R. T. Acron

 4.1 Sterne bei 59 Bewertungen

Lebenslauf von R. T. Acron

Zwei geniale Kinder- und Jugendbuchautoren: R.T.Acron ist ein Pseudonym, den die beiden bekannten Kinder- und Jugendbuchautoren F.M. Reifenberg und CH. Tielmann nutzen. Christian Tielmann ist 1971 in Wuppertal geboren worden. Ohne das Lesen und Schreiben von Büchern hat er noch nie gelebt. Schon während seinem Deutsch- und Philosphiestudium, hat er Kinder- und Jugendbücher verfasst. Insgesamt hat der Autor schon mehr als 80 Bücher geschrieben. Für seine Werke, die in 24 Sprachen übersetzt wurden, erhielt er diverse Auszeichnungen. Tielmann lebt in Köln. Der Autor Frank Maria Reifenberg wurde 1962 in Freudenberg geboren. Er ist als freier Autor und Sprecher in Köln tätig. Neben Kinder-und Jugendbuchautoren verfasst Reifenberg Drehbücher für Film- und Fernsehen. Er engagiert sich für die Leseförderung von Jungen. Der mehrfach für seine Bücher ausgezeichnete Schriftsteller, wurde auch von der Universität Köln als Lehrbeauftragte am Institut für Sprache und Literatur angestellt. Er lebt in Köln.

Alle Bücher von R. T. Acron

Ocean City - Jede Sekunde zählt

Ocean City - Jede Sekunde zählt

 (57)
Erschienen am 09.03.2018
Ocean City – Im Versteck des Rebellen

Ocean City – Im Versteck des Rebellen

 (2)
Erschienen am 20.07.2018

Neue Rezensionen zu R. T. Acron

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Annejas avatar

Rezension zu "Ocean City - Jede Sekunde zählt" von R. T. Acron

Ocean City - Die schwimmende Stadt
Annejavor 9 Tagen

Das Cover war ja schon hui, aber kann ich das auch vom Inhalt sagen? Sagen wir mal na ja, denn die Geschichte bot einfach zu viel. Dazu aber jetzt mehr. 
 

Kaum im Buch, ist man auch schon mitten im Geschehen und lernt den Hauptcharakter Jackson kennen, während er in eine Kontrolle von sehr „freundlichen“ Wachpersonal hinein stolpert. Doch entgegen seiner Angst wollen die netten Damen und Herren nix von ihm, sondern seinem Freund Crookie. Wieso, weshalb, warum muss man schließlich im Buch erlesen, welcher der erste Teil einer Reihe ist. Doch trotz einführender Kurzbeschreibung wollte der Einstieg in diese Welt nicht so ganz gelingen, da man sein Umfeld nicht so wirklich einordnen konnte. 
 

Erst im Laufe des Buches kamen dann so langsam die Ahhh und Ohh-Momente und man verstand, was so besonders an dieser Stadt war. Leider bekam ich hier das Gefühl, das die Autoren, all ihre guten Ideen in eine Welt setzen wollten, was dazu führte, das ich mich regelrecht überfahren fühlte. Eine schwimmende Stadt ist ja schon eindrucksvoll, zumal ihre Versorgung mich wirklich verblüffte, dann aber noch Zeit als Währung einzusetzen und leichte Hinweise auf die Welt außerhalb dieser Stadt zu bringen, war einfach zu viel. Der Grund dafür war, dass diese Dinge ja erst einmal erklärt werden mussten. Erst dann konnte man sich an das Abenteuer mit Jackson und seinen Freunden stürzen. 
 

Ich unterhielt mich mit einigen Bloggern und musste erfahren, das sie aufgaben, da sie die Geschichte nicht richtig packen konnte. Kein Wunder, denn man wollte eine Geschichte erzählen und die Leser in eine neue Welt führen und das gerade einmal mit 272 Seiten. Nebenbei ist das Buch als Kinderbuch eingestuft, wobei mir Jackson und seine Freunde eher wie junge Teenager vorkamen. 
 

