Black Monday

von R. Scott Reiss 
3,5 Sterne bei107 Bewertungen
Black Monday
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Paddy91s avatar

Zieht sich sehr, kein richtiger roter Faden. Schade, das Thema war eigentlich spannend.

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Inhaltsangabe zu "Black Monday"

Flugzeuge stürzen vom Himmel, Kraftwerke explodieren, Kommunikation und Versorgung brechen zusammen. In kürzester Zeit fällt die zivilisierte Welt zurück ins finsterste Mittelalter, Millionen Menschen sterben. Das Pentagon vermutet eine Welle terroristischer Anschläge. Doch der Virologe Greg Gerard befürchtet Schlimmeres: eine Seuche, die die gesamte Menschheit ausrotten wird. Auf der Suche nach der Ursache der Katastrophe kämpft er sich schließlich allein durch ein Amerika, das in völliger Auflösung begriffen ist. Gejagt von einem perfekten Killer, der alles tun wird, um eine Rettung zu verhindern.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548281032
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:13.05.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 13.02.2007 bei Blackstone Audio Inc erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Sonnenwinds avatar
    Sonnenwindvor 5 Jahren
    Ein bißchen Infotainment, ein bißchen Dystopie

    Ein Virus hat fast das gesamte Erdöl infiziert, sowohl in den natürlichen Lagerstätten als auch das verarbeitete und bevorratete Öl. Greg Gerard ist ein Wissenschaftler und Arzt, der an Viruserkrankungen forscht, die Menschen befallen. Diese Zustände treffen nicht ganz sein Fachgebiet, aber er hat wohl als einziger die Voraussetzungen, um der Situation zu begegnen und ein Anti-Virus zu finden. Das ist allerdings nicht allen Verantwortungsträgern klar, und deshalb machen sie ihm seine Arbeit nach Kräften schwer, während die Welt in Anarchie versinkt.

    Insgesamt kommt die Story wie eine Mischung aus Andreas Eschbachs "Ausgebrannt" und "Die Welt, wie wir sie kannten" von Susan Beth Pfeffer daher. Die Infos über Erdöl fand ich ausgesprochen interessant, die Beschreibung der Notsituation - vor allem im Winter - erscheint einleuchtend. Das Buch ist recht spannend geschrieben, die Personen wirken realistisch und man fühlt mit ihnen. Das Buch hat mir gut gefallen!

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    A
    Astridvor 6 Jahren
    Rezension zu "Black Monday" von R. Scott Reiss

    Klasse Thriller, super geschrieben. Die Darstellung welche Auswirkungen die nicht mehr Verfügbarkeit von Öl innerhalb kürzester Zeit auf unser Leben und unsere Gesllschaft hat ist erschreckend glaubwürdig.

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 6 Jahren
    Rezension zu "Black Monday" von R. Scott Reiss

    Flugzeuge fallen vom Himmel, Kraftwerke explodieren, Schiffe versinken und Millionen Menschen sterben......

    Wie abhängig die Menschheit doch vom Öl ist – so richtig klar macht man sich das im normalen Alltagsleben gar nicht. Als hier ein mysteriöser Virus die westliche Zivilisation zerstört, zurückfallen lässt in finsteres Mittelalter mit Kampf um sprichwörtlich alles , eben ausgelöst durch eine Mikrobe, die Erdöl verseucht und damit unbrauchbar macht, zeigt unsere Welt wie sie IST auch in anderen Dingen: Machtspiele, die wichtiger sind als Menschenleben, stehen an erster Stelle …..kommt uns das nicht bekannt vor?

    Das Buch ist durchaus spannend und gut zu lesen, allerdings war mir der Protagonist (trotz der Versuche des Autors, der ihn an seine nicht ganz so brave Jugendzeit zurückdenken ließ) einfach zu „glatt“, zu angepasst, zu gut irgendwie…

    Und die Lösung des Falles – sonst gäbe es uns bald nicht mehr…*g* - ist einfach nur langweilig – nach all den Problemen löst sich alles in Wohlgefallen auf – das war und ist mir denn doch zu „softy“, zu sehr schnell und – langweilig – gelöst….

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Black Monday" von R. Scott Reiss

    Es gibt selten Bücher, wo ich wirklich skeptisch bin, und es gibt noch seltener Bücher, wo ich skeptisch die Augenbrauen hochziehe. Black Monday war aber so ein Buch, weshalb? Ich war etwas zwiegespalten, weil die Geschichte sich für mich irgendwie komisch angehört hat.

