RJ Scott Ein Weihnachtswunder

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Inhaltsangabe zu „Ein Weihnachtswunder“ von RJ Scott

Weihnachten ist eigentlich die Zeit des Gebens — aber was tun, wenn es niemanden interessiert? Für Zachary Weston bedeutet Weihnachten, dass er auf einer Bank auf dem Kirchhof bei Eis und Schnee schläft, ohne Aussicht auf Besserung seiner Situation: Aus dem Haus geworfen, weil er schwul ist, hat er kein Geld und, wie es aussieht, auch keinen Platz, wo er hingehen könnte. Erst ein Fremder zeigt ihm, dass es doch noch Menschen gibt, die mehr als Verachtung für ihn übrig haben. Ben Hamilton ist ein frisch gebackener Polizist in seiner kleinen Heimatstadt. Er findet einen Ausreißer aus der Großstadt, der an einem verschneiten Heiligabend auf einer Friedhofsbank schläft. Kann er derjenige sein, der Zachary sein eigenes Weihnachtswunder schenkt?

Sehr gefühlvolle und stimmige Weihnachts-Lovestory zwischen zwei ungleichen Männern

— Butterflykiss
Butterflykiss
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  • Schöne Weihnachtsgeschichte mit Tiefgang

    Ein Weihnachtswunder
    Butterflykiss

    Butterflykiss

    01. March 2017 um 11:18

    Eigentlich heule ich selten bei Büchern. Bei dieser hatte ich jedoch eine Träne im Auge. Es ging mir wahnsinnig nahe wie schlimm es dem armen Zach ergangen ist. Auch das er zunächst Ben gegenüber misstrauisch, ja fast abweisend gegenüber ist, passte einfach zu seiner Geschichte. Ich konnte in den ersten Seiten so richtig mit ihm mitfühlen, ihn verstehen und fand Ben als Polizisten, der sich seiner angenommen hat, richtig sympathisch. Süß war auch das langsame annähern der beiden zueinander. Es war nicht zu plötzlich oder überstürzt, es passte einfach auch zu Zachs ganzer Vorgeschichte. natürlich auch zu Ben, der seinen Beruf auch nicht auf die leichte Schulter nimmt. Schön langsam konnte Ben immer mehr Zachs Vertrauen gewinnen was angesichts der Umstände schon ein eigenes kleines Weihnachtswunder war. Dann die Familie um Ben und Zach herum. Herrlich wie sich eigentlich völlig Fremde um Zach kümmerten und ihm ein schönes Fest erleben ließen. Zwar gab es einen „Zweifler“ doch auch das hat sich noch gegeben. Ein wenig enttäuscht war ich dann eher von den heißen Szenen, da hat die Leidenschaft die beide für einander empfanden ein wenig auf Sparflamme gekocht und die Sexszenen waren etwas „schwammig“. So als würde der Fotograf die Schärfe rausnehmen. Es tut der schönen Geschichte zwar nicht wirklich einen Abbruch, mich störte es aber leider etwas. Alles in allem eine schöne und rührselige Geschichte mit zwei interessanten Hauptfiguren. Ich hatte Spaß beim Lesen und kann sie guten Gewissens an jeden weiterempfehlen, der emotionale Geschichten mit viel Gefühl und einer Priese Sex gerne liest.

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