R.J. Palacio Wunder Sieh mich nicht an

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Inhaltsangabe zu „Wunder Sieh mich nicht an“ von R.J. Palacio

Das Buch zum Film

August ist zehn Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester Via in New York. August ist schlagfertig, witzig und sensibel. Eigentlich könnte also alles ganz normal sein in seinem Leben. Doch eines trennt August von seinen Altersgenossen: Sein Gesicht ist entstellt, und unzählige Operationen hat er schon über sich ergehen lassen müssen. Das ist auch der Grund, warum er noch nie auf einer öffentlichen Schule war und bisher zu Hause unterrichtet wurde. Das neue Jahr aber soll alles ändern. August wird in die fünfte Klasse der Bezirksschule gehen, und natürlich hat er Angst. Angst davor, angestarrt und ausgegrenzt zu werden. Doch August wäre nicht August, würde er nicht auch diese Herausforderung mit Bravour meistern!

Was für ein wunderschönes Buch und wichtige Message. Es erhält direkten einen Platz in meiner Klassenbibliothek.

— Ro_Ke

Wundervolles Buch über einen besonderen Kämpfer

— -Bitterblue-

Dieses Buch ist ein Wunder ! Ich kann den film kaum erwarten.

— Melissa7

Berührend, emotional und regt zum Nachdenken an!

— swanny

Eine berührende Geschichte über Freundschaft, Familie, Zusammenhalt und Loyalität.

— hannnah0302

Dieses Buch ist einfach klasse für zwischendurch. Manchmal hat mich der Protagonist ziemlich nervig!

— Michicorn

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    Wunder Sieh mich nicht an

    eskimo81

    13. November 2017 um 10:50

    August ist zehn und möchte nur eines; Normal sein, nicht auffallen und einfach "jung" sein. Oft im Gesicht operiert kommt er nun endlich auf eine normale Schule. Was für ein bewegendes, berührendes und tief, tief gehendes Buch! Die verschiedenen Sichten zeigen auch die Gefühle der Freunden und der Schwester. Tränen in den Augen möchte man August einfach in die Arme nehmen und knuddeln. Ein bereicherndes Buch das tiefe Spuren zurücklässt. Du bist wunderschön, ganz gleich was andere sagen, Worte können dir nichts anhaben. Du bist wunderschön in jeder Weise. Ja, Worte können dir nichts anhaben. Christina Aguilera "Beautiful"Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint-Exupéry "der kleine Prinz"Die Welt / Menschen sollten mehr das Herz einschalten. Ein "Finger-Zeigebuch" das jeder lesen sollte. Nicht unser Aussehen ist wichtig sondern der Charakter. Einziger Kritikpunkt: Ab einer Stelle wird alles klein geschrieben. Fazit: Ein ans Herz gehendes Buch das zeigt, was wirklich wichtig ist.

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  • Leserunde zu "Besuch Aus Tralien" von Martin Baltscheit

    Besuch Aus Tralien

    NetzwerkAgenturBookmark

    Lust auf einen Reisetrip? Herzlich willkommen zu einer Leserunde zu »Besuch aus Tralien« von Martin Baltscheit.Seid ihr auch so reise-freudig wie wir? Dann bewerbt euch direkt für diese aufregende Leserunde!Sind wir nicht alle ein bisschen Aus Tralien? Der Austauschschüler aus Australien benimmt sich wirklich seltsam: Er schläft lieber im Gartenteich als im Bett, schlingt das Hühnchen als Ganzes hinunter und seine Zähne sind irgendwie so spitz. In Martin Baltscheits neuem Buch geht es um die Frage: Wie fühlt es sich an, fremd zu sein? Der Clou: Dass der kleine Gast gar kein Junge, sondern ein Krokodil ist, wird zunächst nur in den Bilder klar!Empfohlenes Lesealter liegt bei 6-8 JahrenMartin Baltscheit, geboren 1965, studierte Kommunikationsdesign an der Folkwangschule Essen. Im Anschluss tätig als Illustrator, Sprecher, Bilderbuch-, Prosa-, Hörspiel- und Theaterautor. Martin Baltscheit lebt in Düsseldorf.Wir suchen insgesamt 20 Leser, die Lust auf einen Reisetrip haben und mutig ihre Koffer packen. Wir vergeben dafür 20 Bücher in Print. Aufgabe: Warum möchtest du an dieser Leserunde teilnehmen und was erwartest du von diesem Buch?Bitte beachte die allgemeinen Richtlinien von Lovelybooks 