Trotzdem möchte ich hier gerade die Charaktergestaltung sehr loben, da nicht nur Jackson und seine Freunde, sondern auch Erwachsene und allgemein alle Personen, ein sehr realistischen Eindruck machten. Sie hatten Eigenarten, Talente oder Wissen, was sie zu eigenen Persönlichkeiten werden ließ. 
 

Auch wenn meine Rezension bisher sehr negativ klingt, so muss ich doch sagen, dass gerade die letzten Seiten einen bleibenden Eindruck bei mir hinterließen. Doch auch mittendrin, fand ich es toll zu erfahren, wie die Stadt lebt und überleben kann und welche Mittel sie dafür einsetzt. Aber ob dies wirklich etwas für Kinder ist, bezweifle ich hier jedoch stark.
 


Mein Fazit
 

Die Idee zum Buch ist grandios, aber die Umsetzung ist gerade am Anfang zu irritierend. Ob sich zudem Kinder dafür interessieren wie eine schwimmende Stadt überleben kann oder was ihre Zeit wert wäre, ist fraglich, zumal die Kinder im Buch eher wie junge Erwachsene wirken. Für mich als Erwachsene war die Welt sehr interessant und ich kann nur sagen, das es sich lohnt das Buch bis zum Ende zu lesen, da es hier und da noch das ein oder andere spannende Abenteuer zu erleben gibt. 

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NickyMohinis avatar

Rezension zu "Ocean City - Jede Sekunde zählt" von R. T. Acron

Leider nicht ganz das, was ich mir von dem Buch erhofft habe
NickyMohinivor 2 Monaten

"Jede Sekunde zählt" ist der mäßige Auftakt zu "Ocean City".

Eine riesengroße Stadt, die auf dem Meer treibt und in der die Zeit als Währung genutzt: Das ist Ocean City. Jackson und sein bester Freund Crockie haben, wenn auch nicht beabsichtigt, einen Transponder entwickelt, mit dem sie die Zeitkonten hacken können. Für den rebellischen, unerschrockenen Crockie ist das ein gefundenes Fressen und er nutzt die Chance, um sich Unmengen an Stunden gutzuschreiben. Dieses Vorgehen alarmiert die Sicherheitskräfte und er wird umgehend von ihnen verfolgt und verschleppt. Doch niemand weiß, wo dieses Gerät sich wirklich befindet. Jackson versucht, dieses vor dem Geheimdienst zu finden, denn sonst sind alle seine Lieben in größter Gefahr. Doch wo soll er mit der Suche beginnen?

Das Cover ist mit sehr vielen verschiedenen Details ausgestattet und wirkt sehr geheimnisvoll. Auf den ersten Blick erkennt man in der Mitte Jackson und seine Freunde. Hinter ihnen sind die Häuser und Wolkenkratzer von Ocean City, die über der Stadt thronen. Im unteren Teil des Bildes kann man das Wasser sehen, welches in der Stadt und um sie herum fließt. Direkt darüber sieht man einige Personen, die verfolgt werden. Über der Stadt sieht man ein schemenhaftes Gesicht eines fremden Mannes, der eine Brille trägt, dessen Brillengläser aus zwei Uhren bestehen.

Jackson ist der annähernd interessanteste Charakter des Buches. Seine Familie, vor allem seine Schwester, ist ihm besonders wichtig, weswegen er auch alles für sie tun würde. Für seine Aufgabe muss er viel Mut beweisen und gut kombinieren können, was ihm ganz gut gelingt.

Crockie hat eine sehr halsbrecherische und rücksichtslose Art. Auch wenn seine Absichten nachvollziehbar sind, so kann ich nicht mit der Umsetzung mitgehen.

Henk war mir von Anfang an suspekt. Ich mochte ihn keinen Moment und empfand ihn eher als anstrengend.

