R.A. Salvatore Niewinter 4: Die letzte Grenze

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Inhaltsangabe zu „Niewinter 4: Die letzte Grenze“ von R.A. Salvatore

Die Rückkehr des Dunkelelfs Ohne es zu wollen hat sich der Dunkelelf Drizzt Do’Urden immer tiefer in die dunklen Geheimnisse seiner Gefährtin Dahlia verstrickt, und doch scheint sie sich immer mehr von ihm zu entfernen. Gleichzeitig schmiedet in den Höhlen der einstigen Zwergenstadt Gauntlgrym der Dunkelelf Tiago Baenre ein finsteres Bündnis, um Drizzt endlich zu zerschmettern. Drizzt weiß, dass er sich der Herausforderung stellen muss. Doch wird Dahlia ihm beistehen, oder wird er allein sein? Nur eins weiß Drizzt sicher – er wird nach Hause zurückkehren. Der finale Band der Niewinter-Saga.

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    Niewinter 4: Die letzte Grenze

    Annette Eickert

    20. December 2015 um 20:45

    Ich bin ein großer Fan von den "Vergessenen Reichen" (Forgotten Realms) und ich habe den letzten Band mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen. Ich möchte weniger auf den Inhalt eingehen, denn ich habe schon Rezensenten gelesen, die überhaupt nicht begeistert waren. Im Gegensatz dazu, habe ich nichts vermisst. Im Buch findet man alles, was ein gutes Drizzt Do'Urden Buch haben muss. Und zum ersten Mal seit so langer Zeit hat mir die Vorstellung, dass Drizzt und Artemis Entreri nicht nur gemeinsam auf einer Seite kämpfen gefallen ... anders gesagt ... ich war hin und weg, sondern dass sich zwischen ihnen tatsächlich eine Freundschaft gegen Ende entwickelt hat. Denn endlich haben die beiden Sturköpfe eingesehen, dass nicht nur ihre gemeinsame Vergangenheit sie zusammenschweißt, nämlich auch ihre Ansichten, obwohl sie dennoch unterschiedlich sind. Aber da Artemis doch sehr geleutert wurde, hat sich alles zum Guten gewandelt. Und zum Glück hat die Elfe (deren Name ich bewusst vergessen habe) kapiert, dass sie zwischen diese Männerfreundschaft nichts ausrichten kann. Das Finale war grandios und auch das Ende birgt so manches Detail, dass mir sehr gut gefallen hat. Vor allem regt es von neuem meine Fantasy an, denn es könnte durchaus eine Fortsetzung geben. Allem in allem ein tolles Buch.

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