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  • Sei immer du selbst

    Wunder Sieh mich nicht an

    -Bitterblue-

    20. October 2017 um 12:19

    Als ich den Trailer zum Film zufällig auf Facebook entdeckt hatte, war klar, diese Geschichte muss ich kennenlernen. Da der Film erst im November auf englisch erscheint und der deutsche Termin noch nicht genau feststeht, war nun die Gelegenheit das Buch zu lesen.   Der Klapptext fasst den Inhalt schon sehr gut zusammen. Der Protagonist August, auch Auggie genannt, hatte es nie leicht im Leben. Aufgrund einer Kombination von Gendefekten ist sein Gesicht entstellt, auch mehrere Operationen konnten daran nichts ändern. Nun steht der nächste große Schritt in seinem Leben an: Er soll auf eine normale Schule gehen. Doch wie man schon ahnen kann, wird dieser Weg nicht leicht. August muss sehr mit Vorurteilen kämpfen. Ich glaube jeder weiß, wie furchtbar gemein und grausam Kindern sein können, hier wird es sehr verdeutlicht. Auggie gibt sich sehr viel Mühe "normal" zu wirken. Er ist nicht behindert oder dumm, er sieht einfach nur besonders aus. Trotzallem meiden ihn die Leute. Doch zaghaft entwickeln sich Freundschaften und August kann neuen Mut fassen. Welche Abenteuer er dabei erlebt solltet ihr selbst lesen.   Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichten erzählt. So kommen unter anderem Via, Augustus Schwester, oder Jack, ein Freund von Augustus, zu Wort und erzählen ihre Version der Geschichte in wenigen Kapiteln. (Hierbei muss ich anmerken, dass eine "Version" der Beteiligten ohne jedliche Großschreibung verfasst wurde. Der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht und empfand es als unangenehm. Diese Schreibweise bezieht sich aber ausschließlich auf diese Kapitel und nicht den Rest des Buches)   Raquel J. Palacio hat einen schönen Schreibstil. Gerade die verschiedenen Charaktere werden glaubwürdig beschrieben. Die Autorin schönt nichts, sie zeigt wie der Umgang mit "andersartigen" oft in der Gesellschaft ist. Nicht immer sind alle nett und rücksichtsvoll. Nein, es wird gegafft und gelästert. Augustus tat mir oft sehr leid. Aber auch wenn er oft niedergeschlagen war, blieb er ein Kämpfer und dafür bewundere ich ihn so sehr.   Ebenfalls besonders schön, fand ich die Maximen (Mottos), die Augusts Lehrer jeden Monat verfasste. Diese sind am Ende des Buches nochmal aufgeführt. Ebenso haben alle Schüler der Klasse ihre eigenen Maximen erstellt. Einige davon fassen den Verlauf der Geschichte sehr gut in einem Satz zusammen.   Besonders gefallen haben mir:      Freundliche Worte kosten nicht viel. Und doch erreichen sie viel.      (Blaise Pascal)        Jeder Mensch auf der Welt sollte zumindest ein Mal Standing Ovations bekommen,      denn wir alle überwinden die Welt.      (Auggie)       Mein Fazit: "Wunder" ist ein wundervolles Buch über einen jugen und außergewöhnlichen Kämpfer. Obwohl er es nie einfach hatte verlässt ihn nicht sein Mut. Es war großartig seine Geschichte kennen zu lernen. Es gibt eine Leseempfehlung.

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  • Kann Jung und Alt begeistern

    Wunder Sieh mich nicht an

    MellisBuchleben

    31. August 2017 um 14:10

    Manche Bücher hallen lange nach, wenn man sie gelesen hat. "Wunder" gehört definitiv dazu. Ich habe die ersten Seiten gelesen und wusste sofort, dass ich es lieben würde. Und ich behielt Recht. Mit August hat die Autorin einen ganz besonderen Buch-Charakter geschaffen. Er ist zehn Jahre alt, hat aufgrund seiner angeborenen genetischen Defekte schon viel durchmachen müssen und wird ständig angestarrt von seinen Mitmenschen. Und aufgrund seiner Art ist er einzigartig. Es ist schwierig, ihn zu beschreiben, aber wer das Buch gelesen hat, wird mir zustimmen, dass er das Herz am rechten Fleck hat. Er möchte normal sein, zur Schule gehen, auch wenn er Angst davor hat und er lässt sich nicht in die Opferrolle drängen, die ihm manchmal zuteil wird. Er hat auch eine Kämpfernatur.Wir erfahren zunächst alles von August direkt, der beginnt, die Geschichte zu erzählen. Doch dann gibt es mehrere Perspektivwechsel, die mir ebenso gut gefallen haben. Im Grunde ist es eine einfache Geschichte, die erzählt wird und die überall zu finden ist. Dadurch ist das Buch nach wie vor aktuell und wird es wohl auch immer bleiben. Denn Menschen wie August gibt es immer und überall: Menschen, die aufgrund ihres Aussehens etc. ausgegrenzt werden und mit Problemen zu kämpfen haben. Es werden große Themen wie Vorurteile, Mobbing und Ausgrenzung mit verarbeitet. Aber es steckt in meinen Augen so viel mehr dahinter. Ich kann es einfach nicht gut genug beschreiben. Den Anhang finde ich sehr gelungen. Als hätte die Autorin meine Gedanken während des Lesens erraten, fand ich dort zu bestimmten Szenen die Antwort darauf, wie es weiter geht, Ideen wurden weitergesponnen. Das hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat Momente, bei denen man innehält. Es hat mich nachdenklich gestimmt und ist nicht zuletzt aufgrund prägnanter Sätze, an denen man hängen bleibt, lebensbejahend.Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen. Meiner Meinung nach begeistert es Jung und Alt gleichermaßen.