Leider konnte ich mich mit keinem der Protagonisten auch nur annähernd identifizieren. Ich bin mit ihnen nicht warm geworden und hatte dadurch größere Probleme mit dem Lesefluss, weil sie mir auch einfach nicht im Gedächtnis geblieben sind. Weiterhin habe ich ganz andere Erwartungen an die Geschichte gehabt. Sowohl der Klappentext als auch das Cover haben mich sehr angesprochen, doch die Geschichte konnte dieser meiner Meinung nach nicht erfüllen. Es hat mir zudem auch an Spannung gefehlt. Leider nicht ganz das, was ich mir von dem Buch erhofft habe.

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Vanessa-v8s avatar

Rezension zu "Ocean City – Im Versteck des Rebellen" von R. T. Acron

Etwas enttäuschend
Vanessa-v8vor 2 Monaten

Allgemeine Infos Titel: Ocean City - Im Versteck des Rebellen (Teil 2) Autor: R. T. Acron Verlag: dtv Seiten: 256 Preis: 14,95€ Worum geht's? Ganz Ocean City jagt Jackson und Crockie! Aber als sich die schwimmende Megastadt dem Festland nähert, gelingt es den Freunden trotzdem, sich dorthin abzusetzen. Sie wollen auf dem Kontinent nach dem verbannten Rebellenführer suchen und ihn heimlich wieder in die Stadt einschleusen. Denn ohne seine Hilfe scheint ein organisierter Widerstand kaum möglich. Doch auf dem Festland gelten eigene Regeln und Gesetze – und Ocean Citys langer Arm reicht selbst bis hierhin. Um zu überleben, müssen sich die Freunde dubiosen Gestalten anvertrauen – und untertauchen. Dabei drängt die Zeit, denn die City wird sich schon in wenigen Tagen wieder vom Festland entfernen und dann gäbe es für Jackson und Crockie kein Zurück. Meine Meinung Das Cover gefällt mir wie beim ersten Teil wieder sehr gut. Die Action und die Gefahr wurden hervorragend verbildlicht. Und man sieht deutlich: Jackson scheint älter geworden zu sein. Bestimmt ist er genauso wie Crockie, Lou und Scout mit den Erlebnissen gewachsen. Und doch schienen sie mir in der Geschichte immer noch wahnsinnig unreif zu sein. Sicher, sie planen ihre geheime Mission wie Erwachsene, sonst wären sie ja schon längst aufgeflogen. Aber denken und handeln tun sie leider nicht wie die 13-Jährigen, die sie sein sollen. Deswegen hatte ich besonders am Anfang wenig Lust weiterzulesen. Das hat sich jedoch zum Glück aber der Hälfte, als die Situation sich zuspitzte, geändert. Je mehr Spannung die 4 ausgesetzt sind, desto unberechenbarer scheinen sie. Trotzdem hätte ich bei manchen Szenen immer noch mit dem Kopf schütteln können. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich auch der falsch gewählte Titel, der einen eine andere Geschichte erwarten lässt. Denn (Achtung Spoiler!) der sogenannte Rebell ist gar kein wirklicher Rebell, seinVersteck finden sie überhaupt erst nach der Hälfte des Buches, und dort halten sie sich auch kaum mehr als 10 Minuten auf. Was nach einem im Geheimen geplanten Aufstand klingt, ist eher das aussichtslose Suchen nach einem scheinbaren Phantom. Dabei hätte es so viele spannende mögliche Fortsetzungen nach Teil 1 gegeben. Auch hier wurde leider Potenzial verschenkt. Sehr zu loben ist jedoch wie bei Teil 1 schon das außergewöhnliche Setting. Die Autoren erzählen sehr lebhaft und bildlich vorstellbar von der schwimmenden Insel und dem harten Leben auf dem Festland. Diese Beschreibungungen liesen einen sehr gut in die Geschichte eintauchen können, wodurch mich dass Buch dann doch noch zum Teil fesseln konnte. Fazit Wie schon beschrieben war ich am Anfang des Buches sehr enttäuscht. Die Charaktere sehr jung, der Erzählstil demnach unangenehm, die Geschichte ähnelt einer Suche ohne Ende. Nur das Ende konnte das wieder herausreißen, indem mit Action das Geschehen ins Rollen gebracht wurde. Trotzdem schafft Teil 2 von Ocean City es "nur" auf 3 Sterne.

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