Rachael Wing Wie Romeo und Julia

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Inhaltsangabe zu „Wie Romeo und Julia“ von Rachael Wing

Die fünfzehnjährige Jennifer weiß, dass sie dazu berufen ist, Schauspielerin zu werden. Jetzt hat sie die Chance ihres Lebens: Sie spielt die Hauptrolle in der Schulaufführung von Romeo und Julia! Aber ihre Superlaune ist wie weggeblasen, als sie erfährt, wer den Romeo spielt: ausgerechnet Chris Banner, der Typ, den sie hasst wie die Pest. Und das nicht nur, weil seine und Jennifers Familie seit Jahren im Clinch liegen. Was nun? Soll sie die Rolle hinschmeißen? Aber das kommt für Jen überhaupt nicht in Frage. Nicht mal, wenn sie sich verlieben würde ...

Eine sehr schöne junge Liebesgeschichte, auch wenn an einigen Stellen schon sehr klischeehaft.

— xBookaholicx

Tolles Buch !!!

— Liri

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  • Rezension zu "Wie Romeo und Julia" von Rachael Wing

    Wie Romeo und Julia

    LovelyLea

    16. March 2011 um 19:27

    Das Buch ist eigentlich echt gut, obwohl ihm der gewisse Pepp fehlt. Es ist interessant, die Beziehung zwischen den beiden Hauptpersonen mitzuverfolgen, aber gerade die Beziehung zwischen Jennifers bestem Freund Ruben, der homosexuell ist, und einem Jungen, den er kennenlernt, ist fesselnd, weil man über dieses Thema nicht viele Bücher findet. Man sollte vor allem beim Lesen nicht vergessen, dass die Autorin nicht älter ist als die Charaktere im Buch. Alles in allem ist "Wie Romeo und Julia" schon empfehlenswert, eben für Leute, denen die Sprache von Shakespeares Original zu schwer ist und die mehr auf ein Happy End stehen.

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  • Rezension zu "Wie Romeo und Julia" von Rachael Wing

    Wie Romeo und Julia

    toinette

    06. January 2011 um 17:11

    Die 15-jährige Jennifer Anderson bekommt die Rolle der Julia in der Schulaufführung von "Romeo und Julia". Ihre Freude wird jedoch getrübt, als sie erfährt, wer den Romeo spielt, nämlich ihr Mitschüler Chris Banner. Da ihre beiden Familien schon seit Jahren verfeindet sind, können auch Chris und Jen sich nicht ausstehen und nutzen (fast) jede Gelegenheit, um sich gegenseitig zu ärgern. Aber Hass und Liebe liegen oft nah beieinander... "Wie Romeo und Julia" verlegt die Geschichte zweier junger Liebender, deren Familien verfeindet sind in die Gegenwart, ist aber nicht ganz so dramatisch und hat ein gutes Ende. Die Autorin kann die Situation, in der die beiden Jugendlichen stecken, im Grunde ganz gut und realistisch beschreiben und bedient sich oft der Jugendsprache, da sie selbst erst ein Teenager war, als sie das Buch schrieb. Manchmal wirkt die erwähnte Jugendsprache aber auch aufgesetzt und übertrieben, was jedoch (oder vermutlich) an der Übersetzung liegen kann. Außerdem hat mich auch die häufige Verwendung von dem Wort "Familienfehde" gestört und fand die Benutzung dieses Wortes unter Teenagern irgendwie unpassend und unrealistisch. Ich jedenfalls, hab dieses Wort noch nie aus dem Mund eines Jugendlichen gehört. Was mich auch noch gestört hat, ist, dass die Geschichte gegen Ende, meiner Meinung nach, viel kitschiger wurde, als sie es zu Anfang und im Mittelteil war. Das wirkte wirklich etwas aufgesetzt und unauthentisch, und zu sehr auf "Romeo und Julia"-Drama getrimmt. Ansonsten sind die Charaktere eigentlich ziemlich gut ausgearbeitet, man findet leicht Zugang zu ihnen und kann auch größtenteils mit ihnen mitfühlen. Ich hab das Buch an einem Abend durchgelesen, da ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte, was, denke ich mal, für die junge Autorin spricht. Obwohl die Geschichte relativ vorhersehbar ist, wurde mir nicht langweilig beim Lesen, denn die Autorin versteht es dennoch immer wieder etwas Spannung aufzubauen, die den Leser am Weglegen hindert. Ich gebe dem Buch gute 3*, weil es gut geschrieben und spannend war, ihm jedoch trotzdem das gewisse Etwas fehlte und es stellenweise, vor allem am Ende, etwas kitschiger wurde.

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