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  • Wunder

    Wunder Sieh mich nicht an

    zeilenliebende

    27. August 2017 um 11:06

    Inhalt: August ist zehn Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester Via in New York. August ist schlagfertig, witzig und sensibel. Eigentlich könnte also alles ganz normal sein in seinem Leben. Doch eines trennt August von seinen Altersgenossen: Sein Gesicht ist entstellt, und unzählige Operationen hat er schon über sich ergehen lassen müssen. Das ist auch der Grund, warum er noch nie auf einer öffentlichen Schule war und bisher zu Hause unterrichtet wurde. Das neue Jahr aber soll alles ändern. August wird in die fünfte Klasse der Bezirksschule gehen, und natürlich hat er Angst. Angst davor, angestarrt und ausgegrenzt zu werden. Doch August wäre nicht August, würde er nicht auch diese Herausforderung mit Bravour meistern!   Meine Gedanken zum Buch: Ich habe ausschließlich positive Meinungen zu „Wunder“ von Raquel J. Palacio gehört und bin Ewigkeiten um dieses Buch herumgelaufen. Da im nächsten Jahr der Kinofilm dazu in Deutschland erscheint, habe ich das Buch nun endlich in die Hand genommen und bin sehr froh über diese Entscheidung. In dieser Geschichte begleiten wir den zehnjährigen August, dessen Gesicht entstellt ist, obwohl er bereits zahlreiche Operationen hinter sich hat. Bisher wurde er zu Hause von seiner Mutter unterrichtet, was sich jetzt jedoch ändert. Er soll in die fünfte Klasse einer Bezirksschule gehen, wovor er zu Beginn sehr Angst hat. Denn sein Umfeld reagiert auf sein Gesicht oftmals nicht sehr positiv. Auch in der Schule hat er zu Beginn Schwierigkeiten sich einzuleben, doch durch seine witzige und schlagfertige Art findet er schnell Freunde, die zu ihm halten und ihn verteidigen. August ist ein wahnsinnig sympathischer Junge, der durch seine Krankheit vor einige Probleme gestellt wird. Er ist es sein ganzes Leben lang gewohnt, von anderen angestarrt zu werden und er weiß, dass dahinter meist keine bösen Absichten zugrunde liegen. Er würde am liebsten ein ganz normales Leben führen, doch den Blicken kann er nicht entgehen. Von seinen Mitschülern wird er wegen seinem entstellten Gesicht sehr gemobbt. Es ist sehr erschreckend wir grausam Kinder bereits in diesem Alter sein können. Durch seine witzige Art und seinen starken Charakter wird er jedoch nicht nur vom Leser schnell ins Herz geschlossen. Er findet schnell gute Freunde wie Summer und Jack, die ihn so hinnehmen wie er aussieht. Zwischen ihnen entsteht eine ganz besondere Freundschaft, sie stehen für einander ein und halten zusammen. Im Laufe des Buches setzen sich immer mehr für August ein, auch diejenigen die Anfangs böse Kommentare über ihn fallen ließen. Das Buch wird aus verschiedenen Sichten erzählt, wobei der Fokus immer auf August liegt. So bekommt man beispielweise einen sehr guten Einblick dafür, wie sehr seine Schwester Via unter seiner Krankheit leidet. Ich konnte ihre Gedanken, dass sie oftmals nicht mit ihrem Bruder gesehen werden möchte, da ihre Mitschüler dies als ihren Makel ansehen, gut nachvollziehen. Zudem muss sie ihr ganzes Leben zurückstecken, da August die meiste Aufmerksamkeit benötigt. Trotzdem steht sie letztendlich immer hinter ihm und ist stolz auf ihn, wodurch ich sie gleich noch viel mehr ins Herz geschlossen habe. Auch seine Eltern habe ich sehr liebgewonnen. Die gesamte Familie wirkt sehr sympathisch und steht vollkommen hinter August. Alle Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet worden und tragen ihren Teil zu der Geschichte bei. Auch aus der Sicht von Summer, Jack und einigen anderen Nebencharkteren wird erzählt, wodurch man einen großen Gesamteindruck über die Personen und vor allem ihre Blickweise auf August erhält. Da die Kapitel sehr kurz gehalten sind, lässt sich das Buch auch sehr schnell lesen. Der Schreibstil war zudem auch sehr angenehm zu lesen. „Wunder“ ist ein Buch, welches mich sehr zum Nachdenken angeregt hat, denn es spricht sehr wichtige Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt, Mobbing, Familie, Ausgrenzung, Loyalität, Verrat, Grenzen überwinden und viele mehr an. Zudem hält es dem Leser einen Spiegel vors Gesicht: Wie würden wir reagieren, wenn wir einem Menschen begegnet der nicht dem menschlichen Ideal entspricht? Und wie würden wir auf August reagieren? Die Geschichte rund um August, seine Freunde und Familie hat mich sehr berührt. Ich habe geweint konnte aber auch Lachen. Ich kann das Buch nur allen ans Herz legen. Es gibt dem Lesen so viel, auch zwischen den Zeilen. Für mich gehört das Buch bereits jetzt zu meinen absoluten Lesehighlights aus diesem Jahr. Ich freue mich schon sehr auf den Kinofilm, dessen Trailer sehr vielversprechend aussieht und auch den zweiten Teil, der die Sicht von Charlotte und Christoph erzählt, behalte ich mir genauer im Auge. Meine Bewertung: Ich gebe dem Buch volle 5 von 5 Sterne und spreche eine klare Leseempfehlung an alle Altersgruppen aus.