    Black Monday erzählt von einem Virus, der die westliche Zivilisation befällt. Der Virus frisst sich durch das hiesige Öl, verpestest alles von Washington bis nach Saudi-Arabien, sodass die Welt in das Mittelalter zurückkatapultiert wird und Hunger, Kälte und Verzweiflungen die Bewohner im Winter heimsuchen. Greg Gerard ahnt als einziger die Ursache der Katastrophe, aber um dies abzuwenden, muss er seine Familie hilflos zurücklassen. Allein kämpft er sich durch ein Amerika am Abgrund, an seinen Fersen heftet sich allerdings ein Killer, der jeden tötet, der der Wahrheit auf die Spur kommt.

    Als ich angefangen habe zu lesen, wusste ich noch nicht, dass sich der Virus in das Öl frisst, habe eher mit Ebola, der Pest oder etwas anderem gerechnet, trotzdem war ich nicht allzu unangenehm überrascht, zwar ist das Thema Öl für meinen Geschmack ziemlich langweilig, vor allem was die viele Forschung und dergleichen betrifft, aber wenn man davon mal absieht, ist Black Monday ein ganz netter Thriller, der für mich aber eher in die Krimisparte gehört. Greg Gerard war mir gleich sympathisch, er ist ein ziemlicher Familienmensch, tut alles um bei ihnen zu sein und sie zu versorgen und auch seine wissenschaftliche Ader sagt mir zu, er will eben unbedingt eine Lösung finden.
    Auf Dauer wird das Thema Öl leider sehr langweilig und irgendwie hatte ich das Gefühl, in der ersten Hälfte des Buches hatte der Killer (obwohl Greg ja schon allerhand angestellt hat) gar keine richtige Lust Greg zu verfolgen.
    Black Monday ist ein durchschnittlicher Roman, dem hin und wieder ein paar gute Effekte nicht gefehlt hätten, ähnlich wie ein Film der eine ziemlich solide Grundstory aufweist, in seiner Machart aber nicht so berauschend ist.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Black Monday" von R. Scott Reiss

    Flugzeuge stürzen vom Himmel, Kraftwerke explodieren, Kommunikation und Versorgung brechen zusammen. In kürzester Zeit fällt die zivilisierte Welt zurück ins finsterste Mittelalter, Millionen Menschen sterben. Das Pentagon vermutet eine Welle terroristischer Anschläge. Doch der Virologe Greg Gerard befürchtet Schlimmeres: eine Seuche, die die gesamte Menschheit ausrotten wird. Auf der Suche nach der Ursache der Katastrophe kämpft er sich schließlich allein durch ein Amerika, das in völliger Auflösung begriffen ist. Gejagt von einem perfekten Killer, der alles tun wird, um eine Rettung zu verhindern.

    ZUr Zeit schießen die Endzeit-Thriller wie die legendären Pilze aus dem Boden, da wird dem Leser schon einiges zugemutet, bestenfalls sieht man sich in der Lage die Spreu vom Weizen zu trennen.
    Hier würde ich sagen wird man von beidem etwas finden.
    Grundsätzlich ist der Roman, der Plot und die Idee gut aufgebaut. Spannung kommt in jedem Fall auf.
    Der Leser muss aber schon einiges an Wissen oder Bereitschaft sich Wissen anzueignen mitbringen um den teils sehr wissenschaftlichen und medizinischen Details und Ausführungen folgen zu können.Mein Bio-LK Kurs kam mir jedenfalls bei diesem Roman zu gute.
    Der Autor bewegt sich meiner Meinung nach an einer schmalen Grenze den Leser mit Fakten zu erschlagen. Manches mal geht der eigentlich gute Plot dabei kurz verloren.
    Wenige Personen stehen im Mittelpunkt und entwickeln sich nicht mehr oder minder in dem Roman weiter.Es werden noch ein paar Personen mehr erwähnt, keine Frage aber die bleiben mehr in der Statistenrolle.
    So richtig tief befasst sich der Autor nicht mit den Charakteren, das war jedenfalls mein persönlicher Eindruck.
    Die Entwicklung der Geschichte ist zu keiner Zeit vorhersehbar, mehr als einmal verblüfft der Autor den Leser mit einer geschickten Wendung der Ereignisse.
    Die Ereignisse selber werden verblüffend real dargestellt, man hat diverse Szenarien vor seinem geistigen Auge, das gefällt mir als Leser.
    Dadurch bleibt der Roman spannend bis zum Schluß und regt durch die Aktualität des Themas sicherlich zum Nachdenken an.
    Gespannt bin ich auch auf die Verfilmung, sollte es die jemals geben.Paramount hat jedenfalls die Filmrechte gekauft.

