Rachael Treasure Tal der Sehnsucht

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Inhaltsangabe zu „Tal der Sehnsucht“ von Rachael Treasure

Die bewegendste Australien-Saga seit »Land der Dornen«!
Traurig und gedemütigt verlässt Rosemary die Stadt, um sich in der Abgeschiedenheit des australischen Farmlands auf sich selbst zu besinnen. In Farmhelfer Jim findet sie eine starke Schulter. Sie beide wissen, dass ihre Liebe keine Zukunft hat, und doch gehen sie das Wagnis ein. Sie sind glücklich – bis das Schicksal erneut mit aller Macht zuschlägt …
Ein tragischer Unfall zwingt Rosemary und ihre Familie, der ungeschminkten Wahrheit ins Auge zu sehen. Immer drängender spürt Rosie, dass sie endlich das Wagnis eingehen muss, ihren Traum von Freiheit zu stillen. Und der Liebe ihr Herz zu öffnen.
Rosemary Highgrove-Jones verabscheut ihren schottischen Stammbaum, ihre Laura-Ashley-Kleider und die Teegesellschaften ihrer Mutter. Ihr sehnlichster Wunsch ist es, mit den Pferden und Kelpie-Hunden auf der elterlichen Farm zu arbeiten, doch die Rollen sind bei den Highgrove-Jones klar verteilt. Bis ein schrecklicher Schicksalsschlag die heile Fassade zum Einsturz bringt. Und den Familienmitgliedern deutlich macht, dass es höchste Zeit ist, mit dem eigenen Leben zu beginnen ...
Beherzt wagt Rosie ihre ersten Schritte in die Unabhängigkeit. Sie stürzt sich in die Geschichten über einen berühmten irischen Viehtreiber, der einst im 19. Jahrhundert alles für seinen Lebenstraum riskierte. Ist es wirklich nur Zufall, dass Rosie gerade dann, als sie ihn am dringendsten braucht, einem umwerfend gut aussehenden Tierhüter begegnet? Wird dieser Mann ihr die Flügel verleihen, auf ihr Herz zu hören und ihren eigenen Traum vom Leben zu verwirklichen?

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Man liebt und leidet mit Rosie mit

— peedee

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    Tal der Sehnsucht

    JanaBabsi

    Rosemary Highgrove-Jones ist die Tochter eines australischen Großgrundbesitzers. Wie es ihrem Stand entspricht, ist sie mit einem jungen Mann aus gutem Hause verlobt. Bei einem Autounfall stirbt Sam und für Rosemary bricht eine Welt zusammen. Neben dem Schock um den Tod ihres Freundes muss sie zudem damit klar kommen, dass Sam auf der Ladefläche des verunglückten Pick-Up zum Zeitpunkt des Unfalles in weiblicher Begleitung war. Als ihr Vater ihr kurz darauf offenbart, dass er nicht ihr leiblicher Vater ist, schlägt ihre Trauer in Wut um und so beschließt Rosemary ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und das zu tun was sie schon immer tun wollte: Schicki-Micki-Kleidung ausziehen, Karohemd und Westernstiefel anziehen, Pferde reiten, Hunde ausbilden, eine Farm führen. Aus Rosemary Highgrove-Jones wird Rosie Jones. Die Geschichte spielt auf 2 Zeitebenen – im 19. Jahrhundert und in der Gegenwart. Rosie arbeitet als Journalistin und damit sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen kann, ermöglicht ihr ihr Arbeitgeber, von zu Hause aus zu arbeiten. Sie soll die Geschichte des Iren John Dennis "Jack" Gleeson recherchieren, der in den 1870er Jahren ein legendärer Viehtreiber war und dem der Ruf seiner Hütehunde weit voraus eilte. Seine außergewöhnliche Hündin „Kelpie“ gilt als Stammmutter der Rasse „Australian Kelpie“. Als ihr Vater die Farm verlässt und ihre Mutter immer tiefer im Alkohol versinkt, bleibt Rosie nichts anderes übrig als die Farm alleine zu führen. Hilfe bekommt sie durch den Vorarbeiter Jim Mahony, mit dem sie bald nicht nur die Liebe zu den Tieren teilt. Da die Eltern des verstorbenen Sam den Anblick seiner Tiere nicht ertragen können, erbt Rosie die Pferde und die Hunde von Sam und auf dieser Grundlage kann sie ihre eigene kleine Kelpie-Zucht aufbauen. Auch ihre Hunde werden sehr erfolgreiche Hütehunde die ihr Können auf sogenannten Trials (Geschicklichkeitsprüfungen) unter Beweis stellen müssen. Die Stränge der unterschiedlichen Zeitebenen werden abwechselnd aus der Sicht einer Dritten Person erzählt. Eigentlich bin ich davon ausgegangen hier auf einen Liebesroman zu stoßen. Dem ist aber ganz und gar nicht so, denn dem Thema Hundezucht wird hier ein großer Bereich eingeräumt. Wie die Autorin in ihrem Nachwort angibt, handelt es sich bei der Geschichte von Jack Gleeson um seine wahre Geschichte. Als Hundebesitzerin und –liebhaberin und Hundetrainerin in einem Verein (in dem auch ein Kelpie trainiert) habe ich gerade diese Passagen über die Entstehung dieser Rasse aufgesogen wie ein Schwamm. Das Buch ließ sich schnell und flüssig lesen, der Schreibstil ist angenehm und da ich Bücher liebe deren Geschichten in Australien ansässig sind, werde ich mir die anderen Bücher von Rachael Treasure auch nach und nach gönnen. Es handelt sich zwar um eine „Australien-Saga“ aber wenn ich die Klappentexte richtig interpretiere, hat jedes Buch eine eigene und unabhängige Geschichte. Ich werde es herausfinden ... und berichten :-)

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  • Man liebt und leidet mit Rosie mit

    Tal der Sehnsucht

    peedee

    04. January 2015 um 10:26

    Eine Rosemary Highgrove-Jones arbeitet nicht auf einer Farm. Das gehört sich nicht. Sie hat Gesellschaften/Tee-Partys auszurichten. Sie hat die richtigen Kleider zu tragen. Sie hat den richtigen Mann von der richtigen Familie zu heiraten (auch wenn alle wissen, dass der Zukünftige noch andere Frauen trifft). Rosemary ist gelangweilt. Eine Rosie Jones kümmert es nicht, welche Kleider sie trägt. Ihr ist egal, von welcher Familie ihr Mann abstammt. Sie will auf der Farm arbeiten. Sie will mit Tieren arbeiten. Rosie ist lebendig. Man liebt und leidet mit Rosie mit – der Wandel von Rosemary Highgrove-Jones zu Rosie Jones ist spannend und die Zeit vergeht wie im Flug.

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