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  • Ich hätte gerne ein August Pullman in meiner Schulzeit gehabt

    Wunder Sieh mich nicht an

    LaiBooks

    09. August 2017 um 16:50

    Ich hatte mir vor einigen Wochen den Trailer zum Film angesehen und darauf hinwollte ich bevor der Film ins Kino käme unbedingt das Buch Lesen.Obwohl es ein Jugendbuch ist, muss ich sagen war ich ziemlich Positiv überrascht, es liest sich alles so leicht und man fiebert einfach mit den kleinen August Pullmann mit.Seid seiner, Geburt hatte er ein gestelltes Gesicht und wurde immer von seiner Mutter zu Hause unterrichtet.Doch dann musste August Pullman zu Schule gehen und das war natürlich mit so einem Gesicht nicht ganz einfach.Ab und zu wahr ich auch am Schmunzeln das man gerne so in seiner Schulzeit einen lieben August Pullmann gehabt hätte, egal ob sein Gesicht entstellt wahr oder nicht.CoverLeider finde ich jetzt das Cover nicht wirklich ansprechend, ich würde sogar an so einem Buch vorbeigehen, wenn ich mich nicht vorher erkundigt hätte um, was es da ging.Fazit:Man sollte es, aber gelesen habe es war einfach schön und man fühlte sich sogar Teilweise wieder in die Schulzeit zurückversetzt.

