R.L. Stine Ice-Cold Terror

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Inhaltsangabe zu „Ice-Cold Terror“ von R.L. Stine

Schüler lieben die Gruselgeschichten von R. L. Stine • Auf das Lernniveau angepasste Inhalte garantieren Motivation und Erfolg • Effektive Förderung der Lese- und Hörkompetenz englischer Texte • Extra: Wortschatz zum Thema

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  • Für die älteren Fans von Stine - Und zum Verbessern der Englischkenntnisse

    Ice-Cold Terror
    pelznase

    pelznase

    27. May 2013 um 11:35

    Im letzten Jahr hat der PONS-Verlag, der sich seit je her durch neuartige Ansätze in Sachen Fremdsprachenvermittlung auszeichnet, auch der Gruselgeschichten des bekannten Autors R.L. Stine angenommen. Zwei Geschichten gibt es aktuell, jeweils in einem Set bestehend aus einem Buch mit der ins Englische übersetzten Geschichte und Übungen, und außerdem einer mp3-CD, auf der die Story als Hörbuch vorliegt. Mit Ice-Cold Terror hat man eine Geschichte aus dem Jahre 2009 in Händen. Mir ist zwar nicht ganz klar, wieso der ursprüngliche Titel “Haunted” nicht beibehalten wurde, aber sei’s drum. Dies ist jedenfalls eine Fear Street Geschichte, die sich an schon etwas ältere Fans der Reihe richtet. Melissa selber ist bereits sechzehn, da dürften am ehesten die jugendlichen Fans aufhorchen. Die Geschichte selber ist ausgesprochen spannend und hat auch durchaus gruselige Momente zu bieten. Zudem lässt sich lange nicht durchschauen, welches Spiel hier mit Melissa gespielt wird. Das erschließt sich einem erst nach und nach. Da macht es Spass anhand der Ereignisse und Melissas Entdeckungen selber Vermutungen anzustellen. Die Auflösung dann hat mir sehr gut gefallen, da sie einen ganz unerwarteten Dreh an sich hat. Da merkt man dann besonders, dass mit dieser Geschichte nicht mehr die ganz jungen Fear Street-Anhänger angesprochen werden sollen. Das macht zudem auch der Schuss Romantik deutlich, der hier vorhanden ist. Wer wie ich viel mehr Paul-Fan ist als Buddy-Anhänger, der darf sich gerne mal bei mir melden Zum Set gehört einmal das Buch mit der Geschichte. Hier kann man sie wahlweise nach- oder mitlesen. Nach jedem Kapitel wird eine Frage gestellt, deren Antwort Auskunft darüber gibt, ob die Geschichte inhaltlich verstanden wurde. Damit dies so ist, findet man am Fuß jeder Seite eine Übersicht über mögliche schwierige Vokabeln mit ihrer Übersetzung. Im Anhang des Buches findet sich dann noch eine komplette Vokabelübersicht, sowie kleine Aufgaben in denen diese Begriffe eingesetzt werden sollen. Und ein paar weitere Fragen zum sprachlichen Verständnis sind hier ebenfalls untergebracht. Dem Buch liegt außerdem eine mp3-CD mit der Geschichte in einer Hörbuchfassung bei. Gelesen wird sie von Brian Munatones. Ich bin immer froh, wenn Hörbücher, die eine Sprache vermitteln sollen, von Muttersprachlern gelesen werden. Eben so wie hier. So klingt das Gehörte authentisch. Brian Munatones liest schön deutlich und in gemäßigtem Tempo, so dass man ihm gut folgen und ihn verstehen kann. Das (Hör)buch richtet sich an Schüler am dem 3. Lernjahr. Ich kann mir vorstellen, dass sie mit dem Gehörten ganz gut klar kommen. Notfalls kann man einen Track ja auch mehrmals hören, oder im Buch nachschlagen falls etwas unklar ist. Brian Munatones betont außerdem prima und variiert seine Stimme auch etwas. So macht das Hörbuch einen lockeren Eindruck und klingt kein Stück nach Schulunterricht. Das Cover gefällt mir sehr, aber ich bin von den Fear Street – Geschichten und ihren Covers seit je her angetan. Ich finde es richtig schön düster mit der Schattengestalt, dem knorrigen Baum und dem Mond dahinter. Da wird schon ein wenig klar, um was es in der Geschichte geht. Das gleiche Motiv findet sich auf der CD aufgedruckt. Fazit:  Eine spannende und schaurige Geschichte mit einem unerwarteten Kniff, die sich an die etwas älten Fans der Reihe richtet. Buch und Hörbuch ergeben eine schöne Kombination, mit der sich Englisch mittels einer tollen Story lernen und verbesseren lässt. Englischunterricht mal ganz anders, das ist eine tolle Abwechslung zum Schulterricht.

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