich keine Grenzen solang man sich mit jugendlichen Charakteren/ jungen Erwachsenen identifizieren kann.

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  • Das Erbe der Weltenreiter-eine tolle Geschichte

    Das Erbe der Weltenreiter: Eyvindurs Sohn
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    13. September 2014 um 13:53

    Eyvin ist Stallbursche auf Wykedale ,er wird von Clifton, dem Sohn des Earls ständig schickaniert ,weil Eyvindur  ein besserers Händchen für  Pferde hat .Eines Tages wird einschwarzes Fohlen geboren ,diesem Tier fühlt sich Eyvindur sehr verbunden  trägt diese Tier doch dasselbe komische Mal wie es bei Eyvindur an dem Tag erschienals das  Fohlen zur Welt kam.Und es geschehen noch mehr komische Dinge un d es bleibt Eyvindur bald nichts anderes mehr übrig als zu fliehen mit dem schwarzen Pferd und dem magischen Anhänger ,den ihm seine Mutter gibt kurz nach dem Ausbruch der Pest.Eyvindur erfährt das er der  Sohn des letzten Königs des Leuchtenden Reiches ist.Mit einem Freund seines Vaters macht er sich auf den Weg ins leuchtende Reich,unterwegs treffen sie auf Liv,die ebenso ein Mal auf der Brust trägt.Liv  treibt Eyvindur vom ersten Moment an zur Weissglut doch beide können  nicht ohne einander. Doch keiner der beiden gesteht sich die Gefühle für den anderen ein bis es fast zu spät ist. Die Geschichte ist von Anfang an spannend und fesselt einen.Die  Protagonisten und ihre Mitstreiter   halten einen in Atem.Man fiebert mit ihnen mit und würde gerne mit an ihrer Seite kämpfen. Die Geschichte an sich ist stimmig und liest sich wunderbar, die Charaktere sind  sehr gut ausgearbeitet,ebenso die Beschreibung der Welt in der sie spielt.Trotz der  hohen Seitenzahl wird das Buch nie langeweilig, im Gegenteil,ich hätte gern noch weiter mit den beiden  Zeit in ihrer Welt verbracht. Nach Eldorin und Mayra und der Prinz von Terrestra  ist das  eines der besten  Bücher ,die ich in diesem Sommer gelseen habe

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