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  • Wunder

    Wunder Sieh mich nicht an

    Lacarian

    03. July 2017 um 22:54

    Worum geht's?August Pullman kam mit einem Gendefekt auf die Welt, der in seinem Gesicht ein furchterregendes Chaos angerichtet hat. Er hat sein ganzes bisheriges Leben lang Operationen über sich ergehen lassen müssen, und trotzdem wird er mit Beschimpfungen wie "Missgeburt" oder "Freddy Krueger" überzogen.Nachdem er bislang von seiner Mum zuhause unterrichtet worden ist, soll August nun auf eine richtige Schule. Jeder - einschließlich August - kann sich vorstellen, dass das nicht lustig wird. Aber es scheint alles gar nicht so schlimm, August wird von einem Schüler-Trio empfangen, das sich um ihn kümmert und ihm alles zeigt. Aber natürlich bleibt das nicht so sorglos. August muss sich ziemlich durch die fünfte Klasse kämpfen. Dabei hat er nur einen einzigen Freund - aber ist der auch echt?Und wie war's?Dieses Buch habe ich schon vor ein paar Tagen ausgelesen und es hat mich erst einmal einigermaßen sprachlos zurückgelassen. Aufmerksam auf "Wunder" wurde ich durch David und sein YouTube-Vlog "BookTown". David hat darin so von dem Buch geschwärmt, dass ich mal reingelesen hatte. Aber es gefiel mir nicht und ich dachte, ich sei vielleicht zu alt für dieses Jugendbuch. Nach nicht einmal zwanzig Seiten hatte ich die Leseprobe wieder gelöscht. Das ist schon einige Zeit her, und auch, wenn ich seitdem nicht jünger geworden bin, habe ich das Buch nun doch noch einmal begonnen. Die Hardcover-Ausgabe fiel mir bei jedem Besuch in unserem örtlichen Buchladen wieder ins Auge.Und jetzt? Ist es überraschend mein Lesehighlight des Jahres!Wie Ihr an der Wertung sehen und wie ich später noch kurz erläutern werde, hat mich das Cover nicht ganz überzeugt und nicht die volle Punktzahl erhalten, aber das Buch verdient nicht weniger als die Höchstwertung. Es ist pickepacke voll, wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, es ist lustig, erschreckend und manchmal wunderbar emotional. Ich kann in einem Absatz herzhaft lachen und im nächsten bitterlich weinen. Die Geschichte hat so viele schöne, tief bewegende Momente, so viele Male habe ich Passagen markiert, die mir besonders gut gefallen haben, dass es sich anfühlt, als hätte ich einen kleinen Sturm in der Hand gehalten.Die Wertung:Ich wollte mehr als fünf Punkte vergeben, aber mehr habe ich ja nicht.Bei der Gestaltung habe ich nicht einmal aus dem Vollen geschöpft, weil mir die Covergestaltung unter ästhetischen Gesichtspunkten nicht hundertprozentig gefällt. Das ist ein wenig paradox, wo ich es doch letztlich gekauft habe, weil mir das Cover aufgefallen ist.Schreibfehler sind mir diesem Buch keine aufgefallen, da haben Übersetzer und / oder Lektorat ganze Arbeit geleistet.Der Ausdruck war tadellos. Die Sätze sind schön ausformuliert und präzise, der Wortschatz ist bildgewaltig. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive mehrerer beteiligter Personen. Wörtliche und indirekte Rede stehen - so habe ich es empfunden - in einem harmonischen Verhältnis, so dass ich mich als Leser immer sehr nah am Geschehen fühlte, gleichzeitig aber auch Hintergründe und Motive erleben durfte."Wunder" ist ein sehr unterhaltsames Buch. Gestützt durch die Erzählform und begünstigt durch die vielen sorgfältig aufgebauten und effektiv entladenen Emotionen, ist dieses Buch zu lesen ein schönes Erlebnis.Strukturell kann ich nicht klagen. Die Geschichte um August Pullman wird aus der Perspektive verschiedener Charaktere erzählt, auch wenn August selbst im Laufe des Buches den größten Erzählanteil hat. Die Berichte der Figuren überlappen sich an manchen Stellen und ergänzen an anderen. Dadurch verliert man nie den Bezug zur Hauptperson. Überhaupt dreht sich ja schließlich alles um den Jungen mit dem seltsamen Gesicht und darum, wie seine Umwelt ihn wahrnimmt. Auf dem Weg durch die Geschichte konfrontiert uns die Autorin zunächst mit Ablehnung und Angst und führt dann über Widerstand zu Toleranz, Akzeptanz und schließlich Bewunderung und Freundschaft. Durch diesen Prozess wird man als Leser nachvollziehbar hindurchgeleitet. Und obwohl ich das Gesicht des Buches nicht hübsch finde, gehört "Wunder" zu den schönsten Büchern und zu den bewegendsten Geschichten, die ich jemals gelesen habe. 

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  • Ein wundervolles Buch

    Wunder Sieh mich nicht an

    Kleine1984

    15. June 2017 um 22:41

    Dieses Buch ist selbst ein Wunder. Das Buch wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, wobei es immer um den Hauptcharakter August geht. Der kleine August, der seit seiner Geburt entstellt ist, erlebt sein erstes Schuljahr. Allerdings ist es die 5. Klasse, das erste Jahr der Middle School, da er durch seine zahlreichen OPs vorher zuhause unterrichtet wurde.Das Buch wurde mit sehr viel Gefühl geschrieben und hat mich immer wieder zu Tränen gerührt. Gerade die Perspektivwechsel verdeutlichen,wie schwer zum Beispiel auch Augusts Schwester es mit der Behinderung ihres kleinen Bruders hat.Es ist ein wunderbares Buch. Darüber wie es ist mutig zu sein und darüber, dass wir alle etwas freundlicher seien sollen als nötig, damit damit diese Welt zu einem besseren Ort wird. 

