R. Scott Bakker Neuropath

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Inhaltsangabe zu „Neuropath“ von R. Scott Bakker

Ein Killer, der direkt in dein Gehirn sieht Der Psychologe Thomas Bible wird vom FBI gebeten, bei der Suche nach einem Kidnapper und Mörder zu helfen. Dem FBI liegen Videos von horrorartigen Manipulationen am menschlichen Gehirn vor. Die dabei gezeigte brillante Operationstechnik verweist zu Bibles Entsetzen auf einen alten Freund von ihm: Neil, der im Auftrag der Regierung neue Verhörtechniken im Umgang mit Terroristen entwickeln sollte. Ein Medizinthriller, der in die Zukunft weist.

Guter Anfang, mäßig im Mittelteil, schlechtes Ende

— caro
caro

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  • Rezension zu "Neuropath" von R. Scott Bakker

    Neuropath
    Marion

    Marion

    12. May 2010 um 16:25

    Psychologe Thomas Bible wird vom FBI verhört und erfährt dabei, dass sein bester Freund und ehemaliger Studienkollege Neil verdächtigt wird, Personen zu kidnappen und dann Manipulationen an deren Gehirn vorzunehmen. Erst am Abend zuvor hat dieser ihn besucht und ihm gebeichtet, dass er jahrelang im Auftrag der Nationalen Sicherheitsbehörde Operationen und Experimente durchgeführt, aber jetzt der NSA den Rücken gekehrt habe. Thomas glaubt den Anschuldigungen des FBI nicht, entschließt sich aber doch zur Kooperation, um seinen Freund zu entlasten. Man sollte annehmen, dass aus dieser Konstellation ein spannender Thriller entstehen könnte - doch weit gefehlt. Zum einen hat man das Gefühl, Scott Bakker müßte alle Thriller dieser Erde mit noch schlimmeren Greueltäten und bizarrem Gemetzel toppen (agieren doch gleich zwei Serienkiller nebeneinander und halten die Stadt in Atem), zum anderen läßt er den Psychologen Thomas Bible als Berater des FBI seitenlang über abstruse philosophische Theorien sülzen. Aberwitzig die daraus resultierenden Verhaltensweisen. Auch wenn zwischen seitenlangem Geschwafel noch die obligatorische Liebesgeschichte eingebaut wurde, macht diese der ohnehin kaum vorhandenen Spannung dann endgültig den Garaus. Ich habe mich durch dieses Buch durchgequält und ärgere mich noch immer über die verlorene Zeit.

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