Jackson und Crockie sind zurück in Ocean City und fliegen auf, noch bevor sie so richtig angekommen sind. Aber die Ereignisse überschlagen sich und die Ränkespiele von Lydia Tremont gehen in die finale Phase. Aber es steht viel mehr auf dem Spiel, als nur die Nächteverhältnisse auf der schwimmenden Stadt.
Der Schreibstil bleibt gewohnt flüssig und locker und wie immer geht es Schlag auf Schlag voran. Die Fäden laufen zusammen und einige Fragen klären sich. Besonders schön ist es zu sehen, dass die Charaktere sich weiterentwickeln und sich selbst treu bleiben. Auch die neu hinzugefügten Charaktere passen gut ins Bild. Die Dramatik des Finales geht allerdings stark in einer plötzlichen Hektik unter zum Ende zu kommen. Und gerade dieses sicherlich für die junge Leserschaft freundlich gefärbte Ende will aber nicht so ganz stimmig ins Bild passen, denn es lässt einfach zu viele kleine Fragen offen.
Mein Fazit: Ich habe das Ende der Trilogie wie die ersten beiden Teile sehr gerne gelesen. Enttäuscht hat mich am meisten das Ende, das allerdings wohl der eigentlichen Zielgruppe angepasst ist. Zu knapp war es mir trotzdem.