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  • sollte Pflichtschullektüre werden

    Wunder Sieh mich nicht an

    supersusi

    09. June 2017 um 16:02

    Ein tolles Buch, das nicht umsonst ausgezeichnet wurde ! Es beginnt wie ein Tagebuch, geschrieben aus der Sicht eines 10jährigen, der von Geburt an völlig entstellt ist, obwohl er schon etliche OPs hinter sich hat. Abgeschirmt und behütet unterrichtet ihn die Mutter zuhause. Er ist zwar in der Nachbarschaft bekannt und hat auch Freunde, aber nun möchten seine Eltern, dass er zur Schule geht. Wir begleiten den Jungen durch seine Ängste und Erfahrungen. Traut er sich das zu, sich und sein Gesicht den anderen Kindern auszusetzen oder bleibt er lieber zuhause, wie seine Eltern ihm offen lassen ? Später wird im gleichen Tagebuchstil aus Sicht der Schwester berichtet, dann kommt ein Freund zur Wort usw. und am Schluß wieder August. Die Kapitel sind sehr kurz (2-4 Seiten meist) und lassen sich so flüssig lesen, dass man das Buch regelrecht verschlingt, zumal es auch sehr spannend geschrieben ist. Das Thema : Außenseiter, Behinderung, soziale Ausgrenzung, Spott /Mobbing, Enttäuschung, Verrat aber auch Freundschaft, Grenzen überwinden, Loyalität, aufeinander zugehen, Mut und Familie. Das Ganze ist sehr einfühlsam geschrieben und klingt völlig authentisch nach der Wahrnehmungswelt eines 10jährigen. Es veranschaulicht nicht nur, welche Auswirkungen eine solche auffällige Entstellung für die ganze Familie hat, (insbesondere die Gefühle und Gedanken des Betroffenen), sondern schildert auch die ganz normalen Nöte, Ärgernisse und Freuden eines Kindes in diesem Alter. Ein rundrum gelungenes Buch, das wirklich zur Pflichtlektüre an den Schulen werden sollte. Aber auch für Erwachsene ein gutes Buch. Auf alle Fälle sehr lesens- und empfehlenswert !  

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  • Von Kindern lernen, wie das Leben geht ...

    Wunder Sieh mich nicht an

    gst

    05. June 2017 um 15:11

    "Ich werde nicht beschreiben, wie ich aussehe. Was immer ihr euch vorstellt - es ist schlimmer."August ist zehn Jahre alt und leidet unter einem Gendefekt. Bisher hat ihn seine Mutter zu Hause unterrichtet, doch nun soll er zur Schule gehen. Gewöhnt, von allen Menschen angestarrt zu werden, hat er Angst davor – zeigt aber bald, was in ihm steckt.Das Buch, das vor allem für Schüler geschrieben ist, erzählt aus verschiedenen Perspektiven. Es kommen Freunde und Feinde zu Wort, Egoisten und Menschen, die sich in andere einfühlen können. Als Leser leidet man mit, freut sich aber auch über die intakte, liebevolle Familie. Mich hat das Buch zum Lachen und zum Weinen gebracht. Aber das Wichtigste: August ist einfach zum Liebhaben. Deutlicher kann gar nicht hervorgehoben werden, dass Charakter wichtiger ist als Aussehen.Für mich genug Grund, mich auf den Film zu freuen, der demnächst in die Kinos kommen soll. 

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  • Berührendes Buch

    Wunder Sieh mich nicht an

    zessi79

    10. May 2017 um 14:48

    Inhaltsangabe: August ist zehn Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester Via in New York. August ist schlagfertig, witzig und sensibel. Eigentlich könnte also alles ganz normal sein in seinem Leben. Doch eines trennt August von seinen Altersgenossen: Sein Gesicht ist entstellt, und unzählige Operationen hat er schon über sich ergehen lassen müssen. Das ist auch der Grund, warum er noch nie auf einer öffentlichen Schule war und bisher zu Hause unterrichtet wurde. Das neue Jahr aber soll alles ändern. August wird in die fünfte Klasse der Bezirksschule gehen, und natürlich hat er Angst. Angst davor, angestarrt und ausgegrenzt zu werden. Doch August wäre nicht August, würde er nicht auch diese Herausforderung mit Bravour meistern!   Meinung: Der Schreibstil des Buches ist an sich toll, leider kam ich mit den kurzen Kapiteln und den vielen Zeitsprüngen irgendwie nicht klar. Außerdem wird das Buch aus Sicht mehrerer Personen geschrieben. Irgendwie hab ich nie viel am Stück gelesen. Durch die kurzen Kapitel kam es mir nie wirklich wie eine Geschichte vor, obwohl es das natürlich war. Keine Ahnung warum das so war, ich fand es auf jeden Fall nicht so gut. Dafür muss ich leider einen Stern abziehen. Der Plot hat mir super gut gefallen, auch die Charaktere fand ich klasse und sehr bildlich dargestellt. Man konnte sich in die Charaktere gut hineinversetzen und hat mit ihnen gefühlt. August ist eine großartige Persönlichkeit, von der man wahnsinnig viel lernen kann. Die Entwicklung von August war toll, es war großartig zu lesen, was in diesem einen Schuljahr alles passiert ist. Es gab viele negative Erlebnisse aber auch einige positive. August muss man einfach gern haben. Am Ende des Buches musste ich tatsächlich ein paar Tränen verdrücken. Aber auch August's Familie und seine Freunde waren großartig, wie sie sich gegen die leider immer wieder aufkeimenden Anfeindungen gewehrt haben. August konnte immer wieder auf seine Familie und Freunde zählen. Meiner Meinung nach sollte dieses Buch zur Schullektüre werden, gerade in der heutigen Zeit.   Fazit: Das Buch war sehr berührend und die Geschichte an sich toll. Kann ich das Buch weiterempfehlen!

