Der Domreiter

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Inhaltsangabe zu "Der Domreiter"

»Hölzerne Gerüste lehnten und hingen an den hellen Sandsteinmauern und die halb fertigen Türme des Ostchors ragten stumpf in den Himmel, der sich im Westen rot färbte. Von der Größe des Bauwerks überwältigt und getrieben von der Neugierde, lenkte der Reiter das Pferd über den Platz direkt auf den hohen geschwungenen Haupteingang des Doms zu. Er gewahrte kaum die Menschen, die sich unterhalb des Ostchors versammelt hatten und nun alle verwundert den fremden Reiter mit den dunklen Augen und den eigenartigen, kunstvoll geflochtenen schwarzen Haaren anstarrten. Ohne nach rechts oder links zu blicken, ritt er auf dem Rücken seines Pferdes wahrhaftig in den Dom hinein.« Als der ungarische Fürst Vajk um 1000 n. Chr. nach Bamberg reitet, findet er in Gisela, der Schwester Herzog Heinrichs von Bayern, die Liebe seines Lebens. Doch ihr Glück währt nur kurz: Als Vajk in Verdacht gerät, Heinrich nach dem Leben zu trachten, scheint sein Schicksal besiegelt. 8-seitiges Infobooklet inklusive »Körners Roman ist in sehr klarer und dichter Sprache gehalten und liest sich außerordentlich spannend.« Allgäuer Zeitung »Der Domreiter ist ein historischer Schmöker im besten Sinn.« Fränkischer Tag

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783866678699
Sprache:Deutsch
Ausgabe:CD-ROM
Umfang:0 Seiten
Verlag:RADIOROPA Hörbuch
Erscheinungsdatum:31.01.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    engineerwifes avatar
    engineerwifevor 2 Jahren
    Leider ist das Hörbuch schlecht umgesetzt ...

    Auf dieses Hörbuch hatte ich mich richtig gefreut. Ich habe selbst einige Jahre in Bamberg gelebt und der Bamberger Reiter, der noch heute im Bamberger Dom zu finden ist, ist mir gut bekannt. Nun steht ein erneuter Besuch mit Freunden in dieser wunderbaren Stadt an und ein kleiner Refresher Kurs war angesagt. Das Buch spielt in einer Zeit, als Bamberg noch als Babenberg bekannt war und spiegelt die Geschichte Heinrichs und Kunigunde, sowie Heinrichs Schwester Gisela wieder. Ob es sich bei dem genannten Bamberger Reiter tatsächlich um ein Abbild des ungarischen Fürsten Vajk handelt, konnte nie bewiesen werden. Heinrich und Kunigunde jedoch fanden ihr Grab im Bamberger Dom und liegen, der Legende nach, unter dem von dem berühmten Tilman Riemenschneider geschaffenen Hochgrab.

    Ich versprach mir ein interessantes Stück fränkische Geschichte und wurde leider enttäuscht. Immer wieder schien der Roman an Spannung zu zunehmen um dann die Fäden wieder im Sande verlaufen zu lassen. Ich gebe der Story an sich die Schulnote drei, muss aber noch eine Note abziehen für den meiner Meinung nach unmöglichen Sprecher. Wessen Idee war es denn um Himmels Willen, dem Dombaumeister eine Fistelstimme zu verleihen?  

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