    FAZIT: Kein Thriller für Weicheier, der Roman führt einem das "Was-wäre-wenn.." knallhart vor Augen und besticht dabei durch einen meistenteils guten Plot.

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    lunartecs avatar
    lunartecvor 8 Jahren
    Rezension zu "Black Monday" von R. Scott Reiss

    Dieses Buch beweist, wie schutzlos wir Menschen doch eigentlich sind. Schutzlos und abhängig. Eine Bakterie, die die Ölreserven der Menschen unbrauchbar zu machen scheint, legt ganze Infrastrukturen lahm. Die Versorgung von Lebensmitteln und Medikamenten ist so gut wie nicht mehr existent. Die Menschen sind auf sich allein gestellt, während Forschungsteam weltweit versuchen ein Gegenmittel zu erforschen.
    Sehr spannend, bis zum Schluss. Äußerst empfehlenswert.

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    Sternenwanderer-01s avatar
    Sternenwanderer-01vor 8 Jahren
    Rezension zu "Black Monday" von R. Scott Reiss

    Ich muß zugeben, ich kaufe mir viele meiner Bücher wegen Cover und Kurzbeschreibung.
    Dieses Buch beginnt mit einem minutiös geplanten Mord und endet in einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes. Die Kurzbeschreibung hörte sich so interessant an, das ich mir das Buch gekauft habe.
    Es handelt um ein Szenario, das zeigt was passiert, wenn jemand die Welt ins finsterste Mittelalter zurückkatapultiert. Wie? Das müsst ihr lesen.
    Das Buch ist so fesselnd geschrieben, das man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Natürlich gibt es auch einige Stellen, wo man denkt, puh und gähn, aber alles in allem, ein super Buch.
    Vor allem jene Leser mit guter Vorstellungskraft, werden sich, wie ich, in dieses Buch hineinversetzen und merken, das sie sich wirklich Gedanken machen. Was geschieht mit der Welt, wenn ein solches Szenario wirklich passiert??? Nicht auszudenken.

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 8 Jahren
    Rezension zu "Black Monday" von R. Scott Reiss

    Es ist ein seltsam teilnahmsloser Roman, der anscheinend nicht vom Autor, sondern von jemand anderen erdacht und erzählt und nur vom Autor mitgeschrieben wurde. Die Grundidee ist erfrischend anders, hätte jedoch in vorliegender Form ruhig 200 beschreibende Seiten weniger haben können. Es ist letztendlich ein Szenario, dessen Potenzial verschwendet wurde. Wie auch immer - netter Zeitvertreib in der Badewanne.

    Kommentare: 1
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    -:¦:- Hanna  -:¦:-s avatar
    -:¦:- Hanna -:¦:-vor 8 Jahren
    Rezension zu "Black Monday" von R. Scott Reiss

    Eigentlich stehe ich auf: Ein Virus rottet das wichtigste aus was wir Menschen brauchen, ÖL! und irgendein durchgeknallter Typ versucht im Alleingang die bösen Dinger zu besiegen. Die Story an sich kam mir sehr bekannt vor. Erinnerte mich gleich an 'Ausgebrannt' was aber an sich ja nichts schlimmes ist. Dennoch sind in einige Unzulänglichkeiten versteckt. Stilistisch nicht gerade gut aber vor allem nicht immer gut recheriert kommt Black Monday daher. Die Charaktere haben mir dagegen gut gefallen. Spannung ist teiweise gut dennoch gibt es auch Längen.

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    Joshy2s avatar
    Joshy2vor 8 Jahren
    Rezension zu "Black Monday" von R. Scott Reiss

    Mal ein etwas anderes Ende-der-Welt-Szenario! Ein Virus vernichtet nicht die Menschhheit, sondern alles Öl auf der Welt und somit die gesamte erschaffene Hochtechnologie- was endet in Chaos, Hunger, Not, Plünderung! Menschen, die sich gegenseitig helfen und unterstützen! Menschen, die andere ausnutzen und töten! Trotz vielfacher Verarbeitung des Themas ist es gut recherchiert, spannend geschrieben und lässt sich toll lesen! Danke Mr. Reiss!

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