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  • Herzig. Für Kinder und Erwachsene.

    Wunder Sieh mich nicht an

    wandablue

    18. April 2017 um 22:22

    Herzig. Für Kinder und Erwachsene. „Wunder“ ist eine Geschichte über Ausgrenzung. Über Diskriminierung. Darüber, wie schwer es ist, über Grenzen zu gehen. Wie schmerzhaft. Aber auch darüber, dass es möglich ist und sich lohnt. August leidet unter einem angeborenen Gendefekt. Als er auf die Welt kommt, fällt der leitende Arzt in Ohnmacht! Sicher ist das eine übertriebene Erfindung der Autorin, aber das macht nichts. Diese  berührende Geschichte über August, wie er aus dem behüteteten Umfeld des Elternhauses, in dem er jahrelang nur von seiner Mutter unterrichtet wurde, in die große und böse weite Welt hinaus schreitet, voller Angst, aber auch voller Erwartung, ist eine Geschichte für klein und groß. Kinder sollten sie lesen, solange sie jung sind und noch nicht cool und abgebrüht, bei Erwachsenen ist es egal, man kann sie lesen bis ins höchste Alter. Sie ist so zeitlos wie Johanna Spyris „Heidi“. August berichtet. Seine Schwester berichtet. Ein Freund erzählt. Die Perspektivwechsel haben mich gestört. Aber sie haben ihren Sinn, weil sie den (lesenden) Kindern klarmacht, dass auch die bösen Buchkinder keine bösen Kinder per se sind. Sondern ihrerseits Probleme haben. Nur einer ist übrig geblieben, der eben Bösewicht ist, weil er Bösewicht ist. Basta. Das ist das einzige Manko dieses Buchs. Ich verzeihe es. Billige es aber nicht. Verzeihen heißt, ich ziehe keine Punkte ab. Weil die Geschichte halt so herzig ist. Und so schön geschrieben. Vielleicht ein bisschen schmalzig? Lest selber. Fazit: Herzig. Kategorie: Kinderbuch für Jung und Alt. Verlag: Hanser, 2012

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    • 5
  • Wunder

    Wunder Sieh mich nicht an

    Lujoma

    11. March 2017 um 20:44

    "Ich heiße übrigens August. Ich werde nicht beschreiben, wie ich aussehe. Was immer ihr euch vorstellt- es ist schlimmer."August ist 10 Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und der großen Schwester Via in New York. Er hat noch nie eine Schule besucht, denn er ist mit einem Gendefekt geboren und wurde sehr oft am Gesicht operiert. Aber nun soll er in die fünfte Klasse kommen. August ist es gewöhnt, dass er angestarrt wird, und er weiß, dass die meisten Schüler nicht absichtlich gemein zu ihm sind. Sie sind nur verunsichert. Natürlich möchte August nicht auffallen, sondern einfach nur ein ganz normaler Junge sein, Freunde haben, lernen... aber das ist nicht so leicht... Das Buch begleitet August und seine Mitschüler durch das gesamte 5. Schuljahr. Von den ersten Begegnungen, über Halloween, dass August liebt, weil er unter der Maske ein ganz normaler Junge sein kann... über Projekte und einen Ausflug in ein Camp bis hin zur feierlichen Zeugnisausgabe.... August kommt zu Wort, aber auch seine Schwester Via und deren Freund und August's Freunde Jack und Summer. So ergibt sich ein vielfältiges Bild von dem Schuljahr und allen Entwicklungen.Das Buch lässt sich gut lesen. Es ist witzig und traurig und weise und mutig. Es zeigt, dass Veränderung möglich ist, dass es auf innere Werte ankommt und das immer Wunder möglich sind.MIch hat das Buch bzw. August und seine Freunde beeindruckt und ich kann es nur jedem Jugendlichen und Erwachsenen empfehlen. Von diesen Kindern kann man viel lernen.

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  • Schönes Buch, ... aber ich habe mehr erwartet....

    Wunder Sieh mich nicht an

    Ernie1981

    05. March 2017 um 12:31

    Inhalt: August ist anders. Dennoch wünscht er sich, wie alle Jungen in seinem Alter, kein Außenseiter zu sein. Weil er seit seiner Geburt so oft am Gesicht operiert werden musste, ist er noch nie auf eine richtige Schule gegangen. Aber jetzt soll er in die fünfte Klasse kommen. Er weiß, dass die meisten Kinder nicht absichtlich gemein zu ihm sind. Am liebsten würde er gar nicht auffallen. Doch nicht aufzufallen ist nicht leicht, wenn man so viel Mut und Kraft besitzt, so witzig, klug und großzügig ist - wie August. Persönliche Meinung: Die Geschichte fand ich sehr schön geschrieben. Leider fehlte mir der "Tiefgang". Eventuell habe ich nach den sehr vielen positiven Rezensionen einfach mehr erwartet. 😕 Die verschiedenen Erzähler fand ich sehr gut, aber auch hier hätte man mehr daraus machen können. Eigentlich erzählen bzw. wiederholen alle die selbe Geschichte ... Ausnahme: Mianda und Via. Hier bemerkt man, dass beide in ihrer eigenen Kriese feststecken und den anderen verlieren - ohne den Mut zu finden, etwas dagegen zu tun.

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    • 5
  • Ein ganz besonderes Kind

    Wunder Sieh mich nicht an

    LeseJette

    07. January 2017 um 13:52

    August ist 10 Jahre alt und hat noch nie eine Schule besucht. Der Grund ist nicht, dass August geistig nicht in der Lage wäre. Vielmehr ist Augusts Gesicht entstellt. Aus diesem Grund wurde August bisher daheim unterrichtet und nur behutsam in die Welt entlassen. Dies ändert sich, August wird in die Schule gehen und damit beginnt für ihn mehr als nur ein neuer Lebensabschnitt. So gefällt mir das Buch: Der Roman erzählt die Geschichte des ersten Schuljahres von August aus dessen eigener Sicht, aus der Sicht seiner Schwester Olivia und einiger Freunde, die August in der Schule gewinnt. In allen Erzählungen steht zwar August im Mittelpunkt, doch nicht immer dreht sich alles um diesen so besonderen Jungen. Ein Junge mit einem entstellten Gesicht, der sehr lange nur mit einem Helm den Schutz der Familienwohnung verlassen hat, der fällt sicher überall auf. Kein Wunder ist es also, dass alle Erzähler viel davon berichten, womit August zu kämpfen hat. Dazu gehören nicht nur merkwürdige Blicke, sondern auch verletzende Reaktionen. Wie ein Kind damit umgeht, davon wird sehr viel berichtet. Mich hat jedoch mehr berührt, wie das Umfeld von August von dessen körperlicher Versehrtheit betroffen ist. Da ist zum einen Augusts Schwester Olivia. Sie ist die Ältere der Geschwister und muss in vielen Dingen zurück stecken. Je älter sie wird, desto mehr wird Augusts Makel von ihrem schulischen Umfeld auch als ihr eigener betrachtet. Die Einschulung von August führt aber auch dazu, dass weniger Zeit für Olivia und deren Nöte ist. Augusts Freunde, die versuchen, über Augusts Versehrtheit hinweg sehen wollen. Das ist aber gar nicht so einfach, denn ist nicht nur das Aussehen. So kann August beispielsweise nicht so essen, wie andere Kinder, er spuckt dabei und ihm fallen immer wieder Krümel aus dem Mund. Auch Augusts Sturheit sind so manches Mal Dinge, die seine Freunde echt nerven. Trotz allem halten aber alle in größter Not zusammen und August hat es nach einem Jahr in der Schule endlich geschafft, akzeptiert zu werden. Ein tolle Erfahrung für alle Beteiligten und ein Plädoyer für mehr Toleranz an den Leser – egal welchen Alters. Fazit: Wunder ist ein Jugendbuch, dass aber auch durchaus Erwachsenen die Augen öffnen kann: Oberflächlichkeit, Freundschaft und Mut sind für alle Altersgruppen ein Thema.

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